Rundbrief aktuell

13.5.21

"Wir wissen: Denen, die Gott lieben, gereichen alle Dinge zum Besten..."

Aus dem Brief an die Römer, Kapitel 8, Vers 28

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

der oben zitierte Bibelvers mag befremdlich anmuten in dieser Zeit. Wie sollen alle Dinge zum

Besten gereichen in dieser verrückten Welt?

Wer in diesen Tagen eine Arztpraxis führt und ein Ohr hat für die seelische Not

der Menschen, der hört derzeit immer und immer wieder die Worte:

"Das Leben ist unerträglich geworden..."

Manche finden ja das Leben unerträglich, weil sie überzeugt sind, dass seit über einem Jahr ein bösartiges Virus die Menschheit bedroht, und sie meinen, würden die Regierungen doch nur noch strenger und härter durchgreifen,

und würden doch endlich alle mal richtig durchgeimpft sein, dann hätten "wir" es doch sicher bald geschafft.

Andere dagegen klagen verzweifelt darüber, dass sich unser Land in einen totalitären Polizeistaat verwandelt habe, in der jede von der Regierung abweichende Meinung unterdrückt und kritische Menschen und Querdenker gehasst werden wie die Juden im dritten Reich. Sie erleben sich als Opfer eines ungeheuren Machtmissbrauches.

So viele halten es einfach nicht mehr weiter aus, dass sie ihre Liebsten nicht mehr sehen dürfen, dass sie sich nicht mehr berühren dürfen, nicht singen, nicht tanzen, sich nicht fortbilden, keine Konzerte besuchen, sich nicht versammeln dürfen - dass ihnen fast alles verboten ist, was Freude und Kraft gibt. Sie fühlen sich wie Sklaven, die nur noch zum Konsumieren und zum Arbeiten gehalten werden.

Wieder anderen ist das Virus und die Maßnahmen dagegen ziemlich egal, aber sie haben ihre Arbeit oder ihr Geschäft verloren und wissen nicht, wie sie noch die Miete bezahlen und ihr Geld für das Essen zusammenraffen können.

Wieder andere haben den Eindruck, die Menschheit habe den Verstand verloren, sie sei wie geisteskrank geworden, und da sie an das Gute im Menschen glauben, können sie es sich nur so erklären, dass dunkle Mächte aus einer unsichtbaren Welt - Dämonen, Asuras, reptiloide Wesen oder wer auch immer die ganze Menschheit mit einer verborgenen raffinierten Technologie angegriffen hat und die Gehirne der Menschen so bestrahlt, dass sie die einfachsten Rechnungen nicht mehr rechnen können und sich Krankheiten so lange einbilden, bis sie sich tatsächlich manifestieren...

So unterschiedlich die Narrativen auch sind, es gibt eines, dass sie alle eint: Das Gefühl der Unerträglichkeit.

So wie wir es sehen, teilen auch sehr viele Ärzte dieses Gefühl: Einem Berufsstand anzugehören, dessen deutscher Ärztetag ohne jegliche wissenschaftliche Evidenz eine Zwangsimpfung für Kinder empfiehlt, die gerade für Kinder weitaus gefährlicher ist als die Krankheit, gegen die sie angeblich schützen soll - das treibt so manchem Arzt die Wut und die Schamröte ins Gesicht.

 

Vielleicht ist die Frage: "Lasse ich mich impfen oder nicht ?"  eine noch nie dagewesene Gelegenheit. Eine Gelegenheit, statt nach außen zu schauen und sich leiten zu lassen von dem, was die anderen tun und meinen - ganz radikal nach innen zu gehen, ins eigene Herz, ins innerste Selbst - und von dort eine Entscheidung zu treffen. Es könnte sein, dass wir gerade jetzt die Gelegenheit haben, mehr als je zuvor in uns eine Kraft, eine Entschiedenheit, eine Klarheit, eine innere Sicherheit, ein inneres Vertrauen zu entdecken, das uns nicht mehr verlassen wird - sondern bald so sehr erblühen wird, dass es sich auswirkt auf diese Welt und diese verrückte Welt zu verwandeln beginnt.

In eine Welt der Menschlichkeit. Der Freude. Des Verbundenseins. Der seelischen und körperlichen Gesundheit. Der Schönheit. Einer Welt vor allem, in der wir die Freiheit eines jeden wieder achten.

Diese Krise, das ist jetzt schon deutlich, hat uns ein unermessliches Geschenk gemacht: Immer mehr von uns lernen, verlogene Deckmäntelchen im Namen von Fürsorge und Liebe von echter Liebe zu unterscheiden. Immer mehr von uns sehen auf den ersten Blick, wo Mißbrauch geschieht. Immer mehr von uns wissen ganz klar, was sie nicht wollen - und was sie wollen. Immer mehr von uns stehen ein für das, was sie in ihrem Herzen spüren. In diesem Sinne schreibt berührend der junge französiche Arzt Louis Fouché und seine Frau aus Marseille - am Ende unseres Rundbriefes  findet ihr noch eine Übersetzung eines Artikels der beiden.

 

Eine homöopathische Empfehlung: Wer sich wie in einem Spinnennetz gefangen fühlt und sich von der Angst und dem inneren Druck befreien möchte, den die gegenwärtige gesellschaftliche Situation im Zusammenhang mit der Coronaimpfung erzeugt, oder wer sich vielleicht noch unklar ist, wie er sich entscheiden möchte, dem sei empfohlen, zehn Tage lang täglich 5 Globuli die homöopathische Arznei Latrodectus mactans C 6, die schwarze Spinne, einzunehmen. Ihr könnt sie überall bestellen, die Engel-Apotheke in Freiburg/ Herrenstrasse hat sie vermutlich vorrätig.

 

Zwei Hinweise:

1.

Susanne bietet ab 24.9. wieder eine Ausbildung in Craniosacraler Berührung an:

Siehe Ausbildung bei

https://www.craniosacraleberuehrung.de/termine/

Die Ausbildung ist hier genauer beschrieben:

https://www.craniosacraleberuehrung.de/craniosacral-ausbildung-freiburg-emmendingen/

Hier finden sich die Termine der Einführungstage im Juni 21 für die Interessenten an der Ausbildung

und ein Flyer mit den Infos:

https://www.craniosacraleberuehrung.de/flyer-ausbildung/

 

2.

Wir weisen auch noch einmal auf "Beyond limits", den kostenlosen Online-Kongress

von Klaus Mori hin, der heute beginnt und bis zum 20. Mai andauert:

https://beyond.li/

Hier findet ihr spannende Gespräche über Erfahrungen an den Grenzen

unseres Daseins. Am Mittwoch gibt es ein Gespräch von Klaus mit Johannes

über Schamanismus und Homöopathie.

 

In herzlicher Verbundenheit

Johannes und Susanne

 

Hier noch 
ein Artikel des französischen Arztes, Lois Fouchet  und seiner Frau aus Marseille:
 
Das ganze Team von Reinfocovid bedankt sich bei all seinen Widersachern
und beim Coronavirus.
Zuerst Hut ab bei all denjenigen, die es geschafft haben, den Coronavirus in eine
„weltliche sanitäre Krise“ und „globale Pandemie“ umzuwandeln. 
 
Danke an die angst-machenden Medien, danke an die diktatorischen Politikern, danke an die
korrupten oder dogmatischen Wissenschaftler.
Wir möchten ihnen durch diesen Artikel unsere Dankbarkeit ausdrücken.
„Gratitude“ = Dankbarkeit, kommt aus dem Wort „grâce“ = Gnade.
Ja, wir haben durch Euch ein Geschenk erfahren!
 
Diese Krise ist eine Enthüllung, eine Entschleierung, eine Apokalypse. Und nach
der Apokalypse kommt eine andere Welt. Wir werden nie zur vorigen Welt
zurückkehren, ob es denjenigen, die sich noch daran klammern, gefällt oder nicht .
 
Seit mehreren Jahren spürten wir doch, dass mehrere  Dinge in dieser Welt nicht
gestimmt haben. Eingebettet im alltäglichen Leben mit diesem unklaren Gefühl,
dass „etwas“ nicht stimmte, irrten wir, ohne wirklich zu verstehen. 
 
