Rundbrief aktuell

25.Februar 2021

 

Liebe Freunde unsere Rundbriefes,

 

Vinzent Liebig, ein Freiburger Astrologe, den wir sehr schätzen, schreibt davon, dass von Anfang diesen Jahres bis zum 27.2. eine Art globales Meditationsretreat der Menschheit stattfindet:

Er weist darauf hin:

"Bis zum 27.7.2021 geht es hier darum, als Einzelner und auch in der Beziehung zum Ganzen in eine lebendige Balance zu kommen. Es gilt, das Leben um seiner selbst willen zu leben und ganz oben an zu setzen, die Wahrheit um ihrer selbst willen zum Ausdruck zu bringen und möglichst selbstbestimmt zu leben. Geistig den Anschauungen des Kollektivs nachzulaufen ist zu wenig. Man muss schon auch selbst denken und seine Existenz auch aus der seelischen Empfindung heraus begreifen. "

Nun, wenn die Sterne uns alle in ein Meditationsretreat versetzt haben - was ist eigentlich ein Meditationsretreat?

Aus unserer Sicht zieht man sich dabei von äußeren Aktivitäten zurück und richtet sich aus auf das Licht, auf Gott, auf die Wahrheit, auf die Liebe. Es gibt dafür vielleicht einen äußeren Rahmen, aber jeder muss das für sich selbst tun, und das geht nur mit Entschiedenheit und Engagement. Denn man begegnet dann mit Sicherheit auch seinen Schatten: Der Dunkelheit, der Sinnferne, den Illusionen, der Getrenntheit.

Man begegnet dann dem Ego. Das Ego ist die fundamentale Illusion, in die die Menschheit verstrickt ist: Es ist ein Sammelsurium erstarrter falscher Vorstellungen von dem, was wir sind und was wir tun sollten oder nicht tun dürfen. Das Ego sind all unsere Gewohnheiten, die für uns selbst und für andere Leid erzeugen, vor allem aber innere Haltungen, die zur Erfahrung von Getrenntheit führen. Wer in die Stille geht bis sich die versteckten Strukuren seines Egos zeigen, wird staunen, was es da alles gibt: Streitsucht, Größenwahn und Arroganz, Dominanzstreben, Rechthaberei, das Bestreben, andere zu beherrschen, und auf der anderen Seite biedere Unterwürfigkeit, um Vorteile zu erhaschen, Feigheit und Mangel an Zivilcourage, krankhafte Angst vor dem Tod, Geldgier und Machtbesessenheit, Heuchelei und Lügen ... Und wer wirklich eintaucht auf den Grund seiner Seele, wird möglicherweise sehr erschrecken, was er da sonst noch alles findet.

Wenn er dann aber seine Schattenseiten anschaut, ihnen mit liebendem Herzen begegnet und sich aufrichtig wünscht, von dem frei zu werden, was Leid erzeugt, wird er eines feststellen: Dass aus einer unsichtbaren liebevollen geistigen Welt Hilfe kommt.

Dass sein Ego transformiert wird.

Wenn er dann nach dem Retreat wieder hinaustritt in die Welt, wird er die Kraft haben, zu seinem Licht, zu seiner Verbindung mit Gott, zur Wahrheit, zur Liebe zu stehen. Er wird das Ego der anderen nicht mehr fürchten und bekämpfen, da er dem Ego in sich selbst begegnet ist. Er ist frei, die Welt so mitzugestalten, wie es ihm am Herzen liegt.

 

Wie wir es erleben, hilft uns auf unserem Weg, uns verwandeln zu lassen, derzeit auf geradezu wundervolle Weise die Natur: Wir brauchen nur hinauszugehen in die Stille der Wälder und die Frühlingssonne, und wir spüren: "Love is in the air..."

