Rundbrief aktuell

20.9.22

Eines Tages lief Rabia durch Basra mit einem Eimer Wasser in der einen und einer brennenden Fackel

in der anderen Hand. Als sie sie nach der Bedeutung ihres Tuns gefragt wurde, antwortete sie:

"Ich will Wasser in die Hölle gießen und Feuer ans Paradies legen, damit diese beiden Schleier

verschwinden und die Menschen Gott nicht aus Furcht vor der Hölle oder aus Hoffnung auf das Paradies

anbeten, sondern allein um seiner erwigen Schönheit willen."

Aus der Lebensbeschreibung der orientalischen Mystikerin Rabia

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

die islamische Heilige Rabia ist ziemlich radikal. Sie bezeichnet selbst die Hölle und den Himmel als Illusion.

Und weist die Menschen darauf hin, dass es jenseits von allem, was sie fürchten und erhoffen,

eine tiefere Wahrheit gibt, etwas, das über das sogenannte Böse und sogenannte Gute hinausgeht.

In den letzten beiden Jahren haben viele von uns mehr und mehr erlebt, wie tief die Menschheit von Botschaften

überschwemmt wird, die sie in eine völlig illusionäre Welt hineintreiben.

Woran erkennen, was Illusion ist und was Wahrheit?

"Die Wahrheit wird euch frei machen" steht in großen Lettern am Kollegiengebäude unserer Universität angeschrieben.

Das Zitat stammt aus dem Johannesevangelium. (Joh.8,31 und 32)

Damit drückt der Evangelist eine Erfahrung aus: Wer die Wahrheit erkennt und aus der Wahrheit lebt, der fühlt sich frei.

Umgekehrt zeigt es sich, wie tief wir in Illusionen verstrickt sind, wenn wir uns wie Sklaven fühlen.

So viele Menschen erleben sich zutiefst eingebunden in Strukturen der Fremdbestimmung.

Sie erfahren, dass man ihnen diktiert, wie sie zu denken, wie sich zu verhalten haben, und erleben

die heftigsten Unmenschlichkeiten, wenn sie aus diesem Diktat aussteigen wollen.

Gibt es da einen Ausweg?

 

Ja, wir leben weiterhin und sogar zunehmend in einer extrem herausfordernden Zeit.

Es gibt so vieles, was Menschen als übel, schrecklich, unmenschlich, ungeheuerlich, ja als böse

erleben. Und umgekehrt erleben sie sich bitter enttäuscht, wenn sie versucht haben, das zu tun,

was man ihnen eingetrichtert hat, es sei gut und richtig und hilfreich.

Die große Gelegenheit dieser Zeit ist, anstatt angesichts der Geschehnisse um uns herum

selbst übel, schrecklich und zum bösen Ungeheuer zu werden, und anstatt das zu tun, 

was man ihnen sagt, es sei doch das Gute, und dann erkennen zu müssen, dass sie mit ihren

angeblich guten Taten Leid und noch mehr Leid herrufen-  noch entschiedener in die wahre Liebe

zu gehen.

Wie finden wir zu dieser Liebe, die aus der Wahrheit kommt?

 

Uns ist gerade ein Video von Dr. Gabor Maté begegnet, der als Arzt und Traumaexperte

international sehr bekannt geworden ist.

 

Wenn Ihr einigermaßen Englisch versteht, empfehlen wir Euch, euch die Zeit zu nehmen,

dieses Gespräch mit Dr. Gabor Maté über seine Erfahrungen mit Heilung von Traumen, seine Erfahrungen mit 

Irrtürmern medizinischer Autoritäten und ihrer Weisungen und seine Erfahrungen mit

dem Schamanismus anzuhören. Für uns enthält dieses Gespräch sehr viele Perlen, die uns helfen,

uns in Richtung Wahrheit zu bewegen.

Man muss dazu ein kostenloses Konto Spotify einrichten, wozu es

aber nur Eure emailadresse und die Festlegung eines Passwortes braucht, es funktioniert dann sofort.

https://open.spotify.com/episode/2XCJAb43d6b4cNLdKS9jSw?si=l2M_FEq4RR2NnNh2SBpPcA&nd=1

Es braucht viel innere Arbeit, um mitten in dieser verrückten Welt innerlich heil zu werden.

Vom heiligen Augustinus stammt das Zitat: "Siege über Dich selbst, und die Welt liegt dir zu Füssen"

Er beschreibt damit seine Erfahrung, dass die Welt sich verändert, wenn er selbst in sich Frieden gefunden hat.

Viele Weise betrachten die Welt als Spiegel ihrer Welt - und machen die Erfahrung, wenn sie selbst zum Frieden

und zur Liebe gefunden haben, ändert sich die ganze Welt, die sie erleben.

 

Was wir gerade jetzt in dieser Zeit als sehr hilfreich erleben, um den Ort des Friedens und der Liebe in uns zu finden,

ist die Musik, die Natur - und die Stille.

Wer es fertig bringt, wenigstens eine halbe Stunde am Tag in Stille zu verbringen, wird erleben,

dass die Welt um ihn sich zu verändern beginnt.

 

In diesem Sinne weisen wir Euch auch darauf hin:

In Freiburg wird es dieses Jahr wieder eine Woche der Stille geben.

 

Unten am Ende unseres heutigen Rundbriefes geben wir einen Brief des Initiativteams der Woche der Stille an Euch weiter und laden Euch damit herzlich ein, an dieser Woche der Stille teilzunehmen und sie vielleicht sogar selbst durch eine eigene Veranstaltung, die Ihr dann selbständig auf der Website eintragen könnt, mitzugestalten.

 

In der Stille wartet eine Wahrheit, die uns in jene radikale Liebe führt,

die jenseits ist von dem scheinbar Bösen, das wir fürchten,

und dem scheinbar Guten, auf das wir vergeblich hoffen.

 

Von der heiligen Rabia wird auch folgende kleine Anekdote berichtet:

Man fragte sie:  "Hassest Du den Satan?"

Sie antwortete: "Nein".

"Aber - den Satan muss man doch hassen!

Warum hasst Du ihn nicht?

Sie antwortete:

"Weil die Liebe zu Gott in meinem Herzen

keinen Platz mehr übrig lässt für den Hass

gegen den Satan"

 

Manche entwickeln in dieser Zeit so etwas wie Menschenverachtung oder sogar Hass gegenüber denen, von denen sie sich belogen und betrogen fühlen. Sie zweifeln an der Intelligenz der Menschheit. Aber die Menschheit ist nicht dumm oder böse.

Sie ist wie ein Kind, dem man gesagt hat, die kleinen Kinder kämen vom Storch und das Geschenk unter dem Christbaum vom Weihnachtsmann. Es ahnt, dass es nicht stimmt, aber es hat noch nicht die Kraft und die Reife herauszufinden, wie es wirklich ist. Wenn ihm mit beständiger Liebe begegnet wird, wird das Kind erwachsen werden und die Wahrheit entdecken.

 

Seid von Herzen gegrüßt

Johannes und Susanne

 

Der Info-Brief über die Woche der Stille:

 

Liebe Stille-Interessierte in Freiburg und Umgebung,

mit dem Ausklingen des Sommers will ich Sie daran erinnern, dass die diesjährige Woche der Stille, die vom 6. – 13. November stattfindet, näher rückt.

 

Ab sofort können Sie ihr eigenes Angebot auf der Website http://www.stille-in-freiburg.de/ unter „Veranstaltung eintragen“ hinzufügen.

Hier der direkte Link: http://www.stille-in-freiburg.de/Veranstaltung_eintragen

 

Bitte lesen Sie sich noch einmal unsere Rahmenbedingungen durch, die Sie im Anhang finden. Und haben Sie beim Eingeben im Blick, dass nach dem Speichern keine Änderung der Veranstaltung mehr möglich ist. Falls das doch nötig wird oder technisch etwas nicht klappt, können Sie sich an mich oder Peter Ludorf wenden. 
Eventuell macht es Sinn mit der Eingabe bis Anfang Oktober zu warten, weil dann klar sein müsste, welche Corona-Auflagen ggf. zu berücksichtigen sind.
Die Eingabe von Veranstaltungen ist bis zum 28. Oktober möglich.

Wenn Sie uns bei der Werbung für die Woche der Stille helfen wollen und können, freuen wir uns, wenn Sie sich Flyer und A4-Plakate im Münsterforum in der Herrenstraße 33 abholen und verteilen.

 

Ich möchte auch an den kostenlosen Impuls-Workshop am 6. Oktober für Erzieher*innen und Lehrer*innen erinnern, der in Kooperation mit Arbor-Seminare stattfindet. Sie erhalten Anregungen, wie Stille und Achtsamkeit in Kita und Schule umgesetzt werden kann.

 

Wir freuen uns, wenn Sie die Einladung an andere Interessierte aus ihrem Umfeld weiterleiten!

Bei Rückfragen können Sie sich gerne an uns wenden.

 

Es grüßt Sie herzlich,

Sonja Sobotta im Namen des ganzen Stille-Teams

 

www.stille-in-freiburg.de

Initiativteam: Gabriele Hartlieb, Johannes Latzel, Peter Ludorf, Michael Schweiger, Stefan Sinn, Sonja Sobotta

 

 

10.8.

"Aus meiner Erfahrung ist da eine Illusion,

die ist so gewaltig bei den meisten Menschen,

dass es gar nicht zu Gemeinschaften kommen kann.

Und die größte Illusion ist eigentlich da drin zu fragen:

Wie kann ich mich retten?...

 

Wichtig ist es sich zu fragen:

Was können wir für die Welt tun?"

Uwe Burka

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

Den Menschen, die ihn fragen, wie sie Freiheit und inneren Frieden finden können, empfiehlt der große indische Weise Ramana Maharshi, still zu werden und dann der Frage nachzugehen: "Wer bin ich?"

Wenn es uns geschenkt wird zu erfahren, wer wir in Wahrheit sind, zerbrechen die Illusionen, die wir uns über unsere Person,

unsere Vorstellung von uns selbst, gemacht haben. Das lateinische Wort Persona bedeutet ursprünglich Maske. Das Ego will sein  wahres Gesicht nicht zeigen. Es versucht immer, sich zu verstecken. Wenn wir erkennen, wer wir sind, brauchen wir kein Theater mehr spielen und uns nicht mehr verstellen. Wir fallen aber dann auch auf das Theater der anderen nicht mehr herein. Vor allem hören wir aber auf, immerzu in Angst und Sorge um uns zu verfallen und uns mit absurden Maßnahmen gegen phantasierte Feinde wehren zu wollen. Wir setzen unsere Energie ein für etwas, das aufbaut, statt unsere Welt weiter zu zerstören.

 

Die ganze Menschheit wird in dieser Zeit kollektiv angegriffen von Mächten, die sie mit großen Drama-Inszenierungen in die Unfreiheit hineintreiben wollen - sie wollen um allen Preis verhindern, dass Menschen dazu erwachen, ihr wahres Wesen zu erkennen. Sie wollen Menschen zu Mischungen aus Mensch und Maschine machen und sie versklaven. Sie wollen die Menschheit hineintreiben in totale äußere Kontrolle - und innerlich in die Gefangenschaft ihres eigenen Egos, am liebsten so tief, dass sie nicht mehr klar denken und nicht mehr fühlen können, die Realität nicht mehr wahrnehmen können, sich immer mehr in virtuellen Scheinwelten bewegen und sich sogar ihrer eigenen Versklavung unbewusst werden. Sie tun es auf ganz raffinierte Weise, indem sie das gefährlichste "Virus" verbreiten, das es gibt: Das Virus des Egoismus.

 

Es gibt allerdings mehr und mehr Menschen, die das bemerken - und entschlossen für ihre Freiheit eintreten.

 

Die Menschen, die sich aufmachen, die Gefangenschaft ihres Egos hinter sich zu lassen und frei zu werden, machen die Erfahrung, dass sie das nicht allein können. So suchen sie nach Beziehung und Gemeinschaft.

Sie brauchen allerdings meist einen längeren Reifungsprozess, bis sie verstehen, worauf es dabei ankommt.

Uwe Burka, ein Mann, der sich sehr lange mit der Frage beschäftigt hat, wie gemeinschaftliches Leben gelingen kann,

bringt das schon in den ersten beiden Minuten dieses Videos sehr klar auf den Punkt.

Es lohnt sich allerdings, auch das ganze Video anzuschauen.

https://www.youtube.com/watch?v=TAAA0Yy8mJg

 

Das Ego will sich immerzu selbst retten, lebt ständig in Angst, sorgt sich also ständig um sein Erscheinen, sein "Gut dastehen in der Welt" und fürchtet  sich zu sterben. Es versteht nicht, dass unser wahres Selbst unsterblich ist. Es erschafft in seinem fanatischen Kampf gegen den gefürchteten Tod einen ständigen Kreislauf von Illusionen.

Dabei ist es an sich leicht zu erkennen: Wo das Ego herrscht, erfährt der Mensch Angst, Wut, Zweifel, Irrationalität, Hass, Mißachtung und Geringschätzung anderer und seiner selbst, Depression, Zerstörung.

Und die Herrschaft des Egos führt dazu, dass Menschen sich wie Gefangene, wie geschundene Sklaven fühlen.

Dabei ist das Ego immer paradox. Es wähnt zum Beispiel, dass die kollektive Gesundheit durch neuartige Infektionen bedroht sei, und baut deswegen systematisch immer mehr Krankenhausbetten ab. Es fürchtet um seine Gesundheit - und setzt sich Masken auf, die den vorgeschriebenen Grenzwert für Gesundheitsgefährdung in der Atemluft schon nach wenigen Minuten um das 13fache übersteigen. Dass das ein Widerspruch ist, fällt ihm nicht auf, und wenn Wissenschaftler darauf hinweisen, nennt es sie bösartige Querdenker, Nazis oder gar Mörder.

Das Ego erfindet sich immer einen Feind, einen möglichst großartigen, damit es sich großartig fühlen kann beim heldenhaften Kampf gegen diesen Feind. Dass es dabei wie Don Quichotte, der Windmühlen für Drachen hält, durch seinen Kampf erst das Problem erzeugt, fällt ihm nicht auf. Es kürt den zum Gesundheitsminister, der es am besten versteht, Angst zu verbreiten. Das Angst krank macht, hält es für Verschwörungstheorie.

In all seinem Grandiositätswahn ist das Ego ein Sklave seiner selbst, vermehrt ständig sein Elend und wird immer mehr zum Gefangenen.

 

Wenn wir aber mit unserem inneren Wesen, mit dem, was wir in Ewigkeit sind, in Kontakt kommen, fühlen wir uns frei.

Dann wird uns nichts und niemand versklaven können.

Wir finden Vertrauen, innere Ruhe, Einheit mit uns und der Welt, klares Denken, echtes Fühlen, Liebe, Achtung und Wertschätzung für andere und auch für uns selbst, und tiefe innere Freude. Wir können die Realität wahrnehmen und lassen uns nicht zum Narren halten. Wir tragen in aufbauenden Weise zum Leben bei.

Und wir erleben inneren Frieden.

 

Was hilft uns am meisten, mit unserem inneren Wesen in Berührung zu sein?

Was ist in dieser verrückten Zeit das Wichtigste?

Freunde von uns stellten diese Frage neulich an Bruder David Steindl-Rast,

einem 96jährigen sehr weisen alten Mönch.

Seine Antwort bestand nur aus zwei Worten:

"Dankbar leben".

 

Wenn wir, anstatt uns in der Mainstreamatmoshäre immer wieder neu auf Negatives zu focusieren,

stattdessen auf all die Geschenke schauen, die uns jeder neue Augenblick beschert -

dann werden wir uns immer mehr als Beschenkte erleben.

 

In diesem Sinne wünschen wir Euch einen Sommer,

in dem der befreiende und beglückende Kontakt mit

unserem wahren menschlichen Wesen immer mehr wächst,

das Erleben, wer wir in Wahrheit sind.

 

In Verbundenheit

Johannes und Susanne

 

 

8.7.22

 

"Da gibt es jetzt einen Fluss, der sehr schnell fließt.
Er ist groß und reißend schnell, dass es viele gibt,
die sich fürchten.

Sie werden versuchen, sich ans Ufer zu klammern.
Sie werden aber fühlen, dass sie auseinander gerissen werden
und sie werden sehr viel leiden.
Wisst, dass der Fluss Ziel und Bestimmung hat.
Die Älteren sagen, dass wir das Ufer loslassen müssen
und uns abstoßen, in die Mitte des Flusses,
unsere Augen offen halten und den Kopf über dem Wasser.
 
Und ich sage, sieh dich um, wer da ist und mit dir feiert.
In dieser Zeit der Geschichte sollen wir nichts persönlich nehmen,
am wenigsten uns selbst.
Denn in dem Augenblick, wo wir das tun,
kommen unser spirituelles Wachstum und unsere Reise
zu einem Halt.
 
Der Weg des einsamen Wolfs ist zu Ende.
Tut euch zusammen.
Verbannt das Wort Kampf und Mühsal
von eurer Haltung und aus eurem Vokabular.
 
Alles was wir jetzt tun,
muss auf eine heilige Art getan werden,
als Feier und als ein Fest.
 
Wir sind diejenigen,
auf die wir immer gewartet haben."
Aus einer Botschaft der Hopi-Ältesten

Liebe Freunde unseres  Rundbriefes,
viele freuen sich derzeit am Sommer und an der relativen Freiheit, die sie zurzeit erleben.
Und doch fürchten sie sich vor dem Herbst und munkeln, bald würden wieder schwere Zeiten
auf uns zukommen.
Wir spüren: Ja, es werden weiterhin heftige Herausforderungen auf uns zukommen.
Doch sie werden nur weitere Gelegenheiten sein, zu wachsen und innerlich noch stärker und klarer zu werden.
So viele von uns haben in den letzten beiden Jahren eine Art sechsten Sinn entwickelt für das, was aus
Irrtum, Lüge, Machtmissbrauch und Manipulation kommt. Wir haben gesehen, wie abergläubisch
unsere angeblich aufgeklärte und angeblich wissenschaftliche Menschheit sein kann.
Es ist gut, diese Dinge wahrzunehmen und zu erkennen.
Es ist gut, klar Nein zu sagen, wo etwas von uns verlangt wird, was Unsinn ist und Schaden hervorruft.
Aber wir müssen nicht jeden Tag stundenlang angsterzeuende Links aufrufen und immer neu hören,
wie schlimm es auf dieser Welt zugeht. Wir müssen unseren Geist nicht ständig mit dem Negativen beschäftigen.
Es ist vor allem notwendig, auf das Herz zu hören und standhaft den Weg des Herzens zu gehen.
Der Weg des Herzens ist ein Weg des Friedens und der Freude.
Wir können uns vor allen Dingen jetzt entscheiden, mit großer Wachheit sofort innezuhalten,
wenn wir spüren, dass wir in die Atmosphäre von Streit und Kampfeslust hineingezogen werden.
Es beginnt in unserem Inneren. Die Kriege in der Welt und die gegenseitigen Verletzungen werden
erst dann aufhören, wenn genügend von uns in ihrem Inneren das Streiten beenden.
Und alles loslassen, was Angst, Trennung und Verletzung hervorruft, und stattdessen
konsequent der Liebe, dem Vertrauen und der wahren Freude folgen.
Was ist mit den Menschen, die durch Geldgier, Machtmissbrauch, Manipulation, Lüge oder gar brutale
Gewalt so viel Schaden anrichten an unserer Erde und an der Menschheit? Die Krieg, Hunger, Elend, Krankheit
verursachen in der Menscheitsfamilie? Müssen sie nicht zur Verantwortung gezogen werden?
Ihre Throne wackeln bereits. Sie zittern, denn sie spüren, dass die Zeit nahe ist, in der alles ans Licht
kommt. Doch es ist die Sache der Richter, zu richten. Sie werden kommen. Und das Leben selbst wird richten.
An uns ist es, einerseits die Dinge klar zu sehen, wie sie sind - aber immer wieder das Verurteilen
loszulassen. Wir verurteilen niemanden. Wir gehen in den Zustand jenseits des Verurteilens. Nur von dort
geht wirklich Befreiung aus.
Immer mehr Menschen spüren in sich einen gewaltigen Zorn, weil sie erkennen, wie sehr sie gerade in der letzten Zeit
manipuliert, belogen und betrogen wurden. Dier Zorn ist eine eine Versuchung, die verhängnisvoll sein kann. Und eine Gelegenheit. Eine Versuchung, weil er uns in die Illusion führen kann, wir hätten Feinde und müssten sie bekämpfen.
Aber wenn immer wir jemanden als Feind betrachten, versinken wir in einer leiderzeugenden Illusion. Die Mächte der Dunkelheit wollen genau das: Konflikt, Kampf, Streit - davon ernähren sie sich und treiben uns weiter in das Gefühl, getrennt zu sein, vom andern, vom Leben, von uns selbst. Aber das ist nicht die Wahrheit.
Zorn ist aber auch eine wundervolle Gelegenheit. Die Gelegenheit, die eigene Verletzlichkeit zu spüren - und aus dieser Kraft heraus aufzuwachen, und damit in die Einheit zu gehen. Die Einheit ist die Wahrheit. Wir sind eine Menschheitsfamilie. Unsere Natur als Menschen ist die Liebe und die Verbundenheit.
Was uns helfen wird in den nächsten Monaten, sind unsere Freundschaften.
Gerade in den letzen beiden Jahren haben viele von uns erfahren, wer ihre wahren Freunde und
Seelenverwandten sind. Es werden die Herzensbeziehungen sein, die uns durch die nächste Zeit
tragen werden. Auf einer Collage fanden wir - Quelle unbekannt - das Zitat:
"Er macht ihre Freundschaft zum unvergänglichen Fels,
an dem selbst die Pforten der Hölle zerbrechen."
Tanzen wir, singen wir, feiern wir, tauschen wir uns von Herzen aus mit unseren Freunden.
Es ist die Atmosphäre der Verbundenheit in Freude und Dankbarkeit,
aus der unsere Welt ganz neu entstehen wird. Und diese neue Welt ist jetzt schon da.
Beginnen wir, sie hier und jetzt zu leben.
Wir grüssen Euch herzlich und wünschen Euch einen segensreichen Sommer
Susanne und Johannes
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Zu Pfingsten 2022

"Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen,

und wie froh wäre ich, wenn es schon brennen würde"

Neues Testament, Lukas, Kapitel 12, Vers 49

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

Pfingsten steht vor der Tür - die Zeit, in der die Menschen, die Christus lieben, das Kommen des heiligen Geistes feiern.

Die Jünger, die sich aus Angst vor den Juden hinter verschlossenen Türen und Fensterläden verrammelt hatten, staunten nicht schlecht, als ganz unvermutet plötzlich Zungen aus Feuer über ihren Häuptern erschienen. Und sie, die sie doch die ganze Zeit zuvor vor Angst erstarrt waren und das Gefühl gehabt hatten, alles sei hoffnungslos verloren: Sie wurden plötzlich von einer unerklärlichen Kraft und Zuversicht, von einem unerhörten Mut und einer überquellenden Freude erfüllt. Gerade noch hatten sie sich im Konflikt, isoliert und getrennt gefühlt von ihren Mitmenschen. Und plötzlich war ihr Herz so voller Liebe, dass sie sich tief mit jedem verbunden fühlten, dass sie hinausgingen auf die Straßen und sich mit jedem verstanden!

 

Viele von uns haben in den letzten beiden Jahren so etwas wie eine Kreuzigung erlebt: Was ihnen lieb war, worauf sie sich verlassen hatten, woran sie geglaubt hatten, was ihnen Halt und Ausrichtung gegeben hatte, wurde auf teils brutale Weise vernichtet. Und so viele Menschen versanken erst in Angst und dann vielleicht in einer Art hypnotischen Trance aus Erstarrung, Anpassung, Gleichgültigkeit und Resignation.

Aber das war nicht das Ende.

