Rundbrief aktuell

                                                                                                                                                                                   Der Berg Sinai

24.9.21

"Siege über Dich selbst -

und die Welt liegt Dir zu Füssen"

Augustinus

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

der heilige Augustinus gibt eine interessante Antwort auf die Frage,

was man denn tun kann, wenn man sich mit dem Teufel auseinandersetzen muss:

Er spricht davon, dass der wahre Sieg sich im eigenen Inneren abspielt.

Denn wenn wir im Äußeren gegen den Teufel ankämpfen, sozusagen uns als weiße Ritter

fühlen, die das Böse ausrotten wollen, wird immer der Teufel triumphieren.

Er ernährt sich davon, dass die Menschen sich streiten und hassen.

Wovor aber selbst der Teufel zu Tode erschrickt ist, wenn ein Mensch es wagt, ihn dort

zu treffen, wo er seine innerste Burg hat:

Im Zentrum der eigenen menschlichen Seele.

Wer das hawaiianische Vergebungsritual Hooponopono praktiziert, kann es täglich erfahren:

Wir können das Teuflische, das, was in unserer Welt Leid hervorruft,

in uns selbst entdecken. Erst dann können wir es loslassen, es der göttliche Kraft übergeben -

und erfahren, wie sie es transformiert.

Zum Beispiel das eiskalte Machtstreben, die Jagd nach Geld, das Lügen, das Manipulieren, das einzig

und allein dem eigenen Ego dienen, die Heuchelei, die raffiniertesten Egoismus als Fürsorge tarnt-

wenn wir wirklich in uns hineinschauen, dann können wir bestätigen, was Goethe einst sagte:

"Es gibt kein Verbrechen, das zu tun ich nicht imstande wäre."

Nur wenn wir all die Schattenseiten der Menschheit, die wir derzeit in der äußeren Welt beklagen,

in uns selbst entdecken, hingegeben und ihre Transformation in uns erlebt haben - erst dann

können wir dem Bösen im Äußeren so begegnen, dass es sich auflöst.

Erst dann wird uns das gelingen, was Gretel im Märchen gelungen ist: Die Hexe im rechten Moment

in den Ofen zu werfen.

Dann werden wir zu Löwen, vor denen die falschen Führer der Menschheit erzittern und in die Knie

gehen werden. Dann endlich erwachen wir aus unserer Unwissenheit, und wir hören auf, unsinnige Befehle zu befolgen und uns tagaus tagein neu belügen und verdummen zu lassen.

Von Papaji, einem indischen spirituellen Lehrer, sind dieses Worte überliefert:

"Alle Unwissenheit kam durch die Schäfer. Schäfer sind für Schafe da. Ich vertraue aber darauf, dass ihr Löwen seid. Löwen werden nicht in einer Herde behütet. Wohin immer sie gehen, sie folgen ihrer eigenen Spur. Es gibt keine Löwenherden. Es gibt nur Schafherden. Ihr seid alle Löwen - so geht Euren eigenen Weg!...

Bitte werdet nicht zu Schafen. Folgt niemandem. Sucht nicht überall herum. Hört auf zu suchen. Hört auf, Euch die Zukunft vorzustellen und die Vergangenheit in Konzepte zu pressen. Haltet Euch in diesem Moment, der gar kein bestimmbarer Moment ist. Findet heraus, woher dieser Moment kommt, woher die Zeit kommt, woher dieser Gedanke kommt, und ihr werdet sehen, ihr seid immer zuhause. Mehr braucht ihr nicht..."

 

In herzlicher Verbundenheit,

Johannes und Susanne

 

 

16.9.21

Fernsehmoderator im Interview:

"Gibt es den Teufel oder gibt es ihn nicht?"

Kardinal Josef Ratzinger, der spätere Papst Benedict XVI.:

"Es gibt ihn!"

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

es ist schon lange her -zu jener Zeit haben wir noch gelegentlich Fernsehsendungen geschaut- ,

dass das oben zitierte Interview im Fernsehen kam.

Damals hat der Moderator und vermutlich auch die meisten Zuschauer noch müde gelächelt über den antiquitierten

Aberglauben des Kardinals.

Heute stellen allerdings viele Menschen diese Frage erneut. Das, was gerade in unserer

Welt geschieht, so spüren sie, das geht nicht mit rechten Dingen zu.

Es kommt ihnen geradezu teuflisch, ja satanisch vor. Der Druck, der Hass, die Ausgrenzung, die Lügen, der Irrsinn, den sie erleben, wirken gespenstisch wie ein Alptraum auf sie, so dass viele entweder in Apathie verfallen

(Ich will gar nichts hören, will gar nichts sehen, will nur meine Ruhe) oder gar in Verzweiflung versinken.

 

Es gibt ein Grundgesetz in der Medizin, dass das lautet: Eine medizinische Maßnahme darf nie mehr schaden, als sie nützt.

Der Teufel liebt es, dieses Gesetz zu verdrehen. Er liebt es ganz besonders, im Namen medizinischer Fürsorge Schaden anzurichten, denn dort ist er dann besonders effektiv.

Besonders erfolgreich ist er, wenn es ihm gelingt, kritische Stimmen auszuschalten und Obrigkeiten so mächtig zu machen, dass sie das Denken und Fühlen der Untertanen lenken können. Und sein Meisterwerk ist es dann, wenn die Menschen das gar nicht bemerken.

Der Teufel liebt es, wenn es ihm gelingt, alle gleichzuschalten - ich hörte, dass in den letzen Monaten 44 Millionen Videos von Youtube gelöscht wurden. Dass alle das so stillschweigend hinnehmen, da lacht sich der Teufel ins Fäustchen.

Er liebt es, Menschen mit aller Raffinesse immer mehr autoritätshörig zu machen, so dass sie der Obrigkeit schließlich mehr glauben als ihrer eigenen  Wahrnehmung. Das Märchen von des Kaisers neuen Kleidern berichtet davon, wie ein ganzes Volk ihren gesunden Menschenverstand ausschaltet. Bis es einem Kind gelingt, ihn wieder wachzurufen. Leider berichten nicht nur die Märchen davon - wir alle haben uns ja schon einmal mit dem befasst, was vor 80 Jahren in unserem Land geschah. Oder vielleicht doch nicht?

Nie sah ich, Johannes, so viele Selbstmorde in meinem Umkreis wie jetzt. Nie sah ich so viel hasserfüllte Spaltung wie jetzt. Der Vater spricht nicht mehr mit seinem Sohn, die Tochter nicht mehr mit der Mutter, die Schwester nicht mehr mit dem Bruder - weil der andere anders denkt. Andersdenken ist ein schweres Verbrechen geworden, weil man damit ja die Gesundheit der anderen gefährdet. Eine alte Frau im Altersheim berichtet mir, wie man mit Fingern auf sie zeigt, wie sich niemand mehr mit ihr an den Tisch setzen will, wie die anderen fluchtartig den Fahrstuhl verlassen, wenn sie ihn benutzt.  Denn es hat sich im Altersheim herumgesprochen, dass sie nicht so denkt wie die Regierung. Und sie erinnert sich an die Zeit vor 70 Jahren, als man so mit ihrem Vater umging, da er einigen Juden geholfen hatte.

So viele Menschen wie nie sehe ich in Verzweiflung und Angst, in der Flucht in den Alkohol oder andere Drogen, in der Erstarrung durch Einsamkeit. Ich sehe viele  Mütter und Väter, die jetzt gezwungen werden, ihre Kinder gegen Masen zu impfen, und ihre Überzeugung, dass das für ihr Kind schädlich sein könnte und dass es zum Schutz der Gesellschaft nicht mehr nötig sei, wird nur verlacht. Ich sehe so viele Menschen, die ihre Arbeit verlieren, wenn sie sich jetzt nicht schleunigst eine Covid- Impfung geben lassen. Sie sagen, müssen das tun, auch wenn sie überzeugt sind, dass die Impfung schaden kann - sonst verlieren sie ihre Existenzgrundlage. Ich sehe so viele Jugendliche, die spüren, dass die Erwachsenen ihnen keinerlei Halt mehr geben und die keine Zukunftserspektive mehr haben und stehen vor dem Nichts. Ich sehe überall Menschen, die das Vertrauen in die Politik und in die Medizin vollständig verloren haben. Ich höre von Menschen, die lieber sterben wollen, als dass sie noch einmal in ein Krankenhaus gehen, in dem man ihnen in lebensbedrohlichen Situationen als erstes die Frage stellt: "Sind sie auch geimpft?" - und in denen ihnen dann kalter Hass entgegenweht, wenn sie das verneinen.