Wir klammerten uns an diese vergiftete Welt, um den Schmerz zu vermeiden, wenn wir sie
verlassen würden. Zum Glück ist der Virus angekommen und hat mit seinem
burlesken Narrativ die gesamte Weltoberfläche überfallen, unsere Scheuklappen
ausgerissen und uns über das Desaster staunen lassen.
 
Zuerst haben wir versucht zu verstehen. Ich kann euch sagen, so viel haben wir
noch nie gearbeitet. Und das rein ehrenamtlich. Wir haben alle wissenschaftlichen Artikel,
Informationen, Gesetze, Verordnungen unter die Lupe genommen.
Wir haben alle Informationen gelesen, die aus dem  Mainstream so wie die
von „Verschwörungstheoretikern“.
Wir haben gelernt, Internet, soziale Medien, Kommunikation, Grafik und
gewaltfreie Kommunikation zu meistern…
Wir haben geschrieben, gefilmt, publiziert, koordiniert, gezeichnet,
gesungen und Kunstwerke kreiert. Wir stehen mit den Hühnern auf und gehen
schlafen, wenn uns unsere Augen zufallen.
 
Ihr wolltet uns verarmen, ihr habt uns so sehr bereichert: Unsere Kenntnisse sind
größer geworden, wir haben bei uns selbst neue Talente entdeckt. Wir haben
unsere Grenzen verschoben, mehr als je sind wir voller Hoffnung, Mut und Jubel
erfüllt.
Ihr wolltet unseren Tod, aber wir fühlen uns lebendiger und strahlender denn je.
Ihr wolltet uns entmutigen, aber wir brauchen die Hoffnung nicht mehr, um etwas
zu unternehmen.
Dank euch konnten wir erfassen, was wir nicht wollten.
 
Wir wollen nicht maskiert leben.
Wir wollen nicht leben und Anderen misstrauen müssen.
Wir wollen nicht leben in der hypothetischen Schuld, wir könnten unseren
Nahestehenden den Tod bringen, indem wir ihnen ein Virus weitergeben.
Wir wollen nicht mit dem Zwang leben, jeden Monat für alle bestehenden und
kommenden Viren geimpft zu werden.
Wir wollen keinen sanitären Pass und keine Gesichtserkennung. Wir wollen nicht
aktenkundig leben.
Wir wollen nicht in unserem Zuhause eingesperrt sein.
Ihr wolltet uns trennen. „Vorsicht, soziale Distanzierung“: 1 Meter, dann 1,50,
dann 2 Meter mit den neuen Varianten.“
Ihr habt uns versammelt.
Ihr wolltet uns Angst machen, wir sind aber aus der Grotte rausgegangen. Spielt
alleine mit euren Schatten.
Ihr wolltet uns vor dem Fernseher abstumpfen, wir haben ihn ausgeschaltet und
morgen werden wir all eure Gebrauchsgüter mit geplanter Obsoleszenz vor
unsere Türschwelle stellen.
Ihr wolltet uns euren sanitären Pass auferlegen, uns bewachen, Gesichts -
erkennung betreiben und uns vielleicht einen Mikrochip verpassen? Wir hungern
nach Freiheit.
Ihr wolltet uns teure Medikamente, deren Wirksamkeit und Sicherheit dubios
sind, verkaufen? Wir gehen andere Gesundheitswege.
Ihr wolltet uns eure Weltvorstellung aufdrängen, eine die wirtschaftlich orientiert
ist, basierend auf einer endlosen Schuld und einer vollständigen Enteignung, bis
hin zu unseren eigenen Leben? Wir legen die ersten Steine einer anderen
begeisternden Welt, die auf Dankbarkeit, Freude und Präsenz zum Nächsten
beruht.
 
Einen riesigen Dank an euch für all diese Wohltaten!

 

 

 

25.4.21

"Die Wahrheit wird sich durchsetzen..."

Professor Franz Ruppert

 

Wie kommen wir aus der tiefen Spaltung wieder heraus, die sich durch unsere Menschheit zieht? So fragen sich viele von uns.

Professor Franz Ruppert bietet dazu eine interessante Perspektive an: Er spricht von etwas, das allen gemeinsam ist, von dem alle mehr oder weniger gleichermaßen betroffen sind: Er spricht von der tiefen Traumatisierung, die die meisten Menschen, ja im Grunde die Menschheit insgesamt erfahren hat:

 

https://www.youtube.com/watch?v=bpfHUXhox-Y

 

Das bedeutet: Es geht letztlich in dieser Krisenzeit gar nicht darum, wer der Böse und der Gute ist und wer recht hat und wer unrecht: Es geht darum zu erkennen, dass wir aufhören müssen, einander zu verletzen!

Wer selbst verletzt ist, hat immer wieder die Tendenz, andere zu verletzen.

In dieser Zeit verletzen sich Menschen unaufhörlich, ja, es scheint, immer mehr und mehr. Es ist fast wie im Krieg. Täter und Opfer vermengen sich ständig, ja, fast immer sind die Täter frühere Opfer und die Opfer neigen dazu, selbst wieder Täter zu sein.

Es gibt einen Weg, das zu beenden:

Bewusst und absichtlich aussteigen aus dem Teufelskreis, zu vergeben, selbst dann nicht mehr andere zu verletzen, wenn diese verletzen.

Ganz besonders verletztend ist es, wenn die Wahrheit so mit Füssen getreten wird, wie wir es in dieser Zeit erleben. Doch Professor Ruppert ist da zuversichtlich: Er glaubt, dass die Schwarmintelligenz des Volkes bzw. der Menschheit, auch wenn sie derzeit irrt, auf Dauer doch die Wahrheit erkennen wird.

Was braucht es dazu? Mystiker sprechen davon, dass es ausreichen würde, wenn 2 % der Menschheit erwacht und ins Bewusstsein der Liebe findet. Wir sind gar nicht mehr weit davon entfernt.

Mit herzlichem Gruss

Johannes und Susanne

 

18.4.2021

"Ihr werdet die Wahrheit erkennen,

und die Wahrheit wird Euch frei machen"

Johannesevangelium, Kapitel 8, 31-32

 

"Was ist Wahrheit ?"

fragt Pilatus Jesus? Dann verkündet er:

"Ich finde keinen Grund, ihn zu verurteilen"

Und dann tut er es doch, aus Angst vor der Autorität.

 

Wir leben in einer Zeit, in der die Frage nach der Wahrheit extrem brisant wird. Es braucht sehr viel Mut, jetzt genau hinzuschauen, was in diese Welt geschieht. Wenn wir das tun, wird sich unsere Welt so radikal verändern, wie wir es niemals für möglich gehalten hätten. Unsere bisherige Sichtweise wird fundamental erschüttert. Ein Chaos wird entsehen in unserem Geist. Und wir bekommen Angst, denn wir verstehen die Welt nicht mehr.

Haben wir sie je verstanden?

Die alten Schriften der Veden lehren, dass die Menschheit den Zugang zur Wirklichkeit seit Jahrtausenden verloren hat, dass sie in einer Scheinwelt, der Welt des Maya, lebt. Zeitgenössische spirituelle Lehrer sprechen von einer Matrix, durch die das Bewusstsein der Menschheit gleichsam seit langem verzerrt und drastisch reduziert wird, so dass sie die eigentliche Wirklichkeit nicht mehr sehen kann.

So sehr die Autoritäten auch alle kritischen Geister bekämpften, die Ihr Dogma, die Erde sei eine Scheibe und sie bewege sich nicht, hinterfragten - die neue Sicht der Welt kam doch, sie war nicht aufzuhalten.

Was jetzt in unserer Welt geschieht, so spüren wir, ist noch ungleich bedeutsamer als die kopernikanische Wende. Es ist ja nicht wirklich erst seit 2020, dass Menschen sich maskieren, sich nicht wirklich begegnen, aus Angst sich unsinnigen Regeln unterwerfen, sich einsperren und auf ein Minimum ihres Potentials redzuieren lassen, vor der Auseinandersetzung mit Krankheit und Tod fliehen wie der Teufel vor dem Weihwasser - und nur noch einen Bruchteil der Lebendigkeit verwirklichen, die eigentlich in ihnen angelegt ist.