Geht es euch auch so, dass ihr immer mehr Menschen trefft, die am Aufwachen sind? Die gerade in den letzten zwei Jahren ihre innere Freiheit fanden, ihre Kraft, zu sich zu stehen? Ihre tiefere Verbindung zu ihrem Herzen, zur Natur, zur Menschlichkeit, zur Erde, zum Göttlichen? Menschen, die ihre Freunde verloren, ihre Arbeitsstelle, gar ihre Familie, gar ihre Liebsten, oder auch ihre Gesundheit - und die mit einer ganz neuen Kraft auferstehen?

Wir staunen, von wie vielen Initiativen, kleinen und großen, wir erfahren, in denen eine neue Welt beginnt, eine Welt, in der die Menschenrechte wieder geachtet werden, eine Welt der Liebe zu den Pflanzen, zu den Tieren, zur Erde, eine Welt, in der eben nicht Geld und Profit als Herrgott verehrt werden und grauenhafter Mißbrauch geschieht, nur um noch mehr Geld zu scheffeln - sondern eine Welt, in der Menschlichkeit und Respekt vor jedem einzelnen, Authentizität, Lebensfreude, Singen, Tanzen, Feiern

wichtiger sind als der Geldbeutel...

Viele von uns entdecken mehr und mehr, was es bedeutet, als Kinder Gottes auch Schöpfer dieser Welt zu sein: Wie damals im Umkreis Jesu Christi entdecken gerade die Ausgestoßenen, die Verachteten, die Armen, die wegen ihrer Nicht-Main-Stream-Überzeugung Geschundenen, die scheinbar Gescheiterten, dass in ihrem Herzen ein Feuer zu brennen beginnt.

Jeder einzelne von uns ist Mitschöpfer seiner Welt. Wenn das Feuer der Liebe in unserem Herzen brennt, dann wandelt sich die Welt, die wir erleben, auf magische Weise in eine Welt der Liebe.

 

Nein, wir verschließen nicht unsere Augen und Ohren vor den ungeheuren Unmenschlichkeiten, die sich auf unserem Planeten ereignen. Wir werden sogar jeden Tag wacher und wacher dafür, wir erkennen schon im ersten Moment, wenn wieder ein neues Gesetz oder eine neue Vorschrift erlassen wird, aus welchem Geist sie kommt. Wir riechen ganz unmittelbar, was aus scheinheiliger Heuchelei kommt- oder auch echtem Wohlwollen. Und wir merken auch immer deutlicher, wo wir einfach entschieden Nein sagen und uns eben nicht mehr einschüchtern lassen von Drohungen.

Aber wir brauchen uns nicht im Kämpfen zu zermürben. Die Unsinnigkeit von Krieg auf jeder Ebene wird langsam jedem kleinen Kind schon bewusst. Und statt immer nur Feinde zu suchen und zu bekämpfen, gehen wir dorthin, wo jede Feindschaft endet und wo jede Verfehlung erkannt und verziehen wird: In unser Herz.

 

Dies ist die Zeit, in der wir erleben dürfen, wie unmittelbar es sich auswirkt, wohin wir unsere Aufmerksamkeit richten.

Obschon sie in die Dunkelheit gefallen waren, haben die Jünger doch nicht anders gekonnt als ständig an Jesus zu denken. Das hat sie vorbereitet, dass der Heilige Geist über sie kommen konnte.

Und dass sie dann erleben konnten, wie sie Wunder über Wunder wirken und die Welt verändern konnten, so sehr, dass der antike Schriftsteller Tertullian über ihre Verbundenheit staunend schrieb: "Seht, wie sie einander lieben !..."

Nein, wir schreiben hier nicht von einer Geschichte, die sich vor  2000 Jahren für ein paar wenige Leute abgespielt hat, die

die Kreuzigung miterlebt haben.

Wir beschreiben ein Geschehen, dass jetzt und hier für die Menschheit geschieht. Es ist die ganze Menscheit, die gerade gekreuzigt wird. Es ist die ganze Menschheit, die gerade durch eine lange dunkle Nacht geht.

Und es ist die ganze Menschheit, die auf unverhoffte Weise aufersteht und anfängt, im Feuer der Liebe zu brennen.

 

Im  Kapitel 11 des Markusevangeliums, Vers 24, findet sich der rätselhafte Satz:

"Glaubt, dass Ihr empfangen habt, und es wird Euch gegeben werden."

Er beschreibt, wie die Dankbarkeit unsere Welt verwandelt. Wenn wir auf das schauen, mit ganzem Herzen, was wir bereits als Geschenk empfangen, wenn wir es würdigen, es lieben - dann mehren sich auf geradezu zauberhafte Weise die Geschenke. Wer beginnen, auch wenn die Welt um uns herum ihr extrem verrücktes Theater spielt, mitten in dieser Welt eine andere Welt zu erschaffen, die geprägt ist von der Erfahrung des reich Beschenktwerden. Eine Welt der Fülle und des Vertrauens. Und wenn wir diese Welt erleben, wird sie ansteckend. Sie breitet sich aus auch zu denen, die sie zuvor noch nicht kannten. Sie ist auf Dauer doch attraktiver als die Welt, in der immer nur Mangel und Angst herrscht.

Was aus dem starrsinnigen Ego des Menschen kommt, zum Beispiel all diese Maßnahmen, die nur aus Geldgier und Machtstreben erwachen - es wird alles untergehen. Ziemlich bald. Was aus dem Feuer der Liebe kommt, wird nachhaltig sein. Es wird bestehen und wachsen.

Das Feuer des heiligen Geistes - glauben wir, dass wir es empfangen haben. Und es wird uns gegeben werden.

Es ist uns schon gegeben. Tatsächlich.

 

In Verbundenheit

Johannes und Susanne

 

Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen! (Lk 12,49)

 

2. April 2022

 

"Es ist Unsinn, sagt die Vernunft.

 Es ist, was es ist, sagt die Liebe.

 

 Es ist Unglück, sagt die Berechnung.

 Es ist nichts als Schmerz, sagt die Angst.

 Es ist aussichtslos, sagt die Einsicht.

 Es ist, was es ist, sagt die Liebe.

 

 Es ist lächerlich, sagt der Stolz.

 Es ist leichtsinnig, sagt die Vorsicht.

 Es ist unmöglich, sagt die Erfahrung.

 Es ist, was es ist, sagt die Liebe. "

 

                                      Erich Fried

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

um wieder in den Rhythmus des Herzens zu kommen, loslassen zu können,

einen Geschmack von Freiheit und Liebe zu spüren -

mögt Ihr vielleicht erst einmal ein oder zwei Minuten diese Trommelmusik hören?

 

 

Ja, es ist nicht leicht in dieser Zeit, in seinem eigenen Herzens-Rhythmus zu sein und

die Dinge gelassen und in Liebe zu betrachten.

Wir erinnern in diesem Sinne auch noch einmal an das Rumi-Zitat:

"Jenseits von Richtig und Falsch liegt ein Feld, da können wir uns treffen..."

Aber es ist wirklich recht herausfordernd in dieser Zeit, das Verurteilen loszulassen...

 

Da sind so viele Menschen auf dieser Erde, die hungernd und im Elend um ihr Überleben kämpfen- und die deutsche Regierung beschliesst, noch 100 Milliarden mehr auszugeben für Rüstung!

Da ist die Frau, die, zuvor ganz gesund, wenige Monate nach ihrer erzwungenen Impfung Krebs bekam, Lungenkrebs. Nun hat sie Atemnot. Sie erhält von ihrem Arzt kein Maskenattest. Dieser sieht zwar deutlich, dass sie durch die Maske zu wenig Luft bekommt. Aber er hat zu viel Angst, die Polizei würde auch seine Praxis noch überfallen.

Da ist das kleine Kind, das Asthma hat, seit es Masken tragen muss. Jeden Tag neu bekommt es von der Maske Atemnot.

Aber der Direktor erlaubt dem Kind nicht, ohne Maske in der Schule zu sein.

Da ist die Russin, die seit langem in Deutschland lebt. Sie erzählt, dass sie neuerdings hasserfüllt angeschaut und wie eine Jüdin im Dritten Reich behandelt wird. Weil sie eben Russin ist.

Da ist die bitterböse Reaktion, wenn man in die Hasstiraden gegen Putin und die Russen nicht mit Pauken und Trompeten einstimmen will. Wenn man darauf hinweist, dass die Hintergründe des Ukraine-Krieges möglicherweise sehr komplex sind und ein kollektiver Hass gegen Russland und die Aufrüstung der Bundeswehr um 100 Milliarden vielleicht doch nicht die einzig angemessene Weise der Auseinandersetzung mit dem Problem seien...

Da ist die hochintelligente spirituelle junge Frau, die sich erbost gegen die Meinung verwahrt, eine Covid-Impfung könne

Schäden hervorrufen oder gar Todesfälle: Niemals könnten sich so viele Menschen irren, das müsse man doch einsehen...

Da sind die Nonnen, die von ihrem Bischof mit Klosterschließung bedroht werden, weil sie sich nicht impfen lassen wollen.

Da ist der Freund, der einen Brief zum Thema Impfen, den er voller Sorge an seine Tochter geschickt hat, auch auf seiner Website veröffentlich hat. Und gleich darauf war die Website aus dem Internet verschwunden, obschon sie Grundlage seiner beruflichen Tätigkeit ist.

Da ist jene ARD-Sendung über Impfschäden. Tatsächlich, da kommen Menschen zu Wort, die über Impfschäden berichten!

Und es gibt eine Flut von Kommentaren, die ebenso von Impfschäden berichten!  Und geschwind darauf ist die Sendung aus dem Archiv verschwunden. Die Kommentare auch. Und beiden für die Sendung verantwortlichen Redakteuren ist gekündigt...

Da ist die Erfahrung, dass einem, wo solche Erfahrungen, wie in den obigen Sätzen ausgedrückt, ausgesprochen werden, ein erbittertet Widerstand, ja eine Welle von Hass entgegenschlägt.

 

Es geht einem Menschen, der in der heutigen Zeit kritische Gedanken zu dem äußert, was der Menschheitsfamilie derzeit angetan wird, vielleicht ähnlich wie einem Menschen, der als Kind sexuell missbraucht wurde und versucht, diesen Missbrauch in seiner eigenen Familie zur Sprache zu bringen.

In mühsamer und schmerzlicher Arbeit an sich selbst hat er gelernt, das ehemals tief verdrängte zu erinnern, seine Schuld- und Schamgefühle zu überwinden, über sich und seine Gefühle zu sprechen: Wenn er nun aber in seiner Herkunftsfamilie, zum Beispiel bei seinen Brüdern und Schwestern, den Missbrauch, der an ihm geschah, ansprechen möchte, dann begegnet ihm eiskalter Widerstand: Man will das in seiner Familie nicht hören. Das wäre zu ungeheuerlich, wenn es wahr wäre, also kann es nicht sein.

 

Dass die Menschheitsfamilie und unser ganzer Planet von weitgehend verschleierten bis sogar unsichtbaren Mächten beherrscht wird, die nichts als deren eiskalte Ausbeutung im Sinn haben - das können sich die meisten Menschen schlichtweg nicht vorstellen. Aber ist nicht die Menscheitsfamilie als Ganze, ja unser ganzer Planet, zum Opfer solcher Mächte geworden?

Sind nicht materialistisches Weltbild, Geldgier und Machthunger zu den bestimmenden Kräften auf dieser Erde geworden? Einige, relativ wenige Seelen sind diesen Mächten vollständig verfallen, so dass sie deren Marionetten geworden sind. Doch in den meisten Menschen ist ein liebender, wohlwollender Kern vorhanden, der trotz aller Machenschaften eben nicht zerstört ist. Dieser Kern kann in Kürze erwachen.

Noch wehrt sich ein großer Teil der Menschheitsfamilie dagegen, hinzuschauen, was auf unserem Planeten gerade wirklich geschieht. Er ist noch immer im Drama von Opfer und Täter gefangen und begreift es nicht.

 

Charles Eisenstein hat zu diesem Thema, zum Thema Täter und Opfer und Missbrauch, einen inspirierenden Text verfasst, auf den wir schon neulich einmal hingewiesen haben. Hört ihn Euch noch einmal an, wenn Ihr es noch nicht getan habt:

 https://www.youtube.com/watch?v=-Bwon4xdDX0 

 

Gerade weil für die Menschen, die wach sind, immer offensichtlicher wird, wieviel ungeheurer Missbrauch an unserer Menschheitsfamilie betrieben wird, ist es wichtig, jetzt aus dem Dramadreieck von Täter/ Opfer/ Retter auszusteigen.

Es liegt an uns, ob wir in der Opferhaltung bleiben, Retter spielen oder gar wieder selbst zu Tätern werden wollen.

 

Oder ob wir auf eine höhere Wellenlänge des Seins gehen. Ob wir alles Verurteilen loszulassen,

sogar den Kampf gegen etwas oder jemanden.

Und in die Liebe zu gehen. Nur in der Liebe sind wir frei.

Dann sehen wir plötzlich klar, und unsere neue Wahrnehmung verändert die Welt. Ohne Kampf. Von selbst.

 

In der Generation unsrer Grossmütter hielten manche alles, was in einem Buch geschrieben stand, für wahr. Sie konnten sich einfach nicht vorstellen, dass so intelligente Menschen wie Bücherschreiber falsche oder tendenziöse Informationen zu verbreiten in der Lage wären. Heute hält ein Großteil der Menschen die Informationen, die über die Mainstream-Medien vermittelt werden, für im Großen und Ganze seriös und wahr. Sie können sich einfach nicht vorstellen, dass sie einseitig, zensiert, gezielt propagandistisch oder gar einfach falsch sein könnten. Dass sie einzig dazu gezielt verbreitet werden, um die Macht und das Geld einiger weniger zu vermehren.

Menschen haben es früher geglaubt, als die damals Herrschenden ihnen sagten, es bringe Unglück, wenn eine schwarze Katze von rechts nach links über die Strasse ginge. Dass ihre Seele in den Himmel käme, wenn man der Kirche nur recht viel Geld spenden würde. Dass alle attraktiven jungen Frauen im Dorf Hexen seien und man sie verbrennen müsse. Wir können es uns heute schwer vorstellen, dass Menschen so etwas geglaubt haben.

Aber was die Menschen heute so alles glauben, ist nicht weniger irrational und verrückt wie damals.

Das Gehirn kann gar nicht anders als die Informationen, die ihm vorgesetzt werden, in sich aufnehmen. Wer also tagaustagein  die Mainstreamnachrichten anschaut und derselben Propaganda ausgesetzt ist, für den ist es extrem schwierig, für viele einfach unmöglich, sich davon zu befreien. Menschen, die die Wahrheit nicht sehen können, zu bekämpfen, macht alles noch schwieriger. Es geht eher darum, ihnen in Liebe und Mitgefühl zu begegnen.

 

Übrigens war man auch damals im Mittelalter schon in der Minderheit, wenn man den Irrsinn, in diesem Fall den Irrsinn der Hexenverfolgung, durchschaut hatte. Querdenker hießen damals Häretiker, und auch sie wurden bekämpft. Man sollte meinen, die Religionsführer hätten der Massenpsychose damals Einhalt geboten, denn in den Religionen geht es doch um  Menschlichkeit und Liebe. Aber gerade die Führer der Religion haben damals den Wahnsinn propagiert und den Menschen erzählt, das geschähe aus Liebe und Fürsorge, dass man die Frauen verbrenne. In manchen Dörfern gab es damals deswegen kaum noch Frauen. Und die Männer haben es geglaubt, dass das alles so richtig sei!!!

 

Die Dinge in Liebe anschauen und Aufhören mit dem Verurteilen ist das Tor zur inneren Freiheit.

Diese Zeit ist äußerst heftig. Aber sie gibt uns Gelegenheit, unsere innere Freiheit zu entdecken.

Krieg, Macht-Missbrauch, Lüge, Zwang, Gier und Unmenschlichkeit werden draußen in der Außenwelt erst dann und genau dann ihre Realität verlieren, wenn genügend von uns ihnen in uns selbst begegnet sind:

Wenn genügend von uns Menschen lernen, all diese menschlichen Verirrungen ohne Urteil, in Gelassenheit, in Liebe in uns selbst anzuschauen. Es genügt eine kleine Zahl von Menschen, die dies konsequent tun.

Und die Zeit ist nahe, da dies genügend Menschen tun.

Dann kann das Wunder geschehen. Plötzlich erheben sich dann die Völker. Die Menschen finden ihre Würde wieder und sagen Nein, wenn man Unmenschliches von ihnen verlangt. Der neokapitalistische stolze Turm zu Babel, die Herrschaft der Geldgierigen und Machtmissbrauchenden, sie stürzen ein wie ein Kartenhaus.

Und den Menschen gehen die Augen auf. Sie sehen wieder klar. Sie werden wieder menschlich. Sie verbinden sich in ihren Herzen. Dann geschieht das, was in dem alten Gebet des "Magnicat" beschrieben ist, einem Lobgesang aus der Bibel:

 

Meine Seele preist die Größe des Herrn,
und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.
Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut.

Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.
Denn der Mächtige hat Großes an mir getan, und sein Name ist heilig.
Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten.
Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind.
Er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen.
Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen.
Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen,
das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.

( Lukas 1, 46-55).

 

Vielleicht mögt Ihr auch einmal dieses Märchen lesen:

 

Das Märchen von den Drachen des Padischah

Es war einmal ein Padischah, der sann ständig darüber nach, wie er noch mehr Steuern einnehmen könne.
Er liebte es, auf dem Thron zu sitzen und Befehle zu erteilen. Er hatte bemerkt, dass die Menschen sich umso besser beherrschen ließen, je mehr sie in Furcht lebten.
So erfand er immer neue Mittel, sie in Angst und Schrecken zu versetzen.

Eines Tages ließ er im ganzen Reich die Nachricht verbreiten, dass ein schrecklicher roter Drache an den Grenzen des Reiches gesehen worden sei, und dass er sehr viel Geld brauche, um mit seiner Armee dem Drachen entgegenzuziehen und ihn besiegen zu können. So mussten alle im Lande gleich drei Mal so viel Steuern zahlen wie sonst, und es wurde ihnen verboten, nachts ihre Häuser zu verlassen, weil das zu gefährlich sei angesichts des bevostehenden Drachenangriffs.
Nach einiger Zeit ließ er dann die Nachricht verbreiten, er habe den Drachen besiegt, und er ließ sich feiern als großer Held.

Wiederum einige Zeit später verkündete er im ganzen Reich, nun seien gleich zwei neue  rote Drachen an den Grenzen des Reiches gesehen worden, und so mussten seine Untertanen sechs Mal so viel Steuern bezahlen wie früher. Und sie mussten nun Tag und Nacht zuhause bleiben, bis der Padischah die Nachricht verbreitete, er habe nun auch die beiden neuen Drachen besiegt, und er ließ sich noch mehr feiern als allergrößter Held.

Nach einiger Zeit ließt er die Nachricht verbreiten, nun seien gleich zehn neue rote Drachen an den Grenzen des Reiches gesehen worden, und deshalb müssten seine Untertanen nun dreißig Mal so viel Steuern zahlen wie zuvor, und sie durften nur noch das Haus verlassen, um in den Fabriken des Padischahs zu arbeiten, was sie täglich für zwölf Stunden zu tun hatten.

Da erfuhr er von einem Hellseher, der erzählt habe,  wenn die Menschen lernten, auf ihr Herz zu hören, dann würde am Himmel  bald ein weißer Drache erscheinen, und dann würde die Herrschaft des Padischahs zu Ende sein. Wütend ließ der Padischa alle verfolgen, die eine solche Geschichte weitererzählten, aber dennoch verbreitete sich diese Geschichte immer mehr im ganzen Land, bis sie still und heimlich schließlich des nachts in allen Häusern erzählt wurde. Und alle schauten sie jede Nacht zum Himmel, ob vielleicht eines Tages tatsächlich ein Drache am Himmel erscheinen würde, und alle übten sich fleißig darin, auf ihr Herz zu hören, so gut sie es vermochten.
Der Padischah dagegen schaute jede Nacht mit bangem Blick zum Himmel und begann so sehr zu zittern, dass er kaum noch Befehle erteilen konnte.

Und eines Tages geschah es tatsächlich: Ein großer weißer Drache erschien am Himmel und nickte den Menschen freundlich zu - da rannten sie alle auf die Straße und feierten ein großes Fest, allen voran die Soldaten des Padischas, und der Padischah saß einsam und allein in seinem Palast, und von diesem Tag an hörte niemand mehr auf die Befehle des Königs, sondern auf ihr eigenes Herz, und sie waren glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende..

 

Und vielleicht mögt Ihr Euch auch vorerst,

bis das Märchen wahr wird,

mit Albert Schweitzer verbinden:


Ein freier Mensch

"Ich will unter keinen Umständen ein
Allerweltsmensch sein.
Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen -
wenn ich es kann.
Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten.
Ich will kein ausgehaltener Bürger sein,
gedemütigt und abgestumpft,
weil der Staat für mich sorgt.
Ich will dem Risiko begegnen,
mich nach etwas sehnen und es verwirklichen,
Schiffbruch erleiden und Erfolg haben.
Ich lehne es ab, mir den eigenen Antrieb
mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen.
Lieber will ich den Schwierigkeiten
des Lebens entgegentreten,
als ein gesichertes Dasein zu führen,
lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs,
als die dumpfe Ruhe Utopiens.
Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben,
noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben.
Ich habe gelernt, selbst für mich
zu denken und zu handeln,
der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen,
dies ist mein Werk.
Das alles ist gemeint, wenn wir sagen:
Ich bin ein freier Mensch."

 

Albert Schweitzer

 

Seid von Herzen gegrüßt von

Susanne und Johannes

 

 

7. März 2022

"Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.
Herr, lass mich trachten,
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.
Denn wer sich hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben."

Gebet des heiligen Franzikus

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

das Gebet des heiligen Franziskus ist akuteller den je. Die Welt ist so aus den Fugen,

dass fast jeder, wo immer er steht, gerade das innere Gleichgewicht verliert.

Es ist immer schwieriger, die komplexen Zusammenhänge zu verstehen, in die

die Menschheit verstrickt ist, und klar zu sehen, worum es geht.

Geradezu brilliant schaffen es derzeit viele Medien, den Zorn der Menschen auf die Bösen

im Ausland zu  richten - und damit abzulenken, von der namenlosen Unmenschlichkeit,

die sich in unserem Lande ausgebreitet hat.

Es gibt aber nicht nur die Realität, die uns in den Medien vorgespielt wird. Wo ist unsre Aufmerksamkeit?

Nehmen wir wahr, wie viele neue tiefe Verbindungen sich unter Menschen derzeit knüpfen,

wie immer mehr Menschen die Lügen der Machtgierigen und Geldgierigen durchschauen und

an einer neuen Welt der Wahrheit zu bauen beginnen?

 

Uns erscheint es gerade jetzt entscheidend wichtig, sich mit ganzem Herzen auf den inneren

Frieden und auf die Liebe zu besinnen, die unsere Natur ist, unser innerstes Wesen.

In der hawaiianischen Tradition gibt es ein Gebet - wir haben es schon in diesem Rundbrief

erwähnt-, von dem es heißt, es könne die Welt verändern, in dem wir uns durch dieses

Gebet in unserem Inneren verändern lassen.

Es nennt sich Hooponopono.

Es besteht aus nur vier Zeilen:

Es tut mir leid.

Bitte verzeih mir.

Ich liebe Dich.

Danke.

Man betet es, in dem man in sich forscht: Was sind die leiderzeugenden Haltungen,

die ich gerade draußen in der Welt beobachte und die mich erschüttern? Und dass

ich dann nach innen schaue, bis ich Ansätze dieser Haltungen auch in mir selbst entdecke.

So können wir jetzt fragen:

Wo habe auch ich Tendenzen zum Machtmissbrauch?

Tendenzen, Andersdenkende zu verurteilen?