Da ist eine große liebevolle Kraft, die alles in uns verwandelt. Wenn wir den Schmerz zulassen, den wir spüren, wenn wir hinschauen, was gerade in unserer Welt geschieht, dann werden wir paradoxerweise  in eine tiefe innere Freude geführt. Und in das Wissen: In naher Zukunft kommt für uns als Menschheit - und es beginnt schon jetzt - etwas unsagbar Kostbares. Die Krise ist heftig und wird vermutlich noch heftiger. Doch aus dem Chaos entsteht etwas wesentlich Neues. Dort, wo es schon da ist - und wir dürfen täglich erleben, dass es schon da ist - ist es tief beglückend und befreiend.

 

MIt herzlichem Gruss

Susanne und Johannes

 

Die Zeitqualität am 27.2. zum Vollmond:

https://www.youtube.com/watch?v=WnTMZNQUxRY

 

Vinzent Liebig zum Thema Meditationsretreat:

https://www.vinzent-liebig-blog.de/astrologische-empfehlungen-zum-globalen-meditationsretreat/

 

 

 

10. Februar 2021

 

"Liebe - und tu, was Du willst !"

Augustinus

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

schon im 3. Jahrhundert beschrieb der heilige Augustinus die Freiheit, die dem erwächst, der sich mit seinem Herzen verbindet und liebt. Viele Astrologen und hellsichtige Menschen sprechen in diesen Tagen von der  Gelegenheit, gerade in diesen Tagen mitten in der äußeren Situation heftiger Beschränkungen in der inneren Freiheit und unserer schöpferischen Kraft zu wachsen.

Wir empfehlen Euch dazu besonders ein Video von des österreichischen Astrologen Kerschbaummayer, in dem er darauf hinweist, dass wir durch unsere Denken den Welt gestalten und dass wir als Mitschöpfer beitragen können zu einer schöneren Welt:

 

Vielleicht habt Ihr auch Freude an diesem französischen Lied, das ebenfalls die Freiheit besingt:

https://www.youtube.com/watch?v=SyBEMRyt6Qg

 

Berührt hat uns auch ein Beitrag von Anke Everts, die das hervorragende Buch " Neun Tage Unendlichkeit" geschrieben hat.

In diesem Video erzählt sie unter anderem, dass sie während ihrer Nahtoderfahrung im Koma unter anderem deswegen wieder zurückkehren wollte in dieses Leben, weil sie sehen konnte, dass sie hier in naher  Zukunft eine Welt voller Liebe erwarten würde. Schaut vielleicht von Minute 1.28 - 1.38 - oder, wer wenig Zeit hat, nur 1.36 bis 1.38:

https://www.youtube.com/watch?v=7PmB99DFIdw

 

Anke Everts für die Arbeiter des Lichts: Wir jeder von uns am Wandel mitarbeitet:

https://www.youtube.com/watch?v=J00ESOzm-Wo

Mit herzlichem Gruss

Johannes und Susanne

30.Januar 2021

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,


"Wie kommen wir als gesamte Menschheit aus einem

Bewusstsein der Trennung, der Angst und der Kontrolle

zu einem gelebten Bewusstsein der tiefen Anbindung,

der Verbundenheit, des Vertrauens, der Liebe?"

 

Mit diesen Worten beginnt Karin Gal-Oz-Naveh, eine gute Freundin,

das Buch, das sie vor kurzem geschrieben hat. Und sie widmet das ganze Buch

dieser einen Frage.

 

Wenn ich, Johannes, diese Frage in meinem Herzen bewege, fällt mir

dazu ein Zitat von Wolf Biermann ein:

 

"Wer sich nicht in Gefahr begibt,

kommt darin um."