Es ist nur deutlicher als je zuvor.

Jetzt ist die Chance, diese Gefängnisse zu verlassen, zu erkennen, wie eingeschränkt wir bisher leben und wahrnehmen, und  aufzuwachen aus den Trance-Traumwelten, die wie dicke Schleier über der Menschheit liegen.

Wie?

Bruder David-Steindl-Rast bemerkt in eine Gespräch mit dem Dalai-Lama und einigen sprituellen Suchern, wie der Dalai Lama durch die immer gleichen Fragen gelangweilt ist und müde wird. Und so fragt er ihn: "Was meinst Du, braucht es eigentlich auf unserer Welt eine Revolution?"

Da ist der Dalai Lama plötzlich hellwach und lebendig! "Ja" ruft er aus. Es braucht eine Revolution. Und dann sprechen die beiden großen Liebenden des Lebens über die Revolution der Liebe.

Wir erleben es in dieser Zeit in großer Dankbarkeit: So viele Menschen um uns herum finden Wege, statt sich in Angsttrancen gefangennehmen zu lassen, einfach ihrem Herzen zu folgen und immer mehr zu lieben. Die Liebe spaltet auch nicht. Die Liebe hat keine Feinde. Sie schließt alle und jeden ein in das große Herz. Sie ist mutig und innovativ. Sie folgt der inneren Stimme.

Und sie erlebt, wie ein ganzes Heer von Himmelswesen aus den Sternen mit ihr ist, sie führt, sie unterstützt, ihr immer neue Kraft gibt.

Und sie erkennt den rechten Weg an der Freude.

 

Seid von Herzen gegrüßt

Johannes und Susanne

 

 

 

 

 

5. April 2021

"Sage ihnen, dass wir uns lieben...

Sage ihnen, dass wir eins sind, dass wir zusammen sind...

Sage ihnen, dass wir voranschreiten, dass es unabwendbar ist,

dass wir unsere Unterschiede vereinbaren...

Sage ihnen, dass wir eine andere Art des Möglichen erschaffen,

wie die Vögel, die in der Morgendämmerung eines großen Abends singen...

Glücklich und widerspenstig..."

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

wir wünschen Euch eine gesegnete Osterzeit - und dass Ihr Euch wie wir berühren lasst von der Besonderheit dieser Zeit.

Dieses Lied - von einer Französin uns geschickt - hat uns zum Beispiel berührt:

 

https://www.youtube.com/watch?v=aSSU6yLsnWU

 

Ein paar übersetzte Zeilen davon haben wir oben zitiert, die ganze Übersetzung findet Ihr unten am Ende des Briefes.

Künstler können manchmal - gleichzeitig tief melancholisch und doch beseelt von einer überschäumenden Freude -  durch Musik direkt ausdrücken, was durch Worte nur umständlich gesagt werden kann. Wir versuchen trotzdem, das Unsagbare zu sagen, was zu diesem Ostern 2021 zu sagen ist.

Ostern ist die Zeit, in der in unserer Kultur - zumindest von einigen, die über diese Bedeutung wissen - zunächst des menschlichen Sterbens gedacht wird. Und dann die Auferstehung der Wahrnehmung des ewigen Leben gefeiert wird.

 

Ja, auch wenn es so viele noch immer nicht wahrhaben: Die Situation der Menschheit ist todernst. Die ganze Menschheit verhält sich wie gelähmt von hypnotischer Angst und wartet zitternd und immer nervöser darauf, dass die Technologien der äußeren Autoritäten uns erlösen werden vor unserer Angst vor dem Sterben.

Aber das werden sie nicht tun. Solange wir auf äußere Technologien, von Autoritäten verordnet, vertrauen und unsere Macht an Obrigkeiten abgeben, wird die Angst nur mit jedem Tag immer noch größer und größer.

Tatsächlich wandert die Menschheit als ganzes immer mehr einem Abgrund zu. Und mit jedem Tag nimmt die Verwüstung zu, die die Menschheit auf diesem Planeten anrichtet.

Wir müssen dem ins Auge sehen, ob wir es wollen oder nicht: Bald wird ein großes Sterben einsetzen. Wir wissen noch nicht, was das für unser Körper bedeuten wird. Aber es wird auf jeden Fall für unseren menschlichen Geist ein radikales Sterben sein unserer alten Vorstellungen vom Leben, von Gut und Böse, von Richtig und Falsch, von allem, mit dem wir uns identifiziert haben. Die alten Paradigmen stöhnen und ächzen schon. Sie sind am Zusammenbrechen. Wir werden bald alle - nicht nur die gerade in Konkurs gehen oder Ihre Arbeitsstelle verlieren - wir werden bald alle so nicht mehr leben können, wie wir bislang gelebt haben.

Ob wir es hören wollen oder nicht: Ein kollektiver Sterbeprozess hat begonnen.

Nun haben wir eine Wahl zu treffen:

Wir können uns verzweifelt dagegen wehren. Dann werden wir leiden, leiden, leiden. Selbst wenn wir uns wöchentlich neu impfen lassen - wir werden dann immer kränker werden.

Oder wir können die ungeheure, ja die unser ganzes Leben im Stillen ersehnte Chance erkennen, dass wir jetzt gemeinsam aufwachen. Dass wir die Matrix der Illusionen um uns, die uns in einem mentalen High-Tech-Gefängnis seit unserer Geburt, ja vielleicht schon im Mutterleib, gefangengehalten haben, ein für allemal sprengen.

Dass wir die Wahrheit erkennen! Und wir werden sie daran erkennen, dass sie uns frei macht. So frei, wie wir es uns in unseren kühnsten Träumen nicht haben vorstellen können.

Wir wissen, diese Worte klingen anders als die der Tagesschau, und deswegen hat der Verstand es etwas schwer, sie zu verstehen. Wer unsere Rundbriefe noch nicht gewöhnt ist, steigt vermutlich auch jetzt aus und hört mit dem Lesen auf, kopfschüttelnd, vielleicht mit dem Kommentar: "Diese Latzels sind irgendwie durchgeknallt".

Stimmt auch irgendwie. Aber eben wie? Wenn Ihr das verstehen wollt, hört Euch vielleicht erst noch einmal oder zweimal das französiche Lied an. Und dann versucht mit dem Herzen zu verstehen:

Was wir sagen wollen ist, dass wir als Menscheit im Begriff sind, uns zu erinnern, wer wir wirklich sind! Dass wir wirklich, jedes einzelne von uns, Kinder Gottes sind!

Ewige Schöpferwesen mit einem unvorstellbaren Potenzial! Wir sind fähig, Welten um Welten zu erschaffen, in denen Liebe, Freiheit, Einheit und Glücklichsein alles duchdringen! Wir können in einer alles und alle ansteckenden Freude leben!

Die Matrix der Illusionen trichtert uns derzeit mit aller Raffiniertheit tageintagaus ein: Ihr seid ohnmächtig! Ihr könnt Euch niemals befreien. Ihr werdet immer unsere Sklaven sein. Ihr habt keine Chance. Ihr müsst Angst haben, Angst, Angst....

Ihr müsst Euch schlecht fühlen, schlecht, schlecht."

Aber Hand aufs Herz: Es ist einfach nicht wahr. Wenn wir uns unserer Angst wirklich stellen, wenn wir durch sie wieder und wieder hindurchgehen, wenn wir jedem liebevoll in die Augen sehen, der uns bedroht und uns am Lieben hindern will - dann werden wir sehen, dass unser Herz stärker ist als alle Illusion. Dass alle Feindseligkeit und alles Streitenmüssen aus unserem Feld dahinschmelzen.

Die Kraft des menschlichen Herzens ist unbesiegbar. Wir alle haben die Christusnatur in uns. Erinnern wir uns an sie. Lassen wir zu, dass sie jetzt erwacht. Der Name Jesus Christus bewirkt, dass in uns aufersteht, was wir alle in Ewigkeit sind. Wir sind

so unermesslich mehr als das, was wir bisher an Lebendigkeit in uns wahrnehmen konnten. Und wir sind jetzt, gerade jetzt,  dem nahe, dieses zu entdecken!