Tendenzen, andere zu manipulieren?

Tendenzen zu lügen, zu täuschen, die Unwahrheit zu sagen?

Tendenzen zur Gewaltbereitschaft?

Und wenn ich tief in meiner Seele diese Schatten spüren kann, dann zu beten:

Es tut mir leid, dass ich diese leiderzeugenden Haltungen in mir habe.

Bitte verzeih mir, das heißt, bitte, nimm sie von mir, diese leidererzeugenden Haltungen!

 

Wer so betet, erlebt dann die Gegenwart einer Gnade, die tatsächlich in der eigenen Seele

eine Verwandlung, eine Reinigung, eine Erneuerung, eine neue Kraft bewirkt.

Er spürt eine große Liebe, die zu uns Menschen strömt, und die von unserem Herzen

hinausfließt in die Welt. Diese Gegenwart ist wie ein liebender Vater oder eine liebende Mutter,

die zu uns sagt: "Ich verurteile Dich nicht. Ich liebe Dich, mit all Deinen Fehlern"

Und dann kommt von selbst gleichsam als Antwort

ein tiefes Gefühl der Liebe und der Dankbarkeit.

 

Es werden die Menschen sein, die gerade jetzt, in diesen Zeiten extremer Herausforderung,

im Herzen sind, die diese verrückte Welt verwandeln.

In Verbundenheit

Johannes und Susanne

 

1. März 22

(Mahashivaratri, in Indien ein Fest des Einheitsbewusstseins)

 

Pilatus fragte:

"Was ist Wahrheit?"

Nachdem er das gesagt hatte,

ging er wieder hinaus zu den Juden

und sagte zu ihnen:

"Ich finde keinen Grund, ihn zu verurteilen..."

(Bibel, Johannesevangelium, Kapitel 18, Vers 38)

 

Die Frage nach der Wahrheit ist in den letzten beiden Jahren

und gerade jetzt in den letzten Tagen außerordentlich brisant

geworden: Wie wir zum Thema Wahrheit und Schein oft manipuliert werden,

zeigt die Astrologin Silke Schäfer an einem kleinen Beispiel in ihrem aktuellen hörenswerten Video

gerade in den ersten Minuten auf:

 

https://www.youtube.com/watch?v=Y2EpeDAOHPc

 

Und sie weist darauf hin, dass die Zeitqualität uns ermöglicht, immer wacher zu werden

und dazu beizutragen, dass vieles enthüllt wird und mehr und mehr Wahrheit ans Licht kommt -

wenn wir uns denn dafür entscheiden wollen, die Wahrheit zu sehen.

Pilatus sah zwar deutlich, dass er keinen Grund hatte, Jesus zu verurteilen.

Aber seine Gewohnheit, es den Mächtigen recht zu machen, seine Angst um seine

Position und seine Privilegien, sie waren dann doch wichtiger für ihn als die Wahrheit.

Bemerkenswert an der damaligen Situation ist, wie es den Pharisäern und Hohepriestern,

den Machthabern des damaligen Jerusalems, gelang, den Focus der öffentlichen Meinung

von einem Tag auf den anderen umzulenken:

Wenige Tage zuvor, beim Einzug in Jerusalem, war Jesus noch wie ein König vom Volk

empfangen worden, mit großer Begeisterung und Wertschätzung. Doch geschickte Propaganda

und Machtpolitik hatten dann bewirkt, dass er plötzlich zum Verbrecher abgestempelt wurde und

das Volk schrie: "Kreuzige ihn!"

 

Der Focus der öffentlichen Meinung in der ganzen Menscheit war ja in den letzten beiden Jahren

die Überzeugung, dass die Menscheit von einem schrecklichen Bösewicht namens Covid 19, vermutlich ein Produkt von Fledermäusen, (das ganz bestimmt nichts mit den Biowaffenforschungen von Herrn Fauci in Wuhan zu tun haben kann,)

hinweggerafft würde, wenn wir nicht rigoros mit Masken und Isolation und immer neuen Impfungen dagegen vorgehen.

Nun hat es aber in den letzten Wochen mehr und mehr Widerstand gegen dieses Narrativ gegeben,

und immer mehr Menschen kamen zur Überzeugung, dass die Covid-Impfungen erstens nicht gegen Covid schützten -

was sie unmittelbar und oft am eigenen Leib erlebten - oft aber sogar schädlich oder sogar tödlich waren.

 

Plötzlich ist nun der Brennpunkt der öffentlichen Meinung etwas anderes, das sogar noch mehr

Angst und Schrecken verbreitet und noch mehr negative Emotionen weckt als die Angst um die Gesundheit:

Der Krieg. Putin hat den Einmarsch in die Ukraine befohlen. Aber macht man es sich nicht ein wenig einfach,

wenn nun Putin allein der Bösewicht ist, den die ganze Welt jetzt bekämpfen sollte?

 

Hand aufs Herz: Die gegenwärtige Situation der Welt zeigt jedem, der ein wenig fühlen kann,

wie unsinnig es ist, noch immer an Krieg und Gewalt zu glauben. Die Situation sollte ein intensives Bemühen

um den Frieden mit sich bringen, und vielleicht wird sie das auch.

 

Doch hört ein Bundeskanzler Olaf Scholz wirklich auf die Wahrheit, wenn er am 27.2. als Reaktion auf das Geschehen in der

Ukraine gleich verkündet, er werde die Militärausgaben für die Bundeswehr 2022 um 100 Milliarden

erhöhen? Ist er in seinem Glauben an die Wirksamkeit von Waffen wirklich so weit entfernt von Putin?

https://www.tagesspiegel.de/politik/erhoehung-der-ruestungsausgaben-100-milliarden-mehr-fuer-die-bundeswehr/28111130.html

Schaut Euch doch bitte mal das folgende Interview an - es kommt uns gerade jetzt wirklich wichtig vor - was aus unserer Bundeswehr geworden: Einst lehrte man die Soldaten, niemals Angriffskriege zu führen, ja sogar Angriffe zu verweigern. Und was ist daraus geworden?

Ein ehemaliger Major, der sogleich in die Psychiatrie eingeliefert wurde, als er seine Beteilligung am Irakkrieg verweigerte,

da dies eindeutig ein illegarer Angriffskrief war (siehe dazu ab Minute 25 ) berichtet:

https://www.youtube.com/watch?v=q0sV2qen83I

 

Uns erscheint, statt noch 100 Milliarden Euro mehr( !!! ) für Rüstung, also für die Möglichkeit zu töten und zu zerstören, auszugeben, würde es viel mehr Sinn machen, der Frage nachzugehen,

was denn die Hintergründe der Krise in der Ukraine sind. Zumindest könnte man sich dazu mal

andere Perspektiven anschauen als die, die in den Massenmedien gerade dargestellt werden.

Zum Beispiel dieses aktuelle Interview eines Ukrainers mit Daniele Ganser:

https://www.youtube.com/watch?v=ofsz-Th0sxo

Oder, wer sich die Zeit nehmen mag, diesen hochbrisanten Vortrag Daniele Gansers

aus dem Jahre 2015, in der er nicht nur die Ursache des Putsches in der Ukraine 2014, sondern

den Zusammenhang amerikanischer Geheimdienstaktivitäten mit Regimewechseln in vielen anderen Ländern

untersucht:

https://www.youtube.com/watch?v=_sMfNmx0wKo

 

Wenn man der Frage, was ist wirklich wahr, ernsthaft nachgeht,

kann es einem manchmal schwindlig werden. Man stößt dann möglicherweise

auf die inzwischen in unserem Land strengstens verbotene Frage, ob möglicherweise jene, die am meisten

von einer Krise profitieren, sogar ursächlich mit ihrer Entstehung in Zusammenhang

zu bringen sind.

Aber solche Fragen wollen sich viele nicht stellen. Es ist einfacher, jeden Tage die Tagesschau zu schauen. Dann kommt man nicht auf so dumme Gedanken.

 

Und doch fragen immer mehr Menschen nach der Wahrheit.

Auch der Astrologe Günter Kerschbaummayr weist aktuell auf dieses Thema hin:

Für ihn geht es derzeit zentral um das Thema, dass wir uns üben dürfen, all das, was wir wahrnehmen und hören, mit einer besonderen Achtsamkeit und Sorgsamkeit aufzunehmen.

https://www.youtube.com/watch?v=px0oUBFq1kw

 

Viele jungen Menschen scheinen es mit diesem Thema besonders schwer zu haben. Im Zeitalter der Handys und ständiger Medienberieselung wirken sie oft wie benebelt. Mir tun die jungen Leute leid, die am Rande der Samstagsdemonstrationen in Freiburg schrille Hassparolen wie "Ihr Mörder, Ihr Mörder!" schreien - mit ihren Megaphonen erinnerten sie mich an die Töne, die ich aus Aufzeichungen Reden von Göbbels und Hitler kenne - , schwarz gekleidet, düster blickend, hochaggressiv gestimmt - und offenbar glauben, die Demonstranten seien rechtsradikale Faschisten! Es ist ihnen vollständig entgangen, dass viele der Menschen, die sie da beschimpfen, schon für die ethischen und sozialen Werte auf die Straße gingen, als sie noch in der Wiege lagen. Ich glaubte es übrigens nicht, dass diese Gruppen von der Regierung bezahlt werden. Bis ich dieses Video sah

(30 Sekunden) über den Appel von Renate Künast, Partei die Grünen, die Antifa würde noch viel zu wenig durch öffentliche Gelder gefördert:

https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=G7xzalQjJKY

Ich kann nur staunen, was da passiert ist, dass diese jungen Leute ausgerechnet diejenigen, die sich für die Grundrechte einsetzten, für Faschisten halten (und diejenigen offenbar völlig verkennen, die tatsächlich faschistisches Verhalten zeigen)!

 

Es stellt sich die Frage: Wie gelingt es uns, die Wahrheit vom trügerischen Schein zu unterscheiden.

Uns scheint, in erster Linie müssen wir das wollen. Die Wahrheit ist oft extrem unbequem und der trügerische Schein bestätigt

oft unsere alten Gewohnheiten und verspricht uns, mit ihm ließe es sich besser leben als mit der Wahrheit.

 

Aber die neue Zeit wird das auf Dauer nicht mehr zulassen. Wir gehen in eine neue Zeitqualität, in der es nur jenen nachhaltig

gut gehen wird, die sich an der Wahrheit orientieren. Sie werden nicht mehr alle den Löwen vorgeworfen. Wir sind schon viel zu viele und werden jeden Tag mehr.

Es ist eine solche Freude, mit Menschen zusammenzusein, die auf ihr Herz und auf die Wahrheit hören. Ja, wir gehen durch Herausforderungen. Aber wir wachsen ständig in der Kraft und in der Freude.

 

Die alte Welt, in der man noch glaubt, Konflikte ließen sich mit Gewalt lösen oder Krankheiten müsse man mit Zwangsmaßnahmen gleichsam bombardieren, die alte Welt nähert sich mit jedem Tag ihrem Untergang.

In der neuen Welt - und sie ist schon da, wo Menschen sich im Herzen treffen - sind Konflikte ein Wachstumsprozess und führen tiefer in die Verbundenheit, und Krankheiten und Krisen sind Herausforderungen, die immer nur dann kommen, wenn wir sie für unsere Entwicklung brauchen. Wir müssen deswegen nicht jeden Tag in Angst und Schrecken vor eventuellen Krankheiten verbringen und uns aus lauter Hysterie ständig maskieren, isolieren und mit einer schädlichen Impfung nach der anderen beglücken. Wir können sie erleben als Gelegenheiten, zu wachsen und zu reifen.

Und selbst den Tod brauchen wir nicht zu bekämpfen, denn er gehört zum Leben und ist in einer größeren Ordnung, als unser hochmütiger Verstand es begreift, tief geborgen.

Wir nähern uns jeden Tag mehr einer neuen Welt. Einer Welt der Zuversicht statt der Dikatur der Angst. Einer Welt des Vertrauens. Der Verbundenheit. Einer Welt, in der wir statt verurteilen zu verstehen suchen. Einer neuen Erde, in der wir feiern dürfen, was unser aller tiefstes Wesen ist: Die Liebe und der Frieden.

 

Mit herzlichem Gruss

Johannes und Susanne

 

 

21.1.2022

"Love has the nature

of making everything and everyone safe.

And this comes,

when we obey

only our inner nature -

and nothing else."

 

Oracle Girl

https://www.youtube.com/watch?v=E7PpMxEh5lA

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

in diesen verrückten Zeiten stellt sich fast jeder die Frage:

Wie kann man sich noch sicher fühlen in dieser Welt?

Vielleicht ist das größte Geschenk, das uns diese Zeit anbietet, die Chance,

unsere innere Stimme zu entdecken, unsere innere Natur.

Es ist für viele nur allzu offensichtlich: Wenn wir uns an äußeren Autoritäten

oder an der Stimmung der Masse bzw. dem, was man in den Medien als

die Stimmung der Massen darstellt, orientieren, dann rasen wir einem Abgrund zu.

Doch wir haben auch die einzigartige Gelegenheit zu entdecken, dass es in uns eine

innere Stimme, eine innere Führung gibt, eine Kraft, die aus dem Herzen kommt:

Wenn wir lernen, ihr zu folgen, sind wir in Sicherheit.

Haben wir Geduld mit diesem Lernprozess. Er beginnt damit, dass wir uns

nicht von der allgegenwärtigen Hetze anstecken lassen,

die alle Leute Tag und Nacht beschäftigt und

in Atemlosigkeit halten will. Erlauben wir uns Zeiten der Stille,

erlauben wir uns, hinaus in die Natur zu gehen

und ab und zu einfach nichts zu tun - außer nach innen zu lauschen.

Woran erkennen wir dann, wenn wir unsere innere Stimme hören,

die Stimme unserer inneren Natur, die Stimme unseres Herzens?

Wir hören unsere innere Stimme, wenn wir mit Sicherheit wissen, dass wir sie hören.

Mit einer unzweifelhaften Sicherheit, die allein im Verstand nicht begründbar ist.

Und wir hören sie, wenn wir bereit sind, ihr zu folgen.

 

Wir wünschen Euch von Herzen,

dass diese Zeit für Euch eine Zeit

der Entdeckung der inneren Stimme sein möge,

der Gelegenheit, die innere Natur zu spüren.

Und dann den Mut zu haben, ihr allein zu folgen.

 

Mit herzlichem Gruss

Johannes und Susanne

 

 

15.1.2022

"Ich fühle mich frei.

Ich erlebe die Seinsbewusstseinsfreude

als mein Wesen.

In mir erwacht mehr und mehr die Christusnatur.

Aus ihr heraus diene ich allen Wesen

und freue mich an der Gemeinschaft mit Christus.

Ich danke, dass ich in der Liebe und im Frieden bin."

 

Meditation für das Jahr 2022, geeignet morgens

beim Erwachen und abends beim Schlafengehen

laut zu sprechen und im Herzen zu bewegen.

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

Ihr kennt sicher aus eigener Erfahrung das Phänomen, das wir beobachten können, wenn unser gesundes Ich zu einem krankhaften "Ego" entartet. Das Ego erfindet eine Idee - und dann bekämpft es diese Idee erbittert. Wenn diese Idee dann nach langem Kampf auch noch manifeste Realität wird, dann triumphiert es und sagt zerknirscht: "Ich wusste es! Ich habe wieder mal recht gehabt!"

Da ist zum Beispiel die liebende Frau, die plötzlich auf die Idee kommt, ihr Geliebter könnte vielleicht eines Tages fremd gehen. Sie steigert sich immer mehr in diese Idee hinein. Und findet mit der Zeit immer mehr Indizien, dass sie recht hat!

Hat er nicht gestern diese Blondine ganz fasziniert angeschaut? Hat er nicht neulich diese attraktive Italierin umarmt zur Begrüssung? Und gestern Abend, da kam er so spät heim? War er da gar bei jener Frau mit den schönen blauen Augen?

Und sie kämpft erbittert dagegen, dass der Geliebte eines Tages fremd gehen könnte, beäugt ihn Tag und Nacht argwöhnisch, kontrolliert ihn, trifft alle möglichen Maßnahmen, damit es ja nicht geschieht. Die Idee des Fremdgehens wird der Mittelpunkt ihres Lebens, sie denkt Tag und Nacht gar nichts anderes mehr als das, die Idee des Fremdgehens wird wichtiger als alles andere, wird zur höchsten Idee, wird zur Religion. Der arme Geliebte hatte zwar usprünglich gar keine Neigung, fremd zu gehen. Aber nachdem tagaus, tagein seine Partnerin immer wieder versucht, ihn voller Angst zu kontrollieren, nachdem sie immer mehr Denken und Fühlen in diese Idee hinein investiert, manifestiert sich diese Realität schließich - und es  passiert eines Tages tatsächlich...Gewiss, schon oft in der Geschichte der Menschheit sind Männer fremd gegangen. In diesem Fall hat die Frau aber das Fremdgehen verursacht, da sie es zum Hauptthema ihrer Beziehung gemacht hat.

Was die Frau nicht sieht: Sie hat diese Situation selbst erschaffen. In einem ganz radikalen Sinn erschaffen wir alle selbst die Realität unseres Lebens. Sie hätte sich statt für die Angst vor dem Fremdgehen des Geliebten auch einfach für die Liebe entscheiden können. Sie hätte sich entscheiden können, ihn radikal zu lieben, wie er ist, selbst dann, wenn er fremdgehen würde. Das Leben der beiden hätte sich ganz und gar anders entwickelt....

 

Das kollektive Ego der Menschheit hat die Idee erschaffen, es sei tödlich bedroht von einem neuen bösartigen Virus, und den müsse man nun, koste es, was es wolle, bekämpfen. Es wütet so verbissen gegen diese Idee, dass sie wichtiger geworden ist als alles andere. Gewiss, es gibt Viren, und man kann mit oder an ihnen erkranken und mit oder an ihnen sterben. Aber ist das wirklich das Hauptproblem der Menschheit? Ist der Kampf gegen ein ganz bestimmtes angeblich ganz neuartiges Virus wirklich ein angemessener Umgang mit der Realität? Oder ist die fruchtbare Gefährlichkeit des Virus vor allem eine Idee, wie die Idee jener Frau, die sich vor dem Fremdgehen fürchtet?

Die Idee vom bösartigen Virus ist  für die Menschheit zu einer Art neuen Religion geworden, mit ihren ganz eigenen Päpsten und Hohenpriestern, mit ihren eigenen Sakramenten und Ritualen, und vor allem mit einem fanatischen Kampf gegen Andersgläubige, denn nur die, die sich vor dem Virus fürchten, sind die Rechtgläubigen. Die Menschheit führt nun mehr und mehr einen Glaubenskrieg, Krieg gegen den Virus, den niemand sehen kann, darum ist er ja auch so gefährlich, Krieg gegen jeden, der anders denkt, Krieg gegen sich selbst.

Manchmal können wir Dinge klarer aus einem gewissen Abstand heraus verstehen.

Was war da damals geschehen, als der erste Weltkrieg begann? Die Völker waren damals nahe daran, sich als Weltgemeinschaft, als Menscheitsfamilie zu begreifen, da erschuf das kollektive Ego der Menschheit plötzlich die absurde Idee für die Deutschen, alle Franzosen wären böse Feinde, für die Österreicher die Idee, alle Russen müssen man nun bekämpfen, usw.

War es die Realität der Menschen damals, dass sie Feinde waren? Es war eine absurde Idee, die dann so viel Elend hervorrief.

Und nicht genug mit dem Krieg. Das kollektive Ego der Menschheit erschuf damals zum Ende des Krieges auch noch die Idee, man müsse neuerdings die Infektionskrankheiten durch gewaltige Impfkampagnen bekämpfen, und so wurden die Menschen plötzlich massenweise geimpft wie nie zuvor.

Was war das Ergebnis? Wie nie zuvor starben Menschen an Infekten, 50 Millionen Opfer soll damals die sogenannte "spanische Grippe" gekostet haben, die nach der Impfung ausbrach.

 

Was die Menschheit noch nicht sehen kann: Sie erschafft sich diese Situationen selbst. Sie könnte sich auch anstelle der Idee vom bösen Virusfeind einfach für das Vertrauen und für die Liebe entscheiden. Dann würde sie eine ganz andere Wirklichkeit erschaffen.

 

Jeder von uns ist ein Teil der Menschheit. Jeder von uns erschafft seine ganz eigene Welt - und trägt bei zur kollektiven Wirklichkeit. Wofür entscheiden wir uns - für die Ideen der Angst oder für die Liebe und das Vertrauen?

 

Ich, Johannes, denke in diesen Tagen gern an den Frosch Kambo, den ich einst bei meiner Reise durch den Urwald Brasiliens auf meiner Hand trug. Er schaute mich mit großen Augen an und war in keinster Weise davon irritiert, dass der Medizinmann sein Beinchen für eine Weile an einem Baum festgebunden hatte. Er hatte sich auch nicht gesträubt, als der Medizinmann ihn wie eine Frucht vom Baum gleichsam pflückte - er war nicht geflohen. Er hatte keinerlei Angst. Auch jetzt, als ich ihn auf der Hand trug, schaute er mich vertrauensvoll, neugierig, fast schelmisch an, als wollte er sagen: "Was bist denn Du für einer? Du hast  ja eine eine weiße Haut statt einer braunen. Das finde ich aber interessant. Nein, Angst habe ich keine vor dir. Weißt Du, ich bin geschützt. Gott hat mir ein Sekrekt geschenkt, das für Angreifer hochgiftig ist. Jedes Tier weiß, dass es sterben würde, wenn es mich angreifen würde. Ich habe keine Feinde. Ihr wollt gern ein wenig vom dem Sekret haben, dass ich am Hals ausscheide. Nur zu. Wenn es euch als Medizin dient, nehmt es euch ruhig. Ich bin da, um allen zu dienen. Und ich bin voller Liebe und voller Freude." Er strahlte vollkommene Gelassenheit aus. Und ich spürte diese ganz tiefe Liebe und Freude, die von ihm ausging.

 

Können wir anstelle der Angst jenen Zustand wählen, in dem wir keine Feinde haben? In dem wir auch bei widrigen Umständen, selbst wenn wir für eine Weile äußerlich in eine Art Gefangenschaft geraten, im Vertrauen bleiben? Können wir sogar bereit sein, der Heilung derer zu dienen, die uns bedrängen? Können wir auch unsere "Feinde" lieben, so entschieden, dass wir de facto aus unserer Sicht  gar keine Feinde haben?

 

Wir wissen schon, viele Menschen sind gerade sehr nahe an der Verzweiflung. Zum Beispiel jene, die unmittelbar erlebt haben, wie ihre Tochter nach der Impfung bewusstlos und gelähmt wurde, ihr Vater nach der Impfung einen Schlaganfall bekam, ihr Freund plötzlich tot vom Rad fiel - und die man hasserfüllt anschreit, wenn sie davon sprechen. Und die man trotzdem noch zwingen will, sich impfen zu lassen, sonst verlieren sie ihre Arbeitsstelle und wissen nicht mehr, wovon sie leben sollen.

Oder um Beispiel jene nierentransplantierte Frau, der man bei der Dialyse, die fünf Stunden lang dauert, neuerdings nichts mehr zum Essen und zum Trinken gibt, weil das angeblich die Gefahr einer Ansteckung mit Omikron erhöhen würde. Zum Beispiel jener Mann, der allein in seinem Büro arbeitet - und dennoch gekündigt wird zum 15.3., wenn er sich nicht impfen lässt. Zum Beispiel jene Frau, der es gelang, eines falsches Impfzeugnis zu erhalten, aber die nun Tag und Nacht gespalten ist, da sie jedem erzählt, sie sei geimpft, gleichzeitig diese Impfung aber zutiefst verabscheut, und furchtbar daran leidet, dass sie täglich lügt. Zum Beispiel jene alten Menschen, die im Altersheim von allem ausgeschlossen sind, was ihr Leben noch lebenswert gemacht hat, sie können nicht einmal mehr zum Frisör, nicht einmal zur Krankengymnastik gehen, man zeigt mit den Fingern auf sie, verlässt fluchtartig den Fahrstuhl, wenn sie gesehen werden, isoliert sie beim Essen, verbietet Besuche - sie sind ja diese bösen Ungeimpften, die man am besten ausrotten sollte. Zum Beispiel jene Frau, die mit hohem Fieber im Bett liegt und auch noch ein krankes Kind hat - und der Notarzt sagt lakonisch, sie sei ja ungeimpft, da komme er nicht, sie sei selber schuld...