Ja. Viruserkrankungen können heftig sein. Und man kann sogar daran sterben. Die mich angreifen - glauben sie wirklich, dass ich das nicht weiß? Die Frage ist nur - wenn ich Krankheiten behandle, wer lenkt mich da, mein Herz und medizinischer Sachverstand -  oder der Teufel?

Was soll das, Coronakrise und Religion in eine Zusammenhang zu bringen? So mögen manche fragen.

Gestern besuchte ich, Johannes, das Herz-Zentrum in Bad- Krozingen. Als ich mich noch, um für einen Freund zu beten, in die Kapelle setzen wollte, staunte ich nicht schlecht: Es gibt in der Klinik keine Kapelle mehr. Die Kapelle ist zum Corona-Impfraum und Corona- Info-Raum geworden. Corona- die neue Leitreligion der Menschheit? Wer sind die Hohepriester dieser Zeit? Was ist für die Menschhheit gerade das Wichtigste? Was ist das zentrale Thema der Menschheit geworden? Wo ist unser Engagement, unsere Hingabe? Ein jeder kann sich selbst prüfen: Wieviel Zeit, wieviel Kraft, wieviel Aufmerksamkeit ging in den letzten eineinhalb Jahren zu Corona, und wieviel im Vergleich dazu zu Gott?

 

Im Johannesevangelium lesen wir vom "Fürsten dieser Welt",

über den Jesus unter anderem sagt "Über mich hat er keine Macht" (Joh,14,30)

oder "...jetzt wird der Fürst dieser Welt hinausgeworfen werden. Und ich... werde alle zu mir ziehen."

(Joh12, 30).

In den Lebensbeschreibungen frühchristlicher Mönche wird mit großer Selbstverständlichkeit 

und sehr detailliert vom Wirken des Teufels und der Dämonen gesprochen.

Und davon, dass es einen Weg der Befreiung gibt:

Die Ausrichtung auf Christus ist es, die aus der Macht des Teufels erlöst. 

Es findet sich dort auch die Überzeugung, dass die befreiende Erfahrung, die zunächst eine je individuelle war, einst für die ganze Menschheit anbrechen würde: Viele frühchristliche Zeugnisse berichten von der Vorstellung, dass Christus den Teufel, den Fürsten dieser Welt überwunden hat: Dass seine Macht über die Menscheit eines Tages auf der ganzen Erde zu Ende gehen wird. Diese Zeit wird auch Parusie genann. Die alten Mönchen prophezein auch, dass je näher dieses "...Ende kommt, umso verzweifelter und gewaltsamer versucht Satan seine Herrschaft wieder aufzurichten" (vgl. Günther Switek SJ, Wüste und Dämonen).

 

In den ersten Jahrhunderten des Christentums gab es besonders in Nordafrika und im nahen Osten viele Menschen,

die Lügen, Machtintrigen und das kaltblütige Jagen nach Geld und Reichtum, das sie in in ihrer Gesellschaft erlebten, satt hatten. Sie erlebten die Politik als vom Fürsten dieser Welt gesteuert. Sie lösten sich von ihren politischen und religiösen Führern, die sich auch damals schon den Reichen und Mächtigen unterworfen hatten. Sie folgten der Autorität ihres eigenen Herzens. Sie stiegen aus ihren sozialen und politischen Systemen radikal aus, um zu einem anderen Bewusstsein, zu einem Bewusstseinzustand von Liebe und Frieden zu finden.

Man nannte sie die Wüstenväter und Wüstenmütter, weil viele von ihnen in die Natur und in die Stille der Wüsten hinaus zogen.

 

Sie entdeckten damals zwei Dinge, die für sie zu Pforten in dieses andere Bewusstsein wurden:

Die Meditation des Namens Jesu und die Gemeinschaft mit anderen wachen Menschen.

Die Meditation des Namens Jesu ist eine Meditationsform, die auch Herzensgebet oder Jesusgebet genannt wird.

Wir können von Herzen empfehlen, diese Meditation in dieser Zeit zu üben. Ganz einfach beschrieben, kann man sie zum Beispiel so praktizieren:

Beim Ausatmen die Aufmerksamkeit auf den Namen "Jesus" lenken, und alles loslassen, was belastet, und es hingeben,

und beim Einatmen das Licht, die Liebesenergie und die Inspiration in sich aufnehmen, die kommt, wenn die Aufmerksamkeit zum Namen "Christus" geht.

Wir kennen immer mehr Menschen, die diese einfache Meditationsform für sich entdecken und die dadurch innere Führung,

Schutz, Kraft - und manchmal wundersame Veränderungen erfahren. Und sie beginnen, gemeinsam mit anderen wachen Menschen eine neue Welt zu gestalten. Sie erleben, dass mitten in einer finsteren Umwelt für sie Inseln des Lichtes, der Liebe und der Freude entstehen.

 

Was gerade in der Welt geschieht, ist vermutlich die extremste Herausforderung, die die Menschheit je gesehen hat. Wer jetzt zu meditieren gelernt hat, ahnt, dass hinter dieser Herausforderung unvorstellbar Schönes und Großes auf uns wartet- ja, dass es schon jetzt beginnt, und dass wir über all das Theater durchaus auch das Lachen nicht vergessen brauchen und singen, tanzen und uns freuen dürfen.

Allerdings sollten wir uns nicht wundern, wenn uns auf der Kraft der Meditation auch so etwas wie heiliger Zorn erwächst. Die Männer haben widerspruchslos hingenommen, als die Obrigkeit befahl, dass jede Geburt mit Atemmaske der Gebärenden zu erfolgen habe. Ich glaube allerdings nicht, dass die Ärzte das tatsächlich durchgesetzt haben - es ist einfach zu absurd.

Was die Mütter allerdings betrifft, so erwarte ich, dass bald eine Welle heiligen Zorns über unser Land rollen wird über das, was seit eineinhalb Jahren im Namen der medizinischen Fürsorge unseren Kindern angetan wird- und was jetzt mit der Kinderimpfung auf sie zukommen soll.  In Indien weiß man davon: Selbst wenn die Männer versagen, es wird am Ende die weibliche Energie sein, die Energie der Göttin Kali, die die Dämonen im Feuer verbrennt.

Heiliger Zorn handelt aus der Macht der Liebe. Das Übergreifende in ihm bleibt immer die Liebe. Der heilige Zorn hasst nicht. Dieser Zorn segnet mit dem heiligen Feuer. Er verbrennt die Unwahrheit im Anderen aus Liebe. Er zerstört Altes, das dem Leben nicht mehr dient, und die Lüge, die gefangenhält, damit das Neue, die befreiende Wahrheit,  kommen kann.

 

Eileen Caddy schreibt in ihrem Jahresbuch "Herzenstüren öffnen" zum heutigen Datum, dem 16. September:

"Du ....möchtest in Verzweiflung alles hinwerfen.

Erkenne, wenn Du durch eine solche Zeit hindurchgehst, dass es ein Prozess ist, durch den Du Dich

des Alten entledigst, damit du mit Neuem erfüllt werden kannst. Gib nie die Hoffnung auf, sondern harre aus,

bis Du vollständig leer und aller Dinge ledig bist.

Dann kannst Du wieder mit neuem Geist und in Wahrheit beginnen. Dann kannst Du wie ein kleines

Kind werden und Dich voll und ganz am Wunderbaren dieses neuen Lebens freuen, während Du langsam davon

erfüllt wirst."

 

In herzlicher Verbundenheit

Johannes und Susanne

 

24.8.2021

"Lebe in Integrität.

Unterstütze nichts, das Schaden anrichtet.

Richte Dich an den Prinzipien der Natur aus.

Und alles übrige

wird hinweggespült werden."

Jacqueline

www.oraclegirl.org

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

schaut Euch mal in Ruhe diese kleine Meditation an (6 Minuten):

https://www.youtube.com/watch?v=tSVXpGr8IsY

So ist es: Wir leben in einer neuen Zeit.