Frohe Ostern! Vertrauen wir uns im Namen Jesu Christi dem großen Geheimnis des Lebens an. Wer Ohren hat, der höre!

Ja, wir wissen es ja. Es sieht immer noch nicht danach aus, dass die Menscheit erwacht. Es sieht ganz und gar nach dem Gegenteil aus: Alle scheinen in Tiefschlaf verfallen zu sein. Und dennoch - und gerade jetzt erst recht - rufen wir Euch zu: Hört auf Euer Herz! Schaut mit den Augen der Liebe! Und Ihr werdet erkennen:

Die Menschheit ist tatsächlich am Erwachen! Christus ist auferstanden!

In uns allen!

 

Wir grüssen Euch in der Freude des auferstandenen Christus

Johannes und Susanne

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21.März 2021

 

"Du kannst alle Blumen beschneiden,

aber den Frühling kannst Du nicht davon abhalten,

dass er kommt."

Pablo Neruda

 

"Der Frühling ist da. Das neue Zeitalter ist da.

Wach aus deinem Schlummer auf und schaue das Wunder aller Zeiten,

denn diese Zeiten, in denen du lebst, sind wahrhaft wunderbar.

Sieh das Allerbeste in allem, was geschieht. Erwarte Veränderungen

und gehe mit ihnen mit.

Und lasse nicht zu, dass irgend etwas in dir sie aufhält.

Habe nie Angst vor dem Neuen,

vor dem Unbekannten, sondern gehe furchtlos hinein, im Wissen,

dass Ich immer bei dir bin und dich nie verlassen oder aufgeben werde.

Erkenne Mich in allem und überlasse Mir die Ehre und den Ruhm.

Wisse, dass du in das goldene Zeitalter hineingehst,

also mache dir keine Sorgen und kämpfe nicht gegen die Veränderungen an,

die in dieser Zeit geschehen.

Die dunkelste Stunde schlägt vor der herrlichen Morgenröte.

Der junge Morgen ist da; er bricht in vollkommenem Rhythmus an,

und nichts kann ihn aufhalten.

Das ganze Universum funktioniert in diesem vollkommenen Rhythmus,

warum nicht auch du ? "

Aus "Herzenstüren öffen" von Eileen Caddy, Findhorn,

Text für den 21. März

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

wer auch immer in eine Krise oder Krankheit gerät, hat eine Entscheidung zu treffen.

Vielleicht ist es nicht einmal das Allerwichtigste, wie genau er seine Krise oder Krankheit

interpretiert.

Ist es wirklich ein neuer bösartiger Virus, der die gegenwärtige gesellschaftliche Krise ausgelöst hat?

Ist es die Pharmaindustrie, die sich ins Fäustchen lacht, da sie das größte Geschäft aller Zeiten macht?

Sind es die Eliten um Klaus Schwab und das World Econimic Forum,

die absichtlich die Welt in ein Chaos stürzen wollen, um mit einem glorreichen

New Reset eine Weltherrschaft der totalitären Kontrolle zu errichten?

Sind es die Dämonen, die noch einmal alles aufbieten, was sie auf dem Programm haben,

da sie spüren, dass das dunkle Zeitalter auf der Erde zu Ende geht?

 

So uneinig sich die Menschheit auch sein mag, wie sie die gegenwärtige Krise interpretiert -

dass die Krise derzeit immer heftiger und beängstigender wird, darin sind sich die meisten einig.

Die entscheidende Frage ist nun: Bekämpfen wir die Krise und all die Angst, die die Krise mit sich bringt,

unterdrücken wir sie, wollen wir sie kontrollieren, beherrschen, die Ursachen eliminieren, ausmerzen -  versinken

wir in Ohnmacht und Pessimismus oder lassen uns betäuben und lähmen - oder

sehen wir die Krise als Gelegenheit, als Chance?

 

Eine persönliche Krise oder Krankheit -  wie auch jede gesellschaftliche - 

ist eine Möglichkeit innerlich zu wachsen,

das eigene Potential weiterzuentwickeln und zu erkennen, wer wir wirklich sind.

 

Martin von Staveren, der von sich erzählt, er habe von Kind an zahlreiche Kontakte

zu intelligenten Wesen von anderen Sternensystem und empfange von ihnen viele Informationen,

beschreibt in einem Vortrag, dass wir Menschen derzeit nur etwa 1 % dessen wahrnehmen, was wir wirklich sind -

dass aber die kommende Zeit uns einen Quantensprung ermöglicht, in dem wir vielleicht

bald auf 20% unserer Wahrnehmungsfähigkeit anwachsen werden.

Er spricht sehr berührend von der Kraft und der Aufgabe, die einem jeden Menschen

innewohnt. Und davon, dass das, was jetzt in uns Menschen geschieht, sich auswirkt

auf das ganze Universum. Wenn ein jeder von uns Menschen, so gut er es vermag,

seinem Herzen folgt, haben wir  in uns eine unermessliche Kraft,

die nicht nur uns selbst und unser persönliches Leben,

sondern auch die ganze Welt verändern kann.

Diese Kraft ist nach seinen Worten hinter unserer Angst verborgen:

Wenn es uns gelingt, unserer Angst zu begegnen,

finden wir zum Kern unserer Schöpferkraft:

Vielleicht mögt Ihr einfach mal Minute 12-15 dieses Videos auf Euch wirken lassen:

https://www.youtube.com/watch?v=CAKPnN6h97s&list=PLfkr23qE11vWDAvtuhvmdXFLMcC0qQD2u&index=2

Seid von Herzen gegrüßt

Susanne und Johannes

 

 

7. März 2021

 

"Zur Freiheit hat uns Christus befreit!

So steht nun fest und lasst euch nicht wieder

das Joch der Knechtschaft auflegen!"

Aus dem Brief an die Galater, Neues Testament, Kap.5, 1)

 

Liebe Freunde unsere Rundbriefes,

 

In dieser Zeit erscheint es uns deutlicher als je zuvor, dass wir die Gelegenheit haben, uns für unsere innere Freiheit zu entscheiden. Innere Freiheit wird nicht von jemand anderem gewährt oder verhindert - sie ist unsere Natur, und wir können sie erleben, wenn wir einfach stehen zu dem, was wir wirklich sind.

Viele fragen sich derzeit: Wer wird uns endlich retten von dem Wahnsinn, der uns umgibt? Wo sind die Befreier, die uns aus all der Not, die wir gerade erleben, erlösen werden? Diese Frage stellt Axel Bukhart in einem aktuellen Video, das wir empfehlen,  etwa ab Minute 13.50 anzuschauen:

https://www.youtube.com/watch?v=juCYXq0tIAo&t=6s

 

Uns für unsere Freiheit zu entscheiden, heißt aus unserer Sicht aber gerade nicht, mit Pauken und Trompeten in einen Kampf  gegen die Unfreiheit zu ziehen. Denn wogegen müssen wir kämpfen, wenn wir erkennen, dass wir von Natur aus frei sind?

Solange wir Irrtum, Täuschung oder auch bewusstes Lügen verurteilen, sind wir gefangen im Streit zwischen Gut und Böse.

Wer frei ist, sieht die Dinge, wie sie sind, doch er verankert sich an dem Ort in sich selbst, an dem kein Konflikt mehr besteht.

Nur dort sind wir frei. Und nur von dort wirken wir wirklich segensreich und dienen der Liebe und der Wahrheit.

 

Wie angreifbar ist unsere Freiheit?

Es gibt einen Puppentrickfilm aus dem Jahre 2003, der die jetzige Situation der Menscheit auf visionäre Weise vorhersieht. Sein Titel ist: "Der dunkle Kristall". Der spannende Film erzählt den Mythos von dunklen Wesen, die sich die ganze Erde unterworfen haben und sie mit ihrer Schreckenherrschaft tyrannisieren. Besonders haben sie es abgesehen auf die Rasse der Gelflinge, denn es gibt eine Prophezeihung, dass zu einer ganz bestimmten Zeit - und die naht gerade - durch den Mut eines Gelflings die Diktatur der dunklen Wesen zu Ende gehen wird.

