Rundbrief aktuell

23.9.2020

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

der Arzt Dr. Mathias Poland spricht in seiner sehr kürzlich auf dem Schopfheimer Marktplatz gehaltenen hochinteressanten Rede (ab Minute 13) von der Riesenenergie, die das gegenwärtige gesellschaftliche Geschehen in uns erzeugt - und die wir so lenken können, dass sie am Ende der Liebe und der Weiterentwicklung der Gesellschaft dient:

https://www.youtube.com/watch?v=LZ3IC8930L8

Uns erscheint es sehr wichtig, gerade in der jetzigen Situation immer wieder in einen liebevollen respektvollen achtsamen Dialog mit allen zu gehen, denen wir begegnen.

Der Umgang des Giraffenengels mit der Maskenpflicht ist dazu ein inspirierendes Beispiel:

http://kendragettel.de/blog/2020/08/16/maskenpflicht/.

Die große Herausforderung dieser Zeit ist es, nicht in Wut und Widerstand steckenzubleiben, sondern den Ort in uns zu finden, von dem wir dem, was auf uns zukommt, in festem Vertrauen, im inneren Frieden und in geduldiger Liebe begegnen können.

 

Wir laden wieder ein zur Stunde der Stille am Freitag, dem 25.9., von 16-17 Uhr, in der Ludwigskirche in Freiburg Herdern, Starkenstrasse: Wir sitzen da 2 mal 25 Minuten in Stille, unterbrochen von einer kurzen stillen Gehmeditation.

Und wenn es nicht regnet, werden anschließend von 17-19 Uhr Aniketa und Till wieder auf dem Platz der alten Synagoge eine Tanzdemo anleiten.

 

Auch erinnern wir nochmals daran, dass wir bald in Freiburg eine 14tägige Gruppe beginnen werden, in der wir gemeinsam meditieren und uns austauschen und wachsen in der Achtsamkeit.

Die Gruppe trifft sich montags ab 12.10. von 20 Uhr bis 22 Uhr.

 

Ebenso erinnern wir daran, dass wir vom 1.-7. November in Freiburg ein Achtsamkeitsretreat halten werden, bei dem wir uns zweimal täglich vormittags und nachmittags treffen. Man kann die ganze Zeit oder auch nur zeitweise dabeisein.

 

Wer an der regelmäßigen Gruppe oder am Retreat interessiert ist, möge mit uns Kontakt aufnehmen.

 

Mit herzlichem Gruss

Susanne und Johannes

 

14.9.2020

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

kennt Ihr die Begriffe "Provokative Therapie" und "paradoxe Intervention"?

Man bezeichnet damit eine Methode der Psychotherapie.

Ein Beispiel wäre:

Als Psychotherapeut sage ich zu meinem depressiven Patienten, der klagt,

er fühle sich so minderwertig und alles liefe schief in seinem Leben:

"Ja, jetzt habe ich Sie genauer kennengelernt, und ich merke:

Es stimmt wirklich, was Sie immer sagen: Sie sind einfach weniger wert als die anderen Menschen.

Sie haben keine Talente. Sie werden ganz sicher immer erfolglos bleiben. Sie müssen einfach

immer scheitern. Und es ist klar, niemand kann sie lieben,

sie haben einfach nichts an sich, was man lieben kann...."

Wenn ich das als Psychotherapeut sage, gleichzeitig aber einen Schalk in den Augen

und sehr viel Liebe im Herzen habe und tief in mir spüre, wie wunderbar dieser Mensch ist

und wie begabt und wie liebenswert -

dann wird diese paradoxe Intervention möglicherweise dazu führen, dass der Patient

ganz aufgebracht ruft:

"Das stimmt aber nicht! Ich weiß, dass ich etwas wert bin und Talente habe und liebenswert bin!"

Das wäre dann ein Beispiel einer gelungenen provokativen Therapie.

 

Das Leben hat immer Liebe im Herzen und oft so etwas wie einen Schalk in den Augen.

Es sagt gerade zur Menschheit:

 

"Das Leben ist jetzt plötzlich seit Januar 2020

tausendmal lebensgefährlicher als früher!

Ihr müsst den großen Medien glauben, denn die Tagesschau sagt immer die Wahrheit!