Und wir dürfen sie mitgestalten. Alles, was Schaden anrichtet, innen wie außen, wird hinweggefegt werden.

Wir müssen es nicht bekämpfen. Gerade wenn wir in Stille draußen in der Natur sind, können wir es deutlich spüren:

Eine neue, lichtvolle, kraftvolle, liebende Energie kommt uns zu, wenn wir nach innen, auf unser Herz hin lauschen.

Sie ist ungleich mächtiger als alles, was uns derzeit zu bedrohen scheint.

 

Was sie uns zuallererst schenkt ist: Die Liebe zu uns selbst.

Die russische Schamanin Lumira hat vor einigen Jahren ein bemerkenswertes Video ins Netz gestellt:

https://www.youtube.com/watch?v=xynARLS1ndI

Sie stellt die interessante Frage: Zu wieviel Prozent liebst Du Dich selbst?

Um so viel Prozent, so sagt sie, wie Du Dich selbst nicht liebst,

wirst Du anfällig für Fremdenergie. Du wirst anfällig für "Vampire" und

neigst auch selbst dazu, ein Vampir zu sein.

Wenn wir uns fragen, warum so viele Menschen sich manipulieren, täuschen,

in die Irre führen lassen, warum so viele Menschen die Spiele mächtiger Gruppen mitspielen,

die eindeutig Schaden anrichten und die Gesundheit der Menschen und der Natur zerstören,

so scheint uns dies die Antwort zu sein:

Weil sie sich selbst nicht lieben.

Auch und gerade diese Menschen, die verantwortlich sind dafür, dass Schaden entsteht:

Die brauchen in erster Linie nicht unsere Wut. Sie brauchen unser Mitgefühl und unsere Liebe.

Nur wenn wir uns selbst lieben, können wir den Herausforderungen dieser Zeit mit Liebe

begegnen - und konstruktiv am großen Wandel teilnehmen, der sich mit jedem Tag mehr anbahnt.

Wir können dem Schrecklichen, was wir erleben, dann in einer Haltung antworten,

die Kurt Tepperwein mit der vergessenen Kunst des Segnens bezeichnet:

https://www.youtube.com/watch?v=_zvvWIRtAr4

Als kürzlich eine Gruppe von Polizisten überraschend in unsere Arztpraxis eindrang mit einem Durchsuchungsbefehl,

und mich beschuldigte, unrichtige Atteste ausgestellt zu haben, und intimste Patientendaten an sich nahm,

weil man vier unserer Patienten in der Freiburger Innenstadt ohne Maske angetroffen hatte -

da flammte nur kurz Wut in uns auf. Denn so eine Maßnahme ist eindeutig unverhältnismäßig und eine

schwere Verletzung des Arztgeheimnisses.

Dann haben wir die Polizisten, den Staatsanwalt und die Richterin, die so etwas anordnet,

einfach gesegnet und alles der Liebe Gottes anvertraut.

Und wir haben für diese Menschen gebetet.

Wir wussten uns geschüzt von den Mächten des Himmels und blieben im Vertrauen und im Frieden.

Die Anklage wurde dann auch vierzehn Tage später zurückgenommen.

 

Alles, was uns begegnet, ist eine Gelegenheit, noch tiefer ins Vertrauen, in die Liebe,

ins ganz bewusste Gewahrsein dieses Augenblick zu kommen. Und im Zentrum des Augenblicks

ist immer die Liebe zu finden.

 

In unserer Urlaubszeit haben wir viel Zeit in der Natur verbracht. Und wir haben uns auch, wie wir

es seit eineinhalb Jahren tun, immer wieder mit Büchern und Videos uns authentisch erscheinender

Menschen beschäftigt, die die Hintergründe der gegenwärtigen Krise der Menschscheit zu erforschen

suchen. Wir können gut verstehen, warum die meisten Menschen nicht hinschauen können auf das,

was gerade politsch geschieht: Die Wahrheit ist noch viel erschreckender als das, was in den Medien

als Verschwörungstheorie gebrandmarkt wird.

 

Wir glauben, dass die meisten Menschen guten Willens sind und einfach glücklich sein wollen, und dass sie

mehr oder weniger schon verstanden haben, dass unser eigenes Glücklichsein davon abhängt, dass wir selbst wohlwollend auch alle anderen Wesen in ihrem Glücklichsein fördern wollen.

 

Doch wir kommen mehr und mehr zu der Ansicht, dass versteckt, geheim, im Hintergrund,

unsere Erde tatsächlich von einer transnationalen Mafia gesteuert wird, deren Strategie ohne jegliche

Ethik einfach darauf abzielt, ihren finanziellen Reichtum und ihre Macht und ihre Kontrolle über andere zu mehren.

Sie sind ungeheuer raffiniert und mächtig in ihren Manipulationsstrategien, und sie arbeiten vor allem mit Drohungen und Angstverbreitung, und das tun sie enorm effizient, wie wir alle erleben.

Auch die meisten Regierenden wissen entweder gar nichts oder wenig von dieser Mafia.

In diesem Zusammenhang haben wir unter anderem ein schwer zu beschaffendes schon älteres Buch eines

amerikanischen Arztes gelesen, in dem es zunächst einmal gar nicht um Viren geht, sondern darum, wie die Menscheit

um die Wahrheit betrogen wird.

Verborgene Wahrheit - verbotenes Wissen, von Steven M. Greer, Mosquito-Verlag.

 

Nach Steven M. Greer verfügt die Menschheit längst über das Wissen und die Technologien, unsere Erde von Grund auf zu erneuern, freie Energie für alle zur Verfügung zu stellen, uns für die Kommunikation mit wohlwollenden Sternenwesen zu öffnen, die der Menschheit helfen wollen, Krankheiten wirksam zu bekämpfen, den Hunger in der Welt zu beenden und wohltuende soziale Strukturen zu schaffen.

Doch eine kleine Gruppe sehr reicher und sehr mächtiger Menschen tut alles, was sie vermag - und sie vermag erstaunlich viel, wie wir alle erleben - um diesen Wandel aufzuhalten. Sie hat das neue Wissen der Wissenschaft und zum Teil sogar Wissen, das von Sternenwesen an Menschen gegeben wurde, zum Beispiel das Wissen über Antigravitationsantriebe oder das Wissen über freie Energiesysteme, an sich gerissen. Sie hat damit erhebliche militärische, psychologische und technologische Macht erhalten und tut nun alles ihr Mögliche, um dieses Wissen geheimzuhalten und die Menscheit vom wirklich Wesentlichen abzulenken, so dass der notwendige grundlegende Wandel auf dieser Erde noch nicht erfolgen kann.

Demnächst werden sie uns womöglich erzählen, dass die Erde von bösen UFOs angegriffen wird und sie deswegen ihre Militärmacht noch weiter ausbauen und die Kontrollen noch weiter verstärken müssen. Ob die Menscheit das dann auch noch glauben wird?

 

Auch wenn diese transnationale Mafia, die viel mächtiger ist als jede nationale Regierung, scheinbar so großen Erfolg hat, wie wir es derzeit erleben - es wird ihr nicht gelingen, den großen Wandel aufzuhalten. Er ist schon da. Und er ist nicht mehr aufzuhalten.

 

Denn immer mehr Menschen sind am Erwachen.

Mehr und mehr zu erwachen bedeutet nichts anderes als mehr und mehr zu lieben. Und die Liebe ist nicht zu besiegen.

Sie hat nämlich gar keine Feinde. Sie bewirkt, dass die Lieblosigkeit dahinschmilzt wie der Schnee im Frühjahr. Sie braucht auch diese transnationale Mafia nicht zu bekämpfen - im Gegenteil: Selbst in deren Reihen gibt es immer mehr, die sich nach Umkehr sehnen. Auch unter den Verantwortlichen dieser Erde sind immer mehr am Erwachen, werden die täglich mehr, die aus ihren seelischen Gefängnissen aussteigen wollen und der Freiheit dienen wollen. Und die dort, wo sie sind, mutig zu dem stehen, was sie als Wahrheit erkennen.