An einer Stelle wird Kira, die Gelflingsfrau, von den dunklen Herrschern auf einen Folterstuhl gesetzt, damit man ihr Blut abzapfen und damit Lebenselixier für die dunklen Herrscher gewinnen kann. Denn diese haben von sich aus keine Lebenskraft mehr, sie müssen sie anderen rauben. Und in dieser verzweifelten Situation hört Kira eine Stimme : "Wehre Dich, Kira! Du bist ein Gelfling! Du kannst Dich wehren!" Da glaubt sie wieder an ihre Kraft und ihre Freiheit, erbittet Hilfe, erhält sofort Hilfe und tut, was sie zu tun hat - bis zur vom Schicksal genau festgesetzten Zeit durch die Magie der Sterne etwas Ungeheuerliches geschieht: Die dunklen Wesen und die Lichtwesen vereinigen sich, die Trennung zwischen Gut und Böse endet, ein neues Zeitalter der Einheit beginnt.

Entdecken wir diesen Ort jenseit der Polarität in uns.

Wir erkennen ihn auch daran, dass eine große unverwüstliche Freude in uns erwacht.

Zum Beispiel wie bei diesen Franzosen:

https://www.francesoir.fr/politique-france/gare-du-nord-veut-danser-encore-la-mobilisation

 

Ein Bekannter von uns, Martin Bucher, der sich auf seine Weise für die Heilung der Trennung in unserer Gesellschaft einsetzt,

bat uns, einen Link weiterzugeben, was wir gern tun, da wir sein Anliegen teilen:

https://wandelfreund.de/social-healing/

Seid von Herzen gegrüßt

Susanne und Johannes

 

25.Februar 2021

 

Liebe Freunde unsere Rundbriefes,

 

Vinzent Liebig, ein Freiburger Astrologe, den wir sehr schätzen, schreibt davon, dass von Anfang diesen Jahres bis zum 27.2. eine Art globales Meditationsretreat der Menschheit stattfindet:

Er weist darauf hin:

"Bis zum 27.7.2021 geht es hier darum, als Einzelner und auch in der Beziehung zum Ganzen in eine lebendige Balance zu kommen. Es gilt, das Leben um seiner selbst willen zu leben und ganz oben an zu setzen, die Wahrheit um ihrer selbst willen zum Ausdruck zu bringen und möglichst selbstbestimmt zu leben. Geistig den Anschauungen des Kollektivs nachzulaufen ist zu wenig. Man muss schon auch selbst denken und seine Existenz auch aus der seelischen Empfindung heraus begreifen. "

Nun, wenn die Sterne uns alle in ein Meditationsretreat versetzt haben - was ist eigentlich ein Meditationsretreat?

Aus unserer Sicht zieht man sich dabei von äußeren Aktivitäten zurück und richtet sich aus auf das Licht, auf Gott, auf die Wahrheit, auf die Liebe. Es gibt dafür vielleicht einen äußeren Rahmen, aber jeder muss das für sich selbst tun, und das geht nur mit Entschiedenheit und Engagement. Denn man begegnet dann mit Sicherheit auch seinen Schatten: Der Dunkelheit, der Sinnferne, den Illusionen, der Getrenntheit.

Man begegnet dann dem Ego. Das Ego ist die fundamentale Illusion, in die die Menschheit verstrickt ist: Es ist ein Sammelsurium erstarrter falscher Vorstellungen von dem, was wir sind und was wir tun sollten oder nicht tun dürfen. Das Ego sind all unsere Gewohnheiten, die für uns selbst und für andere Leid erzeugen, vor allem aber innere Haltungen, die zur Erfahrung von Getrenntheit führen. Wer in die Stille geht bis sich die versteckten Strukuren seines Egos zeigen, wird staunen, was es da alles gibt: Streitsucht, Größenwahn und Arroganz, Dominanzstreben, Rechthaberei, das Bestreben, andere zu beherrschen, und auf der anderen Seite biedere Unterwürfigkeit, um Vorteile zu erhaschen, Feigheit und Mangel an Zivilcourage, krankhafte Angst vor dem Tod, Geldgier und Machtbesessenheit, Heuchelei und Lügen ... Und wer wirklich eintaucht auf den Grund seiner Seele, wird möglicherweise sehr erschrecken, was er da sonst noch alles findet.

Wenn er dann aber seine Schattenseiten anschaut, ihnen mit liebendem Herzen begegnet und sich aufrichtig wünscht, von dem frei zu werden, was Leid erzeugt, wird er eines feststellen: Dass aus einer unsichtbaren liebevollen geistigen Welt Hilfe kommt.

Dass sein Ego transformiert wird.

Wenn er dann nach dem Retreat wieder hinaustritt in die Welt, wird er die Kraft haben, zu seinem Licht, zu seiner Verbindung mit Gott, zur Wahrheit, zur Liebe zu stehen. Er wird das Ego der anderen nicht mehr fürchten und bekämpfen, da er dem Ego in sich selbst begegnet ist. Er ist frei, die Welt so mitzugestalten, wie es ihm am Herzen liegt.

 

Wie wir es erleben, hilft uns auf unserem Weg, uns verwandeln zu lassen, derzeit auf geradezu wundervolle Weise die Natur: Wir brauchen nur hinauszugehen in die Stille der Wälder und die Frühlingssonne, und wir spüren: "Love is in the air..."

Da ist eine große liebevolle Kraft, die alles in uns verwandelt. Wenn wir den Schmerz zulassen, den wir spüren, wenn wir hinschauen, was gerade in unserer Welt geschieht, dann werden wir paradoxerweise  in eine tiefe innere Freude geführt. Und in das Wissen: In naher Zukunft kommt für uns als Menschheit - und es beginnt schon jetzt - etwas unsagbar Kostbares. Die Krise ist heftig und wird vermutlich noch heftiger. Doch aus dem Chaos entsteht etwas wesentlich Neues. Dort, wo es schon da ist - und wir dürfen täglich erleben, dass es schon da ist - ist es tief beglückend und befreiend.

 

MIt herzlichem Gruss

Susanne und Johannes

 

Die Zeitqualität am 27.2. zum Vollmond:

https://www.youtube.com/watch?v=WnTMZNQUxRY

 

Vinzent Liebig zum Thema Meditationsretreat:

https://www.vinzent-liebig-blog.de/astrologische-empfehlungen-zum-globalen-meditationsretreat/

 

 

 

10. Februar 2021

 

"Liebe - und tu, was Du willst !"

Augustinus

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

schon im 3. Jahrhundert beschrieb der heilige Augustinus die Freiheit, die dem erwächst, der sich mit seinem Herzen verbindet und liebt. Viele Astrologen und hellsichtige Menschen sprechen in diesen Tagen von der  Gelegenheit, gerade in diesen Tagen mitten in der äußeren Situation heftiger Beschränkungen in der inneren Freiheit und unserer schöpferischen Kraft zu wachsen.

Wir empfehlen Euch dazu besonders ein Video von des österreichischen Astrologen Kerschbaummayer, in dem er darauf hinweist, dass wir durch unsere Denken den Welt gestalten und dass wir als Mitschöpfer beitragen können zu einer schöneren Welt:

 

Vielleicht habt Ihr auch Freude an diesem französischen Lied, das ebenfalls die Freiheit besingt:

https://www.youtube.com/watch?v=SyBEMRyt6Qg

 

Berührt hat uns auch ein Beitrag von Anke Everts, die das hervorragende Buch " Neun Tage Unendlichkeit" geschrieben hat.