Ihr müsst jetzt Tag und Nacht Angst vor Krankheit und Tod haben!

Der Teufel in Gestalt eines Virus will Euch alle hinwegraffen!

Ja, Ihr Menschen seid selbst alle lebensgefährlich!

Darum müsst Ihr jetzt immer Abstand voreinander halten!

Ihr müsst Masken tragen, denn Euer Gesicht zu wahren, ist hoch gefährlich!

Tanzen ist gefährlich! Das müsst Ihr Euch verbieten.

Und um Gottes Willen dürft Ihr nicht mehr singen! Singen ist lebensgefährlich!

Und Ihr dürft Euch nicht mehr in größeren Gemeinschaften sammeln.

Gemeinschaft ist lebensgefährlich.

Ihr Frauen, Gebären ist lebensgefährlich! Ihr müsst unbedingt eine Maske aufsetzen beim Gebären!

Ihr Männer, ihr müsst Euch das gefallen lassen, wenn Eure Frauen beim Gebären Masken aufsetzen müssen.

Ihr müsst das gut finden, wenn Sie dabei fast ersticken und eine Kohlenmonoxidvergiftung bekommen.

Ihr müsst neuerdings auch beim Sex Masken tragen, habt Ihr gehört, auch beim Sex, sonst ist Sex gefährlich!

Aber Ihr dürft glauben, wir haben bald das Sakrament der Erlösung für Euch: Die Impfung!

Sie ist das Wichtigste auf der Welt, und alles muss sich dem unterordnen!

Die wird Euch selig machen!"

 

Und die Engel, bei allem Mitgefühl, welches ja ihr Wesen ist, können sich kaum den Bauch halten vor Lachen,

wenn sie sehen, wie viele Menschen das widerspruchslos glauben!

 

Aber es gibt auch jene, die diese Botschaft als Gelegenheit sehen, dazu zu stehen,

dass sie sich in ihrem Leben für eine andere Haltung entscheiden -

Menschen, die auf diese Provokation antworten mit der Überzeugung:

 

"Leben ist immer gefährlich, aber ich habe auch einen gesunden Menschenverstand

und kann unterscheiden zwischen wirklicher Bedrohung und raffinierter Psychologie derer,

die die Angst um die Gesundheit als Millardengeschäft entdeckt haben.

Ich sehe klar, dass so viele große Medien eingekauft sind von Milliardären und einhellig einseitig,

ja schlicht und einfach die Unwahrheit berichten.

Ich stelle mich ins Vertrauen, und was Infektionsgefahr angeht, stärke ich mein Immunsystem,

anstatt mich zu isolieren und zu verstecken.

Ich liebe menschliche Nähe. Und ich bin entschlossen, mich zu zeigen, wie ich bin.

Ich liebe es, zu tanzen und zu singen und anderen zu begegnen.

Und wenn ich höre, dass Frauen zum Masken tragen gezwungen werden, dann bezeichne ich

das als das, was es ist: Als Verbrechen und als Ausdruck einer Geisteskrankheit der Herrschenden.

Ich glaube nicht an Impfungen als das neue Sakrament der Erlösung.

Ich stehe dazu: Ich glaube an die Liebe."

 

 

Bei der Querdenker- Demo am Samstag - sie findet meist samstags um 14.30 auf dem Platz der alten Synangoge statt -

gab es viele ausgezeichnete Beiträge. Einer Rednerin sprach davon, dass es, bevor sich die Menschheit insgesamt verändert, zunächst einmal vielleicht zwei Parallelwelten geben würde:

Die eine sei wie eine finstere Stadt mit dicken Mauern, in der nur Sklaven und Sklaventreiber wohnen, alle mit Masken herumlaufen wie Zombies und ein trauriges Schattendasein führen.

Die andere sei wie ein wunderschöner Garten vor den Toren der Stadt, voller blühender Pflanzen, Tiere, herrlicher Düfte - und dort leben Menschen in Liebe und Freude und Freiheit und Glücklichsein.

Aber immer wieder wagt jemand aus der Stadt, sie zu verlassen, sieht den Garten - und wagt es, hineinzugehen. Er wird herzlich willkommen geheißen von denen, die schon dort sind.