Zum Beispiel die Angehörigen und Freunde des vorgestern unerwartet verstorbenen Paul Pollock, Leiter der anthroposophischen Malschule im Zeckenweg. Vorgestern erlitt er auf dem Heimweg von seinem Covid-19-Impftermin ganz plötzlich einen Aortenriss, verlor sofort das Bewusstsein und prallte auch noch - vor der Vogtshofapotheke in Freiburg Sankt Georgen- mit einem Linienbus zusammen. Wir trauern um eine große Seele, die so viele Menschen reich beschenkt hat.

 

Denken wir aber auch an jene, die tatsächlich an einer heftigen Virusinfektion leiden - und die erschrocken feststellen, dass zusätzlich zu den normalen Grippesymptomen, die sie schon oft in ihrem Leben erlebt haben, eine gewaltige dunkle Wolke von Angst und Schrecken über sie rollt: Falls sie im Krankenhaus sind und positiv getestet, dann sind sie umringt von maskentragenden Menschen, die alle zutiefst überzeugt sind: "Sie haben diese tödliche Erkrankung, wir wissen nicht, ob wir sie noch retten können, auf jeden Fall müssen wir uns unbedingt vor ihnen schützen, sie sind eine tödliche Bedrohung für uns..." Und er wird mit radikalsten Maßnahmen behandelt, vielleicht sogar künstlich beatmet, und tatsächlich entwickelt sich nun dieser Virusinfekt um ein Vielfaches schlimmer als frühere Virusinfekte ...

 

Was auch immer wir an Widrigkeiten erleben - wir können uns hineinsteigern in einen erbitterten Kampf dagegen - oder wir können es als Gelegenheit erkennen, uns immer mehr und immer radikaler für die Liebe zu entscheiden - was dann bedeutet, das Leben, ganz konkret, so wie es ist, zu lieben. Das nennt man auch das Erwachen.

 

Das ist von allen Narrativen, die das gegenwärtige Weltgeschehen deuten, jenes, das uns am meisten anspricht: Die Menscheit ist am Erwachen. Immer mehr Menschen entscheiden sich für die Liebe. Der heftige Widerstand, der sich überall auf der Erde gerade gegen die Liebe und gegen die Wahrheit zeigt - gerade der Widerstand ist das Zeichen, dass tatsächlich die Liebe und die Wahrheit auf dieser Erde immer mehr erwacht.

 

Der heilige Ignatius von Loyola hat einen interessanten Begriff geprägt: Den Begriff der "Unterscheidung der Geister." Er schreibt davon, dass wir wählen können zwischen einem "bösen Geist" und dem Geist Gottes und seiner Engel.

Der böse Geist, wenn wir uns seinem Einfluss öffnen, bewirkt Leid, Not, Traurigkeit, Angst, Lüge, Täuschung, Verzweiflung, Streit, Bekämpfen, Rechthaberei, Intoleranz gegen Andersdenkende.

Den Geist Gottes erkennen wir dagegen daran, dass wir ins Vertrauen finden, in die Freude, in die Liebe, in die Wahrheit, in die Akzeptanz, in den Frieden.

Der böse Geist tritt gerade dort auf, wo die Liebe wächst.

Jene Frau, von der wir zu Anfang schrieben, hat die Idee des Fremdgehens vielleicht gar nicht selbst erfunden. Man kann, poetisch gesprochen, auch sagen, der Teufel hat sie ihr eingegeben, denn er ernährt sich vom Ego der Menschen und dem Leid, das dass Ego erzeugt. Er kam zu ihr, gerade weil sie ihren Geliebten so sehr liebte!  Und doch war es ihre Entscheidung, statt entschieden in der Liebe zu bleiben, sich dem  "Einfluss des Teufels", der Eifersucht, zu öffnen.

 

Wir können erwachen zur der Erkenntnis, dass wir wählen können, welchem Einfluss wir uns öffnen: Dem Einfluss der Liebe Gottes oder dem Einfluss dessen, was Leid erzeugt.

Wenn wir uns für den Einfluss der Liebe öffnen, werden wir allerdings erfahren, dass wir geprüft werden, ob wir es auch ernst meinen. Der "böse Feind" wird gerade bei denen, die sich für die Liebe entscheiden, alles tun, was er kann, um sie von der Liebe abzuhalten. Gerade jetzt in dieser Zeit, in der sich immer mehr Menschen für die Liebe und die Wahrheit entscheiden, setzt er all seine Tricks und Machenschaften ein, um das zu verhindern. Und er ist sehr raffiniert darin...

So braucht es eine große Entschlossenheit und Beständigkeit in dieser Entscheidung für die Liebe.

 

Was aber wichtig ist zu verstehen: Der "böse Feind" ist nicht der Widersacher Gottes. Er ist nicht Gottes Feind. Gott hat keine Feinde. Auch er kann nicht anders als Gott dienen. Er dient der Liebe dadurch, dass er sie prüft. Er "versucht" den Menschen,

damit er sich wirklich klar und ganz und gar entscheiden kann. Denn die Entscheidung für die Liebe kann man nicht halbherzig treffen. Entweder oder. Und wenn ja - dann mit ganzem Herzen, und wieder und wieder und wieder.

Viele von uns werden gerade enorm angefeindet. Es ist so wichtig, gerade jetzt dem Hass nicht mit Hass zu begegnen, die Wut zwar zu spüren, aber nicht aus Wut zu reagieren, sondern die Wut zur Kraft der Liebe werden zu lassen. Der böse Feind liebt es, die Menschen zu spalten. "Divide et impera, trenne und herrsche", ist das altbekannte Motto derer, denen es nur um Macht und Herrschaft geht. Die profitieren von dieser Krise, würden noch mehr profitieren, wenn wir uns in einen Bürgerkrieg hineintreiben liessen. Gerade dann, wenn uns Aggression und Ausgrenzung begegnet, gilt es, in der Liebe zu bleiben. Nur dort sind wir sicher und geschützt.

 

Wie können wir uns dem Einfluss der Liebe beständig und entschlossen öffnen? Wie geht das ganz praktisch?

Auf viele Wegen haben Menschen damit Erfahrungen gemacht, und sie haben diese Erfahrugnen anderen mitgeteilt. So sind spirituelle Traditionen entstanden, die uns inspirieren können, unseren ganz persönlichen Weg zu gehen. 

 

Für uns bewährt sich eine spirituelle Praxis, die auch Herzensgebet oder Jesusgebet genannt wird. Wir bewegen jeden Tag in aller Stille eine Zeitlang den Namen Jesus Christus in unserem Herzen, oder verbinden diesen Namen mit einem kurzen Wort wie "Jesus Christus,  ich vertraue auf Dich", oder " Jesus Christus, Danke für den Frieden." Wir richten dabei unsere körperliche Aufmerksamkeit auf den Herzraum, fühlen gleichsam den Namen Jesus Christus in unserem Herzen.

Der Gedanken an Jesus Christus bewirkt ein Fühlen, ein Spüren von Liebe, Vertrauen, Kraft, Zuversicht, innerem Frieden.

Dieses Spüren wiederum verstärkt das Bedürfnis, diesen Namen weiter im Herzen zu bewegen. Und auch diesem Zusammenspiel von Gedanke und Gefühl erwächst die Erfahrung der Gegenwart Gottes.

Wir machen die Erfahrung, dass die tägliche Zeit der Stille in der Gegenwart Gottes uns immer mehr verwandelt. Wir können die Praxis des Herzensgebetes sehr empfehlen. Gleichsam in Romanform ist diese Meditationsform in klassischer Weise beschrieben im Buch "Aufrichtige Erzählungen eines russichen Pilgers" , herausgegeben von Emmanuel Jungclausen.

Näheres dazu bei Herzensgebet.

Wir wünschen Euch ein Jahr voller beständiger Entschiedenheit für die Liebe - und voller Freude und innerem Frieden.

 

In herzlicher Verbundenheit

Johannes und Susanne

                                                                                                                                                                                  

"Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen" (Römer 8,28)

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

es gibt ja einige wenige Menschen, die sich als Gewinner fühlen in dieser verrückten Zeit - noch nie wurden solch gewaltige Geschäfte gemacht wie jetzt durch die Coronakrise. Es ist schwindelerregend, wieviel Geld nun schon mit Impfungen, Testungen, Masken und vermehrtem Internethandel durch die großen Konzerne verdient wurde.

Aber wohl die meisten Menschen erleben diese Zeit als eine Zeit, in der die Widrigkeiten wachsen. Für viele von uns sind sie so extrem geworden, dass sogar die Existenz bedroht scheint. Für viele ist die Angst ein Dauerzustand geworden.

Wir können darüber jammern, depressiv den Kopf in den Sand stecken oder fanatisch die bekämpfen, die wir für die Verursacher der Widrigkeiten halten.

Oder: Wir entscheiden uns einfach dafür, die Widrigkeiten als Gelegenheit zu sehen! So viele von uns haben jetzt die Gelegenheit, sich von dem zu verabschieden, was ihnen ohnehin nicht mehr entspricht. Und sich zu öffnen für das Neue, was kommen will - für das Neue, das uns am Herzen liegt. Erst einmal ist es wie ein Sprung vom Zehnmeterbrett, eine Reise ins Unbekannte, ein Aufbruch ins Ungewisse. Aber wer es wagt, ab und zu in die Stille zu gehen, sich mit der Natur zu verbinden,

einfach nach innen zu lauschen, zu beten, zu meditieren, der erfährt: Für alle, die sich öffnen für das Neue, für die Wege des Herzens, für mehr Liebe, mehr Freiheit, mehr Verbundenheit, mehr Bewsstheit, gibt es eine überfließend reiche und mächtige Unterstützung aus der geistigen Welt. Wir sind nicht allein. Wir haben eine Rückendeckung, die unbesiegbar ist.

Vor allem, wenn es uns gelingt, mit dem Kämpfen gegen andere oder gegen etwas aufzuhören - und stattdessen uns von ganzem Herzen zu engagieren zum Wohle aller.

Gott hat keinen Widersacher. Er bekämpft niemanden. Er liebt alle Wesen. Und auch der Satan, selbst wenn er es vergessen hat, kann nicht anders als Gott dienen. Wenn wir die Widrigkeiten annehmen als unsere Lehrer, als besondere Chance zu wachsen und zu reifen und uns zu entscheiden für die Freiheit und für das Wesentliche, dann können wir nur staunen, wie reich wir beschenkt werden.

 

Und wir entwickeln eine tiefe Gelassenheit. Wir erfahren, dass alle Dinge, auch die Widrigkeiten, zu unserem Besten dienen,

wie es im oben zitierten Bibelwort aus dem Römerbrief beschrieben ist.

Widrigkeiten haben viel mit den Narrativen zu tun, von denen wir uns bestimmen lassen.

Es gibt so viele widerstreitenden Narrative, so viele Geschichten zur Erklärung hier in dieser Welt. Können wir sie einfach nebeneinander stehen lassen, jeden Menschen achten, egal, welche Narrative ihm beigebracht wurde bzw. er für sich gewählt hat, und versuchen, miteinander ins Gespräch kommen?

 

Einige der Narrative möchte ich gern hier einmal in zusammenfassenden Worten ausdrücken. Geschichten können mehr oder weniger eine tiefere Wahrheit ausdrücken. Unsere innere Stimme lässt uns spüren, was mehr wahr ist und was eher weniger.

 

1. Das Narrativ des bösartigen neuen Virus, der eine Pandemie auf der ganzen Erde hervorruft

Nach diesem Narrativ "ist aus unerfindlichen Gründen, vielleicht durch eine spontane Mutation von Fledermausviren oder durch verdorbene Fische auf dem Markt von Wuhan plötzlich ein neuartigen bösartiger Virus ausgebrochen, der sich als Pandemie auf der ganzen Welt verteilt und die Menschheit existentiell bedroht, wie sie noch nie in ihrer Geschichte bedroht wurde.  Nur durch rigorose Maßnahmen wie Kontaktbeschränkungen, Maskentragen, Desinfizieren, Lockdowns, Ausschluß von Andersdenkenden aus Lehrtätigkeiten oder medizinischen Einrichtungen  und vor allem durch immer häufigeres Impfen kann dem Übel abgeholfen werden. Auch wenn die Erkrankungen und die Todesfälle immer mehr geworden sind seit den Maßnahmen und vor allem seit den Impfungen, so ist es doch so, das ohne die Impfungen ja noch viel mehr erkrankt wären und gestorben wären. Und die Menschen, die behaupten, es gäbe zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen, die belegen, dass die Impfungen nicht zu einer Verringerung der Erkrankungshäufigkeit oder der Todesfälle geführt hätten, oder die sogar das Gegenteil sagen - diese Menschen sind Lügner und Rechtsradikale. Die Impfung hat so gut wie keine Nebenwirkungen und hilft, ja sie ist das Mittel, mit dem wir soldarisch den Kampf gegen Corona schließlich gewinnen werden."

Ein Narrativ dieser Art wird zum Beispiel vertreten von unserem neuem Kanzler:

https://www.zdf.de/nachrichten/zdfspezial/neujahrsansprache-des-bundeskanzlers-100.html

 

2. Das Narrativ der internationalen Mafia

Nach diesem  Narrativ "ist die Coranakrise keine Naturkatastrophe, sondern eine gewollt und geplant  von Menschen in die Welt gesetzte Aktion.

Eine kleine, verborgene, aber superreiche und mächtige internationale Mafia hat sich jahrelang darauf vorbereitet hat, die großen Medien in ihre Hand zu bekommen und so mit ihrer Propaganda die ganze Menscheit lenken zu können. Sie hat die Coronakrise seit Jahren schon - was in Aufnahmen der Planspiele dafür nachweisbar ist - geplant, um damit ein Chaos in der Menschheit hervorzurufen, dass sie dann nutzen möchte, um eine globale Weltherrschaft der Kontrolle über die Menschen durch noch mehr Polizei, noch mehr Militär, digitale Überwachungen und vor allem durch digitales Geld zu errichten. Auch soll der Mensch dieser neuen Menschheit dann maschinengleich steuerbar werden, was durch die Substanzen gefördert wird, die man den Menschen in den Organismus spritzt. Es wurden 50 Milliarden investiert, um Coronaviren zu einer Biowaffe zu entwickeln, die man dann gezielt überall einsetzten kann, wo man die Angst und das Chaos vermehren möchte. Beschrieben ist diese Strategie sogar ganz öffentlich in dem Buch "The Great Reset" von Klaus Schwab, dem Gastgeber des Weltwirschaftsforums in Davos, in dem sich die Mächtigen dieser Erde regelmäßig treffen. Das wichtigste Werkzeug dieser Strategie ist die Täuschung durch Propaganda und die Impfung. Obschon die Impfung sogar nach den offiziellen Statistiken, in denen die Meldungen meist gar nicht erfolgen, schon zu zehntausenden von Todesfällen und von Millionen von schweren Nebenwirkungen führte, wird durch Propaganda weiterhin die Meinung verbreitet, die Impfung sei unschädlich und sehr hilfreich. Fakten wie die Tatsache, dass in Großbritannien nach ganz offiziellen Angaben 4 von 5 Covid-19-Toten im letzen Monat doppelt und dreifach geimpft waren, werden von den Medien einfach ignoriert. Die Impfung wird voraussichtlich heftige Langzeitnebenwirkungen haben, weil zu erwarten ist, dass in Zukunft das Immunsystem vieler Geimpften auf Coronaviren überreagieren wird.

Insgesamt sind die Zwangsmaßnahmen medizinisch völlig unbegründet. Länder, die keine Zwangsmaßnahmen durchführen,

haben deswegen nicht mehr Viruserkrankungen oder Todesfälle, sondern eher weniger. Die Zwangsmaßnahmen haben somit gar keinen medizinischen Sinn - wohl aber einen politischen Zweck, die Menschen mehr und mehr zu folgsamen Untertanen zu erziehen.

Manche der Pharmafirmen, die die Impfstoffe herstellen, sind nachweisbar kriminelle Organisationen, die schon in der Vergangenheit schwere kriminelle Delikte begangen haben. Man kann ihnen also alles andere als vertrauen. Sie wollten die Inhaltsstoffe der Impfungen nicht bekanntgeben und lehnen jeder Verantworung für Nebenwirkungen und Todesfälle ab, was die Regierungen stillschweigend akzeptiert haben. Mit hoher Wahrscheinlichkeit, es sprechen viele Indizien dafür, enthalten die Präparate unter demselben Namen unterschiedliche Konzentrationen der Inhaltsstoffe, so dass erklärbar ist, warum die meisten Menschen wenige oder keine Nebenwirkungen spüren, andere aber sehr heftige. Mit dem gezielten Einsatz von harmloseren Inhaltsstoffen kann man steuern, dass die Nebenwirkungen nicht zu auffällig werden.

Es ist wichtig, die nachweisbaren kriminellen Akte, die die internationale Corona-Mafia schon durchgeführt hat, ans Licht zu bringen. Ein Schritt dazu ist das Buch "Game Over", in dem die Beweise für das kriminelle Verhalten vieler Autoritäten nachzusehen sind. Insgesamt geht es um die Stärkung der Wir-Kraft. Immer mehr Menschen schließen sich in Liebe und Wahrheit zusammen und werden bald eine befreiende Veränderung unserer Gesellschaft herbeiführen."

Ein Narrativ dieser Art wird zum Beispiel von den Arzt und Reserveoffizier der Bundeswehr Dr. Heiko Schöning vertreten, der das Buch "Game over" herausgebracht hat:

https://apolut.net/heiko-scho%CC%88ning-im-gespra%CC%88ch-game-over-statt-great-reset/

 

3. Das Narrativ der globalen Bewusstseinsveränderung

Gemäß dieses Narratives "steht die Menschheit vor einem Quantensprung des Bewusstseins. Die Erde wird durch die aktive Unterstützung vieler Sternenwesen und durch kosmische Veränderungen immer mehr mit Lichtenergie bestrahlt, so dass ihre Schwingung sich erhöht. Die dunklen geistigen Mächte, die in den vergangenen Jahrtausenden unter der Führung des "Fürsten dieser Welt" die Menschheit durch Kriege, Angst, Krankheit und Irrtümer gefangen hielt, spüren, dass die Zeit ihrer Herrschaft zu Ende geht. Sie wissen, dass sie keine Zeit mehr haben und versuchen nun, in enormer Hektik doch noch die aus ihrer Sicht perfekte Welt - die total kontrollierte Welt- zu errichten. Sie möchten so viel Angst und Chaos wie möglich erzeugen, denn davon ernähren sie sich - sie haben selbst keine Energiequelle mehr, da sie sich von Gott abgetrennt haben.

Aber sie scheitern mit ihrem Vorhaben. Denn überall auf dieser Erde entstehen Inseln des Lichtes, schließen sich Menschen in Liebe und Freundlichkeit zusammen und engagieren sich für ein Miteinander.

Es geht darum, in dieser Zeit aus Trennung und Konflikt herauszugehen und stattdessen in eine tiefere Verbundenheit und eine tiefere Kommunikation miteinander zu gehen. Diese Zeit ist die Zeit eines kollektiven Erwachens der Menschheit, die Zeit des Übergangs in ein höheres Bewusstsein."

Ein Narrativ in diese Richtung wird zum Beispiel in diesem Podkast von Eva Maria Zuhorst beschrieben:

https://www.youtube.com/watch?v=YYxgOCXtP1c

 

Die Transformation von Narrativen durch die eigene Erfahrung

Wie wir unsere Narrative überprüfen können, und was uns dann über alle Geschichten hinausführt, ist die eigene Erfahrung. Uns macht es sehr betroffen, dass schätzungsweise 50-60 Patienten uns von unerwarteten plötzlichen Todesfällen direkt nach der Impfung erzählt haben, oft von jungen und gesunden Menschen. Ebenso haben wir direkt berichtet bekommen von zahllosen schweren Nebenwirkungen direkt nach der Covid-Impfung wie Schlaganfällen, Mikrothromben in den Augen, heftigen Hautausschlägen, Myokard-Entzündungen, Depressionen, anhaltenden allergischen Schwellungen, anhaltenden Kopfschmerzen, anhaltenden Gefühlen von Benommenheit  und vielem mehr. Auch sahen wir viele Menschen, die vollständig geimpft waren und dennoch an Covid19 erkrankten, und wir sahen nicht, dass ihre Erkrankungen leichter gewesen wären als die der Ungeimpften. Auch gibt uns zu denken, dass im letzten Jahr insgesamt eher weniger und eher schwächere Viruserkrankungen auftraten als in früheren Jahren, dass aber seit den Impfungen die Erkrankungshäufigkeit an schweren viralen Infekten sehr deutlich zugenommen hat und die Erkrankungen ungleich heftiger verlaufen als im letzten Jahr. Auch dass die Sterblichkeit für uns im letzten Jahr nicht erkennbar vermehrt war, seit den Impfungen aber auch nach den offiziellen Zahlen hoch signifikant gestiegen ist, geht uns nahe.

Wir haben aber auch erfahren, dass wir vielen an Viruserkrankungen oder an Folgen der Impfungen Erkrankten durch Homöopathie sehr deutlich helfen konnten. Vor allem haben wir erfahren, dass es so viele erwachende Menschen gibt wie nie zuvor, dass die Verbundenheit unter ihnen ständig wächst und dass sie Felder des Lichtes, der Freunde und der Liebe miteinander erzeugen. So ist unsere Erfahrung, dass wir uns immer mehr der göttlichen Führung anvertrauen dürfen und von ihr so reich beschenkt werden.

 

Narrative, also Geschichten, und erst recht unsere Erfahrungen, prägen uns tief. Und oft sind uns diese Prägungen gar nicht bewusst. Wie wäre es, mehr und mehr in Kontakt zu gehen mit anderen, die an andere Geschichten glauben als wir selbst, oder andere Erfahrungen haben wie wir, und zu lauschen, zu verstehen - und uns für den Zustand der Wahrheit zu öffnen, der jenseits aller Geschichten und aller Erfahrungen liegt?

Wir erkennen ihn daran, dass wir die Dinge mutig anschauen und akzeptieren können, wie sie wirklich sind, dass unser Verstand sich entspannt, jeden Fanatismus ablegt, unser Herz sich öffnet, wir Liebe spüren und innere Freiheit, tiefe innere Freude und inneren Frieden. Und dass wir unsere innere göttliche Führung wahrnehmen und ihr folgen können.

Dass wir gemeinsam wachsen mögen in der Liebe und der Freiheit und der Freude und dem inneren Frieden,

und im Vertrauen auf die göttliche Führung,

das wünschen wir Euch von Herzen im neuen Jahr 2022.

 

In Verbundenheit

Johannes und Susanne

 

 

 

24.12.21

"Es ist eine Frage des Bewusstseins:

Kannst Du Dein Bewusstsein anheben und allem anpassen,

was geschieht?

Jene Seelen, die des Christusbewusstseins gewahr sind,

ziehen einander jetzt an,

wie Eisen von einem Magneten angezogen wird....

Dieses Bewusstsein führt immer mehr Seelen zusammen

damit ihr alle des inneren Christus gewahrt werdet

und für dieses Bewusstsein ewig Dank sagt."

Aus dem Text des Buches "Herzenstüren öffnen" für den 24.Dezember

von Eileen Caddy, Findhorn

 

"We cannot rid the word of sorrow,

but we can choose to live in joy!"