In diesem Video erzählt sie unter anderem, dass sie während ihrer Nahtoderfahrung im Koma unter anderem deswegen wieder zurückkehren wollte in dieses Leben, weil sie sehen konnte, dass sie hier in naher  Zukunft eine Welt voller Liebe erwarten würde. Schaut vielleicht von Minute 1.28 - 1.38 - oder, wer wenig Zeit hat, nur 1.36 bis 1.38:

https://www.youtube.com/watch?v=7PmB99DFIdw

 

Anke Everts für die Arbeiter des Lichts: Wir jeder von uns am Wandel mitarbeitet:

https://www.youtube.com/watch?v=J00ESOzm-Wo

Mit herzlichem Gruss

Johannes und Susanne

30.Januar 2021

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,


"Wie kommen wir als gesamte Menschheit aus einem

Bewusstsein der Trennung, der Angst und der Kontrolle

zu einem gelebten Bewusstsein der tiefen Anbindung,

der Verbundenheit, des Vertrauens, der Liebe?"

 

Mit diesen Worten beginnt Karin Gal-Oz-Naveh, eine gute Freundin,

das Buch, das sie vor kurzem geschrieben hat. Und sie widmet das ganze Buch

dieser einen Frage.

 

Wenn ich, Johannes, diese Frage in meinem Herzen bewege, fällt mir

dazu ein Zitat von Wolf Biermann ein:

 

"Wer sich nicht in Gefahr begibt,

kommt darin um."

 

Ich glaube nicht, dass wir aus dem Lebensgefühl der Trennung und der Angst herausfinden,

indem wir ein bestimmtes Virus zum Hauptproblem der Menschheit erklären, indem wir an heil- und seligmachende Impfungen gleichsam wie an Sakramente glauben, Abstand halten, Masken aufsetzen und den Kopf in den Sand stecken. Es wird einfach nicht funktionieren. Solange wir immer brav in Sicherheit bleiben und den wirklichen Herausforderungen, die das Leben auf dieser Erde uns gerade stellt, davonlaufen wollen, werden wir immer schwächer werden und immer tiefer in Angst und Depression versinken. Die Armen werden weiterhin immer ärmer werden, die Reichen und Mächtigen noch reicher und mächtiger, die Kontrollen immer noch schärfer. Wir werden aufhören zu denken.

"Was ist der tiefe Staat", "Was ist Adrenochrom?", "Was ist The Great Reset?" "Wie hängt eigentlich die Narrative von Corona mit Macht- und Finanzpolitik oder gar mit kriminellen Netzwerken zusammen?" "Wie war das doch gleich mit der epidemiologischen Notlage nationaler Tragweite, die  seit fast einem Jahr begründet, dass das Grundgesetz nicht mehr gültig ist?" "Wie war das noch mal mit der unantastbaren Würde des Menschen und dem Maskenzwang?"Solche Fragen werden wir dann nicht mehr laut zu stellen wagen. Zumal ja jeder, der so eine Frage hat, ein Rechtsradikaler, ein Judenhasser und ein dummer Verschwörungstheoretiker ist, wie wir wissen. Aber still und leise werden sie dennoch umso heftiger in uns rumoren.

 

Wenn Flucht und Ausweichen uns also nicht hinausführen können aus dem Lebensgefühl der Angst und der Trennung-

wie dann finden wir heraus?

 

Eine Freundin erzählte mir vor kurzem, wie es ihr erging, als jemand ihr ins Gesicht gespuckt hat.

Was sie mir erzählte, ließ mich spüren, dass es auch mir oft so ging in letzter Zeit. Ich fühlte mich und sah viele andere menschenverachtend behandelt werden wie nie zuvor in meinem Leben.

 

Wie reagiere ich auf solche Ereignisse? Ohnmacht? Blinde Wut? Zurückschlagen? Gelähmtsein? Erstarren? Verschwinden?

 

Jene Freundin, der ins Gesicht gespuckt wurde, nahm die Situation zum Anlass, innezuhalten, ihren Schmerz zu fühlen  und in sich hineinzuschauen.

Sie entdeckte dabei, welche Abgründe in ihrer Seele lauern.  Sie sah das ungeheure Ausmaß ihres eigenen Schattens. Sie spürte finsterschwärzteste Anteile in sich, ja sie sah das pure Böse in ihrem Inneren.

 

Bis sie im tiefsten Abgrund ihrer Gefühle die Liebe entdeckte. Und die umarmen konnte, die sie angespuckt hatte.

 

Vielleicht ist gerade das die Gelegenheit, die diese Zeit uns schenkt: Dem Bösen in uns zu begegnen.

Unserem Schatten. Unserer Wut. Unserem Gefühl von Ohnmacht. Unserer Feigheit.

Unserem Ausgeliefertsein. Unserer überwältigenden lähmenden Angst.

 

Vielleicht ist das die Antwort auf die eingangs gestellte Frage:

Möglicherweise finden wir gerade dadurch zu einem gelebten Bewusstsein

der tiefen Anbindung, der Verbundenheit und der Liebe,

indem wir es  mehr und mehr wagen, individuell und kollektiv,  dahin zu gehen,

wo es gefährlich wird: Dorthin, wo wir unserem Schatten begegnen.

 

Wenn wir angegriffen werden - und viele Menschen erleben diese Zeit wie einen dritten Weltkrieg - dann neigen wir dazu, die Angreifer als Feinde zu betrachten und zum Kampf anzutreten. Somit werden die Gräben zwischen Menschen immer tiefer. Die Spaltung, die im Äußeren geschieht, ergreift auch unser Inneres. Und wir versäumen eine große Chance.

 

Wir versäumen die Gelegenheit, die Feinde, das Böse - in uns selbst zu erkennen.

 

Ich denke an eine Begegnung im amazonischen Urwald: Es war die Begegnung mit

dem hochgiftigen Kambo-Frosch, den ein Indianer mir auf meine Hand legte. Der Frosch schaute

mich mit großen Augen an. Und er war vollkommen entspannt. Er zeigte nicht die geringste

Regung von Angst oder Nervosität, ja, er wollte auch gar nicht davonhüpfen. Es schien,

ich war für ihn richtig interessant. Mir war, als würde er zu mir sprechen:

"Schön, dass Du da da bist. Schau, ich bin mir meiner selbst vollkommen sicher.

Kein Tier in diesem wilden Urwald wird mir etwas Böses tun, und Du auch nicht.

Alle spüren oder wissen, dass ich ein schrecklich böses Gift in mir trage, dass den töten könnte, der

mich angreift.

Weil ich um das böse Gift in mir weiß, lebe ich in völliger Sicherheit. So habe ich keine Feinde. Und selbst wenn

ihr Menschen mich nun gefangen habt, weil ihr gern mit einem Hölzchen meinen Hals streichelt und dabei

ein wenig von meinem Sekret auf dem Holzstäbchen sammelt, um daraus Medizin zu machen:

Ihr werdet mich wieder frei lassen. Und gern schenke ich Euch meine Medizin. Sie wird euch helfen,

allen großen Herausforderungen des Körpers und der Seele - und vor allem Eurem eigenen Schatten

zu begegnen."  Infos zu Kambo findet Ihr am Ende unseres allgemeinen Textes zur  Coronakrise

 

Ich erinnere mich, dass ich gleichsam von einem Strom von Liebe überschüttet wurde, als ich diesem

Frosch in die Augen sah.

Und dass ich begriff, dass es das wirklich gibt: Eine Liebe, die keine Feinde mehr kennt.

Diese Liebe ist allerdings keine Weichei-Geschichte und kein Nicht-Hinschauen, was gerade in der Welt

geschieht.

Sie ist eine unbesiegbare unerschütterliche Kraft, die  anschaut, was da ist,  und nach bestem Vermögen dazu beiträgt,

dass das, was jetzt kommen will auf diese Erde, sich tatsächlich verwirklicht. Sie beugt sich nicht

Autoritäten, die keine sind. Sie folgt der eigenen inneren Stimme. Und geht in unerschütterlichem Vertrauen

auf das Licht zu, was auf uns zu kommt.

 

Was gerade auf uns zukommt, darüber spricht in sehr berührender Weise Armin Risi:

Dieses Gespräch können wir Euch sehr empfehlen:

https://www.youtube.com/watch?v=gCZpAqG2gRc&feature=youtu.be

 

Um sich zu schützen und sich auf das Licht einzustimmen, das auf uns zukommt, empfehlen wir weiterhin die Einnahme der homöopathischen Arznei Sananga C 6 täglich 3 Globuli oder Sananga C 30 jede Woche 3 Globuli. Ihr könnt diese Arznei in der Engelapotheke in Freiburg erhalten oder Euch von ihr schicken lassen. Man darf sie auch gleichzeitig mit Kambo einnehmen.