 Zwei Links legen wir Euch heute besonders ans Herz:
1. Einen Link zur achtsamen Kommunikation und Versöhnung
 zwischen den streitenden Gruppen in unserer Gesellschaft:
Die amüsante Geschichte vom Giraffenengel

http://kendragettel.de/blog/2020/08/09/giraffenengel1/

2. Der Dialog Wirtschaft - Armut - Lebensqualität:
Ein Gespräch zwischen einer Frau, die über Ihre Hartz IV-Erfahrungen berichtet,
einem Mann, der über seine Erlebnisse als Milliardär erzählt, einer Unternehmerin,
die angesichts der gegenwärtigen Krise Angst vor Insolvenz der Selbstständigen hat,
und dem Psychotraumatologen Professor Franz Ruppert, dessen Beiträge wir ganz besonders
wertschätzen.

https://www.youtube.com/watch?v=i6tAhg4WKxQ

Dieser Beitrag dauert zwar 1 Stunde und 40 Minuten, aber es ist spannender als ein Krimi,
denn er beleuchtet sehr deutlich die vielfältigen Zusammenhänge der Coronakrise und
den Ernst und die Brisanz der gegenwärtigen gesellschaftlichen Situation.Wenn möglich -  schaut ihn Euch an!

Mit herzlichem Gruss
Johannes und Susanne

 

Ein Hinweis auf unsere Retreats und Kurse:

 

Stadtretreat im November - eine Woche der Achtsamkeit

Vom 1.-7. November - in der Zeit, in der in diesem Jahr die Woche der Stille ausfällt -
werden wir uns - im privaten Rahmen - täglich morgens von 10-13 Uhr - anschließend gemeinsame Mahlzeit -
und nachmittags von 16-19 Uhr zu einem Retreat Achtsamkeit und Frieden treffen,
bei dem wir MBSR-Übungen machen, still sitzen, uns im achtsamen Dialog
austauschen und auch singen und Friedenstänze tanzen werden.
Wir freuen uns über alle, die die ganze Zeit dabei sein können. Es ist aber auch möglich,
nur an einzelnen Tagen oder sogar nur an einzelnen Vormittagen oder Nachmittagen zu kommen,
soweit noch Plätze frei sind.
Die Plätze für das Retreat sind begrenzt, deswegen ist es gut, sich frühzeitig anzumelden.
Bei der Anmeldung teilen wir Euch dann noch Einzelheiten mit.

Wer sich für unsere Achtsamkeitskurse, MBSR - Stressbewältigung durch Achtsamkeit - interessiert:

Ab dem 5.10.2020 beginnt ein neuer Kurs.

 

 

 

7.9.2020

Zur Erinnerung:

"Do not fight the shadows. Feed the light.
Bekämpfe nicht die Schatten. Nähre das Licht."
Asi Rua, brasilianische Medizinfrau

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

zunächst möchten wir Euch herzlich einladen zur Stunde der Stille am Freitag, dem 11.9.2020

von 16-17 Uhr in der Ludwigskirche, Starkenstrasse, Freiburg.

Wir werden diese Meditation anleiten.

 

Wir hoffen, Ihr hattet einen erholsamen und friedvollen Sommer mitten in dieser herausfordernden Zeit.

Uns war es geschenkt, ein längeres Retreat zum Thema Achtsamkeit und Natur gemeinsam mit vielen Freunden

erleben zu dürfen. Am Anfang des Retreates stellte ein Teilnehmer die Frage: Was ist die fünfte Dimension?

Christina von Dreien zum Beispiel spricht ja davon, dass es nicht nur die dritte Dimension gibt, in der wir Menschen leben, sondern auch noch höhere, und dass die Menschheit auf dem Weg sei in die fünfte Dimension.

Keiner wusste eine genaue Antwort zu Anfang unseres Retreates auf die Frage, was die fünfte Dimension nun eigentlich sei.

Aber wir haben dann im Laufe des Retreats sehr viel getanzt, gesungen, uns mitgeteilt, einander zugehört,

uns von der Kreativität und den Talenten überraschen lassen, die ein jeder einbrachte. Wir haben sauniert, im Wildbach gebadet, Massagen genossen, uns an der Schönheit der uns umgebenden Natur erfreut, der Weisheit von Märchen gelauscht, am Lagerfeuer gesessen, herrliches biologisches Essen genossen, die Heilkraft natürlicher Medizin erforscht, uns mit den Bäumen unterhalten, Berge erklommen. Und uns immer wieder in der Stille getroffen.