 

Ich glaube nicht, dass wir aus dem Lebensgefühl der Trennung und der Angst herausfinden,

indem wir ein bestimmtes Virus zum Hauptproblem der Menschheit erklären, indem wir an heil- und seligmachende Impfungen gleichsam wie an Sakramente glauben, Abstand halten, Masken aufsetzen und den Kopf in den Sand stecken. Es wird einfach nicht funktionieren. Solange wir immer brav in Sicherheit bleiben und den wirklichen Herausforderungen, die das Leben auf dieser Erde uns gerade stellt, davonlaufen wollen, werden wir immer schwächer werden und immer tiefer in Angst und Depression versinken. Die Armen werden weiterhin immer ärmer werden, die Reichen und Mächtigen noch reicher und mächtiger, die Kontrollen immer noch schärfer. Wir werden aufhören zu denken.

"Was ist der tiefe Staat", "Was ist Adrenochrom?", "Was ist The Great Reset?" "Wie hängt eigentlich die Narrative von Corona mit Macht- und Finanzpolitik oder gar mit kriminellen Netzwerken zusammen?" "Wie war das doch gleich mit der epidemiologischen Notlage nationaler Tragweite, die  seit fast einem Jahr begründet, dass das Grundgesetz nicht mehr gültig ist?" "Wie war das noch mal mit der unantastbaren Würde des Menschen und dem Maskenzwang?"Solche Fragen werden wir dann nicht mehr laut zu stellen wagen. Zumal ja jeder, der so eine Frage hat, ein Rechtsradikaler, ein Judenhasser und ein dummer Verschwörungstheoretiker ist, wie wir wissen. Aber still und leise werden sie dennoch umso heftiger in uns rumoren.

 

Wenn Flucht und Ausweichen uns also nicht hinausführen können aus dem Lebensgefühl der Angst und der Trennung-

wie dann finden wir heraus?

 

Eine Freundin erzählte mir vor kurzem, wie es ihr erging, als jemand ihr ins Gesicht gespuckt hat.

Was sie mir erzählte, ließ mich spüren, dass es auch mir oft so ging in letzter Zeit. Ich fühlte mich und sah viele andere menschenverachtend behandelt werden wie nie zuvor in meinem Leben.

 

Wie reagiere ich auf solche Ereignisse? Ohnmacht? Blinde Wut? Zurückschlagen? Gelähmtsein? Erstarren? Verschwinden?

 

Jene Freundin, der ins Gesicht gespuckt wurde, nahm die Situation zum Anlass, innezuhalten, ihren Schmerz zu fühlen  und in sich hineinzuschauen.

Sie entdeckte dabei, welche Abgründe in ihrer Seele lauern.  Sie sah das ungeheure Ausmaß ihres eigenen Schattens. Sie spürte finsterschwärzteste Anteile in sich, ja sie sah das pure Böse in ihrem Inneren.

 

Bis sie im tiefsten Abgrund ihrer Gefühle die Liebe entdeckte. Und die umarmen konnte, die sie angespuckt hatte.

 

Vielleicht ist gerade das die Gelegenheit, die diese Zeit uns schenkt: Dem Bösen in uns zu begegnen.

Unserem Schatten. Unserer Wut. Unserem Gefühl von Ohnmacht. Unserer Feigheit.

Unserem Ausgeliefertsein. Unserer überwältigenden lähmenden Angst.

 

Vielleicht ist das die Antwort auf die eingangs gestellte Frage:

Möglicherweise finden wir gerade dadurch zu einem gelebten Bewusstsein

der tiefen Anbindung, der Verbundenheit und der Liebe,

indem wir es  mehr und mehr wagen, individuell und kollektiv,  dahin zu gehen,

wo es gefährlich wird: Dorthin, wo wir unserem Schatten begegnen.

 

Wenn wir angegriffen werden - und viele Menschen erleben diese Zeit wie einen dritten Weltkrieg - dann neigen wir dazu, die Angreifer als Feinde zu betrachten und zum Kampf anzutreten. Somit werden die Gräben zwischen Menschen immer tiefer. Die Spaltung, die im Äußeren geschieht, ergreift auch unser Inneres. Und wir versäumen eine große Chance.