 

Wir legen Euch auch das neue Buch von Christina von Dreien "Alles wird gut" ans Herz. Lest es, verschenkt es. Christina von Dreien ist eines der Kinder der neuen Zeit.

Das Beste - und nebenbei gesagt, auch das Subversivste, das wir gerade tun können -

ist in die Freude und in das Glücklichsein zu gehen. Und in echtes Verbundensein.

Nicht nur digital. Real.

 

Hier ein Lied zur Zeitenwende:

https://www.youtube.com/watch?v=9qr4TfUYXQo

 

Und ein sanftes Lied von Kriegern des Regenbogens:

https://www.youtube.com/watch?v=ufYRcAvhGA0

 

Fühlt Euch von Herzen umarmt

Johannes und Susanne

 

 

17. Januar 2021

"What totally amazes me on this journey is
how all the earth keepers on all the pathes they walk
speak with the same voice and how they share the same rather optimistic vision
about the current state of the world.

They all see the hardship and chaos in the world today
as a sign that we are on a brink of a huge global transformation
brought about by the common people who start walking the true path
and start walking together."

 

"Was mich am meisten erstaunt auf dieser Reise

ist, wie all die Hüter der Erde auf den verschiedenen Wegen, auf denen sie gehen,

wie mit einer einzigen Stimme sprechen,

und wie sie dieselbe ziemlich optimistische Vision teilen

über den gegenwärtigen Zustand der Welt.

Sie alles sehen die Härte und das Chaos in der heutigen Welt

als ein Zeichen, dass wir am Übergang zu einer gewaltigen globalen Transformation stehen,

die von den einfachen Menschen zustande gebracht wird, die den Weg der Wahrheit gehen,

und die beginnen, gemeinsam zu gehen..."

 

Aus dem empfehlenswerten Film "Down to earth", Minute 43 (Link unten)

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

Christina von Dreien berichtet in ihrem neuesten Rundbrief von einem Traum,

in dem sie überall in dieser dunklen Welt Inseln des Lichts entstehen sieht,

die eines Tages wie Lichtexplosionen über die Erde ausschütten:

https://christinavondreien.ch/news/newsletter/mein-traum-und-erstes-abend-Webinar

 

Wir sind berührt von diesem Traum. Wir teilen diese Vision.

Um zu verstehen, was in unserer Welt derzeit geschieht,

kommt uns ein altes Märchen in den Sinn:

Die Menschheit kommt uns vor wie Hänsel und Gretel:

Getrennt von ihrem Ursprung - von Gott, von der Natur, von der Liebe zur Erde,

ist die Menschheit nach einer langen Irrwanderung durch den dunklen Wald des Unbewussten

im Haus einer grausamen Hexe gelandet: Der Hexe der spätkapitalistischen neoliberalen

Macht und Geldgier, mit der ganz wenige Menschen die ganze Erde beherrschen und ruinieren.

Hänsel und Gretel ließen sich verführen vom guten Pfefferkuchen - die Menschheit verfiel

der Versuchung der "Immer-mehr-Konsum-Gesellschaft": Und nun begreift sie langsam,

in welche schreckliche Gefangenschaft sie dabei geraten ist. Sie ist in zwei Teile geteilt:

Hänsel, der so gefangen ist, dass er gar nichts versteht und handlungsunfähig ist - und Gretel,

der Teil der Menschheit, der die Hexe zu durchschauen beginnt und immer wacher wird.

Und im richtigen Moment handelt sie und wirft die Hexe in den Ofen.

Danach brennt das ganze Hexenhaus ab - und darunter zeigt sich ein unermesslicher Schatz.

Wir sind zuversichtlich, dass in aller Stille die Zeit des Handelns jetzt beginnt.

 

Freiheit und Lebensfreude sind unsere Natur. Sie lassen sich auf Dauer nicht unterdrücken.

Schaut doch mal kurz in die Videos der Tanzprojekte Jerusalema hinein:

Inmitten dieser verrückten Welt, die für viele nur noch aus Verboten zu bestehen scheint, wagen es Menschen, ihre Freude

auszudrücken:

Eine Klinik:

https://www.youtube.com/watch?v=53JQInOtJCw&feature=emb_logo

Ordensschwestern:

https://www.youtube.com/watch?v=G6NGWxzYks8

Polizisten:

https://www.youtube.com/watch?v=Z1ujxoCInaw

Schüler:

https://www.youtube.com/watch?v=-YDTGI4Zq1c

Und ihr findet Im Internet noch unzählige andere Versionen.

 

Uns berührt nicht nur diese befreiende Lebensfreude, sondern auch, was sie singen.

Der Tanz ist ein Gebet:

"Jerusalem ist meine Heimat. Schütze mich. Begleite mich. Lass mich hier nicht zurück."

Und: "Mein Platz ist nicht hier..." - was ausdrückt: Hier stimmt etwas nicht! Ich sehne mich nach etwas anderem...

Viele christliche Mystiker - siehe beispielsweise die geheime Offenbarung des Johannes- sprechen von einer

Zeit, in der - nach sehr heftigen Erschütterungen -

die Erde sich vollkommen verwandeln wird und etwas entstehen wird,

was sie das "himmlische Jerusalem" nennen:

ein Bewusstseinszustand, in dem die Menschen sich

am richtigen Ort fühlen werden, 

im Frieden, im Glücklichsein und in ihrem 

vollen Potential.

Es wird die Sehnsucht sein, die die Menschheit dorthin führt - und die Gnade.

Möge dieses Jahr für uns ein Jahr werden, in dem wir mehr und mehr erfahren,

dass es unsere Natur ist, frei zu sein und zu befreien.

 

Mit herzlichem Gruss

Susanne und Johannes

 

Links:

 

Ein berührender Film über die Weisheit indigener Völkern: Down to the earth:

https://de.downtoearthfilm.com/payl#flag-block

 

 

10. Januar 2021

 

"Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus,

flog durch die stillen Lande,

als flöge sie nach Haus"

Josef von Eichendorff

 

"Dies ist das Reich Gottes:
Das Reich der Gefahr und des Wagnisses
Das Reich des ewigen Ringens und Werdens
Des aufgetanen Geistes und der tiefen Verwirklichung
Das Reich der heiligen Unsicherheit."
Martin Buber
 

Lasst uns vom "Virus des Lebens" schmecken,

statt ängstlich alles abzuchecken.

Lasst uns von der Weisheit des Seins kosten,

statt geistlos hiner Masken zu posten.

Lasst uns dem Atem des Meeres lauschen,

statt atemlos durch das Leben rauschen.

Lasst uns zwischen den Zeilen verweilen,

statt rastlos durch die Zeit zu eilen.

Denn am Ende des Tages zählt doch nur eins:

Waren wir am Leben? Oder hatten wir keins ?

Aus dem Buch "Zeit für das Wesentliche"

von Thomas Hansen

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

das neue Jahr hat begonnen, und fast alle, denen wir begegnen, haben ein mulmiges Gefühl im Bauch. Fast alle haben Gedanken wie "Dieses Jahr wird sehr herausfordernd werden. Oder um es noch deuticher zu sagen: Fast alle haben Angst. Derzeit ist die Angst etwas, das fast die ganze Menscheit verbindet.

Nun kann man die Angst durch alle möglichen Maßnahmen zu leugnen, zu verdrängen und zu unterdrücken suchen. Man kann sich und der Welt einreden, man habe Mittel und Wege, alles unter Kontrolle zu bringen.

Jeder Therapeut weiß: Wenn ein Patient seine Angst immer wieder unterdrückt, dann wird sie immer mächtiger. Und wer anstatt wohlwollend zu sein nur im Sinn hat, anderen Menschen zu schaden und daraus Vorteile zu ziehen, der weiß vielleicht, dass das beste Mittel, anderen zu schaden darin besteht, ihnen Angst zu machen. Manche sind wahre Experten, wahre "Meister" darin, und solche "Meister" gibt es derzeit ja in großer Zahl.