Joseph Campbell

 

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

wir wünschen Euch frohe Weihnachten und ein gesegnetes neues Jahr!

Ja, die Menscheit und unser ganzer Planet ist in dieser Zeit extremsten

Herausforderungen ausgesetzt, und so viele Menschen erleben tiefe Mutlosigkeit

und Verzweiflung.

Doch gerade und erst recht in dieser Zeit erinnern wir uns gern an die Worte

unseres Freundes und Lehrers Bruder David Steindl-Rast, der uns erzählte,

dass für ihn die Grundbotschaft der Bibel sich gleichsam in zwei Sätzen

zusammenfassen lässt:

"Fürchtet Euch nicht!"

"Freut Euch im Herrn allezeit!"

Dass die Menschheit Weihnachten feiert, drückt die tiefe Wahrheit aus,

dass gerade in der dunkelsten Nacht das hellste und nie mehr auslöschbare

Licht geboren wird.

Wer hinausgeht in die Natur, hoch in die Berge, abseits der großen Städte,

der kann es jetzt stärker als je zuvor erleben:

Die dunklen Verrücktheiten, die wir in der Menschenwelt gerade erleben,

sind nur der Schatten von einem großen Licht, das jeden Tag mehr auf diese

Erde einstrahlt.

Dieses Licht bringt uns Freude, Frieden, Verbundenheit, Liebe, Zuversicht.

Und wir können uns für die Freude entscheiden.

 

Wir empfehlen Euch, dieses Video ( einfaches Englisch) über die Kraft der Freude anzuschauen:

 

https://joyisthenewnormal.org/?fbclid=IwAR39uSjNp9mW0IBQi5EktjMZLHLUvjYxikP8ZVfnUKs4_wMESFBBsnK2Zd8

 

Dort wird ab Minute 10.15 ein Konzept von David Hawkins erklärt, nach dem

die beständige Freude eines einzigen Menschen die Negativität von Millionen

ausbalanciert.

 

Und wir empfehlen Euch - als Alternative zu den verworrenenen Narrativen,

die derzeit in der äußeren Welt gegeneinander kämpfen - diese kleine Geschichte

von Charles Eisenstein auf Euch wirken zu lassen:

 

https://www.youtube.com/watch?v=XinVOpdcbVc

 

Charles Eisenstein hat auch einen interessanten Text verfasst,

in dem er das gegenwärtige Zeitgeschehen gleichsam mit einer Metapher

als Geburt einer neuen Menschheit beschreibt:

 

https://www.rubikon.news/artikel/schwere-geburt

 

Eine Geburt kann lange dauern und schmerzlich sein,

aber welche Freude, wenn das Kind dann da ist !!!

 

Wer in der Freude ist, und wer sich zu erinnern beginnt,

wer er in Wahrheit ist, wer die tiefe Verbundenheit all der vielen

zu spüren beginnt, die jetzt erwachen,

der erlebt, dass inmmitten der Verrücktheiten dieser Welt

ein inneres Feuer im eigenen Herzen zu brennen beginnt.

Auch wenn er von außen Ausgrenzung, Lüge, Feigheit, Arroganz, menschenverachtendes

Verhalten, ja Hass erfährt - ein solcher Mensch bleibt und wächst in der Liebe.

Er versteht die Worte Jesu und verwirklicht sie in seinem Leben:

"Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen;

tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen."

( Matthäus 5, 44)

Und der hat auch vor falschen Autoritäten keine Angst und bleibt im Vertrauen, selbst

wenn er existentiell bedroht wird:

"Und wenn sie euch verhaften und vor Gericht stellen, dann macht euch vorher keine Sorgen, was ihr sagen sollt. Sagt einfach das, was euch dann eingegeben wird. Denn nicht ihr seid dann die Redenden, sondern der Heilige Geist."

( Markus 13,11)

Es ist in dieser Zeit so wichtig, sich nicht anstecken zu lassen von Emotionen,

die in uns und gegenüber anderen Trennung hervorrufen.

Gehen wir entschieden in jenes Bewusstsein der Freude und der Einheit,

das allen dient und allen wohl will.

 

In herzlicher Verbundenheit

Johannes und Susanne

 

 

4.12.21

"Wenn ihr bewusst und wachsam seid, dann können alle schwierigen Momente

zu Eurer Weiterentwicklung beitragen, weil ihr sie zu nutzen wisst.

Ihr werdet Euch dann sagen:

"Fein, noch eine wunderbare Gelegenheit, um stärker, weiser, spiritueller zu werden."

Und je mehr solcher Gelegenheiten ihr habt, umso stärker werdet ihr."

S. 171, aus "Die Antwort auf das Böse", von Omraam Mikhael Aivanhov

 

"Ich bin Corona so dankbar! Denn es hat mich gelehrt,

meine innere Stimme zu hören - und ihr zu folgen."

Eine Patientin

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

die Zeiten sind wirklich heftig - aber wie wäre es, anstatt mutlos zu werden

und den Kopf in den Sand zu stecken, die Gelegenheit zu entdecken,

die gerade jetzt uns gegeben wird, unseren innersten Kern zu erfahren?

Lex von Someren hat in einem sehr berührenden Video davon gesprochen,

wie gerade die Begegnung mit unseren tiefsten Ängsten uns befreien kann.

Wie empfehlen sehr, das ganze Video anzuschauen, und besonders

wach die Minuten 19-23 und die letzten 6 Minuten zu hören.

 

Die dunkle Nacht der Seele der Menschheit:
www.youtube.com/watch?v=G3ZGZs0FNOc

 

Unter anderem spricht Lex von Someren in diesem Video auch vom Tod

als unserem Freund. Viele von uns erleben derzeit so etwas wie ein inneres Sterben,

ein Sterben des Ego. Das kann sehr schmerzlich sein, und die Seele kann sich

wie in einer dunklen Nacht gefangen fühlen. Der Mystiker Johannes vom Kreuz

beschreibt einen Seelenzustand, den er die dunkle Nacht der Seele nennt.

Er beschreibt diesen Zustand als ein Feuer, ein Verbrennen des alten Menschen,

damit die Seele neu und eins in Gott werden kann. Lex von Someren verwendet

diesen Begriff "dunkle Nacht der Seele" zur Beschreibung dessen, was gerade

für die ganze Menschheit geschieht.

Wenn er recht hat, müssen wir uns alle mit dem Thema Tod und Sterben auseinandersetzen,

um zu erwachen. Der Tod ist ein großer Lehrer. Er zeigt uns die Wahrheit.

Manchmal begegnet er uns auf der seelischen Ebene, aber zu manchen Zeiten auch ganz physisch.

1942 war es erst die Schlacht bei Stalingrad, die dem deutschen Volk zeigte,

was wirklich los war mit seiner Regierung. Hoffen wir, dass es in dieser Zeit nicht erst

ein Massensterben braucht, damit wir als Volk erwachen. Die große Zahl

an plötzlichen - unerklärlichen? -  Todesfällen,

die wir aus Erzählungen von Patienten hören, macht uns sehr betroffen.

Auf jeden Fall braucht es aber in dieser Zeit die Bereitschaft,

innerlich zu sterben und sich in jenen Abgrund fallen zu lassen, von dem Lex

von Someren ganz am Ende des Videos spricht.

Wer das innere Sterben in der dunklen Nacht der Seele durchlebt hat, weiß,

dass gerade dort unser innerster Schatz und unsere Freiheit zu finden sind.

Auch die erst so junge Christina von Dreien ermutigt uns,

gerade dort hineinzugehen, wo unsere Ängste sind:

https://www.youtube.com/watch?v=QJZiKS_aM8M

 

Wer den Mut hat, jetzt durch die dunkle Nacht weiterzugehen, der wird genau das erfahren,

was, wie in einem Lied von Taizé besungen,  Theresa von Avila sagt:

"Nada te turbe, nada te espante, qien a Dios tiene

 nada le falta. Nada te turbe, nada te espante,

 solo Dios Basta."

"Nichts soll Dich ängstigen, nichts Dich beunruhigen,

wer Gott hat, dem fehlt nichts.... Gott allein genügt."

 

Aus diesem Vertrauen spricht auch der  Astrologe Günter Kerschbaum-Mayr :

(evtl. nur ab Minute 14.30):

 

https://www.youtube.com/watch?v=geaOClyXx3A

 

Christina von Dreien hat neulich einen Vortrag mit den Worten beendet:

 

SIE wollen uns brennen sehen...
Oh, wir werden brennen!
Wir werden so hell leuchten
dass wir durch jede Ebene
gesehen werden!
Wir sind göttliche Wesen
wir tragen den heiligen Funken
in uns, wir sind Sternsaaten,
Kinder des Lichts!
Zieht eure Rüstung an und
werdet unendlich!
Habt keine Angst, wir sind
          der Sturm!

 

Was kann uns helfen in dieser stürmischen Zeit? Diese Zeit ist mehr denn je die Zeit,

in der wir lernen, uns untereinander von Herzen zu verbinden und in wahrer Freundschaft zu leben.

"Freunde sind wie Sterne.

Manchmal sieht man sie, manchmal sieht man sie nicht.

Aber sie sind immer da."

 

Lex von Someren hat übrigens aktuell gerade noch ein zweites Video gemacht,

was wir auch nachdrücklich empfehlen. Nehmt Euch die Zeit:

https://www.youtube.com/watch?v=x-mxVuL52wg

 

Mit großem Ernst spricht er unter anderem auch über die spirituellen Auswirkugen der Impfungen. Er beschreibt, wie die Impfungen aus seiner Sicht bewirken, dass es dem Menschen schwer wird, seine Verbindung zu seinem Selbst und zu Gott zu  finden.

Allerdings halten wir es für nicht unmöglich, sie auch unter den widrigsten Umständen zu finden. Was auch immer geschieht,

es gibt immer einen Weg, jetzt und heute, von da, wo wir stehen, wieder heimzukehren zum Herzen,

zum Vertrauen, zur Liebe, zum Frieden.

 

In diesem Sinne Euch ganz herzlich verbunden

Johannes und Susanne

 

 

25.11.21

"Es besteht keine Notwendigkeit, im Neuen Zeitalter zu leiden.

Für Seelen, die sich ins Neue hineinbewegen, ist das Leiden vorbei.

Wenn Du  immer noch der Ansicht bist, Leiden sei notwendig,

dann gehörst Du nicht zum Neuen, sondern sitzt im Alten fest...

Nimm die Vision des neuen Himmels und der neuen Erde an

und halte sie Dir stets vor Augen,

denn sie ist kein unerreichbarer Traum.

Sie ist die Wirklichkeit, und du bist ein Teil von ihr."

Aus "Herzenstüren öffnen", Eileen Caddy, Findhorn,

Text für den 25.11.

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

in poetischer Sprache gesprochen :

der Teufel liebt es, uns leiden zu sehen, davon ernährt er sich.

Er will uns hypnotisieren mit der Idee, dass alles immer schlimmer wird

und seine Tyrannen alles auf der Welt in der Hand hätten.

Aber wie, wenn es einfach nicht stimmt? 

Wie, wenn wir uns einfach entscheiden können?

Wie, wenn die Herrschaft des "Fürsten dieser Welt"-

so nennt die Bibel den Teufel - auf dieser Erde nun zu Ende geht,

weil - gerade durch die Herausforderung des Wahnsinns, den sie um sich herum wahrnehmen -

immer mehr Menschen sich für die Freude, die Liebe, die Schönheit

und die Verbundenheit mehr interessieren als für die Theaterstücke der dunklen Mächte?

Vielleicht ist die Welt nur deswegen gerade so verrückt, wie sie es ist,

weil der Teufel weiß, dass er bereits verloren hat. So sehr er sich auch müht,

noch einmal mit all seinen Lügentricks und Quälereinummern aufzuwarten und alle

mit seinen Illusionen zu blenden - seine Zeit ist um.

Und für die, die auf das Licht schauen, beginnt das neue Zeitalter, mitten im Chaos.

Ja, die ganzen Teufeleien dienen sogar dazu, dass das neue Zeitalter jetzt

beschleunigt kommt - auch der Teufel kann nicht anders als dem Kommen des Neuen zu dienen.

Viele Menschen berichten uns - und vielleicht geht es auch Euch so, 

dass mitten in schwierigen Situationen jetzt oft ganz unvermutet eine unerklärliche innere Freude,

eine Kraft, eine Zuversicht erfahrbar ist, die als Geschenk einfach so zu uns kommt.

 

Uns ist gerade ein interessantes Video begegnet, das recht anschaulich beschreibt,

was in unserer Welt gerade vor sich geht - und wie sie sich aus dieser Krise

hinaus entwickeln wird: Es geht  in diesem Video darum, was eine Massenpsychose ist:

https://youtu.be/HN3tszzU960

 

Und hier noch ein von Herzen kommendes Statement eines katholischen Bischofs

zur gegenwärtigen Situation:

https://m.youtube.com/watch?v=cjh8lZfBImg

 

Seid von Herzen gegrüßt

Johannes und Susanne

 

20.11.21

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

heute möchten wir auf eine Arbeit von Christian Felber und Autorenteam hinweisen,

in der fundiert über das Thema "Corona ins Verhältnis setzten" berichtet wird.

Mit herzlichem Gruss

Susanne und Johannes

Download
Corona_ins_Verhaeltnis_setzen_Update_15-
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18.11.21

"Benutze alles, was Du hast, zum Wohle des Ganzen.

Versuche nicht, es anzuhäufen oder zu horten, sondern teile es;

denn indem Du es teilst, wird es wachsen, während du

es sicherlich verlieren wirst, wenn du es festhalten

und etwas oder jemanden besitzen willst.

Das ist das Gesetz, und wenn du danach lebst,

wirst du sehen, wie es sich rings um dich verwirklicht."

Aus dem Buch "Herzenstüren öffnen" von Eileen Caddy, Findhorn,

Text für den 18. November

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

vielleicht mögt Ihr heute zunächst einmal nur ein paar Minuten in dieses Musikvideo hineinhören-

in diesen verrückten Zeiten sind es manchmal einfach zwei oder drei Menschen, die etwas von ihrem

Herzen her mitteilen, zum Beispiel Musiker - und schon spüren wir wieder die Liebe zum Leben und die

Wahrheit und die Schönheit:

 

https://vk.com/video201447589_170742374

 

Gestern hatten wir ein interessantes Gespräch mit einem befreundeten Heilkundigen.

Wir tauschten uns aus über die gegenwärtige Grippewelle und die fatalen Nebenwirkungen der "Coronaimpfung",

die wir unseren Praxen beobachten, und über das unsägliche Leid, das der

Impfterror bei so vielen Menschen hervorruft.

"Es gäbe ein sicher wirkendes Heilmittel für diese Krise", sagte unser Freund.

Wir blickten ihn ungläubig, aber neugierig an.

"Die ganze Menschheit hat sich geschlossen dazu bewegen lassen, eine so

unsinnige Maßnahme wie den Impfzwang auf der ganzen Welt einzuführen.

Das zeigt aber auch: Sie könnte auch geschlossen eine wirklich sinnvolle

Maßnahme durchsetzen: Sie könnte per Regierungsbeschlüsse alles Privateigentum begrenzen.

Wäre die Obergrenze von Privateigentum nur beispielsweise auf 100 Millionen festgelegt, hätte die Menscheit

auf einmal so viel Geld zur Verfügung, dass den Notleidenden wirklich geholfen

werden könnte. Und der ungeheure Machtmissbrauch, der durch die Konzentration

des Kapitals und der Macht auf die Hände einiger ganz weniger Superreichen derzeit

geschieht, wäre zu Ende."

 

Wusstet Ihr, dass die Umsatzprognose  allein für den "Impfstoff" von Biontec/Pfizer für das Jahr

2021 36 Milliarden Dollar beträgt?

https://corona-transition.org/impfstoff-von-pfizer-biontech-ist-das-umsatzstarkste-medikament-der-welt

 

Schauen wir den Zustand unserer Erde an, wie er sich unter der Herrschaft der ganz wenigen Superreichen,

die diese Welt aus dem Hintergrund heraus regieren, entwickelt hat:

Die Reichen werden immer noch reicher, die Armen immer ärmer, der Mittelstand bricht zusammen,

Versammlungsfreiheit, Relgionsfreiheit, die Grundrechte der Demokratie sind dauerhauft abgeschafft,

die Umwelt wird grausam beschmutzt und verunreinigt,  Pflanzen und Tiere werden ausgerottet,

die Atemluft und das Wasser befinden sich in einem katastrophalen Zustand - und

die gesamte Menschheit ist in eine Schockstarre verfallen, da man ihr Tag und Nacht erzählt, eine schreckliche

tödliche Pandemie würde sie bedrohen und das einzig Wichtige auf der Welt sei jetzt impfen, impfen, impfen, die einzige Rettung sei es, jetzt alle 2 Monate eine neue Impfung über sich ergehen zu lassen.

Womit gleichzeitig die größten Geschäfte der Menschheit ins Buch der Rekorde eingetragen werden können...

 

Wie sind wir als Menschheit dorthin gekommen? Eine sehr bedenkenswerte Situatonsanalyse findet sich unter dem folgenden Link: Eventuell schaut Ihr auch nur Minute 49bis 60 an, da dort beschrieben ist, was die Menschheit angesichts dieser Situation tun kann.

 

In diesem Vortrag spricht der Wirtschaftexperte Ernst Wolff sehr eindringlich davon, dass das Wirschafts-

und Herrschaftssystem der Superreichen, von dem unsere Erde seit Jahrzehnten bestimmt wird, am Zusammenbrechen ist,

und dass die Herrschenden, um ihre Herrschaft und ihren Reichtum und ihre Macht zu retten und jetzt erst recht zu

vermehren, eine  ganz bestimmte Strategie verfolgen: So viel Angst und Chaos und Konflikte zu erzeugen, dass es der ganzen Menscheit schlecht geht, und sich dann als Retter zu präsentieren, indem man über die Einführung des digitalen Geldes ein Grundeinkommen verspricht - und damit die totale Kontrolle über alle ausüben kann.

 

Ja, Menschen sind unglaublich manipulierbar, was gerade wir Deutschen eigentlich wissen sollten. Wenn eine Lüge

immer wieder und immer wieder wiederholt wird, glaubt man sie schließlich, selbst wenn man eigentlich weiß, dass es

eine Lüge ist. Aber dennoch ist im Menschen ein unverwüstliches Empfinden da für die Wahrheit. Es gibt nur wenige wirklich böse Menschen. Die meisten Menschen möchten einfach frei und glücklich sein. Und wenn sie immer wieder zum Narren gehalten werden, werden sie schließlich dagegen aufstehen. Wenn Ihre Freiheit und ihr Glücklichsein immer wieder und immer wieder mit Füssen getreten wird, werden sie sich das auf Dauer nicht mehr gefallen lassen.  "Bis heute hat sich kein Zwangssystem, hat sich keine Dikatur auf Dauer erhalten können", so endet der Vortrag von Ernst Wolff.

Wir glauben an die Menschheit. Lasst Euch nicht verführen, in Hass zu verfallen, wenn ihr Hass und Ausgrenzung erfahrt. Die Menschen, die derzeit aggressive Wutausbrüche zeigen, sind nervös, verwirrt, verängstigt, geblendet. Wir sind eine Menschheit, und als die eine Menscheit werden wir aus dieser Krise lernen und ein jeder für sich beitragen, dass eine neue Menschlichkeit und eine neue Liebe zur Erde und ein neues Vertrauen in die Natur entsteht.

 

Noch werden die Studien der Harvard Universität einfach totgeschwiegen, die belegen, dass die Impfungen eben nicht zum Rückgang der Covid-Erkrankungen führen, sondern sogar im Gegenteil:

 

Der Psychiater Raphael Bonelli über neueste Studien zur Auswirkungen der Impfungen:

 

Es kommt die Zeit, da werden die Mütter und Väter aus ihrer Schockstarre aufwachen und einfach nicht mehr zulassen,

dass ihre Kinder zu einer Impfung gezwungen werden. Einfach weil sie zu der Überzeugung gekommen sind, dass diese Zwangs-Kinderimpfung mehr Schaden als Nutzen bringt.

Werft doch mal einen kurzen Blick auf den Anfang dieses Filmes, nur die erste Minute reicht schon:

https://www.eine-andere-freiheit.com/

 

Auch wenn so viele Menschen nicht begreifen, was gerade geschieht - es gibt sie, und es wird sie immer weiter geben, die Menschen, die klar denken und mutig ihre Meinung sagen.

Hört Euch doch mal diese Rede einer kanadischen Ethikprofessorin an:

 

Des Menschen Sehnsucht nach Freiheit, nach Menschenwürde, nach Glücklichsein und Selbstbestimmung lässt sich nicht ausrotten. Im Gegenteil: Je mehr der Teufel sie bekämpft, umso stärker wird sie werden. Ja, wenn wir uns wieder und wieder an die göttliche Kraft wenden, werden wir sogar erfahren, dass es gerade die extremen Herausforderungen sind, die uns in den wahren inneren Frieden führen können.

Ja, es ist nicht einfach, inneren Frieden zu spüren, wenn man als Minderheit solche unmenschlichen Angriffe erleben muss, wie es die Menschen derzeit erleben, die sich entschieden haben, sich nicht impfen zu lassen.

Der Psychiater Raphael Bonelli spricht von einer regelrechten Hetzjagd auf die Ungeimpften:

https://www.youtube.com/watch?v=YIHZ88pFEGg

 

Vom heiligen Franzikus wird eine Legende erzählt: Einst befand er sich, mitten im kalten Winter, gemeinsam mit Bruder Leo, auf einer Wanderung. Es war schon dunkel geworden an diesem Abend, beide waren am Ende ihrer Kraft, tief erschöpft, durchnässt und froren. "Was ist der wahre Friede?" fragte da Bruder Leo. Franziskus antwortete zunächst nicht. Da sahen sie endlich das Ziel ihrer Wanderung vor Augen: Das Franziskanerkloster, in dem sie in dieser Nacht Herberge suchen wollten. Erleichtert schleppten sie sich mit letzter Kraft vor die Pforte und klopften. Ein Fenster öffnete sich, ein grimmig blickener Franziskanerbruder schaute heraus.

"Was wollt Ihr?"

"Wir sind Bruder Franzikus und Bruder Leo auf Wanderschaft und bitten für diese Nacht um ein Nachtquartier in Eurem Kloster",

sagte Bruder Leo.

"Schert Euch zum Teufel, ihr Halunken! Ehrlichen Leuten ihr Brot stehlen wollen, verschwindet! Hier kommt ihr nicht hinein!"

Sprachs und schloss das Fenster, und auf weiteres Klopfen rührte sich nichts mehr.

Bruder Leo kochte vor Wut.

Die beiden gingen weiter, völlig erschöpft, am Rande ihrer Kraft.

"Du hast mich etwas gefragt, Bruder Leo", sagte Franzikus nach einer Weile. "Schau, jetzt gibt Gott die Antwort."

Da sah Bruder Leo in die Augen des heiligen Franzikus. Und er sah nichts als Frieden. Den wahren Frieden...

 

 

23.10.21

 

"...no complain, no blame..."

 

Notizen eines Freundes

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

diese beiden oben zitierten Worte, die sich ein Freund zur Erinnerung in seinem Arbeitszimmer

über seinem Schreibtisch aufgehängt hat, haben uns berührt. Sie bringen kurz und prägnant die Haltung

eines wachen Menschen in dieser verrückten Zeit auf den Punkt: Statt sich zu beschweren,

statt Vorwürfe zu machen - Verantwortung für sich selbst und für die Situation zu übernehmen.

Die Situation, in der wir uns als Menschheit befinden, ist sehr ernst. Die Menscheit befindet sich in einer Massenpsychose,

und den allermeisten ist es nicht bewusst. Ein psychotischer Patient weiß meist auch nicht, dass er eine Psychose hat. Ein guter Arzt wird aber weder jammern noch ihm Vorwürfe machen. Er wird die Verantwortung für die Situation übernehmen, so gut er kann.