 

Wir versäumen die Gelegenheit, die Feinde, das Böse - in uns selbst zu erkennen.

 

Ich denke an eine Begegnung im amazonischen Urwald: Es war die Begegnung mit

dem hochgiftigen Kambo-Frosch, den ein Indianer mir auf meine Hand legte. Der Frosch schaute

mich mit großen Augen an. Und er war vollkommen entspannt. Er zeigte nicht die geringste

Regung von Angst oder Nervosität, ja, er wollte auch gar nicht davonhüpfen. Es schien,

ich war für ihn richtig interessant. Mir war, als würde er zu mir sprechen:

"Schön, dass Du da da bist. Schau, ich bin mir meiner selbst vollkommen sicher.

Kein Tier in diesem wilden Urwald wird mir etwas Böses tun, und Du auch nicht.

Alle spüren oder wissen, dass ich ein schrecklich böses Gift in mir trage, dass den töten könnte, der

mich angreift.

Weil ich um das böse Gift in mir weiß, lebe ich in völliger Sicherheit. So habe ich keine Feinde. Und selbst wenn

ihr Menschen mich nun gefangen habt, weil ihr gern mit einem Hölzchen meinen Hals streichelt und dabei

ein wenig von meinem Sekret auf dem Holzstäbchen sammelt, um daraus Medizin zu machen:

Ihr werdet mich wieder frei lassen. Und gern schenke ich Euch meine Medizin. Sie wird euch helfen,

allen großen Herausforderungen des Körpers und der Seele - und vor allem Eurem eigenen Schatten

zu begegnen."  Infos zu Kambo findet Ihr am Ende unseres allgemeinen Textes zur  Coronakrise

 

Ich erinnere mich, dass ich gleichsam von einem Strom von Liebe überschüttet wurde, als ich diesem

Frosch in die Augen sah.

Und dass ich begriff, dass es das wirklich gibt: Eine Liebe, die keine Feinde mehr kennt.

Diese Liebe ist allerdings keine Weichei-Geschichte und kein Nicht-Hinschauen, was gerade in der Welt

geschieht.

Sie ist eine unbesiegbare unerschütterliche Kraft, die  anschaut, was da ist,  und nach bestem Vermögen dazu beiträgt,

dass das, was jetzt kommen will auf diese Erde, sich tatsächlich verwirklicht. Sie beugt sich nicht

Autoritäten, die keine sind. Sie folgt der eigenen inneren Stimme. Und geht in unerschütterlichem Vertrauen

auf das Licht zu, was auf uns zu kommt.

 

Was gerade auf uns zukommt, darüber spricht in sehr berührender Weise Armin Risi:

Dieses Gespräch können wir Euch sehr empfehlen:

https://www.youtube.com/watch?v=gCZpAqG2gRc&feature=youtu.be

 

Um sich zu schützen und sich auf das Licht einzustimmen, das auf uns zukommt, empfehlen wir weiterhin die Einnahme der homöopathischen Arznei Sananga C 6 täglich 3 Globuli oder Sananga C 30 jede Woche 3 Globuli. Ihr könnt diese Arznei in der Engelapotheke in Freiburg erhalten oder Euch von ihr schicken lassen. Man darf sie auch gleichzeitig mit Kambo einnehmen.

 

Wir legen Euch auch das neue Buch von Christina von Dreien "Alles wird gut" ans Herz. Lest es, verschenkt es. Christina von Dreien ist eines der Kinder der neuen Zeit.

Das Beste - und nebenbei gesagt, auch das Subversivste, das wir gerade tun können -

ist in die Freude und in das Glücklichsein zu gehen. Und in echtes Verbundensein.

Nicht nur digital. Real.