 

Uns hat die Gouverneurin von South Dakota beeindruckt: Sie hat in South Dakota als einzigem Land  in den letzten eineinhalb Jahren niemals Zwangsmaßnahmen angeordnet: Keine Lockdowns, keine Maskenpflicht, keine Zwangsimpfungen, keine Restaurantschließungen und keine Diskriminierung von Betrieben als "systemirrelevant". Und das Leben gab ihr recht:

In ihrem Land gab es nicht mehr gesundheitliche Probleme als anderswo, beispielsweise in Northdakota:

https://www.youtube.com/watch?v=gFf1MppTwK8

 

Uns hat auch berührt zu hören, das offenbar fast die Hälfte der 52.600 deutschen Arztpraxen, die mit den Impfkampagnen begonnen hatten, damit wieder aufgehört haben:

https://www.welt.de/wirtschaft/article233146801/Impfkampagne-Mehr-als-23-000-Aerzte-sind-ausgestiegen.html

Immer mehr Ärzte sehen offenbar, was die "Anti-Covid-Impfungen" schon jetzt für Folgen haben. Sie erinnern sich daran, dass sie dem Eid des Hippokrates verpflichtet sind, der besagt, dass es ihre Pflicht ist, Schaden vom Patienten abzuwenden.

Auch wir, die wir neulich den oben beschriebenen Besuch der Polizei hatten, lassen uns nicht einschüchtern und sagen es jetzt erst recht noch einmal klar und deutlich:

Nach unserer Ansicht, unseren persönlichen Beobachtungen und eingehenden Recherchen sind die Anti-Covid-Impfungen auch nicht annähernd ausreichend auf Schädlichkeit geprüft, medizinisch sinnlos, als Schutz gegen Covid 19 wirkungslos und hochgradig gefährlich.

Und wir haben großen Respekt vor allen, die unermüdlich recherchieren, um die Wahrheiten hinter der gegenwärtigen Krise

aufzudecken. Die dunkle Macht, die derzeit weite Teile der Menschheit beherrscht, wird sich erst auflösen, wenn sie mutig angeschaut wird. Und es geht darum, sie ohne Wut, ohne Angst - in Liebe und im Geist der Vergebung anzuschauen.

 

Um lieben zu können und auch die Kraft zu haben, das Dunkel in seinem ganzen Ausmaß anzuschauen, ist es notwendig, sich mehr denn je auf die Liebe auszurichten. Sehr hilfreich ist dafür, regelmäßig zu meditieren. Eine anprechende Meditationsanleitung begegnete uns kürzlich in einem Video von Steven M. Greer. Sie ist englisch, aber vielleicht nehmt Ihr Euch trotzdem mal die Zeit, diese Meditation zu machen. Steven M. Greer leitete eine Notfallambulanz und wurde später der Begründer einer großen Organisation, die die Menscheit aufmerksam machen möchte auf außerirdische Zivilisationen. Für ihn ist es seit jungen Jahren eine Erfahrung, dass es nicht nur uns Menschen auf der Erde, sondern auch liebevolle Wesen aus nichtirdischen Zivilisationen gibt, die mit uns Menschen gern und wohlwollend in Kontakt treten möchten und uns in dieser Zeit des Wandels helfen können. Die Meditation, die er in diesem Video anleitet, stellt er als eine Möglichkeit vor, diese Erfahrung auch zu machen - und zunächst einmal ist sie einfach eine gute Meditationsanleitung.

Anfangs sagt er einführende Worte.

Der erste Teil  der eigentlichen Meditation beginnt bei Minute 20, der zweite Teil bei Minute 43.

https://www.youtube.com/watch?v=GFa0jxNDHTM

Wir wünschen Euch viel Kraft, Mut, Liebe und Licht für das, was vor uns liegt.

 

Mit herzlichem Gruss

Johannes und Susanne

 

 

 

 

 

4. 8. 2021

"Das Beste, was Sie zur Rettung der Welt tun können, ist ,

sich zu entspannen..."

Aus einer Postkarte des Seminarhauses

St. Arbogast, Vorarlberg"

 

Seit eineinhalb Jahren hat eine Frage global die Gemüter der Menschheit

erhitzt: Sind die Coronamaßnahmen und nun vor allem die Coronaimpfungen sinnvolle, hilfreiche

angemessene, verhältnismäßige Vorsichtsmaßnahmen, die dem Schutz vor Krankheiten

und der Verbesserung der Gesundheit dienen?

Oder entspringen sie einem gewaltigen Irrtum oder gar einer ruchlosen Strategie, mit der

gewisse sehr mächtige und reiche Zirkel auf dieser Welt immer mehr Macht

und Kontrolle auf die Menscheit ausüben und die größten Geschäfte machen wollen,

die in der Menscheit je gemacht wurden?

Wie ist das Verhältnis von Schaden und Nutzen dieser Maßnahmen?

 

Viele Menschen nehmen zu dieser Frage gegenüber andersdenkenden

eine intolerante, verbohrte und geradezu verbissene Position ein.

Andere wiederum nehmen sie als Gelegenheit, ihre innere Stimme

kennenzulernen und jeden Tag neu erst recht ihrem Herzen zu folgen.

Und sie entwickeln eine Haltung, die eine junge Patientin ganz entspannt

mit den folgenden Worten charakterisiert:

"Lasse dem Bösen seinen Lauf.

Baue stets das Gute auf.

Wenn das Gute einmal steht,

Böses aus sich selbst vergeht."

Bekanntlich bekamen schon Adam und Eva Schwierigkeiten,

als sie wie Gott sein wollten und von einem absoluten Standpunkt

aus wissen wollten, was denn Gut und Böse ist.

 

In der Bibel wird im Buch Genesis, Kapitel 18 und 19, eine spannende Geschichte berichtet:

Als die Zeit nahte, in der Sodom und Gomorrha untergingen,

erschien Gott dem rechtschaffenen Menschen Lot und sagte ihm:

Ich werde jetzt als eine Lichtsäule erscheinen und Euch in ein neues Land

führen. Schaut auf diese Lichtsäule und lasst Euch von mir in die Höhen führen.

Sage den Deinen: "Wenn ich erscheine, schaut auf mich, folgt mir!

Schaut nicht zurück!"

Dann begannen Sodom und Gomorrha unterzugehen, die Lichtsäule

erschien, Lot und seine Familie und alle, die ihm zugehörten,

sahen die Lichtsäule und ließen sich von Gott in ein neues Land führen.

Nur Lots Frau war allzusehr fasziniert von dem Untergang, der sich

in ihrem Rücken abspielte. Sie konnte sich nicht lösen vom Alten. Sie interessierte

sich mehr für den Untergang als für die Lichtssäule und schaute zurück.

Da erstarrte sie zu einer Salzsäule...

 

Im Buch "Verborgene Wahrheit - verbotenes Wissen " von Steven M. Greer

(Mosquito Verlag, Potsdam 2007), finden sich auf der Seite 300 und  301 die folgenden Worte:

"Lassen sie sich nie von dieser chaotischen Übergangszeit verwirren.

Richten Sie Ihren Blick auf den fernen Horizont- und wissen Sie,

dass dieser Horizont gar nicht so fern ist, wie es scheint.. Denn eigentlich

ist er bereits hier, in uns...

Wir sollten uns keine Sorgen machen, wenn die nächsten Tage, Jahre und

Jahrzehnte schwer, dunkel und chaotisch werden. Unsere gemeinsame Vision

steht in den höheren Ebenen bereits fest. Egal, was die dunklen Kräfte dagegen tun werden,

der göttliche Plan und das Schicksal der Erde und der Menschheit werden sich erfüllen.

Diese Realität existiert bereits. Vergessen Sie einen Augenblick die Zeit. Vergessen Sie

einen Augenblick ihre Dauer. Sehen Sie, dass der Plan auf einer tieferen Ebene der Schöpfung

bereits existiert: unverseller Friede, Reichtum und Überfluss, die Beseitigung der Unwissenheit,

das Ende des Leidens und die zunehmende Erleuchtung jedes Menschen auf diesem Planeten.

Die Erde selbst wird zu einem wundervollen Raumschiff, das durch den Kosmos schwebt.

Auf der Ebene der linearen Zeit liegt die wundervolle Welt noch in der Zukunft,

doch in der Wirklichkeit ist sie bereits hier.. Sie können die Welt sehen und fühlen.

