Rundbrief aktuell

20.6.2021

"Heiliger Vater, bewahre sie in meinem Namen,

den Du mir gegeben hast,

damit sie eins sind, wie wir eins sind..."

Aus dem hohepriesterlichen Gebet Jesu,

Johannesevangelium, Kapitel 17

 

"Deine wahre Natur ist es, glücklich zu sein;

es ist daher nicht falsch, nach diesem Zustand zu streben.

Falsch ist nur, das Glück außen zu suchen,

denn es ist innen."

Ramana Maharshi, zitiert nach dem Buch

"Alles ist eins" (Ellam Ondre)

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

zu dieser Zeit der Sommensonnenwende möchten wir Euch einladen, mit uns

zwei Themen im Herzen zu bewegen, die in einem tiefen Zusammenhang stehen:

Das Einssein und das Glücklichsein.

Wir sehen es so: Es ist die Befreiung aus der Illusion der Getrenntheit und die

Erfahrung des Einsseins, die uns bleibend glücklich leben lässt.

 

Manche von Euch erinnern sich vielleicht daran:

Wir haben vor einigen Jahren im Forum von Merzhausen das Symposium "Welt im Wandel" veranstaltet,

in dem wir gemeinsam erforscht haben, was die Ursache der globalen Krise ist, in der sich die Menschheit

und unsere Erde ökologisch, sozial, politisch und sprituell befindet.

Ein zentraler Punkt war dabei die Frage, was eigentlich die Ursache des Unglücks und all des Schmerzens ist,

den wir derzeit erleben. Als Hypothese wurde damals formuliert, dass die Ursache unserer globalen Krise

die Illusion der Trennung ist - die Illusion, wir seien von uns selbst, von der Natur und voneinander getrennt.

 

Seit letztem Jahr wird es für viele von uns auf erschütternde Weise immer offensichtlicher, wie tief verstrickt wir in

diese Welt der Trennungs-Illusionen sind und was für groteske Spaltungen in uns und unserer Gesellschaft auftauchen.

 

Aus unserer Sicht ist das nicht ein Grund zu jammern und mutlos zu werden - sondern die Gelegenheit, aufzuwachen:

Die Illusion der Getrenntheit hinter uns zu lassen. Was gleichzeitig bedeutet, zu entdecken, dass wir mit allen und allem verbunden sind und dass unser inneres göttliches Wesen Freude und Glück ist.

 

Wir können in dieser verrückten Zeit, so wir ernsthaft an Wahrheit interssiert sind, leichter als je zuvor die Wahrheit erkennen, die der unbekannte Autor des Buches Ellam Ondre in drei Worten zusammenfasst: 

"Alles ist eins". Der große Weise Ramana Maharshi empfiehlt die Lektüre dieses Buches

als Weg zur Befreiung.

 

https://nixgut.wordpress.com/2020/08/29/ellam-ondre-alles-ist-eins-anleitung-zur-befreiung-von-ramana-maharshi/

 

Wir waren berührt, als wir heute ein Zitat von Rudolf Steiner im Internet fanden, in dem er schon vor ca. 100 Jahren voraussagt,

wie man nach dem Jahre 2000 versuchen würde, die Erkenntnis der Einheit von Körper, Seele und Geist zu zerstören und die Illusion einer rein materialistischen Welt zu erzeugen: Er sagt, man würde das mit Medikamenten, und zwar mit Impfungen versuchen.

 

https://m.youtube.com/watch?v=SWW0bGwJk5M&feature=share

 

Nun, so wie Medikamente dazu beitragen können, noch tiefer in Schmerz und Illusionen zu versinken, so können sie auf der anderen Seite auch helfen, sich von Illusionen zu befreien.

 

Wir haben kürzlich im Kreis einiger Ärzte in unserem Garten eine systemische Aufstellung gemacht.

Wir stellten die homöopathische Arznei "Latrodectus mactans", die schwarze Spinne auf. Die schwarze Spinne fängt erst ihr Opfer in einem Netz, umwickelt es dann, bis es sich nicht mehr rühren kann, dann spritzt sie ihr tödliches Gift, und dann verspeist sie es - oft sogar ihren eigenen Ehegatten.

In der Aufstellung wählten wir einen Vertreter für die Arznei, dann einen für die Geimpften, einen für die Ungeimpften, einen für das Netz, und einen für die Spaltung. Die Vertreter hatten die Aufgabe, sich einen Platz zu suchen, an dem es ihnen gut geht.

Interessanterweise standen am Ende die Geimpften und die Ungeimpften vereint ausgerichtet - und durch die Spaltung sogar noch besonders verbunden - mit Blick auf die Spinne. Neben der Spinne stand das Netz, fühlte sich wie eine Freundin der Spinne und hatte sich in Mitgefühl verwandelt. Für sie hatte die Spinne eine Autorität, ja eine Heiligkeit.

Was sie Spinne sagte, könnte man so deuten, dass sie sich am Ende in ein "Nicht-Identifizieren mit den Illusionen" verwandelt hatte.

 

Wir hörten übrigens noch von einer anderen Aufstellung, in der ebenfalls die Geimpften und die Ungeimpften aufgestellt wurden. Das Ergebnis dieser Aufstellung war offenbar die Einsicht, dass für die Frage der Gesundheit vor allem relevant ist, ob man zu seinem eigenen Standpunkt stehen kann.