 

Was bedeutet es, gerade in so ernsten Zeiten wie der unsrigen Veranwortung für sich und die Situation, die wir erleben, zu übernehmen?

Der Begründer der Homöopathie, Samuel Hahnemann, der sich in seinem langen Leben tagaustagein in die Situation gestellt sah, als Arzt Verantwortung für Kranke zu übernehmen, weist in seinem Buch Organon der Heilkunst im §153 auf die zentrale Haltung hin, um die es in kritischen Situationen geht: Er nennt sie "das vorurteilslose Beobachten".

Erich Fried beschreibt sie in einem Gedicht und sagt immer wieder: "Es ist, wie es ist, sagt die Liebe."

Wie ist es aber?

Wie können wir unterscheiden, wann wir Illusionen erliegen und wann wir die Dinge sehen, wie sie wirklich sind?

Woran merke ich, ob ich eine Situation realistisch beurteile oder ob ich Täuschungen zum Opfer falle?

Es ist bemerkenswert, dass das Wort "Urteilen" im Deutschen zwei ganz verschiedene Bedeutung hat: Es drückt einerseits eine Gewohnheit aus, die uns das Leben immer wieder schwer macht und Leid und verfahrene Situationen hervorruft - und andererseits eine Fähigkeit, die wir im Leben unbedingt brauchen und die uns befreit.

Im leiderzeugenden Sinn meint Urteilen etwas Verurteilen: Über etwas, dass da ist, zu sagen oder zu denken, dass es nicht da sein sollte. Zu diesem leiderzeugenden Verurteilen sagt Jesus: "Richtet nicht, auf dass Ihr nicht gerichtet werdet" (Mathäus 7, 1). Die Haltung macht uns schwer, sie trennt uns vom anderen, sie spaltet, sie bringt uns in eine innere Spannung, in Verstrickungen und Verwirrung.

Im Unterschied dazu meint im befreienden Sinne Urteilen können die Fähigkeit, die Dinge zu sehen, wir sie wirklich sind. Sie wird auch angesprochen mit dem Bibelwort: "Die Wahrheit wird Euch frei machen..." ( Joh 8, 31 und 32).

Diese Haltung zeigt uns zwar manchmal sehr schmerzlich die Wucht der Wahrheit, aber auf lange Sicht macht sie uns leicht, sie lässt uns Verbundenheit erfahren, sie eint, sie entspannt und sie macht uns gelöst und klar.

Wir hörten ungläubig und dachten, das kann ja wohl nicht wahr sein, dass geimpfte Covid-Kranke neuerdings als ungeimpft gelten und somit in den Medien berichtet werde, die Krankenhäuser füllten sich jetzt mit Ungeimpften Covid-Kranken. Die Begründung sei, die geimpften Covid-Kranken könne man deswegen nicht als geimpft zählen, weil bei ihnen doch die Impfung versagt habe. Was ist das für eine Logik? Die Menschheit verliert immer mehr ihren Verstand und bemerkt es noch immer nicht...

Oft ist es schwer, nicht zu verurteilen. Und es gibt wohl auch so etwas wie einen heiligen Zorn. Aber es hilft wenig, sich über das, was gerade geschieht, grün und blau zu ärgern. Ein Arzt ist ein schlechter Arzt, wenn er etwas oder jemanden verurteilt und sich so aufregt, dass er erhöhten Blutdruck bekommt. Er wird erst verantwortlich handeln und helfen können, wenn er die Dinge einigermaßen gelassen, soweit das eben möglich ist, einfach sieht, wie sie sind.

Auch wenn er hilft, erntet er zunächst nicht immer Dankbarkeit. Manche Leuten beschimpfen mich, ich, Dr. Latzel, würde Covid verharmlosen. Nun, ich weiß sehr wohl, dass Viruserkrankungen heftig sein können und habe in den letzten Jahrzehnten oft in Situationen gestanden, in denen es wahrlich nicht einfach war, die richtige Therapie für Viruserkrankunge zu finden.

Viruserkrankungen sind oft schwer zu behandeln. Aber gerade deswegen eignen sie sich ja so perfekt dafür, ihre Existenz  brutal auszunutzen für dunkle ideologische Zwecke und mit raffinierter Propaganda den Menschen vorzulügen, Therapien, die ganz offensichtlich hochgradig schädlich sind, seien liebevoll und fürsorglich und genau das Richtige.

 

In der Zeit des dritten Reiches befand sich das ganze deutsche Volk schon einmal in einer Massenpsychose. Die deswegen die Deutschen hassten, haben wenig beitragen zur Linderung des Leides oder gar zur Heilung.

Doch es gab in dieser Zeit Menschen, die die Dinge einfach in Liebe sahen, wie sie eben waren. Einer dieser Menschen war Frére Roger, der spätere Prior der Communauté  Taizé. Erst versteckte er unter Lebensgefahr Juden vor den Deutschen, und dann half er mit derselben Liebe deutschen Kriegsgefangenen in Frankreich.

Bitten wir Gott um die Gnade, ohne zu verurteilen, klar sehen zu dürfen - und unsere Verantwortung übernehmen zu können.

Letztlich geht es einfach darum, dass wir auf einen Ruf antworten. Denn das Leben ruft uns jetzt mit jedem Tag deutlicher zu: "Wacht auf! Die Zeit ist gekommen, dass die Menschheit in ein neues Bewusstsein eintritt.

Versteht, dass alle Widrigkeiten gerade die Gelegenheit für Euch sind, Euch radikal und entschieden neu auszurichten - statt auf Geld und Macht und Kontrolle und Angst und Kampf wie in der Vergangenheit - auf gegenseitige Wertschätzung, auf Liebe, auf Freilassen, auf das Vertrauen, auf den Frieden!"

Was uns ganz praktisch dabei hilft, davon haben wir schon geschrieben und erwähnen es hier noch einmal:

Die Meditation des Herzensgebetes

Wenn wir hinaus in die Natur oder einfach in die Stille gehen, können wir das immer leichter und kraftvoller erfahren:

Das Dunkle gebärdet sich in dieser Zeit nur deswegen so heftig, weil das Licht immer stärker wird.

Wer immer sich jetzt ausrichtet auf das Licht, wird die Kraft und die Unterstützung des Himmels spüren....

 

Auf drei Events möchten wir Euch heute noch hinweisen:

 

1. Unsere Freundin Alhiama wird ab 5.11.21 wieder eine Coaching-Ausbildung anbieten, bei der auch ich, Johannes, als Referent mitwirke:

https://www.alhiama.de/coaching-ausbildung-1/

2. Vom 31.10.-7.11. wird es in Freiburg wieder eine Woche der Stille geben:

http://www.stille-in-freiburg.de/

3.

Untenstehend weisen wir noch hin auf einen Vortrag von Friedrich Graf über das Immunsystem.

 

Wir wünschen Euch ein schönes Wochenende !

In Verbundenheit

Johannes und Susanne

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24.9.21

"Siege über Dich selbst -

und die Welt liegt Dir zu Füssen"

Augustinus

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

der heilige Augustinus gibt eine interessante Antwort auf die Frage,

was man denn tun kann, wenn man sich mit dem Teufel auseinandersetzen muss:

Er spricht davon, dass der wahre Sieg sich im eigenen Inneren abspielt.

Denn wenn wir im Äußeren gegen den Teufel ankämpfen, sozusagen uns als weiße Ritter

fühlen, die das Böse ausrotten wollen, wird immer der Teufel triumphieren.

Er ernährt sich davon, dass die Menschen sich streiten und hassen.

Wovor aber selbst der Teufel zu Tode erschrickt ist, wenn ein Mensch es wagt, ihn dort

zu treffen, wo er seine innerste Burg hat:

Im Zentrum der eigenen menschlichen Seele.

Wer das hawaiianische Vergebungsritual Hooponopono praktiziert, kann es täglich erfahren:

Wir können das Teuflische, das, was in unserer Welt Leid hervorruft,

in uns selbst entdecken. Erst dann können wir es loslassen, es der göttliche Kraft übergeben -

und erfahren, wie sie es transformiert.

Zum Beispiel das eiskalte Machtstreben, die Jagd nach Geld, das Lügen, das Manipulieren, das einzig

und allein dem eigenen Ego dienen, die Heuchelei, die raffiniertesten Egoismus als Fürsorge tarnt-

wenn wir wirklich in uns hineinschauen, dann können wir bestätigen, was Goethe einst sagte:

"Es gibt kein Verbrechen, das zu tun ich nicht imstande wäre."

Nur wenn wir all die Schattenseiten der Menschheit, die wir derzeit in der äußeren Welt beklagen,

in uns selbst entdecken, hingegeben und ihre Transformation in uns erlebt haben - erst dann

können wir dem Bösen im Äußeren so begegnen, dass es sich auflöst.

Erst dann wird uns das gelingen, was Gretel im Märchen gelungen ist: Die Hexe im rechten Moment

in den Ofen zu werfen.

Dann werden wir zu Löwen, vor denen die falschen Führer der Menschheit erzittern und in die Knie

gehen werden. Dann endlich erwachen wir aus unserer Unwissenheit, und wir hören auf, unsinnige Befehle zu befolgen und uns tagaus tagein neu belügen und verdummen zu lassen.

Von Papaji, einem indischen spirituellen Lehrer, sind dieses Worte überliefert:

"Alle Unwissenheit kam durch die Schäfer. Schäfer sind für Schafe da. Ich vertraue aber darauf, dass ihr Löwen seid. Löwen werden nicht in einer Herde behütet. Wohin immer sie gehen, sie folgen ihrer eigenen Spur. Es gibt keine Löwenherden. Es gibt nur Schafherden. Ihr seid alle Löwen - so geht Euren eigenen Weg!...

Bitte werdet nicht zu Schafen. Folgt niemandem. Sucht nicht überall herum. Hört auf zu suchen. Hört auf, Euch die Zukunft vorzustellen und die Vergangenheit in Konzepte zu pressen. Haltet Euch in diesem Moment, der gar kein bestimmbarer Moment ist. Findet heraus, woher dieser Moment kommt, woher die Zeit kommt, woher dieser Gedanke kommt, und ihr werdet sehen, ihr seid immer zuhause. Mehr braucht ihr nicht..."

 

In herzlicher Verbundenheit,

Johannes und Susanne

 

 

16.9.21

Fernsehmoderator im Interview:

"Gibt es den Teufel oder gibt es ihn nicht?"

Kardinal Josef Ratzinger, der spätere Papst Benedict XVI.:

"Es gibt ihn!"

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

es ist schon lange her -zu jener Zeit haben wir noch gelegentlich Fernsehsendungen geschaut- ,

dass das oben zitierte Interview im Fernsehen kam.

Damals hat der Moderator und vermutlich auch die meisten Zuschauer noch müde gelächelt über den antiquitierten

Aberglauben des Kardinals.

Heute stellen allerdings viele Menschen diese Frage erneut. Das, was gerade in unserer

Welt geschieht, so spüren sie, das geht nicht mit rechten Dingen zu.

Es kommt ihnen geradezu teuflisch, ja satanisch vor. Der Druck, der Hass, die Ausgrenzung, die Lügen, der Irrsinn, den sie erleben, wirken gespenstisch wie ein Alptraum auf sie, so dass viele entweder in Apathie verfallen

(Ich will gar nichts hören, will gar nichts sehen, will nur meine Ruhe) oder gar in Verzweiflung versinken.

 

Es gibt ein Grundgesetz in der Medizin, dass das lautet: Eine medizinische Maßnahme darf nie mehr schaden, als sie nützt.

Der Teufel liebt es, dieses Gesetz zu verdrehen. Er liebt es ganz besonders, im Namen medizinischer Fürsorge Schaden anzurichten, denn dort ist er dann besonders effektiv.

Besonders erfolgreich ist er, wenn es ihm gelingt, kritische Stimmen auszuschalten und Obrigkeiten so mächtig zu machen, dass sie das Denken und Fühlen der Untertanen lenken können. Und sein Meisterwerk ist es dann, wenn die Menschen das gar nicht bemerken.

Der Teufel liebt es, wenn es ihm gelingt, alle gleichzuschalten - ich hörte, dass in den letzen Monaten 44 Millionen Videos von Youtube gelöscht wurden. Dass alle das so stillschweigend hinnehmen, da lacht sich der Teufel ins Fäustchen.

Er liebt es, Menschen mit aller Raffinesse immer mehr autoritätshörig zu machen, so dass sie der Obrigkeit schließlich mehr glauben als ihrer eigenen  Wahrnehmung. Das Märchen von des Kaisers neuen Kleidern berichtet davon, wie ein ganzes Volk ihren gesunden Menschenverstand ausschaltet. Bis es einem Kind gelingt, ihn wieder wachzurufen. Leider berichten nicht nur die Märchen davon - wir alle haben uns ja schon einmal mit dem befasst, was vor 80 Jahren in unserem Land geschah. Oder vielleicht doch nicht?

Nie sah ich, Johannes, so viele Selbstmorde in meinem Umkreis wie jetzt. Nie sah ich so viel hasserfüllte Spaltung wie jetzt. Der Vater spricht nicht mehr mit seinem Sohn, die Tochter nicht mehr mit der Mutter, die Schwester nicht mehr mit dem Bruder - weil der andere anders denkt. Andersdenken ist ein schweres Verbrechen geworden, weil man damit ja die Gesundheit der anderen gefährdet. Eine alte Frau im Altersheim berichtet mir, wie man mit Fingern auf sie zeigt, wie sich niemand mehr mit ihr an den Tisch setzen will, wie die anderen fluchtartig den Fahrstuhl verlassen, wenn sie ihn benutzt.  Denn es hat sich im Altersheim herumgesprochen, dass sie nicht so denkt wie die Regierung. Und sie erinnert sich an die Zeit vor 70 Jahren, als man so mit ihrem Vater umging, da er einigen Juden geholfen hatte.

So viele Menschen wie nie sehe ich in Verzweiflung und Angst, in der Flucht in den Alkohol oder andere Drogen, in der Erstarrung durch Einsamkeit. Ich sehe viele  Mütter und Väter, die jetzt gezwungen werden, ihre Kinder gegen Masen zu impfen, und ihre Überzeugung, dass das für ihr Kind schädlich sein könnte und dass es zum Schutz der Gesellschaft nicht mehr nötig sei, wird nur verlacht. Ich sehe so viele Menschen, die ihre Arbeit verlieren, wenn sie sich jetzt nicht schleunigst eine Covid- Impfung geben lassen. Sie sagen, müssen das tun, auch wenn sie überzeugt sind, dass die Impfung schaden kann - sonst verlieren sie ihre Existenzgrundlage. Ich sehe so viele Jugendliche, die spüren, dass die Erwachsenen ihnen keinerlei Halt mehr geben und die keine Zukunftserspektive mehr haben und stehen vor dem Nichts. Ich sehe überall Menschen, die das Vertrauen in die Politik und in die Medizin vollständig verloren haben. Ich höre von Menschen, die lieber sterben wollen, als dass sie noch einmal in ein Krankenhaus gehen, in dem man ihnen in lebensbedrohlichen Situationen als erstes die Frage stellt: "Sind sie auch geimpft?" - und in denen ihnen dann kalter Hass entgegenweht, wenn sie das verneinen.

Ja. Viruserkrankungen können heftig sein. Und man kann sogar daran sterben. Die mich angreifen - glauben sie wirklich, dass ich das nicht weiß? Die Frage ist nur - wenn ich Krankheiten behandle, wer lenkt mich da, mein Herz und medizinischer Sachverstand -  oder der Teufel?

Was soll das, Coronakrise und Religion in eine Zusammenhang zu bringen? So mögen manche fragen.

Gestern besuchte ich, Johannes, das Herz-Zentrum in Bad- Krozingen. Als ich mich noch, um für einen Freund zu beten, in die Kapelle setzen wollte, staunte ich nicht schlecht: Es gibt in der Klinik keine Kapelle mehr. Die Kapelle ist zum Corona-Impfraum und Corona- Info-Raum geworden. Corona- die neue Leitreligion der Menschheit? Wer sind die Hohepriester dieser Zeit? Was ist für die Menschhheit gerade das Wichtigste? Was ist das zentrale Thema der Menschheit geworden? Wo ist unser Engagement, unsere Hingabe? Ein jeder kann sich selbst prüfen: Wieviel Zeit, wieviel Kraft, wieviel Aufmerksamkeit ging in den letzten eineinhalb Jahren zu Corona, und wieviel im Vergleich dazu zu Gott?

 

Im Johannesevangelium lesen wir vom "Fürsten dieser Welt",

über den Jesus unter anderem sagt "Über mich hat er keine Macht" (Joh,14,30)

oder "...jetzt wird der Fürst dieser Welt hinausgeworfen werden. Und ich... werde alle zu mir ziehen."

(Joh12, 30).

In den Lebensbeschreibungen frühchristlicher Mönche wird mit großer Selbstverständlichkeit 

und sehr detailliert vom Wirken des Teufels und der Dämonen gesprochen.

Und davon, dass es einen Weg der Befreiung gibt:

Die Ausrichtung auf Christus ist es, die aus der Macht des Teufels erlöst. 

Es findet sich dort auch die Überzeugung, dass die befreiende Erfahrung, die zunächst eine je individuelle war, einst für die ganze Menschheit anbrechen würde: Viele frühchristliche Zeugnisse berichten von der Vorstellung, dass Christus den Teufel, den Fürsten dieser Welt überwunden hat: Dass seine Macht über die Menscheit eines Tages auf der ganzen Erde zu Ende gehen wird. Diese Zeit wird auch Parusie genann. Die alten Mönchen prophezein auch, dass je näher dieses "...Ende kommt, umso verzweifelter und gewaltsamer versucht Satan seine Herrschaft wieder aufzurichten" (vgl. Günther Switek SJ, Wüste und Dämonen).

 

In den ersten Jahrhunderten des Christentums gab es besonders in Nordafrika und im nahen Osten viele Menschen,

die Lügen, Machtintrigen und das kaltblütige Jagen nach Geld und Reichtum, das sie in in ihrer Gesellschaft erlebten, satt hatten. Sie erlebten die Politik als vom Fürsten dieser Welt gesteuert. Sie lösten sich von ihren politischen und religiösen Führern, die sich auch damals schon den Reichen und Mächtigen unterworfen hatten. Sie folgten der Autorität ihres eigenen Herzens. Sie stiegen aus ihren sozialen und politischen Systemen radikal aus, um zu einem anderen Bewusstsein, zu einem Bewusstseinzustand von Liebe und Frieden zu finden.

Man nannte sie die Wüstenväter und Wüstenmütter, weil viele von ihnen in die Natur und in die Stille der Wüsten hinaus zogen.

 

Sie entdeckten damals zwei Dinge, die für sie zu Pforten in dieses andere Bewusstsein wurden:

Die Meditation des Namens Jesu und die Gemeinschaft mit anderen wachen Menschen.

Die Meditation des Namens Jesu ist eine Meditationsform, die auch Herzensgebet oder Jesusgebet genannt wird.

Wir können von Herzen empfehlen, diese Meditation in dieser Zeit zu üben. Ganz einfach beschrieben, kann man sie zum Beispiel so praktizieren:

Beim Ausatmen die Aufmerksamkeit auf den Namen "Jesus" lenken, und alles loslassen, was belastet, und es hingeben,

und beim Einatmen das Licht, die Liebesenergie und die Inspiration in sich aufnehmen, die kommt, wenn die Aufmerksamkeit zum Namen "Christus" geht.

Wir kennen immer mehr Menschen, die diese einfache Meditationsform für sich entdecken und die dadurch innere Führung,

Schutz, Kraft - und manchmal wundersame Veränderungen erfahren. Und sie beginnen, gemeinsam mit anderen wachen Menschen eine neue Welt zu gestalten. Sie erleben, dass mitten in einer finsteren Umwelt für sie Inseln des Lichtes, der Liebe und der Freude entstehen.

 

Was gerade in der Welt geschieht, ist vermutlich die extremste Herausforderung, die die Menschheit je gesehen hat. Wer jetzt zu meditieren gelernt hat, ahnt, dass hinter dieser Herausforderung unvorstellbar Schönes und Großes auf uns wartet- ja, dass es schon jetzt beginnt, und dass wir über all das Theater durchaus auch das Lachen nicht vergessen brauchen und singen, tanzen und uns freuen dürfen.

Allerdings sollten wir uns nicht wundern, wenn uns auf der Kraft der Meditation auch so etwas wie heiliger Zorn erwächst. Die Männer haben widerspruchslos hingenommen, als die Obrigkeit befahl, dass jede Geburt mit Atemmaske der Gebärenden zu erfolgen habe. Ich glaube allerdings nicht, dass die Ärzte das tatsächlich durchgesetzt haben - es ist einfach zu absurd.

Was die Mütter allerdings betrifft, so erwarte ich, dass bald eine Welle heiligen Zorns über unser Land rollen wird über das, was seit eineinhalb Jahren im Namen der medizinischen Fürsorge unseren Kindern angetan wird- und was jetzt mit der Kinderimpfung auf sie zukommen soll.  In Indien weiß man davon: Selbst wenn die Männer versagen, es wird am Ende die weibliche Energie sein, die Energie der Göttin Kali, die die Dämonen im Feuer verbrennt.

Heiliger Zorn handelt aus der Macht der Liebe. Das Übergreifende in ihm bleibt immer die Liebe. Der heilige Zorn hasst nicht. Dieser Zorn segnet mit dem heiligen Feuer. Er verbrennt die Unwahrheit im Anderen aus Liebe. Er zerstört Altes, das dem Leben nicht mehr dient, und die Lüge, die gefangenhält, damit das Neue, die befreiende Wahrheit,  kommen kann.

 

Eileen Caddy schreibt in ihrem Jahresbuch "Herzenstüren öffnen" zum heutigen Datum, dem 16. September:

"Du ....möchtest in Verzweiflung alles hinwerfen.

Erkenne, wenn Du durch eine solche Zeit hindurchgehst, dass es ein Prozess ist, durch den Du Dich

des Alten entledigst, damit du mit Neuem erfüllt werden kannst. Gib nie die Hoffnung auf, sondern harre aus,

bis Du vollständig leer und aller Dinge ledig bist.

Dann kannst Du wieder mit neuem Geist und in Wahrheit beginnen. Dann kannst Du wie ein kleines

Kind werden und Dich voll und ganz am Wunderbaren dieses neuen Lebens freuen, während Du langsam davon

erfüllt wirst."

 

In herzlicher Verbundenheit

Johannes und Susanne

 

24.8.2021

"Lebe in Integrität.

Unterstütze nichts, das Schaden anrichtet.

Richte Dich an den Prinzipien der Natur aus.

Und alles übrige

wird hinweggespült werden."

Jacqueline

www.oraclegirl.org

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

schaut Euch mal in Ruhe diese kleine Meditation an (6 Minuten):

https://www.youtube.com/watch?v=tSVXpGr8IsY

So ist es: Wir leben in einer neuen Zeit.

Und wir dürfen sie mitgestalten. Alles, was Schaden anrichtet, innen wie außen, wird hinweggefegt werden.

Wir müssen es nicht bekämpfen. Gerade wenn wir in Stille draußen in der Natur sind, können wir es deutlich spüren:

Eine neue, lichtvolle, kraftvolle, liebende Energie kommt uns zu, wenn wir nach innen, auf unser Herz hin lauschen.

Sie ist ungleich mächtiger als alles, was uns derzeit zu bedrohen scheint.

 

Was sie uns zuallererst schenkt ist: Die Liebe zu uns selbst.

Die russische Schamanin Lumira hat vor einigen Jahren ein bemerkenswertes Video ins Netz gestellt:

https://www.youtube.com/watch?v=xynARLS1ndI

Sie stellt die interessante Frage: Zu wieviel Prozent liebst Du Dich selbst?