Am Ende des Retreates konnten wir zwar noch immer nicht mit unserem Verstand die fünfte Dimension definieren.

Aber alle hatten wir das Gefühl, die Antwort, was sie sei, erfahren zu haben. Wir haben Vertrauen erleben, Wohlwollen, Lebensfreude, Freiheit, Verbundenheit, Sicherheit, Klarheit.

Wir haben in unseren Herzen eine tiefe Liebe gespürt.

 

In dieser besonderen Zeit sind viele Menschen in großer Angst. Die einen fürchten noch immer den Virus und glauben sich durch Maskentragen und Abstandregeln und großen Mengen von Desinfektionsmitteln schützen zu müssen. Die anderen fürchten eine raffinierte Manipulation durch die Mächtigen und bangen um ihre Freiheit. Gemeinsam ist vielen das Gefühl, dass sie kämpfen müssen - die einen gegen den Virus, die anderen gegen die Zwangsmaßnahmen der Regierung und die Lüge der Medien. Und gemeinsam ist vielen das Gefühl, dass sie in diesem Kampf ohnmächtig sind, dass sie einer unheimlichen bedrohlichen Übermacht ausgeliefert sind. Und manchen kommt es vor, als käme diese Bedrohung wie aus einer höheren Ebene - manche nennen sie die vierte Dimension. Sie deuten das gegenwärtige Weltgeschehen als Angriff aus der vierten Dimension. Nur so ist für sie erklärbar, dass die ganze Menscheit derzeit so anhaltend bebt vor Angst.

 

Wir meinen: Die angstmachenden Phänomene sind nicht wirklich neu. Mit Krankheit und Tod hatte die Menscheit sich schon immer auseinanderzusetzen. Und soweit wir in unserer Menschheitsgeschichte zurückschauen können, war sie auch schon immer geprägt von gewissenlosem Treiben der Mächtigen, von Lüge, Manipulation, dem Willen zu immer mehr Macht, dem Versuch, die Freiheit der Menschen zu unterdrücken, sie in Konflikte und Kämpfe zu verwickeln, Gegeneinander und Trennungen hervorzurufen und auf diese Weise Menschen zu versklaven, zu kontrollieren und zu beherrschen.

Was neu ist, ist vielleicht nur, dass die angstmachenden Phänomene sich sozusagen zuspitzen und derzeit sehr eindrucksvoll ins Bewusstsein sehr vieler Menschen kommen.

 

Im dritten Jahrhundert und auch später gab es in Nordafrika und im Orient eine Bewegung, die von den Geschichtsschreibern die Wüstenväter und Wüstenmütter genannt wird. Diese Menschen litten schon damals an der Oberflächlichkeit der Gesellschaft und an den angstmachenden Phänomenen, die oben benannt sind. Sie suchten einen Ausweg. Und suchten nach etwas, das sie von all dem befreien könnte.

Sie wandten sich dem achtsamen Dialog miteinander und der Meditation, der Schau nach innen, Gott und dem Kern der eigenen Seele zu. Und machten eine erschreckende Erfahrung: Je mehr sie auf den Weg der größeren Bewusstheit gingen, umso heftiger erlebten sie zunächst so etwas wie ein Angegriffenwerden aus einer höheren Dimension. Sie nannten es damals nicht Angriff aus der vierten Dimension. Sie nannten es Angriffe der Dämonen.

Mathias Grünewald hat so einen Angriff der Dämonen eindrucksvoll dargestellt auf dem Bild des Isenheimer Altars in Colmar.

https://de.wikipedia.org/wiki/Isenheimer_Altar#/media/Datei:Isenheimer_Altar_(Colmar)_jm01229.jpg

Die Wüstenväter und Wüstenmütter berichten, dass ihnen die Dämonen furchtbar zugesetzt haben. Sie kämpften mit aller Kraft gegen sie an, aber die Dämonen wirkten immer nur noch heftiger auf sie ein.

Bis es ihnen gelang, sich in vollkommener Hingabe ganz und gar auf die Liebe auszurichten. Dort fanden sie tiefe Sicherheit, Klarheit und Geborgenheit. Und konnten dann auch der Welt und insbesondere den Mächtigen der Welt in aller Klarheit - doch immer  in der Liebe des Herzens - begegnen.