Man könnte uns auch als die Kinder des Zwielichts bezeichnen.. Das Licht ist zwar da - jedoch

nur zur Hälfte, verborgen in der gegenwärtigen Dunkelheit. Aber "wo zwei oder drei

in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen".

Wir können uns mit Leuten treffen, die unsere Vision teilen und gemeinsam

auf die positive Zukunft hinarbeiten.

Wir sollten uns des Chaos bewusst sein, aber uns nicht allzu sehr darauf konzentrieren.

Heutzutage fällt es leicht, das Negative zu sehen, doch um uns herum geschehen so viele

schöne und positive Dinge. Wir können uns selbst dazu erziehen, uns auf das Gute und Positive

zu fokussieren, es anzuziehen und zu verwirklichen. Es ist nicht leicht, da wir in einer zunehmend harten

und destruktiven Welt leben. Doch das sollte uns nur noch mehr dazu antreiben, fest in der Wahrhheit

und der tieferen Vision verwurzelt zu bleiben.

Wir müssen den Mut aufbringen und uns für die Erleuchtung entscheiden, um Verantwortung

für unsere eigene Entwicklung und die der Menscheit zu übernehmen.

Wir leben in der interessantesten aller Zeiten als die letzte Generation,

die sowohl die alte als auch die neue Welt erfahren wird.. Wir spielen eine Schlüsselrolle,

die wir aus der Nähre gar nicht so gut erkennen können.. Unsere Generation unterscheidet sich

grundlegend von jeder vorhergehenden und jeder nachfolgenden. Wir sind die Generation des Wandels.

Es ist zugleich überwältigend und wundervoll. Wir sollten uns über diese außergewöhnliche Zeit freuen,

in der wir leben, und über die unvergleichlichen Möglichkeiten, die sich uns eröffnen.

An alles, was wir trotz der Schwierigkeiten dieser Zeit für die Errichtung des universellen Friedens tun, wird man sich

noch tausende von Jahren erinnern und unsere Bemühungen zu schätzen wissen. Wenn wir die Gelegenheit

wahrnehmen, dann erweisen wir der Menschheit einen unvergleichlichen Dienst, den keine andere Generation

hätte leisten können - und das ist der Grund, aus dem wir hier sind."

 

In diesem Sinne wünschen wir Euch eine inspirierende, lichtvolle Sommerzeit.

Mit herzlichem Gruss

Susanne und Johannes

 

20.6.2021

"Heiliger Vater, bewahre sie in meinem Namen,

den Du mir gegeben hast,

damit sie eins sind, wie wir eins sind..."

Aus dem hohepriesterlichen Gebet Jesu,

Johannesevangelium, Kapitel 17

 

"Deine wahre Natur ist es, glücklich zu sein;

es ist daher nicht falsch, nach diesem Zustand zu streben.

Falsch ist nur, das Glück außen zu suchen,

denn es ist innen."

Ramana Maharshi, zitiert nach dem Buch

"Alles ist eins" (Ellam Ondre)

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

zu dieser Zeit der Sommensonnenwende möchten wir Euch einladen, mit uns

zwei Themen im Herzen zu bewegen, die in einem tiefen Zusammenhang stehen:

Das Einssein und das Glücklichsein.

Wir sehen es so: Es ist die Befreiung aus der Illusion der Getrenntheit und die

Erfahrung des Einsseins, die uns bleibend glücklich leben lässt.

 

Manche von Euch erinnern sich vielleicht daran:

Wir haben vor einigen Jahren im Forum von Merzhausen das Symposium "Welt im Wandel" veranstaltet,

in dem wir gemeinsam erforscht haben, was die Ursache der globalen Krise ist, in der sich die Menschheit

und unsere Erde ökologisch, sozial, politisch und sprituell befindet.

Ein zentraler Punkt war dabei die Frage, was eigentlich die Ursache des Unglücks und all des Schmerzens ist,

den wir derzeit erleben. Als Hypothese wurde damals formuliert, dass die Ursache unserer globalen Krise

die Illusion der Trennung ist - die Illusion, wir seien von uns selbst, von der Natur und voneinander getrennt.

 

Seit letztem Jahr wird es für viele von uns auf erschütternde Weise immer offensichtlicher, wie tief verstrickt wir in

diese Welt der Trennungs-Illusionen sind und was für groteske Spaltungen in uns und unserer Gesellschaft auftauchen.

 

Aus unserer Sicht ist das nicht ein Grund zu jammern und mutlos zu werden - sondern die Gelegenheit, aufzuwachen:

Die Illusion der Getrenntheit hinter uns zu lassen. Was gleichzeitig bedeutet, zu entdecken, dass wir mit allen und allem verbunden sind und dass unser inneres göttliches Wesen Freude und Glück ist.

 

Wir können in dieser verrückten Zeit, so wir ernsthaft an Wahrheit interssiert sind, leichter als je zuvor die Wahrheit erkennen, die der unbekannte Autor des Buches Ellam Ondre in drei Worten zusammenfasst: 

"Alles ist eins". Der große Weise Ramana Maharshi empfiehlt die Lektüre dieses Buches

als Weg zur Befreiung.

 

Wir waren berührt, als wir heute ein Zitat von Rudolf Steiner im Internet fanden, in dem er schon vor ca. 100 Jahren voraussagt,

wie man nach dem Jahre 2000 versuchen würde, die Erkenntnis der Einheit von Körper, Seele und Geist zu zerstören und die Illusion einer rein materialistischen Welt zu erzeugen: Er sagt, man würde das mit Medikamenten, und zwar mit Impfungen versuchen.

 

https://m.youtube.com/watch?v=SWW0bGwJk5M&feature=share

 

Nun, so wie Medikamente dazu beitragen können, noch tiefer in Schmerz und Illusionen zu versinken, so können sie auf der anderen Seite auch helfen, sich von Illusionen zu befreien.

 

Wir haben kürzlich im Kreis einiger Ärzte in unserem Garten eine systemische Aufstellung gemacht.

Wir stellten die homöopathische Arznei "Latrodectus mactans", die schwarze Spinne auf. Die schwarze Spinne fängt erst ihr Opfer in einem Netz, umwickelt es dann, bis es sich nicht mehr rühren kann, dann spritzt sie ihr tödliches Gift, und dann verspeist sie es - oft sogar ihren eigenen Ehegatten.

In der Aufstellung wählten wir einen Vertreter für die Arznei, dann einen für die Geimpften, einen für die Ungeimpften, einen für das Netz, und einen für die Spaltung. Die Vertreter hatten die Aufgabe, sich einen Platz zu suchen, an dem es ihnen gut geht.

Interessanterweise standen am Ende die Geimpften und die Ungeimpften vereint ausgerichtet - und durch die Spaltung sogar noch besonders verbunden - mit Blick auf die Spinne. Neben der Spinne stand das Netz, fühlte sich wie eine Freundin der Spinne und hatte sich in Mitgefühl verwandelt. Für sie hatte die Spinne eine Autorität, ja eine Heiligkeit.

Was sie Spinne sagte, könnte man so deuten, dass sie sich am Ende in ein "Nicht-Identifizieren mit den Illusionen" verwandelt hatte.

 

Wir hörten übrigens noch von einer anderen Aufstellung, in der ebenfalls die Geimpften und die Ungeimpften aufgestellt wurden. Das Ergebnis dieser Aufstellung war offenbar die Einsicht, dass für die Frage der Gesundheit vor allem relevant ist, ob man zu seinem eigenen Standpunkt stehen kann.

Diese Zeit fordert uns vielleicht mehr als je heraus, einen eigenen Standpunkt zu finden und zu uns zu stehen. Aber gerade dann, wenn wir uns unserer eigenen Sache sicher sind, können wir auch Andersdenkende akzeptieren und achten. Wirkliche Einheit entsteht gerade nicht durch Gleichschaltung und Zwang, sondern durch Akzeptanz der Vielfalt.

 

Was Latrodectus mactans angeht, so empfehlen wir übrigens diese Arznei als C 6 Globuli für 10 Tage 2 mal täglich 5 Glob als zweite Ausleitungstherapie nach den Covid-Impfungen zur Vermeidung von Nebenwirkungen und Spätschäden. Direkt nach der Impfung, also noch vor den 10 Tagen Latrodectus, empfehlen wir zunächst 10 Tage Kambo C 6 Globuli, beides erhältlich in der Engelapotheke Freiburg.