Um so viel Prozent, so sagt sie, wie Du Dich selbst nicht liebst,

wirst Du anfällig für Fremdenergie. Du wirst anfällig für "Vampire" und

neigst auch selbst dazu, ein Vampir zu sein.

Wenn wir uns fragen, warum so viele Menschen sich manipulieren, täuschen,

in die Irre führen lassen, warum so viele Menschen die Spiele mächtiger Gruppen mitspielen,

die eindeutig Schaden anrichten und die Gesundheit der Menschen und der Natur zerstören,

so scheint uns dies die Antwort zu sein:

Weil sie sich selbst nicht lieben.

Auch und gerade diese Menschen, die verantwortlich sind dafür, dass Schaden entsteht:

Die brauchen in erster Linie nicht unsere Wut. Sie brauchen unser Mitgefühl und unsere Liebe.

Nur wenn wir uns selbst lieben, können wir den Herausforderungen dieser Zeit mit Liebe

begegnen - und konstruktiv am großen Wandel teilnehmen, der sich mit jedem Tag mehr anbahnt.

Wir können dem Schrecklichen, was wir erleben, dann in einer Haltung antworten,

die Kurt Tepperwein mit der vergessenen Kunst des Segnens bezeichnet:

https://www.youtube.com/watch?v=_zvvWIRtAr4

Als kürzlich eine Gruppe von Polizisten überraschend in unsere Arztpraxis eindrang mit einem Durchsuchungsbefehl,

und mich beschuldigte, unrichtige Atteste ausgestellt zu haben, und intimste Patientendaten an sich nahm,

weil man vier unserer Patienten in der Freiburger Innenstadt ohne Maske angetroffen hatte -

da flammte nur kurz Wut in uns auf. Denn so eine Maßnahme ist eindeutig unverhältnismäßig und eine

schwere Verletzung des Arztgeheimnisses.

Dann haben wir die Polizisten, den Staatsanwalt und die Richterin, die so etwas anordnet,

einfach gesegnet und alles der Liebe Gottes anvertraut.

Und wir haben für diese Menschen gebetet.

Wir wussten uns geschüzt von den Mächten des Himmels und blieben im Vertrauen und im Frieden.

Die Anklage wurde dann auch vierzehn Tage später zurückgenommen.

 

Alles, was uns begegnet, ist eine Gelegenheit, noch tiefer ins Vertrauen, in die Liebe,

ins ganz bewusste Gewahrsein dieses Augenblick zu kommen. Und im Zentrum des Augenblicks

ist immer die Liebe zu finden.

 

In unserer Urlaubszeit haben wir viel Zeit in der Natur verbracht. Und wir haben uns auch, wie wir

es seit eineinhalb Jahren tun, immer wieder mit Büchern und Videos uns authentisch erscheinender

Menschen beschäftigt, die die Hintergründe der gegenwärtigen Krise der Menschscheit zu erforschen

suchen. Wir können gut verstehen, warum die meisten Menschen nicht hinschauen können auf das,

was gerade politsch geschieht: Die Wahrheit ist noch viel erschreckender als das, was in den Medien

als Verschwörungstheorie gebrandmarkt wird.

 

Wir glauben, dass die meisten Menschen guten Willens sind und einfach glücklich sein wollen, und dass sie

mehr oder weniger schon verstanden haben, dass unser eigenes Glücklichsein davon abhängt, dass wir selbst wohlwollend auch alle anderen Wesen in ihrem Glücklichsein fördern wollen.

 

Doch wir kommen mehr und mehr zu der Ansicht, dass versteckt, geheim, im Hintergrund,

unsere Erde tatsächlich von einer transnationalen Mafia gesteuert wird, deren Strategie ohne jegliche

Ethik einfach darauf abzielt, ihren finanziellen Reichtum und ihre Macht und ihre Kontrolle über andere zu mehren.

Sie sind ungeheuer raffiniert und mächtig in ihren Manipulationsstrategien, und sie arbeiten vor allem mit Drohungen und Angstverbreitung, und das tun sie enorm effizient, wie wir alle erleben.

Auch die meisten Regierenden wissen entweder gar nichts oder wenig von dieser Mafia.

In diesem Zusammenhang haben wir unter anderem ein schwer zu beschaffendes schon älteres Buch eines

amerikanischen Arztes gelesen, in dem es zunächst einmal gar nicht um Viren geht, sondern darum, wie die Menscheit

um die Wahrheit betrogen wird.

Verborgene Wahrheit - verbotenes Wissen, von Steven M. Greer, Mosquito-Verlag.

 

Nach Steven M. Greer verfügt die Menschheit längst über das Wissen und die Technologien, unsere Erde von Grund auf zu erneuern, freie Energie für alle zur Verfügung zu stellen, uns für die Kommunikation mit wohlwollenden Sternenwesen zu öffnen, die der Menschheit helfen wollen, Krankheiten wirksam zu bekämpfen, den Hunger in der Welt zu beenden und wohltuende soziale Strukturen zu schaffen.

Doch eine kleine Gruppe sehr reicher und sehr mächtiger Menschen tut alles, was sie vermag - und sie vermag erstaunlich viel, wie wir alle erleben - um diesen Wandel aufzuhalten. Sie hat das neue Wissen der Wissenschaft und zum Teil sogar Wissen, das von Sternenwesen an Menschen gegeben wurde, zum Beispiel das Wissen über Antigravitationsantriebe oder das Wissen über freie Energiesysteme, an sich gerissen. Sie hat damit erhebliche militärische, psychologische und technologische Macht erhalten und tut nun alles ihr Mögliche, um dieses Wissen geheimzuhalten und die Menscheit vom wirklich Wesentlichen abzulenken, so dass der notwendige grundlegende Wandel auf dieser Erde noch nicht erfolgen kann.

Demnächst werden sie uns womöglich erzählen, dass die Erde von bösen UFOs angegriffen wird und sie deswegen ihre Militärmacht noch weiter ausbauen und die Kontrollen noch weiter verstärken müssen. Ob die Menscheit das dann auch noch glauben wird?

 

Auch wenn diese transnationale Mafia, die viel mächtiger ist als jede nationale Regierung, scheinbar so großen Erfolg hat, wie wir es derzeit erleben - es wird ihr nicht gelingen, den großen Wandel aufzuhalten. Er ist schon da. Und er ist nicht mehr aufzuhalten.

 

Denn immer mehr Menschen sind am Erwachen.

Mehr und mehr zu erwachen bedeutet nichts anderes als mehr und mehr zu lieben. Und die Liebe ist nicht zu besiegen.

Sie hat nämlich gar keine Feinde. Sie bewirkt, dass die Lieblosigkeit dahinschmilzt wie der Schnee im Frühjahr. Sie braucht auch diese transnationale Mafia nicht zu bekämpfen - im Gegenteil: Selbst in deren Reihen gibt es immer mehr, die sich nach Umkehr sehnen. Auch unter den Verantwortlichen dieser Erde sind immer mehr am Erwachen, werden die täglich mehr, die aus ihren seelischen Gefängnissen aussteigen wollen und der Freiheit dienen wollen. Und die dort, wo sie sind, mutig zu dem stehen, was sie als Wahrheit erkennen.

 

Uns hat die Gouverneurin von South Dakota beeindruckt: Sie hat in South Dakota als einzigem Land  in den letzten eineinhalb Jahren niemals Zwangsmaßnahmen angeordnet: Keine Lockdowns, keine Maskenpflicht, keine Zwangsimpfungen, keine Restaurantschließungen und keine Diskriminierung von Betrieben als "systemirrelevant". Und das Leben gab ihr recht:

In ihrem Land gab es nicht mehr gesundheitliche Probleme als anderswo, beispielsweise in Northdakota:

https://www.youtube.com/watch?v=gFf1MppTwK8

 

Uns hat auch berührt zu hören, das offenbar fast die Hälfte der 52.600 deutschen Arztpraxen, die mit den Impfkampagnen begonnen hatten, damit wieder aufgehört haben:

https://www.welt.de/wirtschaft/article233146801/Impfkampagne-Mehr-als-23-000-Aerzte-sind-ausgestiegen.html

Immer mehr Ärzte sehen offenbar, was die "Anti-Covid-Impfungen" schon jetzt für Folgen haben. Sie erinnern sich daran, dass sie dem Eid des Hippokrates verpflichtet sind, der besagt, dass es ihre Pflicht ist, Schaden vom Patienten abzuwenden.

Auch wir, die wir neulich den oben beschriebenen Besuch der Polizei hatten, lassen uns nicht einschüchtern und sagen es jetzt erst recht noch einmal klar und deutlich:

Nach unserer Ansicht, unseren persönlichen Beobachtungen und eingehenden Recherchen sind die Anti-Covid-Impfungen auch nicht annähernd ausreichend auf Schädlichkeit geprüft, medizinisch sinnlos, als Schutz gegen Covid 19 wirkungslos und hochgradig gefährlich.

Und wir haben großen Respekt vor allen, die unermüdlich recherchieren, um die Wahrheiten hinter der gegenwärtigen Krise

aufzudecken. Die dunkle Macht, die derzeit weite Teile der Menschheit beherrscht, wird sich erst auflösen, wenn sie mutig angeschaut wird. Und es geht darum, sie ohne Wut, ohne Angst - in Liebe und im Geist der Vergebung anzuschauen.

 

Um lieben zu können und auch die Kraft zu haben, das Dunkel in seinem ganzen Ausmaß anzuschauen, ist es notwendig, sich mehr denn je auf die Liebe auszurichten. Sehr hilfreich ist dafür, regelmäßig zu meditieren. Eine anprechende Meditationsanleitung begegnete uns kürzlich in einem Video von Steven M. Greer. Sie ist englisch, aber vielleicht nehmt Ihr Euch trotzdem mal die Zeit, diese Meditation zu machen. Steven M. Greer leitete eine Notfallambulanz und wurde später der Begründer einer großen Organisation, die die Menscheit aufmerksam machen möchte auf außerirdische Zivilisationen. Für ihn ist es seit jungen Jahren eine Erfahrung, dass es nicht nur uns Menschen auf der Erde, sondern auch liebevolle Wesen aus nichtirdischen Zivilisationen gibt, die mit uns Menschen gern und wohlwollend in Kontakt treten möchten und uns in dieser Zeit des Wandels helfen können. Die Meditation, die er in diesem Video anleitet, stellt er als eine Möglichkeit vor, diese Erfahrung auch zu machen - und zunächst einmal ist sie einfach eine gute Meditationsanleitung.

Anfangs sagt er einführende Worte.

Der erste Teil  der eigentlichen Meditation beginnt bei Minute 20, der zweite Teil bei Minute 43.

https://www.youtube.com/watch?v=GFa0jxNDHTM

Wir wünschen Euch viel Kraft, Mut, Liebe und Licht für das, was vor uns liegt.

 

Mit herzlichem Gruss

Johannes und Susanne

 

 

 

 

 

4. 8. 2021

"Das Beste, was Sie zur Rettung der Welt tun können, ist ,

sich zu entspannen..."

Aus einer Postkarte des Seminarhauses

St. Arbogast, Vorarlberg"

 

Seit eineinhalb Jahren hat eine Frage global die Gemüter der Menschheit

erhitzt: Sind die Coronamaßnahmen und nun vor allem die Coronaimpfungen sinnvolle, hilfreiche

angemessene, verhältnismäßige Vorsichtsmaßnahmen, die dem Schutz vor Krankheiten

und der Verbesserung der Gesundheit dienen?

Oder entspringen sie einem gewaltigen Irrtum oder gar einer ruchlosen Strategie, mit der

gewisse sehr mächtige und reiche Zirkel auf dieser Welt immer mehr Macht

und Kontrolle auf die Menscheit ausüben und die größten Geschäfte machen wollen,

die in der Menscheit je gemacht wurden?

Wie ist das Verhältnis von Schaden und Nutzen dieser Maßnahmen?

 

Viele Menschen nehmen zu dieser Frage gegenüber andersdenkenden

eine intolerante, verbohrte und geradezu verbissene Position ein.

Andere wiederum nehmen sie als Gelegenheit, ihre innere Stimme

kennenzulernen und jeden Tag neu erst recht ihrem Herzen zu folgen.

Und sie entwickeln eine Haltung, die eine junge Patientin ganz entspannt

mit den folgenden Worten charakterisiert:

"Lasse dem Bösen seinen Lauf.

Baue stets das Gute auf.

Wenn das Gute einmal steht,

Böses aus sich selbst vergeht."

Bekanntlich bekamen schon Adam und Eva Schwierigkeiten,

als sie wie Gott sein wollten und von einem absoluten Standpunkt

aus wissen wollten, was denn Gut und Böse ist.

 

In der Bibel wird im Buch Genesis, Kapitel 18 und 19, eine spannende Geschichte berichtet:

Als die Zeit nahte, in der Sodom und Gomorrha untergingen,

erschien Gott dem rechtschaffenen Menschen Lot und sagte ihm:

Ich werde jetzt als eine Lichtsäule erscheinen und Euch in ein neues Land

führen. Schaut auf diese Lichtsäule und lasst Euch von mir in die Höhen führen.

Sage den Deinen: "Wenn ich erscheine, schaut auf mich, folgt mir!

Schaut nicht zurück!"

Dann begannen Sodom und Gomorrha unterzugehen, die Lichtsäule

erschien, Lot und seine Familie und alle, die ihm zugehörten,

sahen die Lichtsäule und ließen sich von Gott in ein neues Land führen.

Nur Lots Frau war allzusehr fasziniert von dem Untergang, der sich

in ihrem Rücken abspielte. Sie konnte sich nicht lösen vom Alten. Sie interessierte

sich mehr für den Untergang als für die Lichtssäule und schaute zurück.

Da erstarrte sie zu einer Salzsäule...

 

Im Buch "Verborgene Wahrheit - verbotenes Wissen " von Steven M. Greer

(Mosquito Verlag, Potsdam 2007), finden sich auf der Seite 300 und  301 die folgenden Worte:

"Lassen sie sich nie von dieser chaotischen Übergangszeit verwirren.

Richten Sie Ihren Blick auf den fernen Horizont- und wissen Sie,

dass dieser Horizont gar nicht so fern ist, wie es scheint.. Denn eigentlich

ist er bereits hier, in uns...

Wir sollten uns keine Sorgen machen, wenn die nächsten Tage, Jahre und

Jahrzehnte schwer, dunkel und chaotisch werden. Unsere gemeinsame Vision

steht in den höheren Ebenen bereits fest. Egal, was die dunklen Kräfte dagegen tun werden,

der göttliche Plan und das Schicksal der Erde und der Menschheit werden sich erfüllen.

Diese Realität existiert bereits. Vergessen Sie einen Augenblick die Zeit. Vergessen Sie

einen Augenblick ihre Dauer. Sehen Sie, dass der Plan auf einer tieferen Ebene der Schöpfung

bereits existiert: unverseller Friede, Reichtum und Überfluss, die Beseitigung der Unwissenheit,

das Ende des Leidens und die zunehmende Erleuchtung jedes Menschen auf diesem Planeten.

Die Erde selbst wird zu einem wundervollen Raumschiff, das durch den Kosmos schwebt.

Auf der Ebene der linearen Zeit liegt die wundervolle Welt noch in der Zukunft,

doch in der Wirklichkeit ist sie bereits hier.. Sie können die Welt sehen und fühlen.

Man könnte uns auch als die Kinder des Zwielichts bezeichnen.. Das Licht ist zwar da - jedoch

nur zur Hälfte, verborgen in der gegenwärtigen Dunkelheit. Aber "wo zwei oder drei

in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen".

Wir können uns mit Leuten treffen, die unsere Vision teilen und gemeinsam

auf die positive Zukunft hinarbeiten.

Wir sollten uns des Chaos bewusst sein, aber uns nicht allzu sehr darauf konzentrieren.

Heutzutage fällt es leicht, das Negative zu sehen, doch um uns herum geschehen so viele

schöne und positive Dinge. Wir können uns selbst dazu erziehen, uns auf das Gute und Positive

zu fokussieren, es anzuziehen und zu verwirklichen. Es ist nicht leicht, da wir in einer zunehmend harten

und destruktiven Welt leben. Doch das sollte uns nur noch mehr dazu antreiben, fest in der Wahrhheit

und der tieferen Vision verwurzelt zu bleiben.

Wir müssen den Mut aufbringen und uns für die Erleuchtung entscheiden, um Verantwortung

für unsere eigene Entwicklung und die der Menscheit zu übernehmen.

Wir leben in der interessantesten aller Zeiten als die letzte Generation,

die sowohl die alte als auch die neue Welt erfahren wird.. Wir spielen eine Schlüsselrolle,

die wir aus der Nähre gar nicht so gut erkennen können.. Unsere Generation unterscheidet sich

grundlegend von jeder vorhergehenden und jeder nachfolgenden. Wir sind die Generation des Wandels.

Es ist zugleich überwältigend und wundervoll. Wir sollten uns über diese außergewöhnliche Zeit freuen,

in der wir leben, und über die unvergleichlichen Möglichkeiten, die sich uns eröffnen.

An alles, was wir trotz der Schwierigkeiten dieser Zeit für die Errichtung des universellen Friedens tun, wird man sich

noch tausende von Jahren erinnern und unsere Bemühungen zu schätzen wissen. Wenn wir die Gelegenheit

wahrnehmen, dann erweisen wir der Menschheit einen unvergleichlichen Dienst, den keine andere Generation

hätte leisten können - und das ist der Grund, aus dem wir hier sind."

 

In diesem Sinne wünschen wir Euch eine inspirierende, lichtvolle Sommerzeit.

Mit herzlichem Gruss

Susanne und Johannes

 

20.6.2021

"Heiliger Vater, bewahre sie in meinem Namen,

den Du mir gegeben hast,

damit sie eins sind, wie wir eins sind..."

Aus dem hohepriesterlichen Gebet Jesu,

Johannesevangelium, Kapitel 17

 

"Deine wahre Natur ist es, glücklich zu sein;

es ist daher nicht falsch, nach diesem Zustand zu streben.

Falsch ist nur, das Glück außen zu suchen,

denn es ist innen."

Ramana Maharshi, zitiert nach dem Buch

"Alles ist eins" (Ellam Ondre)

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

zu dieser Zeit der Sommensonnenwende möchten wir Euch einladen, mit uns

zwei Themen im Herzen zu bewegen, die in einem tiefen Zusammenhang stehen:

Das Einssein und das Glücklichsein.

Wir sehen es so: Es ist die Befreiung aus der Illusion der Getrenntheit und die

Erfahrung des Einsseins, die uns bleibend glücklich leben lässt.

 

Manche von Euch erinnern sich vielleicht daran:

Wir haben vor einigen Jahren im Forum von Merzhausen das Symposium "Welt im Wandel" veranstaltet,

in dem wir gemeinsam erforscht haben, was die Ursache der globalen Krise ist, in der sich die Menschheit

und unsere Erde ökologisch, sozial, politisch und sprituell befindet.

Ein zentraler Punkt war dabei die Frage, was eigentlich die Ursache des Unglücks und all des Schmerzens ist,

den wir derzeit erleben. Als Hypothese wurde damals formuliert, dass die Ursache unserer globalen Krise

die Illusion der Trennung ist - die Illusion, wir seien von uns selbst, von der Natur und voneinander getrennt.

 

Seit letztem Jahr wird es für viele von uns auf erschütternde Weise immer offensichtlicher, wie tief verstrickt wir in

diese Welt der Trennungs-Illusionen sind und was für groteske Spaltungen in uns und unserer Gesellschaft auftauchen.

 

Aus unserer Sicht ist das nicht ein Grund zu jammern und mutlos zu werden - sondern die Gelegenheit, aufzuwachen:

Die Illusion der Getrenntheit hinter uns zu lassen. Was gleichzeitig bedeutet, zu entdecken, dass wir mit allen und allem verbunden sind und dass unser inneres göttliches Wesen Freude und Glück ist.

 

Wir können in dieser verrückten Zeit, so wir ernsthaft an Wahrheit interssiert sind, leichter als je zuvor die Wahrheit erkennen, die der unbekannte Autor des Buches Ellam Ondre in drei Worten zusammenfasst: 

"Alles ist eins". Der große Weise Ramana Maharshi empfiehlt die Lektüre dieses Buches

als Weg zur Befreiung.

 

Wir waren berührt, als wir heute ein Zitat von Rudolf Steiner im Internet fanden, in dem er schon vor ca. 100 Jahren voraussagt,

wie man nach dem Jahre 2000 versuchen würde, die Erkenntnis der Einheit von Körper, Seele und Geist zu zerstören und die Illusion einer rein materialistischen Welt zu erzeugen: Er sagt, man würde das mit Medikamenten, und zwar mit Impfungen versuchen.

 

https://m.youtube.com/watch?v=SWW0bGwJk5M&feature=share

 

Nun, so wie Medikamente dazu beitragen können, noch tiefer in Schmerz und Illusionen zu versinken, so können sie auf der anderen Seite auch helfen, sich von Illusionen zu befreien.

 

Wir haben kürzlich im Kreis einiger Ärzte in unserem Garten eine systemische Aufstellung gemacht.

Wir stellten die homöopathische Arznei "Latrodectus mactans", die schwarze Spinne auf. Die schwarze Spinne fängt erst ihr Opfer in einem Netz, umwickelt es dann, bis es sich nicht mehr rühren kann, dann spritzt sie ihr tödliches Gift, und dann verspeist sie es - oft sogar ihren eigenen Ehegatten.

In der Aufstellung wählten wir einen Vertreter für die Arznei, dann einen für die Geimpften, einen für die Ungeimpften, einen für das Netz, und einen für die Spaltung. Die Vertreter hatten die Aufgabe, sich einen Platz zu suchen, an dem es ihnen gut geht.

Interessanterweise standen am Ende die Geimpften und die Ungeimpften vereint ausgerichtet - und durch die Spaltung sogar noch besonders verbunden - mit Blick auf die Spinne. Neben der Spinne stand das Netz, fühlte sich wie eine Freundin der Spinne und hatte sich in Mitgefühl verwandelt. Für sie hatte die Spinne eine Autorität, ja eine Heiligkeit.

Was sie Spinne sagte, könnte man so deuten, dass sie sich am Ende in ein "Nicht-Identifizieren mit den Illusionen" verwandelt hatte.

 

Wir hörten übrigens noch von einer anderen Aufstellung, in der ebenfalls die Geimpften und die Ungeimpften aufgestellt wurden. Das Ergebnis dieser Aufstellung war offenbar die Einsicht, dass für die Frage der Gesundheit vor allem relevant ist, ob man zu seinem eigenen Standpunkt stehen kann.

Diese Zeit fordert uns vielleicht mehr als je heraus, einen eigenen Standpunkt zu finden und zu uns zu stehen. Aber gerade dann, wenn wir uns unserer eigenen Sache sicher sind, können wir auch Andersdenkende akzeptieren und achten. Wirkliche Einheit entsteht gerade nicht durch Gleichschaltung und Zwang, sondern durch Akzeptanz der Vielfalt.

 

Was Latrodectus mactans angeht, so empfehlen wir übrigens diese Arznei als C 6 Globuli für 10 Tage 2 mal täglich 5 Glob als zweite Ausleitungstherapie nach den Covid-Impfungen zur Vermeidung von Nebenwirkungen und Spätschäden. Direkt nach der Impfung, also noch vor den 10 Tagen Latrodectus, empfehlen wir zunächst 10 Tage Kambo C 6 Globuli, beides erhältlich in der Engelapotheke Freiburg.

Diese Kur mit den beiden Arzneien ist unabhängig von Impfungen auch dann hilfreich, wenn man sich wie in einem Netz der Angst gefangen fühlt und sich daraus befreien will.