Viele der Wüstenväter und Wüstenmütter - und in späteren Jahrhunderten zahlreiche Menschen, die von ihnen inspiriert waren-  wurden darin so beständig und verankerten sich so tief in der Liebe, dass sie große Ausstrahlung entwickelten, manchen Mächtigen die Stirn boten und zum Segen für Tausende wurden.

 

Wir glauben, dass die gegenwärtige Situation der Menschheit kein Unglück, sondern eine nie dagewesene Gelegenheit ist, das Angstmachende - sieht man es nun als eine plötzlich ausgebrochene Viruserkrankung, sieht man es als die Bedrohung durch eine globale Dikatur, als Machenschaften aus einer vierten Dimension oder gar als Dämonen - zu nutzen für eine entscheidende Transformation:

Die Verankerung in der Liebe.

In der Sprache der Wüstenväter und Wüstenmütter gesprochen: Über die Liebe haben die Dämonen keine Macht. Aber - in neuerer Sprache gesprochen - wer in die fünfte Dimension eintaucht, der ist geschützt vor allem, was aus der vierten kommt. In der Liebe ist Sicherheit und Frieden.

 

Liebe nimmt voller Wachheit wahr, wo Trennung, Wut, Streit, Konflikt, Unwahrheit entsteht. Doch sie bekämpft niemanden. Sie steht einfach zu sich. Sie wendet sich ihrem eigenen Ursprung zu und verankert sich angesichts all dieser Herausforderungen immer mehr in ihrem göttlichen Grund. Die Kriegerenergie nutzt sie nicht, um Feinde zu besiegen. Denn sie hat keine Feinde. Sie wendet sich mit aller kriegerischen Energie dem Herzen zu und wird dort beständig und unerschütterlich stark.

Sie wendet sich dann nicht ab von der Welt und ist nicht gleichgültig, wo sie leiderzeugendes Verhalten sieht. Sie schaut durchaus hin auf die Tatsachen, kann durchaus auch einen Standpunkt einnehmen und zeigt denen, die es hören wollen, durchaus auch auf, was sie für wahr hält und was nicht. Sie unterwirft sich nicht dem Unrecht und nennt klar beim Namen, wenn sie Betrug und Unterdrückung sieht. Aber indem sie alles vom Herzen her, mit den Augen der Liebe, und in Geduld und  Gelassenheit anschaut, verwandelt sich Stück für Stück die von ihr angeschaute äußere Welt.

Vielleicht gab es auf dieser Erde noch nie eine Zeit, in der es so vielen Menschen möglich ist wie jetzt, zur Liebe, zu unserem wahren Wesen, zu erwachen.

 

Wir wünschen Euch einen Herbst voller Wachsen in der Liebe.

 

Johannes und Susanne

 

Interessante Links:

 

Unsere früheren Rundbriefe findet ihr unter

https://www.tanzmitderstille.de/rundbrief-aktuell/rundbrief-archiv/

 

Die Ansicht einer Epidemiologin zur gegenwärtigen Situation von Corona. Wir teilen diese Ansicht. In knapp 3 Minuten auf den Punkt gebracht.

https://www.youtube.com/watch?v=tFIBu3SWrso

 

Ein Beispiel eines wertschätzenden respektvollen Interviews des ORF

mit einem kritischen Epidemiologen:

https://www.youtube.com/watch?v=Z8v0c4dmQiw

 

Eklat im spanischen Staatsfernsehen: Ein Arzt wagt, seine Meinung zu sagen:

https://www.youtube.com/watch?v=GYONsnEV4EE

 

Interview mit Robert F. Kennedy jr :

( Seine Stimme ist sehr angegriffen, aber es lohnt sich zu hören, was er sagt):

https://www.youtube.com/watch?v=H0RKtq1jTeI&feature=youtu.be

 

Ein bayrischer Polizist zum Thema Grundgesetz:

https://www.youtube.com/watch?v=UTNq5msasFc

 

 Einige Eindrücke von der Demo in Berlin am 29.8.:

https://kenfm.de/kenfm-am-set-demo-berlin-29-08-2020-teil-3-auszuege-die-redebeitraege/