 

Hier ein Lied zur Zeitenwende:

https://www.youtube.com/watch?v=9qr4TfUYXQo

 

Und ein sanftes Lied von Kriegern des Regenbogens:

https://www.youtube.com/watch?v=ufYRcAvhGA0

 

Fühlt Euch von Herzen umarmt

Johannes und Susanne

 

 

17. Januar 2021

"What totally amazes me on this journey is
how all the earth keepers on all the pathes they walk
speak with the same voice and how they share the same rather optimistic vision
about the current state of the world.

They all see the hardship and chaos in the world today
as a sign that we are on a brink of a huge global transformation
brought about by the common people who start walking the true path
and start walking together."

 

"Was mich am meisten erstaunt auf dieser Reise

ist, wie all die Hüter der Erde auf den verschiedenen Wegen, auf denen sie gehen,

wie mit einer einzigen Stimme sprechen,

und wie sie dieselbe ziemlich optimistische Vision teilen

über den gegenwärtigen Zustand der Welt.

Sie alles sehen die Härte und das Chaos in der heutigen Welt

als ein Zeichen, dass wir am Übergang zu einer gewaltigen globalen Transformation stehen,

die von den einfachen Menschen zustande gebracht wird, die den Weg der Wahrheit gehen,

und die beginnen, gemeinsam zu gehen..."

 

Aus dem empfehlenswerten Film "Down to earth", Minute 43 (Link unten)

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

Christina von Dreien berichtet in ihrem neuesten Rundbrief von einem Traum,

in dem sie überall in dieser dunklen Welt Inseln des Lichts entstehen sieht,

die eines Tages wie Lichtexplosionen über die Erde ausschütten:

https://christinavondreien.ch/news/newsletter/mein-traum-und-erstes-abend-Webinar

 

Wir sind berührt von diesem Traum. Wir teilen diese Vision.

Um zu verstehen, was in unserer Welt derzeit geschieht,

kommt uns ein altes Märchen in den Sinn:

Die Menschheit kommt uns vor wie Hänsel und Gretel:

Getrennt von ihrem Ursprung - von Gott, von der Natur, von der Liebe zur Erde,

ist die Menschheit nach einer langen Irrwanderung durch den dunklen Wald des Unbewussten

im Haus einer grausamen Hexe gelandet: Der Hexe der spätkapitalistischen neoliberalen

Macht und Geldgier, mit der ganz wenige Menschen die ganze Erde beherrschen und ruinieren.

Hänsel und Gretel ließen sich verführen vom guten Pfefferkuchen - die Menschheit verfiel

der Versuchung der "Immer-mehr-Konsum-Gesellschaft": Und nun begreift sie langsam,

in welche schreckliche Gefangenschaft sie dabei geraten ist. Sie ist in zwei Teile geteilt:

Hänsel, der so gefangen ist, dass er gar nichts versteht und handlungsunfähig ist - und Gretel,

der Teil der Menschheit, der die Hexe zu durchschauen beginnt und immer wacher wird.

Und im richtigen Moment handelt sie und wirft die Hexe in den Ofen.

Danach brennt das ganze Hexenhaus ab - und darunter zeigt sich ein unermesslicher Schatz.

Wir sind zuversichtlich, dass in aller Stille die Zeit des Handelns jetzt beginnt.

 

Freiheit und Lebensfreude sind unsere Natur. Sie lassen sich auf Dauer nicht unterdrücken.

Schaut doch mal kurz in die Videos der Tanzprojekte Jerusalema hinein:

Inmitten dieser verrückten Welt, die für viele nur noch aus Verboten zu bestehen scheint, wagen es Menschen, ihre Freude

auszudrücken:

Eine Klinik:

https://www.youtube.com/watch?v=53JQInOtJCw&feature=emb_logo

Ordensschwestern:

https://www.youtube.com/watch?v=G6NGWxzYks8

Polizisten:

https://www.youtube.com/watch?v=Z1ujxoCInaw

Schüler:

https://www.youtube.com/watch?v=-YDTGI4Zq1c

Und ihr findet Im Internet noch unzählige andere Versionen.