Diese Kur mit den beiden Arzneien ist unabhängig von Impfungen auch dann hilfreich, wenn man sich wie in einem Netz der Angst gefangen fühlt und sich daraus befreien will.

 

Ein Kreis von Astrologen und Alchimisten hat noch eine andere Arznei entwickelt, die in dieser Zeit sehr hilfreich sein könnte:

Damit haben wir noch wenig Erfahrung, aber unsere Intuition kann auch diese Arznei als Kur für dieses Jahr - 3 Tropfen täglich für drei Wochen, 3 Wochen Pause, später wiederholen -  sehr empfehlen, vor allem, um sich wieder auf die Freude auszurichten. Die oben angegebene homöopathische Kur kann gleichzeitig mit dieser Arznei oder auch nacheinander gegeben werden.

Hier Informationen und Bestellmöglichkeiten dazu:

https://www.vinzent-liebig-blog.de/sinn-und-glueck-und-die-massnahme-des-miraculix/

 

Was uns neben Meditation, Tanzen, Singen  und Begegnung mit authentischen Menschen am meisten hilft, ins Bewusstsein der

Einheit hinein zu wachsen, ist die Natur.

 

Vielleicht habt Ihr Lust, euch mit unserer Freundin Karin Breyer achtsam gemeinsam tiefer auf die Natur einzulassen:

z. B. am 26. Juni mit der Auszeit "Awake in the Wild"

https://karinbreyer.jimdofree.com/angebote/

 

Zum Schluss ein Lied der Einheit und der Freude,  das uns gerade berührt:

Ganesha verkörpert in Indien das Wohlwollen, die Kraft, die alle Hindernisse beseitigt

und immer wieder zur Freude zurückführt:

 

Lulu und Mischka: Jai, Ganesha!

https://www.youtube.com/watch?v=aa3qg1MRe6o

 

Mit herzlichem Gruss

Susanne und Johannes

 

 5. Juni 2021

"Weißt du, was es heißt, zu lieben, zu fühlen, wie dein Herz

mit einer solchen Freude und Dankbarkeit erfüllt ist,

dass du es nicht mehr zurückhalten kannst, es überfließen muss

hinaus zu allen Seelen um dich herum?"

Eileen Caddy, Herzenstüren öffnen, Text für 5. Juni

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

diese Zeit ist eine Krisenzeit - eine Entscheidungszeit! Die eigentliche Herausforderung

ist aber nicht, ob man die Impfung und die anderen Maßnahmen der Regierung 

befürwortet oder ob man sie

für weder notwendig noch wirksam, sondern für höchst schädlich hält -

die eigentliche Herausforderung ist, angesichts all der Wirren des letzen Jahres:

Immer noch mehr in die Liebe zu gehen.

 

Ja, es gibt 1000 Gründe, Angst zu haben und zu erschrecken vor dem Ungeheuerlichkeiten,

die in diesem Lande und auf dieser Erde gerade geschehen.

Doch gerade deswegen habe ich mehr als je zuvor die Gelegenheit,

mich immer wieder neu zu entscheiden: Gehe ich in eine Opferhaltung, ins Klagen, Verurteilen,

Jammern - oder gehe ich in die Liebe.

Gehe ich dorthin, wo ich gerade jetzt erst recht auf das Göttliche in jedem Menschen schaue.

 

Weiter als je zuvor stehen uns die Türen offen zum Eingang in jenen Zustand des Menschseins,

den Rumi so beschreibt:

"Jenseits von Richtig und Falsch liegt ein Ort-

dort können wir uns treffen..."

 

Gerade wenn wir den Mut haben, die Wahrheit anzuschauen,

auch wenn so viele das nicht tun, gerade wenn wir einen klaren Standpunkt

einnehmen, auch wenn er nicht der der Masse ist, gerade wenn wir uns nicht

scheuen, unserem Herzen zu folgen, auch wenn wir Gegenwind haben -

gerade dann finden wir den Ort, von dem Rumi spricht,

den Ort, an dem wir nichts und niemand mehr verurteilen müssen,

den Ort, an dem wir eins mit uns und mit der Welt sind.

 

In diesem Sinne wünschen wir Euch bei allem, was in den nächsten Wochen

und Monaten weiter auf uns zu kommen wird,

die Freude, immer tiefer den Zustand der Liebe zu finden.

 

Mit herzlichem Gruss

Susanne und Johannes

 

 

26.5.21

"Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen,

wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte

das ganze ganze Haus.... Und es erschienen ihnen Zungen

wie Feuer, die sich verteilten, auf jeden von ihnen ließ sich

eine nieder. Alle wurden vom Heiligen Geist erfüllt..."

Apostelgeschichte Kapitel 2, 1-3, Neues Testament

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

wir wünschen Euch frohe Pfingsten - und die Erfahrung des heiligen Geistes.

Eigentlich müsste es "heilige Geistin" übersetzt sein, denn das hebräische Wort

Ruach, aus dem der Begriff Heiliger Geist entstammt, ist weiblich. Gemeint

ist das weiblich Göttliche, die große Mutter, die Liebe, die Intuition, das Mitgefühl,

die Kraft des Herzens.

Wie wird die Welt aussehen, wenn wir uns von dieser Kraft inspirieren lassen?

Wenn wir Andersdenkende wieder achten, wenn wir einander wieder zuhören,

wenn wir jeden wertschätzen, auch die, die die Welt anders sehen als wir, 

wenn statt Herrschsucht und Profitgier Freundlichkeit und Wohlwollen

unsere Politiker und Wissenschaftler wieder lenken, wenn unsere Gesetze

wieder die Gesetze der Liebe sind?

Diese Zeit ist eine besondere Gelegenheit: Die Gelegenheit, die eigene innere Stimme,

die eigene Intuition, das Wissen des eigenen Herzens zu entdecken, sich ihnen anzuvertrauen

und entschieden ihnen zu folgen.

Wer jetzt den Weg des geringsten Widerstandes geht, wer nur auf äußere Autoritäten oder

auf das hört, was die anderen um ihn herum tun, wird es nur scheinbar und nur vorübergehend

leichter haben.

Wer seiner inneren Stimme jetzt folgt, erlebt vielleicht Einsamkeit, vielleicht sogar Ausgrenzung,

Verachtung oder noch Heftigeres - aber wir glauben, dass auf lange Sicht der Weg des Herzens

viel leichter, einfacher und kraftvoller sein wird - denn es gibt eine mächtige Unterstützung aus 

der Welt des Himmels für alle, die jetzt den Weg des Herzens gehen.

 

Ich, Johannes, möchte Euch heute eine Geschichte weitererzählen. Die Geschichte von einem ungehorsamen Soldaten. Einst hat mein Großvater diese Geschichte erzählt:


„Es war im zweiten Weltkrieg. Ich war als Soldat eingezogen worden. Eines Tages erhielt meine Einheit den Befehl:
„Jeden sofort erschießen, den ihr finden könnt!"
Die ganze Kompanie war aufgebrochen, um den Wald zu durchkämmen - man hatte Partisanen gesichtet, und es war so gut wie sicher, dass  sich in diesem Wald noch welche verborgen hielten.
Der Wald war groß. Fremdartig wirkten diese Bäume hier in Jugoslavien und fast traurig, waren doch sogar sie jetzt vom Terror dieses sinnlosen Krieges erfasst.
Irgendwann hatte ich den Sichtkontakt zu meinen Kameraden verloren, ging allein durch diesen fremden Wald, das Gewehr im Anschlag.
Plötzlich ein Rascheln von oben. Ich riß mein Gewehr hoch und brachte es in Anschlag:
Nur zwei Meter über mir sehe ich in zwei Augen und darunter ein Gewehr, das auf mich gerichtet war. Warum schoss ich noch nicht? Sekundenbruchteile würden doch entscheiden, wer zuerst schießt. In diesem Augenblick entschied es sich.
Ich sah in die Augen der Ewigkeit. Zeit verging. Wir Männer sahen uns immer noch in die Augen.
Ganz langsam ließ ich das Gewehr sinken. Auch der Partisan tat es mir gleich. Keiner von uns beiden hatte abgedrückt. Beide hatten wir gerade unser Leben gelassen… Und neu geschenkt bekommen. Schweigend ging ich weiter.
An diesem Tag wurden keine Partisanen im Wald gefunden…“

Schon immer gab es Menschen, die dem heiligen Geist mehr vertrauten als den Befehlen der Mächtigen, den Stimmen der Angst und den Meinungen des Mainstreams. Und die im entscheidenen Augenblick ihrer inneren Stimme folgten - und nicht dem, was man ihnen von außen her auferlegte.