 

Ein Kreis von Astrologen und Alchimisten hat noch eine andere Arznei entwickelt, die in dieser Zeit sehr hilfreich sein könnte:

Damit haben wir noch wenig Erfahrung, aber unsere Intuition kann auch diese Arznei als Kur für dieses Jahr - 3 Tropfen täglich für drei Wochen, 3 Wochen Pause, später wiederholen -  sehr empfehlen, vor allem, um sich wieder auf die Freude auszurichten. Die oben angegebene homöopathische Kur kann gleichzeitig mit dieser Arznei oder auch nacheinander gegeben werden.

Hier Informationen und Bestellmöglichkeiten dazu:

https://www.vinzent-liebig-blog.de/sinn-und-glueck-und-die-massnahme-des-miraculix/

 

Was uns neben Meditation, Tanzen, Singen  und Begegnung mit authentischen Menschen am meisten hilft, ins Bewusstsein der

Einheit hinein zu wachsen, ist die Natur.

 

Vielleicht habt Ihr Lust, euch mit unserer Freundin Karin Breyer achtsam gemeinsam tiefer auf die Natur einzulassen:

z. B. am 26. Juni mit der Auszeit "Awake in the Wild"

https://karinbreyer.jimdofree.com/angebote/

 

Zum Schluss ein Lied der Einheit und der Freude,  das uns gerade berührt:

Ganesha verkörpert in Indien das Wohlwollen, die Kraft, die alle Hindernisse beseitigt

und immer wieder zur Freude zurückführt:

 

Lulu und Mischka: Jai, Ganesha!

https://www.youtube.com/watch?v=aa3qg1MRe6o

 

Mit herzlichem Gruss

Susanne und Johannes

 

 5. Juni 2021

"Weißt du, was es heißt, zu lieben, zu fühlen, wie dein Herz

mit einer solchen Freude und Dankbarkeit erfüllt ist,

dass du es nicht mehr zurückhalten kannst, es überfließen muss

hinaus zu allen Seelen um dich herum?"

Eileen Caddy, Herzenstüren öffnen, Text für 5. Juni

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

diese Zeit ist eine Krisenzeit - eine Entscheidungszeit! Die eigentliche Herausforderung

ist aber nicht, ob man die Impfung und die anderen Maßnahmen der Regierung 

befürwortet oder ob man sie

für weder notwendig noch wirksam, sondern für höchst schädlich hält -

die eigentliche Herausforderung ist, angesichts all der Wirren des letzen Jahres:

Immer noch mehr in die Liebe zu gehen.

 

Ja, es gibt 1000 Gründe, Angst zu haben und zu erschrecken vor dem Ungeheuerlichkeiten,

die in diesem Lande und auf dieser Erde gerade geschehen.

Doch gerade deswegen habe ich mehr als je zuvor die Gelegenheit,

mich immer wieder neu zu entscheiden: Gehe ich in eine Opferhaltung, ins Klagen, Verurteilen,

Jammern - oder gehe ich in die Liebe.

Gehe ich dorthin, wo ich gerade jetzt erst recht auf das Göttliche in jedem Menschen schaue.

 

Weiter als je zuvor stehen uns die Türen offen zum Eingang in jenen Zustand des Menschseins,

den Rumi so beschreibt:

"Jenseits von Richtig und Falsch liegt ein Ort-

dort können wir uns treffen..."

 

Gerade wenn wir den Mut haben, die Wahrheit anzuschauen,

auch wenn so viele das nicht tun, gerade wenn wir einen klaren Standpunkt

einnehmen, auch wenn er nicht der der Masse ist, gerade wenn wir uns nicht

scheuen, unserem Herzen zu folgen, auch wenn wir Gegenwind haben -

gerade dann finden wir den Ort, von dem Rumi spricht,

den Ort, an dem wir nichts und niemand mehr verurteilen müssen,

den Ort, an dem wir eins mit uns und mit der Welt sind.

 

In diesem Sinne wünschen wir Euch bei allem, was in den nächsten Wochen

und Monaten weiter auf uns zu kommen wird,

die Freude, immer tiefer den Zustand der Liebe zu finden.

 

Mit herzlichem Gruss

Susanne und Johannes

 

 

26.5.21

"Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen,

wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte

das ganze ganze Haus.... Und es erschienen ihnen Zungen

wie Feuer, die sich verteilten, auf jeden von ihnen ließ sich

eine nieder. Alle wurden vom Heiligen Geist erfüllt..."

Apostelgeschichte Kapitel 2, 1-3, Neues Testament

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

wir wünschen Euch frohe Pfingsten - und die Erfahrung des heiligen Geistes.

Eigentlich müsste es "heilige Geistin" übersetzt sein, denn das hebräische Wort

Ruach, aus dem der Begriff Heiliger Geist entstammt, ist weiblich. Gemeint

ist das weiblich Göttliche, die große Mutter, die Liebe, die Intuition, das Mitgefühl,

die Kraft des Herzens.

Wie wird die Welt aussehen, wenn wir uns von dieser Kraft inspirieren lassen?

Wenn wir Andersdenkende wieder achten, wenn wir einander wieder zuhören,

wenn wir jeden wertschätzen, auch die, die die Welt anders sehen als wir, 

wenn statt Herrschsucht und Profitgier Freundlichkeit und Wohlwollen

unsere Politiker und Wissenschaftler wieder lenken, wenn unsere Gesetze

wieder die Gesetze der Liebe sind?

Diese Zeit ist eine besondere Gelegenheit: Die Gelegenheit, die eigene innere Stimme,

die eigene Intuition, das Wissen des eigenen Herzens zu entdecken, sich ihnen anzuvertrauen

und entschieden ihnen zu folgen.

Wer jetzt den Weg des geringsten Widerstandes geht, wer nur auf äußere Autoritäten oder

auf das hört, was die anderen um ihn herum tun, wird es nur scheinbar und nur vorübergehend

leichter haben.

Wer seiner inneren Stimme jetzt folgt, erlebt vielleicht Einsamkeit, vielleicht sogar Ausgrenzung,

Verachtung oder noch Heftigeres - aber wir glauben, dass auf lange Sicht der Weg des Herzens

viel leichter, einfacher und kraftvoller sein wird - denn es gibt eine mächtige Unterstützung aus 

der Welt des Himmels für alle, die jetzt den Weg des Herzens gehen.

 

Ich, Johannes, möchte Euch heute eine Geschichte weitererzählen. Die Geschichte von einem ungehorsamen Soldaten. Einst hat mein Großvater diese Geschichte erzählt:


„Es war im zweiten Weltkrieg. Ich war als Soldat eingezogen worden. Eines Tages erhielt meine Einheit den Befehl:
„Jeden sofort erschießen, den ihr finden könnt!"
Die ganze Kompanie war aufgebrochen, um den Wald zu durchkämmen - man hatte Partisanen gesichtet, und es war so gut wie sicher, dass  sich in diesem Wald noch welche verborgen hielten.
Der Wald war groß. Fremdartig wirkten diese Bäume hier in Jugoslavien und fast traurig, waren doch sogar sie jetzt vom Terror dieses sinnlosen Krieges erfasst.
Irgendwann hatte ich den Sichtkontakt zu meinen Kameraden verloren, ging allein durch diesen fremden Wald, das Gewehr im Anschlag.
Plötzlich ein Rascheln von oben. Ich riß mein Gewehr hoch und brachte es in Anschlag:
Nur zwei Meter über mir sehe ich in zwei Augen und darunter ein Gewehr, das auf mich gerichtet war. Warum schoss ich noch nicht? Sekundenbruchteile würden doch entscheiden, wer zuerst schießt. In diesem Augenblick entschied es sich.
Ich sah in die Augen der Ewigkeit. Zeit verging. Wir Männer sahen uns immer noch in die Augen.
Ganz langsam ließ ich das Gewehr sinken. Auch der Partisan tat es mir gleich. Keiner von uns beiden hatte abgedrückt. Beide hatten wir gerade unser Leben gelassen… Und neu geschenkt bekommen. Schweigend ging ich weiter.
An diesem Tag wurden keine Partisanen im Wald gefunden…“

Schon immer gab es Menschen, die dem heiligen Geist mehr vertrauten als den Befehlen der Mächtigen, den Stimmen der Angst und den Meinungen des Mainstreams. Und die im entscheidenen Augenblick ihrer inneren Stimme folgten - und nicht dem, was man ihnen von außen her auferlegte.

Hätte mein Großvater damals in jenem Moment nicht so gehandelt, wäre ich heute ganz sicher nicht hier als der, der ich bin.

Danke, Großvater, für Deinen Mut!

Danke Euch allen, die Ihr auf Eure innere Stimme hört und ihr folgt. In allen, die dies tun, wird bald ein inneres Feuer entzündet, das nicht mehr erlischt.

 

Seid von Herzen gegrüßt

Susanne und Johannes

 

 

13.5.21

"Wir wissen: Denen, die Gott lieben, gereichen alle Dinge zum Besten..."

Aus dem Brief an die Römer, Kapitel 8, Vers 28

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

der oben zitierte Bibelvers mag befremdlich anmuten in dieser Zeit. Wie sollen alle Dinge zum

Besten gereichen in dieser verrückten Welt?

Wer in diesen Tagen eine Arztpraxis führt und ein Ohr hat für die seelische Not

der Menschen, der hört derzeit immer und immer wieder die Worte:

"Das Leben ist unerträglich geworden..."

Manche finden ja das Leben unerträglich, weil sie überzeugt sind, dass seit über einem Jahr ein bösartiges Virus die Menschheit bedroht, und sie meinen, würden die Regierungen doch nur noch strenger und härter durchgreifen,

und würden doch endlich alle mal richtig durchgeimpft sein, dann hätten "wir" es doch sicher bald geschafft.

Andere dagegen klagen verzweifelt darüber, dass sich unser Land in einen totalitären Polizeistaat verwandelt habe, in der jede von der Regierung abweichende Meinung unterdrückt und kritische Menschen und Querdenker gehasst werden wie die Juden im dritten Reich. Sie erleben sich als Opfer eines ungeheuren Machtmissbrauches.

So viele halten es einfach nicht mehr weiter aus, dass sie ihre Liebsten nicht mehr sehen dürfen, dass sie sich nicht mehr berühren dürfen, nicht singen, nicht tanzen, sich nicht fortbilden, keine Konzerte besuchen, sich nicht versammeln dürfen - dass ihnen fast alles verboten ist, was Freude und Kraft gibt. Sie fühlen sich wie Sklaven, die nur noch zum Konsumieren und zum Arbeiten gehalten werden.

Wieder anderen ist das Virus und die Maßnahmen dagegen ziemlich egal, aber sie haben ihre Arbeit oder ihr Geschäft verloren und wissen nicht, wie sie noch die Miete bezahlen und ihr Geld für das Essen zusammenraffen können.

Wieder andere haben den Eindruck, die Menschheit habe den Verstand verloren, sie sei wie geisteskrank geworden, und da sie an das Gute im Menschen glauben, können sie es sich nur so erklären, dass dunkle Mächte aus einer unsichtbaren Welt - Dämonen, Asuras, reptiloide Wesen oder wer auch immer die ganze Menschheit mit einer verborgenen raffinierten Technologie angegriffen hat und die Gehirne der Menschen so bestrahlt, dass sie die einfachsten Rechnungen nicht mehr rechnen können und sich Krankheiten so lange einbilden, bis sie sich tatsächlich manifestieren...

So unterschiedlich die Narrativen auch sind, es gibt eines, dass sie alle eint: Das Gefühl der Unerträglichkeit.

So wie wir es sehen, teilen auch sehr viele Ärzte dieses Gefühl: Einem Berufsstand anzugehören, dessen deutscher Ärztetag ohne jegliche wissenschaftliche Evidenz eine Zwangsimpfung für Kinder empfiehlt, die gerade für Kinder weitaus gefährlicher ist als die Krankheit, gegen die sie angeblich schützen soll - das treibt so manchem Arzt die Wut und die Schamröte ins Gesicht.

 

Vielleicht ist die Frage: "Lasse ich mich impfen oder nicht ?"  eine noch nie dagewesene Gelegenheit. Eine Gelegenheit, statt nach außen zu schauen und sich leiten zu lassen von dem, was die anderen tun und meinen - ganz radikal nach innen zu gehen, ins eigene Herz, ins innerste Selbst - und von dort eine Entscheidung zu treffen. Es könnte sein, dass wir gerade jetzt die Gelegenheit haben, mehr als je zuvor in uns eine Kraft, eine Entschiedenheit, eine Klarheit, eine innere Sicherheit, ein inneres Vertrauen zu entdecken, das uns nicht mehr verlassen wird - sondern bald so sehr erblühen wird, dass es sich auswirkt auf diese Welt und diese verrückte Welt zu verwandeln beginnt.

In eine Welt der Menschlichkeit. Der Freude. Des Verbundenseins. Der seelischen und körperlichen Gesundheit. Der Schönheit. Einer Welt vor allem, in der wir die Freiheit eines jeden wieder achten.

Diese Krise, das ist jetzt schon deutlich, hat uns ein unermessliches Geschenk gemacht: Immer mehr von uns lernen, verlogene Deckmäntelchen im Namen von Fürsorge und Liebe von echter Liebe zu unterscheiden. Immer mehr von uns sehen auf den ersten Blick, wo Mißbrauch geschieht. Immer mehr von uns wissen ganz klar, was sie nicht wollen - und was sie wollen. Immer mehr von uns stehen ein für das, was sie in ihrem Herzen spüren. In diesem Sinne schreibt berührend der junge französiche Arzt Louis Fouché und seine Frau aus Marseille - am Ende unseres Rundbriefes  findet ihr noch eine Übersetzung eines Artikels der beiden.

 

Eine homöopathische Empfehlung: Wer sich wie in einem Spinnennetz gefangen fühlt und sich von der Angst und dem inneren Druck befreien möchte, den die gegenwärtige gesellschaftliche Situation im Zusammenhang mit der Coronaimpfung erzeugt, oder wer sich vielleicht noch unklar ist, wie er sich entscheiden möchte, dem sei empfohlen, zehn Tage lang täglich 5 Globuli die homöopathische Arznei Latrodectus mactans C 6, die schwarze Spinne, einzunehmen. Ihr könnt sie überall bestellen, die Engel-Apotheke in Freiburg/ Herrenstrasse hat sie vermutlich vorrätig.

 

Zwei Hinweise:

1.

Susanne bietet ab 24.9. wieder eine Ausbildung in Craniosacraler Berührung an:

Siehe Ausbildung bei

https://www.craniosacraleberuehrung.de/termine/

Die Ausbildung ist hier genauer beschrieben:

https://www.craniosacraleberuehrung.de/craniosacral-ausbildung-freiburg-emmendingen/

Hier finden sich die Termine der Einführungstage im Juni 21 für die Interessenten an der Ausbildung

und ein Flyer mit den Infos:

https://www.craniosacraleberuehrung.de/flyer-ausbildung/

 

2.

Wir weisen auch noch einmal auf "Beyond limits", den kostenlosen Online-Kongress

von Klaus Mori hin, der heute beginnt und bis zum 20. Mai andauert:

https://beyond.li/

Hier findet ihr spannende Gespräche über Erfahrungen an den Grenzen

unseres Daseins. Am Mittwoch gibt es ein Gespräch von Klaus mit Johannes

über Schamanismus und Homöopathie.

 

In herzlicher Verbundenheit

Johannes und Susanne

 

 

21.März 2021

 

"Du kannst alle Blumen beschneiden,

aber den Frühling kannst Du nicht davon abhalten,

dass er kommt."

Pablo Neruda

 

"Der Frühling ist da. Das neue Zeitalter ist da.

Wach aus deinem Schlummer auf und schaue das Wunder aller Zeiten,

denn diese Zeiten, in denen du lebst, sind wahrhaft wunderbar.

Sieh das Allerbeste in allem, was geschieht. Erwarte Veränderungen

und gehe mit ihnen mit.

Und lasse nicht zu, dass irgend etwas in dir sie aufhält.

Habe nie Angst vor dem Neuen,

vor dem Unbekannten, sondern gehe furchtlos hinein, im Wissen,

dass Ich immer bei dir bin und dich nie verlassen oder aufgeben werde.

Erkenne Mich in allem und überlasse Mir die Ehre und den Ruhm.

Wisse, dass du in das goldene Zeitalter hineingehst,

also mache dir keine Sorgen und kämpfe nicht gegen die Veränderungen an,

die in dieser Zeit geschehen.

Die dunkelste Stunde schlägt vor der herrlichen Morgenröte.

Der junge Morgen ist da; er bricht in vollkommenem Rhythmus an,

und nichts kann ihn aufhalten.

Das ganze Universum funktioniert in diesem vollkommenen Rhythmus,

warum nicht auch du ? "

Aus "Herzenstüren öffen" von Eileen Caddy, Findhorn,

Text für den 21. März

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

wer auch immer in eine Krise oder Krankheit gerät, hat eine Entscheidung zu treffen.

Vielleicht ist es nicht einmal das Allerwichtigste, wie genau er seine Krise oder Krankheit

interpretiert.

Ist es wirklich ein neuer bösartiger Virus, der die gegenwärtige gesellschaftliche Krise ausgelöst hat?

Ist es die Pharmaindustrie, die sich ins Fäustchen lacht, da sie das größte Geschäft aller Zeiten macht?

Sind es die Eliten um Klaus Schwab und das World Econimic Forum,

die absichtlich die Welt in ein Chaos stürzen wollen, um mit einem glorreichen

New Reset eine Weltherrschaft der totalitären Kontrolle zu errichten?

Sind es die Dämonen, die noch einmal alles aufbieten, was sie auf dem Programm haben,

da sie spüren, dass das dunkle Zeitalter auf der Erde zu Ende geht?

 

So uneinig sich die Menschheit auch sein mag, wie sie die gegenwärtige Krise interpretiert -

dass die Krise derzeit immer heftiger und beängstigender wird, darin sind sich die meisten einig.

Die entscheidende Frage ist nun: Bekämpfen wir die Krise und all die Angst, die die Krise mit sich bringt,

unterdrücken wir sie, wollen wir sie kontrollieren, beherrschen, die Ursachen eliminieren, ausmerzen -  versinken

wir in Ohnmacht und Pessimismus oder lassen uns betäuben und lähmen - oder

sehen wir die Krise als Gelegenheit, als Chance?

 

Eine persönliche Krise oder Krankheit -  wie auch jede gesellschaftliche - 

ist eine Möglichkeit innerlich zu wachsen,

das eigene Potential weiterzuentwickeln und zu erkennen, wer wir wirklich sind.

 

Martin von Staveren, der von sich erzählt, er habe von Kind an zahlreiche Kontakte

zu intelligenten Wesen von anderen Sternensystem und empfange von ihnen viele Informationen,

beschreibt in einem Vortrag, dass wir Menschen derzeit nur etwa 1 % dessen wahrnehmen, was wir wirklich sind -

dass aber die kommende Zeit uns einen Quantensprung ermöglicht, in dem wir vielleicht

bald auf 20% unserer Wahrnehmungsfähigkeit anwachsen werden.

Er spricht sehr berührend von der Kraft und der Aufgabe, die einem jeden Menschen

innewohnt. Und davon, dass das, was jetzt in uns Menschen geschieht, sich auswirkt

auf das ganze Universum. Wenn ein jeder von uns Menschen, so gut er es vermag,

seinem Herzen folgt, haben wir  in uns eine unermessliche Kraft,

die nicht nur uns selbst und unser persönliches Leben,

sondern auch die ganze Welt verändern kann.

Diese Kraft ist nach seinen Worten hinter unserer Angst verborgen:

Wenn es uns gelingt, unserer Angst zu begegnen,

finden wir zum Kern unserer Schöpferkraft:

Vielleicht mögt Ihr einfach mal Minute 12-15 dieses Videos auf Euch wirken lassen:

https://www.youtube.com/watch?v=CAKPnN6h97s&list=PLfkr23qE11vWDAvtuhvmdXFLMcC0qQD2u&index=2

Seid von Herzen gegrüßt

Susanne und Johannes

 

 

7. März 2021

 

"Zur Freiheit hat uns Christus befreit!

So steht nun fest und lasst euch nicht wieder

das Joch der Knechtschaft auflegen!"

Aus dem Brief an die Galater, Neues Testament, Kap.5, 1)

 

Liebe Freunde unsere Rundbriefes,

 

In dieser Zeit erscheint es uns deutlicher als je zuvor, dass wir die Gelegenheit haben, uns für unsere innere Freiheit zu entscheiden. Innere Freiheit wird nicht von jemand anderem gewährt oder verhindert - sie ist unsere Natur, und wir können sie erleben, wenn wir einfach stehen zu dem, was wir wirklich sind.

Viele fragen sich derzeit: Wer wird uns endlich retten von dem Wahnsinn, der uns umgibt? Wo sind die Befreier, die uns aus all der Not, die wir gerade erleben, erlösen werden? Diese Frage stellt Axel Bukhart in einem aktuellen Video, das wir empfehlen,  etwa ab Minute 13.50 anzuschauen:

https://www.youtube.com/watch?v=juCYXq0tIAo&t=6s

 

Uns für unsere Freiheit zu entscheiden, heißt aus unserer Sicht aber gerade nicht, mit Pauken und Trompeten in einen Kampf  gegen die Unfreiheit zu ziehen. Denn wogegen müssen wir kämpfen, wenn wir erkennen, dass wir von Natur aus frei sind?

Solange wir Irrtum, Täuschung oder auch bewusstes Lügen verurteilen, sind wir gefangen im Streit zwischen Gut und Böse.

Wer frei ist, sieht die Dinge, wie sie sind, doch er verankert sich an dem Ort in sich selbst, an dem kein Konflikt mehr besteht.

Nur dort sind wir frei. Und nur von dort wirken wir wirklich segensreich und dienen der Liebe und der Wahrheit.

 

Wie angreifbar ist unsere Freiheit?

Es gibt einen Puppentrickfilm aus dem Jahre 2003, der die jetzige Situation der Menscheit auf visionäre Weise vorhersieht. Sein Titel ist: "Der dunkle Kristall". Der spannende Film erzählt den Mythos von dunklen Wesen, die sich die ganze Erde unterworfen haben und sie mit ihrer Schreckenherrschaft tyrannisieren. Besonders haben sie es abgesehen auf die Rasse der Gelflinge, denn es gibt eine Prophezeihung, dass zu einer ganz bestimmten Zeit - und die naht gerade - durch den Mut eines Gelflings die Diktatur der dunklen Wesen zu Ende gehen wird.

An einer Stelle wird Kira, die Gelflingsfrau, von den dunklen Herrschern auf einen Folterstuhl gesetzt, damit man ihr Blut abzapfen und damit Lebenselixier für die dunklen Herrscher gewinnen kann. Denn diese haben von sich aus keine Lebenskraft mehr, sie müssen sie anderen rauben. Und in dieser verzweifelten Situation hört Kira eine Stimme : "Wehre Dich, Kira! Du bist ein Gelfling! Du kannst Dich wehren!" Da glaubt sie wieder an ihre Kraft und ihre Freiheit, erbittet Hilfe, erhält sofort Hilfe und tut, was sie zu tun hat - bis zur vom Schicksal genau festgesetzten Zeit durch die Magie der Sterne etwas Ungeheuerliches geschieht: Die dunklen Wesen und die Lichtwesen vereinigen sich, die Trennung zwischen Gut und Böse endet, ein neues Zeitalter der Einheit beginnt.

Entdecken wir diesen Ort jenseit der Polarität in uns.

Wir erkennen ihn auch daran, dass eine große unverwüstliche Freude in uns erwacht.

Zum Beispiel wie bei diesen Franzosen:

https://www.francesoir.fr/politique-france/gare-du-nord-veut-danser-encore-la-mobilisation

 

Ein Bekannter von uns, Martin Bucher, der sich auf seine Weise für die Heilung der Trennung in unserer Gesellschaft einsetzt,

bat uns, einen Link weiterzugeben, was wir gern tun, da wir sein Anliegen teilen:

https://wandelfreund.de/social-healing/

Seid von Herzen gegrüßt

 

Johannes und Susanne