 

Uns berührt nicht nur diese befreiende Lebensfreude, sondern auch, was sie singen.

Der Tanz ist ein Gebet:

"Jerusalem ist meine Heimat. Schütze mich. Begleite mich. Lass mich hier nicht zurück."

Und: "Mein Platz ist nicht hier..." - was ausdrückt: Hier stimmt etwas nicht! Ich sehne mich nach etwas anderem...

Viele christliche Mystiker - siehe beispielsweise die geheime Offenbarung des Johannes- sprechen von einer

Zeit, in der - nach sehr heftigen Erschütterungen -

die Erde sich vollkommen verwandeln wird und etwas entstehen wird,

was sie das "himmlische Jerusalem" nennen:

ein Bewusstseinszustand, in dem die Menschen sich

am richtigen Ort fühlen werden, 

im Frieden, im Glücklichsein und in ihrem 

vollen Potential.

Es wird die Sehnsucht sein, die die Menschheit dorthin führt - und die Gnade.

Möge dieses Jahr für uns ein Jahr werden, in dem wir mehr und mehr erfahren,

dass es unsere Natur ist, frei zu sein und zu befreien.

 

Mit herzlichem Gruss

Susanne und Johannes

 

Links:

 

Ein berührender Film über die Weisheit indigener Völkern: Down to the earth:

https://de.downtoearthfilm.com/payl#flag-block

 

 

10. Januar 2021

 

"Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus,

flog durch die stillen Lande,

als flöge sie nach Haus"

Josef von Eichendorff

 

"Dies ist das Reich Gottes:
Das Reich der Gefahr und des Wagnisses
Das Reich des ewigen Ringens und Werdens
Des aufgetanen Geistes und der tiefen Verwirklichung
Das Reich der heiligen Unsicherheit."
Martin Buber
 

Lasst uns vom "Virus des Lebens" schmecken,

statt ängstlich alles abzuchecken.

Lasst uns von der Weisheit des Seins kosten,

statt geistlos hiner Masken zu posten.

Lasst uns dem Atem des Meeres lauschen,

statt atemlos durch das Leben rauschen.

Lasst uns zwischen den Zeilen verweilen,

statt rastlos durch die Zeit zu eilen.

Denn am Ende des Tages zählt doch nur eins:

Waren wir am Leben? Oder hatten wir keins ?

Aus dem Buch "Zeit für das Wesentliche"

von Thomas Hansen

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

das neue Jahr hat begonnen, und fast alle, denen wir begegnen, haben ein mulmiges Gefühl im Bauch. Fast alle haben Gedanken wie "Dieses Jahr wird sehr herausfordernd werden. Oder um es noch deuticher zu sagen: Fast alle haben Angst. Derzeit ist die Angst etwas, das fast die ganze Menscheit verbindet.

Nun kann man die Angst durch alle möglichen Maßnahmen zu leugnen, zu verdrängen und zu unterdrücken suchen. Man kann sich und der Welt einreden, man habe Mittel und Wege, alles unter Kontrolle zu bringen.

Jeder Therapeut weiß: Wenn ein Patient seine Angst immer wieder unterdrückt, dann wird sie immer mächtiger. Und wer anstatt wohlwollend zu sein nur im Sinn hat, anderen Menschen zu schaden und daraus Vorteile zu ziehen, der weiß vielleicht, dass das beste Mittel, anderen zu schaden darin besteht, ihnen Angst zu machen. Manche sind wahre Experten, wahre "Meister" darin, und solche "Meister" gibt es derzeit ja in großer Zahl.

Aber was geschieht, wenn wir diese "Meister" beziehungsweise die Angst, die sie zu erzeugen suchen, gar nicht bekämpfen, sondern von ihnen lernen? Was geschieht, wenn wir den Ängsten in ihrer ganzen Tiefe immer wieder neu begegnen?