Hätte mein Großvater damals in jenem Moment nicht so gehandelt, wäre ich heute ganz sicher nicht hier als der, der ich bin.

Danke, Großvater, für Deinen Mut!

Danke Euch allen, die Ihr auf Eure innere Stimme hört und ihr folgt. In allen, die dies tun, wird bald ein inneres Feuer entzündet, das nicht mehr erlischt.

 

Seid von Herzen gegrüßt

Susanne und Johannes

 

 

13.5.21

"Wir wissen: Denen, die Gott lieben, gereichen alle Dinge zum Besten..."

Aus dem Brief an die Römer, Kapitel 8, Vers 28

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

der oben zitierte Bibelvers mag befremdlich anmuten in dieser Zeit. Wie sollen alle Dinge zum

Besten gereichen in dieser verrückten Welt?

Wer in diesen Tagen eine Arztpraxis führt und ein Ohr hat für die seelische Not

der Menschen, der hört derzeit immer und immer wieder die Worte:

"Das Leben ist unerträglich geworden..."

Manche finden ja das Leben unerträglich, weil sie überzeugt sind, dass seit über einem Jahr ein bösartiges Virus die Menschheit bedroht, und sie meinen, würden die Regierungen doch nur noch strenger und härter durchgreifen,

und würden doch endlich alle mal richtig durchgeimpft sein, dann hätten "wir" es doch sicher bald geschafft.

Andere dagegen klagen verzweifelt darüber, dass sich unser Land in einen totalitären Polizeistaat verwandelt habe, in der jede von der Regierung abweichende Meinung unterdrückt und kritische Menschen und Querdenker gehasst werden wie die Juden im dritten Reich. Sie erleben sich als Opfer eines ungeheuren Machtmissbrauches.

So viele halten es einfach nicht mehr weiter aus, dass sie ihre Liebsten nicht mehr sehen dürfen, dass sie sich nicht mehr berühren dürfen, nicht singen, nicht tanzen, sich nicht fortbilden, keine Konzerte besuchen, sich nicht versammeln dürfen - dass ihnen fast alles verboten ist, was Freude und Kraft gibt. Sie fühlen sich wie Sklaven, die nur noch zum Konsumieren und zum Arbeiten gehalten werden.

Wieder anderen ist das Virus und die Maßnahmen dagegen ziemlich egal, aber sie haben ihre Arbeit oder ihr Geschäft verloren und wissen nicht, wie sie noch die Miete bezahlen und ihr Geld für das Essen zusammenraffen können.

Wieder andere haben den Eindruck, die Menschheit habe den Verstand verloren, sie sei wie geisteskrank geworden, und da sie an das Gute im Menschen glauben, können sie es sich nur so erklären, dass dunkle Mächte aus einer unsichtbaren Welt - Dämonen, Asuras, reptiloide Wesen oder wer auch immer die ganze Menschheit mit einer verborgenen raffinierten Technologie angegriffen hat und die Gehirne der Menschen so bestrahlt, dass sie die einfachsten Rechnungen nicht mehr rechnen können und sich Krankheiten so lange einbilden, bis sie sich tatsächlich manifestieren...

So unterschiedlich die Narrativen auch sind, es gibt eines, dass sie alle eint: Das Gefühl der Unerträglichkeit.

So wie wir es sehen, teilen auch sehr viele Ärzte dieses Gefühl: Einem Berufsstand anzugehören, dessen deutscher Ärztetag ohne jegliche wissenschaftliche Evidenz eine Zwangsimpfung für Kinder empfiehlt, die gerade für Kinder weitaus gefährlicher ist als die Krankheit, gegen die sie angeblich schützen soll - das treibt so manchem Arzt die Wut und die Schamröte ins Gesicht.

 

Vielleicht ist die Frage: "Lasse ich mich impfen oder nicht ?"  eine noch nie dagewesene Gelegenheit. Eine Gelegenheit, statt nach außen zu schauen und sich leiten zu lassen von dem, was die anderen tun und meinen - ganz radikal nach innen zu gehen, ins eigene Herz, ins innerste Selbst - und von dort eine Entscheidung zu treffen. Es könnte sein, dass wir gerade jetzt die Gelegenheit haben, mehr als je zuvor in uns eine Kraft, eine Entschiedenheit, eine Klarheit, eine innere Sicherheit, ein inneres Vertrauen zu entdecken, das uns nicht mehr verlassen wird - sondern bald so sehr erblühen wird, dass es sich auswirkt auf diese Welt und diese verrückte Welt zu verwandeln beginnt.

In eine Welt der Menschlichkeit. Der Freude. Des Verbundenseins. Der seelischen und körperlichen Gesundheit. Der Schönheit. Einer Welt vor allem, in der wir die Freiheit eines jeden wieder achten.

Diese Krise, das ist jetzt schon deutlich, hat uns ein unermessliches Geschenk gemacht: Immer mehr von uns lernen, verlogene Deckmäntelchen im Namen von Fürsorge und Liebe von echter Liebe zu unterscheiden. Immer mehr von uns sehen auf den ersten Blick, wo Mißbrauch geschieht. Immer mehr von uns wissen ganz klar, was sie nicht wollen - und was sie wollen. Immer mehr von uns stehen ein für das, was sie in ihrem Herzen spüren. In diesem Sinne schreibt berührend der junge französiche Arzt Louis Fouché und seine Frau aus Marseille - am Ende unseres Rundbriefes  findet ihr noch eine Übersetzung eines Artikels der beiden.

 

Eine homöopathische Empfehlung: Wer sich wie in einem Spinnennetz gefangen fühlt und sich von der Angst und dem inneren Druck befreien möchte, den die gegenwärtige gesellschaftliche Situation im Zusammenhang mit der Coronaimpfung erzeugt, oder wer sich vielleicht noch unklar ist, wie er sich entscheiden möchte, dem sei empfohlen, zehn Tage lang täglich 5 Globuli die homöopathische Arznei Latrodectus mactans C 6, die schwarze Spinne, einzunehmen. Ihr könnt sie überall bestellen, die Engel-Apotheke in Freiburg/ Herrenstrasse hat sie vermutlich vorrätig.

 

Zwei Hinweise:

1.

Susanne bietet ab 24.9. wieder eine Ausbildung in Craniosacraler Berührung an:

Siehe Ausbildung bei

https://www.craniosacraleberuehrung.de/termine/

Die Ausbildung ist hier genauer beschrieben:

https://www.craniosacraleberuehrung.de/craniosacral-ausbildung-freiburg-emmendingen/

Hier finden sich die Termine der Einführungstage im Juni 21 für die Interessenten an der Ausbildung

und ein Flyer mit den Infos:

https://www.craniosacraleberuehrung.de/flyer-ausbildung/

 

2.

Wir weisen auch noch einmal auf "Beyond limits", den kostenlosen Online-Kongress

von Klaus Mori hin, der heute beginnt und bis zum 20. Mai andauert:

https://beyond.li/

Hier findet ihr spannende Gespräche über Erfahrungen an den Grenzen

unseres Daseins. Am Mittwoch gibt es ein Gespräch von Klaus mit Johannes

über Schamanismus und Homöopathie.

 

In herzlicher Verbundenheit

Johannes und Susanne

 

 

21.März 2021

 

"Du kannst alle Blumen beschneiden,

aber den Frühling kannst Du nicht davon abhalten,

dass er kommt."

Pablo Neruda

 

"Der Frühling ist da. Das neue Zeitalter ist da.

Wach aus deinem Schlummer auf und schaue das Wunder aller Zeiten,

denn diese Zeiten, in denen du lebst, sind wahrhaft wunderbar.

Sieh das Allerbeste in allem, was geschieht. Erwarte Veränderungen

und gehe mit ihnen mit.

Und lasse nicht zu, dass irgend etwas in dir sie aufhält.