Aber was geschieht, wenn wir diese "Meister" beziehungsweise die Angst, die sie zu erzeugen suchen, gar nicht bekämpfen, sondern von ihnen lernen? Was geschieht, wenn wir den Ängsten in ihrer ganzen Tiefe immer wieder neu begegnen?

Wer dies tut, macht eine spannende Entdeckung: Angst befällt uns genau dann, wenn wir dabei sind, wirkliches Neuland zu betreten, wenn wir in etwas ganz Unbekanntes hineingeraten. Und wenn die ganze Menschheit auf ein Mal so tief und so anhaltend und so zunehmend von Angst und Schrecken ergriffen wird, dann kann das nur eines bedeuten: Wir gehen als Menschheit auf eine radikal neue Zeit zu: Eine Zeit, in der sich unsere Seelen so weit und so frei fühlen werden, wie es der Dichter Josef Eichendorff in dem Gedicht ganz oben andeutet. Und diese Freiheit beginnt paradoxerweise schon jetzt inmitten all der einschränkenden Maßnahmen.

Das Alte wehrt sich mit Händen und Füßen gegen diesen Wandel, und es sieht so aus, als sei es mächtiger als das Neue, das kommen will. Aber das erscheint nur so. Das Alte versucht verbissen, uns das Fürchten zu lehren und uns in die Illusion zu verstricken, es könne uns weiterhin beherrschen und wir seien ihm ohnmächtig ausgeliefert. Aber das Neue bricht schon überall hervor so wie die ersten Knospen im Frühling. Und der Frühling wird sich nicht aufhalten lassen.

Und es wird nicht einfach ein Frühling sein wie andere, die wir kannten. Es wird ein Frühling sein, wie wir ihn nie zuvor erlebt haben und wie wir ihn in unseren kühnsten Träumen nicht zu erträumen wagten.

Geht in die Stille und in die Natur. Geht in die Meditation. Singt. Tanzt. Betet. Verbindet Euch in Liebe: Dort überall zeigt sich schon das Neue. Und es ist unfassbar schön und ehrfurchtsgebietend.

Ein Freund schickte uns den untenstehenden Link zu. Es geht um eine Botschaft, die die Überschrift trägt: Geduld verwandelt Dich in Liebe. Vielleicht habt Ihr Zeit, diesen Text zu lesen oder besser noch das Video anzuhören, dass unterhalb des Textes zu finden ist. Es dauert etwa 19 Minuten. Der Text wird von Jahn K. Kassel gelesen, ein Buchautor, der sich in seinen Meditationen auf Jesus Christus oder den mythologischen Avatar Babaji einstellt und dann aus dieser Verbindung Texte entstehen lässt.

 

https://lichtweltverlag.at/2021/01/09/geduld-verwandelt-dich-in-liebe/

 

Mit herzlichem Gruss

Susanne und Johannes

 

 

 

1. Januar 2021

 

"Energie folgt der Aufmerksamkeit"

Hawaianische Weisheit

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

wir wünschen Euch ein segensreiches neues Jahr, ein Jahr des Wachsens in der Wachheit, in der Wahrheit, der inneren Freiheit und der Lebensfreude. Wir schauen voll Zuversicht und Vertrauen auf das, was kommen wird. Und wir schauen in Dankbarkeit zurück auf das letzte Jahr. Noch nie war treue Freundschaft so kostbar. Wahre Gemeinschaft so lebendig. Menschen, die ihr Gesicht zeigen, so schön. Umarmungen so herzlich. Singen so freudig. Tanzen so befreiend. Nähe so heilsam. Und die Unterstützung des Himmels so deutlich für die, die sich dem Licht und der Wahrheit zuwenden.

 

Vielleicht werden viele von uns in diesem Jahr immer bewusster erfahren, dass wir Schöpferwesen sind. Nicht ohnmächtige  schwache kleine Opfer eines unberechenbaren übermächtigen Schicksals sind. Sondern Menschen, die tatsächlich unsere Welt wesentlich prägen.

Was wir denken und fühlen, bestimmt, was wir glauben. Und das, was wir glauben, erschafft unsere Welt. In der Bibel spricht im Kapitel 17,20 des Mathäusevangeliums Jesus von jenem Glauben, der Berge versetzen kann.

 

Unser Glaube und unsere damit verbundene Schöpferkraft hängen ab von dem, was wir denken und fühlen. Und was wir denken und fühlen ist nicht ein Verhängnis, das Viren oder Regierungen oder wirtschaftliche Situationen uns aufzwingen könnten. Was wir denken und fühlen und glauben hängt davon ab, wohin wir unsere Aufmerksamkeit lenken.

Wir sind verantwortlich für unser Denken und Fühlen und unseren Glauben und unsere Schöpferkraft: Denn dem, dem wir Aufmerksamkeit schenken, geben wir Leben und Energie.

 

Daniele Ganser sagt zu diesem Thema viel Aufschlussreiches: Viele von Euch haben uns berichtet, dass sein Vortrag über Corona und die Angst für sie inspirierend war. Wir haben im Rundbrief schon einmal auf diesen Vortrag (2 Std) hingewiesen: https://www.youtube.com/watch?v=KZ2Rl_r94qA&feature=youtu.be

 

Vielleicht schaut Ihr noch einmal bei diesem Vortrag einige Minuten nach der Minute 58 an. Unter anderem spricht Ganser dort über die Macht der wiederholten Lenkung der Aufmerksamkeit auf bestimmte Themen. Diktaturen wissen über die Wirksamkeit von Propaganda, in der immer dasselbe wiederholt wird: Unabhängig davon, ob ein Gedanke wahr ist oder nicht, wenn man ihn wiederholt, wird er seine Wirkung entfalten. So weist Ganser nachdrücklich darauf hin, dass wir für unsere Augen und Ohren verantwortlich sind und dafür, was wir an Informationen aufnehmen bzw. wovon und wodurch wir unsere Nervensynapsen aktivieren lassen.

 

Wenn wir Nachrichten erhalten, aus welcher Quelle auch immer, wissen wir oft zunächst nicht, was wahr ist und was nicht. Aber wir können wahrnehmen, was in uns Angst auslöst. Wenn wir uns von der Angst bestimmen lassen, erschaffen wir eine dunkle, starre und enge Welt. Eine Welt, in der wir uns wie Sklaven fühlen.

Wir können aber auch herausfinden, was uns wieder von der Angst befreit: Zum Beispiel die achtsame Wahrnehmung unseres Körpers oder unseres Atems. Und dann aus einem Lebensgefühl der Liebe statt aus Angst schöpferisch sein. Dann werden wir eine lichte Welt um uns herum erschaffen, eine lebendige und weite Welt. Eine Welt, in der wir uns frei fühlen und andere befreien.

 

Wenn wir also unsere schöpferische Kraft aus Liebe und innerer Freiheit heraus einsetzen wollen, dann braucht es von jedem von uns eine klare Entscheidung für die Liebe und für das, was uns befreit. Wir haben im letzten Jahr erlebt, was die immer neu wiederholte Information von steigenden Fallzahlen in uns ausgelöst hat. 

Wir können uns aber auch immer wieder neu und vielleicht sogar noch intensiver und beständiger im Wiederholen dem zuwenden, was in uns Liebe auslöst und uns befreit - vielleicht ist es für uns die Meditation, das Singen, das Tanzen, das Sich-Verbinden mit aufrichtigen Menschen, mit der Natur, mit unserer Lebensfreude.

 

Eine einfache und wirksame Art, uns auf die Liebe und auf das, was uns befreit, auszurichten, ist für uns die Meditation mit dem Namen Jesu Christi: Wir bewegen jeden Tag den Namen Jesus Christus in unserem Herzen und nehmen wahr, wie befreiend sich das auf unser Fühlen und Denken und auf unsere schöpferische Kraft auswirkt. Vielleicht mögt Ihr Euch in diesem neuen Jahr mit uns in dieser Weise verbinden.

 

Seid von Herzen gegrüßt

Susanne und Johannes