Wer dies tut, macht eine spannende Entdeckung: Angst befällt uns genau dann, wenn wir dabei sind, wirkliches Neuland zu betreten, wenn wir in etwas ganz Unbekanntes hineingeraten. Und wenn die ganze Menschheit auf ein Mal so tief und so anhaltend und so zunehmend von Angst und Schrecken ergriffen wird, dann kann das nur eines bedeuten: Wir gehen als Menschheit auf eine radikal neue Zeit zu: Eine Zeit, in der sich unsere Seelen so weit und so frei fühlen werden, wie es der Dichter Josef Eichendorff in dem Gedicht ganz oben andeutet. Und diese Freiheit beginnt paradoxerweise schon jetzt inmitten all der einschränkenden Maßnahmen.

Das Alte wehrt sich mit Händen und Füßen gegen diesen Wandel, und es sieht so aus, als sei es mächtiger als das Neue, das kommen will. Aber das erscheint nur so. Das Alte versucht verbissen, uns das Fürchten zu lehren und uns in die Illusion zu verstricken, es könne uns weiterhin beherrschen und wir seien ihm ohnmächtig ausgeliefert. Aber das Neue bricht schon überall hervor so wie die ersten Knospen im Frühling. Und der Frühling wird sich nicht aufhalten lassen.

Und es wird nicht einfach ein Frühling sein wie andere, die wir kannten. Es wird ein Frühling sein, wie wir ihn nie zuvor erlebt haben und wie wir ihn in unseren kühnsten Träumen nicht zu erträumen wagten.

Geht in die Stille und in die Natur. Geht in die Meditation. Singt. Tanzt. Betet. Verbindet Euch in Liebe: Dort überall zeigt sich schon das Neue. Und es ist unfassbar schön und ehrfurchtsgebietend.

Ein Freund schickte uns den untenstehenden Link zu. Es geht um eine Botschaft, die die Überschrift trägt: Geduld verwandelt Dich in Liebe. Vielleicht habt Ihr Zeit, diesen Text zu lesen oder besser noch das Video anzuhören, dass unterhalb des Textes zu finden ist. Es dauert etwa 19 Minuten. Der Text wird von Jahn K. Kassel gelesen, ein Buchautor, der sich in seinen Meditationen auf Jesus Christus oder den mythologischen Avatar Babaji einstellt und dann aus dieser Verbindung Texte entstehen lässt.

 

https://lichtweltverlag.at/2021/01/09/geduld-verwandelt-dich-in-liebe/

 

Mit herzlichem Gruss

Susanne und Johannes

 

 

 

1. Januar 2021

 

"Energie folgt der Aufmerksamkeit"

Hawaianische Weisheit

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

wir wünschen Euch ein segensreiches neues Jahr, ein Jahr des Wachsens in der Wachheit, in der Wahrheit, der inneren Freiheit und der Lebensfreude. Wir schauen voll Zuversicht und Vertrauen auf das, was kommen wird. Und wir schauen in Dankbarkeit zurück auf das letzte Jahr. Noch nie war treue Freundschaft so kostbar. Wahre Gemeinschaft so lebendig. Menschen, die ihr Gesicht zeigen, so schön. Umarmungen so herzlich. Singen so freudig. Tanzen so befreiend. Nähe so heilsam. Und die Unterstützung des Himmels so deutlich für die, die sich dem Licht und der Wahrheit zuwenden.

 

Vielleicht werden viele von uns in diesem Jahr immer bewusster erfahren, dass wir Schöpferwesen sind. Nicht ohnmächtige  schwache kleine Opfer eines unberechenbaren übermächtigen Schicksals sind. Sondern Menschen, die tatsächlich unsere Welt wesentlich prägen.

Was wir denken und fühlen, bestimmt, was wir glauben. Und das, was wir glauben, erschafft unsere Welt. In der Bibel spricht im Kapitel 17,20 des Mathäusevangeliums Jesus von jenem Glauben, der Berge versetzen kann.