Habe nie Angst vor dem Neuen,

vor dem Unbekannten, sondern gehe furchtlos hinein, im Wissen,

dass Ich immer bei dir bin und dich nie verlassen oder aufgeben werde.

Erkenne Mich in allem und überlasse Mir die Ehre und den Ruhm.

Wisse, dass du in das goldene Zeitalter hineingehst,

also mache dir keine Sorgen und kämpfe nicht gegen die Veränderungen an,

die in dieser Zeit geschehen.

Die dunkelste Stunde schlägt vor der herrlichen Morgenröte.

Der junge Morgen ist da; er bricht in vollkommenem Rhythmus an,

und nichts kann ihn aufhalten.

Das ganze Universum funktioniert in diesem vollkommenen Rhythmus,

warum nicht auch du ? "

Aus "Herzenstüren öffen" von Eileen Caddy, Findhorn,

Text für den 21. März

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

wer auch immer in eine Krise oder Krankheit gerät, hat eine Entscheidung zu treffen.

Vielleicht ist es nicht einmal das Allerwichtigste, wie genau er seine Krise oder Krankheit

interpretiert.

Ist es wirklich ein neuer bösartiger Virus, der die gegenwärtige gesellschaftliche Krise ausgelöst hat?

Ist es die Pharmaindustrie, die sich ins Fäustchen lacht, da sie das größte Geschäft aller Zeiten macht?

Sind es die Eliten um Klaus Schwab und das World Econimic Forum,

die absichtlich die Welt in ein Chaos stürzen wollen, um mit einem glorreichen

New Reset eine Weltherrschaft der totalitären Kontrolle zu errichten?

Sind es die Dämonen, die noch einmal alles aufbieten, was sie auf dem Programm haben,

da sie spüren, dass das dunkle Zeitalter auf der Erde zu Ende geht?

 

So uneinig sich die Menschheit auch sein mag, wie sie die gegenwärtige Krise interpretiert -

dass die Krise derzeit immer heftiger und beängstigender wird, darin sind sich die meisten einig.

Die entscheidende Frage ist nun: Bekämpfen wir die Krise und all die Angst, die die Krise mit sich bringt,

unterdrücken wir sie, wollen wir sie kontrollieren, beherrschen, die Ursachen eliminieren, ausmerzen -  versinken

wir in Ohnmacht und Pessimismus oder lassen uns betäuben und lähmen - oder

sehen wir die Krise als Gelegenheit, als Chance?

 

Eine persönliche Krise oder Krankheit -  wie auch jede gesellschaftliche - 

ist eine Möglichkeit innerlich zu wachsen,

das eigene Potential weiterzuentwickeln und zu erkennen, wer wir wirklich sind.

 

Martin von Staveren, der von sich erzählt, er habe von Kind an zahlreiche Kontakte

zu intelligenten Wesen von anderen Sternensystem und empfange von ihnen viele Informationen,

beschreibt in einem Vortrag, dass wir Menschen derzeit nur etwa 1 % dessen wahrnehmen, was wir wirklich sind -

dass aber die kommende Zeit uns einen Quantensprung ermöglicht, in dem wir vielleicht

bald auf 20% unserer Wahrnehmungsfähigkeit anwachsen werden.

Er spricht sehr berührend von der Kraft und der Aufgabe, die einem jeden Menschen

innewohnt. Und davon, dass das, was jetzt in uns Menschen geschieht, sich auswirkt

auf das ganze Universum. Wenn ein jeder von uns Menschen, so gut er es vermag,

seinem Herzen folgt, haben wir  in uns eine unermessliche Kraft,

die nicht nur uns selbst und unser persönliches Leben,

sondern auch die ganze Welt verändern kann.

Diese Kraft ist nach seinen Worten hinter unserer Angst verborgen:

Wenn es uns gelingt, unserer Angst zu begegnen,

finden wir zum Kern unserer Schöpferkraft:

Vielleicht mögt Ihr einfach mal Minute 12-15 dieses Videos auf Euch wirken lassen:

https://www.youtube.com/watch?v=CAKPnN6h97s&list=PLfkr23qE11vWDAvtuhvmdXFLMcC0qQD2u&index=2

Seid von Herzen gegrüßt

Susanne und Johannes

 

 

7. März 2021

 

"Zur Freiheit hat uns Christus befreit!

So steht nun fest und lasst euch nicht wieder

das Joch der Knechtschaft auflegen!"

Aus dem Brief an die Galater, Neues Testament, Kap.5, 1)

 

Liebe Freunde unsere Rundbriefes,

 

In dieser Zeit erscheint es uns deutlicher als je zuvor, dass wir die Gelegenheit haben, uns für unsere innere Freiheit zu entscheiden. Innere Freiheit wird nicht von jemand anderem gewährt oder verhindert - sie ist unsere Natur, und wir können sie erleben, wenn wir einfach stehen zu dem, was wir wirklich sind.

Viele fragen sich derzeit: Wer wird uns endlich retten von dem Wahnsinn, der uns umgibt? Wo sind die Befreier, die uns aus all der Not, die wir gerade erleben, erlösen werden? Diese Frage stellt Axel Bukhart in einem aktuellen Video, das wir empfehlen,  etwa ab Minute 13.50 anzuschauen:

https://www.youtube.com/watch?v=juCYXq0tIAo&t=6s

 

Uns für unsere Freiheit zu entscheiden, heißt aus unserer Sicht aber gerade nicht, mit Pauken und Trompeten in einen Kampf  gegen die Unfreiheit zu ziehen. Denn wogegen müssen wir kämpfen, wenn wir erkennen, dass wir von Natur aus frei sind?

Solange wir Irrtum, Täuschung oder auch bewusstes Lügen verurteilen, sind wir gefangen im Streit zwischen Gut und Böse.

Wer frei ist, sieht die Dinge, wie sie sind, doch er verankert sich an dem Ort in sich selbst, an dem kein Konflikt mehr besteht.

Nur dort sind wir frei. Und nur von dort wirken wir wirklich segensreich und dienen der Liebe und der Wahrheit.

 

Wie angreifbar ist unsere Freiheit?

Es gibt einen Puppentrickfilm aus dem Jahre 2003, der die jetzige Situation der Menscheit auf visionäre Weise vorhersieht. Sein Titel ist: "Der dunkle Kristall". Der spannende Film erzählt den Mythos von dunklen Wesen, die sich die ganze Erde unterworfen haben und sie mit ihrer Schreckenherrschaft tyrannisieren. Besonders haben sie es abgesehen auf die Rasse der Gelflinge, denn es gibt eine Prophezeihung, dass zu einer ganz bestimmten Zeit - und die naht gerade - durch den Mut eines Gelflings die Diktatur der dunklen Wesen zu Ende gehen wird.

An einer Stelle wird Kira, die Gelflingsfrau, von den dunklen Herrschern auf einen Folterstuhl gesetzt, damit man ihr Blut abzapfen und damit Lebenselixier für die dunklen Herrscher gewinnen kann. Denn diese haben von sich aus keine Lebenskraft mehr, sie müssen sie anderen rauben. Und in dieser verzweifelten Situation hört Kira eine Stimme : "Wehre Dich, Kira! Du bist ein Gelfling! Du kannst Dich wehren!" Da glaubt sie wieder an ihre Kraft und ihre Freiheit, erbittet Hilfe, erhält sofort Hilfe und tut, was sie zu tun hat - bis zur vom Schicksal genau festgesetzten Zeit durch die Magie der Sterne etwas Ungeheuerliches geschieht: Die dunklen Wesen und die Lichtwesen vereinigen sich, die Trennung zwischen Gut und Böse endet, ein neues Zeitalter der Einheit beginnt.

Entdecken wir diesen Ort jenseit der Polarität in uns.

Wir erkennen ihn auch daran, dass eine große unverwüstliche Freude in uns erwacht.

Zum Beispiel wie bei diesen Franzosen:

https://www.francesoir.fr/politique-france/gare-du-nord-veut-danser-encore-la-mobilisation

 

Ein Bekannter von uns, Martin Bucher, der sich auf seine Weise für die Heilung der Trennung in unserer Gesellschaft einsetzt,

bat uns, einen Link weiterzugeben, was wir gern tun, da wir sein Anliegen teilen:

https://wandelfreund.de/social-healing/

Seid von Herzen gegrüßt

 

Johannes und Susanne