 

Unser Glaube und unsere damit verbundene Schöpferkraft hängen ab von dem, was wir denken und fühlen. Und was wir denken und fühlen ist nicht ein Verhängnis, das Viren oder Regierungen oder wirtschaftliche Situationen uns aufzwingen könnten. Was wir denken und fühlen und glauben hängt davon ab, wohin wir unsere Aufmerksamkeit lenken.

Wir sind verantwortlich für unser Denken und Fühlen und unseren Glauben und unsere Schöpferkraft: Denn dem, dem wir Aufmerksamkeit schenken, geben wir Leben und Energie.

 

Daniele Ganser sagt zu diesem Thema viel Aufschlussreiches: Viele von Euch haben uns berichtet, dass sein Vortrag über Corona und die Angst für sie inspirierend war. Wir haben im Rundbrief schon einmal auf diesen Vortrag (2 Std) hingewiesen: https://www.youtube.com/watch?v=KZ2Rl_r94qA&feature=youtu.be

 

Vielleicht schaut Ihr noch einmal bei diesem Vortrag einige Minuten nach der Minute 58 an. Unter anderem spricht Ganser dort über die Macht der wiederholten Lenkung der Aufmerksamkeit auf bestimmte Themen. Diktaturen wissen über die Wirksamkeit von Propaganda, in der immer dasselbe wiederholt wird: Unabhängig davon, ob ein Gedanke wahr ist oder nicht, wenn man ihn wiederholt, wird er seine Wirkung entfalten. So weist Ganser nachdrücklich darauf hin, dass wir für unsere Augen und Ohren verantwortlich sind und dafür, was wir an Informationen aufnehmen bzw. wovon und wodurch wir unsere Nervensynapsen aktivieren lassen.

 

Wenn wir Nachrichten erhalten, aus welcher Quelle auch immer, wissen wir oft zunächst nicht, was wahr ist und was nicht. Aber wir können wahrnehmen, was in uns Angst auslöst. Wenn wir uns von der Angst bestimmen lassen, erschaffen wir eine dunkle, starre und enge Welt. Eine Welt, in der wir uns wie Sklaven fühlen.

Wir können aber auch herausfinden, was uns wieder von der Angst befreit: Zum Beispiel die achtsame Wahrnehmung unseres Körpers oder unseres Atems. Und dann aus einem Lebensgefühl der Liebe statt aus Angst schöpferisch sein. Dann werden wir eine lichte Welt um uns herum erschaffen, eine lebendige und weite Welt. Eine Welt, in der wir uns frei fühlen und andere befreien.

 

Wenn wir also unsere schöpferische Kraft aus Liebe und innerer Freiheit heraus einsetzen wollen, dann braucht es von jedem von uns eine klare Entscheidung für die Liebe und für das, was uns befreit. Wir haben im letzten Jahr erlebt, was die immer neu wiederholte Information von steigenden Fallzahlen in uns ausgelöst hat. 

Wir können uns aber auch immer wieder neu und vielleicht sogar noch intensiver und beständiger im Wiederholen dem zuwenden, was in uns Liebe auslöst und uns befreit - vielleicht ist es für uns die Meditation, das Singen, das Tanzen, das Sich-Verbinden mit aufrichtigen Menschen, mit der Natur, mit unserer Lebensfreude.

 

Eine einfache und wirksame Art, uns auf die Liebe und auf das, was uns befreit, auszurichten, ist für uns die Meditation mit dem Namen Jesu Christi: Wir bewegen jeden Tag den Namen Jesus Christus in unserem Herzen und nehmen wahr, wie befreiend sich das auf unser Fühlen und Denken und auf unsere schöpferische Kraft auswirkt. Vielleicht mögt Ihr Euch in diesem neuen Jahr mit uns in dieser Weise verbinden.

 

Seid von Herzen gegrüßt

Susanne und Johannes