Diese Zeit fordert uns vielleicht mehr als je heraus, einen eigenen Standpunkt zu finden und zu uns zu stehen. Aber gerade dann, wenn wir uns unserer eigenen Sache sicher sind, können wir auch Andersdenkende akzeptieren und achten. Wirkliche Einheit entsteht gerade nicht durch Gleichschaltung und Zwang, sondern durch Akzeptanz der Vielfalt.

 

Was Latrodectus mactans angeht, so empfehlen wir übrigens diese Arznei als C 6 Globuli für 10 Tage 2 mal täglich 5 Glob als zweite Ausleitungstherapie nach den Covid-Impfungen zur Vermeidung von Nebenwirkungen und Spätschäden. Direkt nach der Impfung, also noch vor den 10 Tagen Latrodectus, empfehlen wir zunächst 10 Tage Kambo C 6 Globuli, beides erhältlich in der Engelapotheke Freiburg.

Diese Kur mit den beiden Arzneien ist unabhängig von Impfungen auch dann hilfreich, wenn man sich wie in einem Netz der Angst gefangen fühlt und sich daraus befreien will.

 

Ein Kreis von Astrologen und Alchimisten hat noch eine andere Arznei entwickelt, die in dieser Zeit sehr hilfreich sein könnte:

Damit haben wir noch wenig Erfahrung, aber unsere Intuition kann auch diese Arznei als Kur für dieses Jahr - 3 Tropfen täglich für drei Wochen, 3 Wochen Pause, später wiederholen -  sehr empfehlen, vor allem, um sich wieder auf die Freude auszurichten. Die oben angegebene homöopathische Kur kann gleichzeitig mit dieser Arznei oder auch nacheinander gegeben werden.

Hier Informationen und Bestellmöglichkeiten dazu:

https://www.vinzent-liebig-blog.de/sinn-und-glueck-und-die-massnahme-des-miraculix/

 

Was uns neben Meditation, Tanzen, Singen  und Begegnung mit authentischen Menschen am meisten hilft, ins Bewusstsein der

Einheit hinein zu wachsen, ist die Natur.

 

Vielleicht habt Ihr Lust, euch mit unserer Freundin Karin Breyer achtsam gemeinsam tiefer auf die Natur einzulassen:

z. B. am 26. Juni mit der Auszeit "Awake in the Wild"

https://karinbreyer.jimdofree.com/angebote/

 

Zum Schluss ein Lied der Einheit und der Freude,  das uns gerade berührt:

Ganesha verkörpert in Indien das Wohlwollen, die Kraft, die alle Hindernisse beseitigt

und immer wieder zur Freude zurückführt:

 

Lulu und Mischka: Jai, Ganesha!

https://www.youtube.com/watch?v=aa3qg1MRe6o

 

Mit herzlichem Gruss

Susanne und Johannes

 

 5. Juni 2021

"Weißt du, was es heißt, zu lieben, zu fühlen, wie dein Herz

mit einer solchen Freude und Dankbarkeit erfüllt ist,

dass du es nicht mehr zurückhalten kannst, es überfließen muss

hinaus zu allen Seelen um dich herum?"

Eileen Caddy, Herzenstüren öffnen, Text für 5. Juni

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

diese Zeit ist eine Krisenzeit - eine Entscheidungszeit! Die eigentliche Herausforderung

ist aber nicht, ob man die Impfung und die anderen Maßnahmen der Regierung 

befürwortet oder ob man sie

für weder notwendig noch wirksam, sondern für höchst schädlich hält -

die eigentliche Herausforderung ist, angesichts all der Wirren des letzen Jahres:

Immer noch mehr in die Liebe zu gehen.

 

Ja, es gibt 1000 Gründe, Angst zu haben und zu erschrecken vor dem Ungeheuerlichkeiten,

die in diesem Lande und auf dieser Erde gerade geschehen.

Doch gerade deswegen habe ich mehr als je zuvor die Gelegenheit,

mich immer wieder neu zu entscheiden: Gehe ich in eine Opferhaltung, ins Klagen, Verurteilen,

Jammern - oder gehe ich in die Liebe.

Gehe ich dorthin, wo ich gerade jetzt erst recht auf das Göttliche in jedem Menschen schaue.

 

Weiter als je zuvor stehen uns die Türen offen zum Eingang in jenen Zustand des Menschseins,

den Rumi so beschreibt:

"Jenseits von Richtig und Falsch liegt ein Ort-

dort können wir uns treffen..."

 

Gerade wenn wir den Mut haben, die Wahrheit anzuschauen,

auch wenn so viele das nicht tun, gerade wenn wir einen klaren Standpunkt

einnehmen, auch wenn er nicht der der Masse ist, gerade wenn wir uns nicht

scheuen, unserem Herzen zu folgen, auch wenn wir Gegenwind haben -

gerade dann finden wir den Ort, von dem Rumi spricht,

den Ort, an dem wir nichts und niemand mehr verurteilen müssen,

den Ort, an dem wir eins mit uns und mit der Welt sind.

 

In diesem Sinne wünschen wir Euch bei allem, was in den nächsten Wochen

und Monaten weiter auf uns zu kommen wird,

die Freude, immer tiefer den Zustand der Liebe zu finden.

 

Mit herzlichem Gruss

Susanne und Johannes

 

 

26.5.21

"Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen,

wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte

das ganze ganze Haus.... Und es erschienen ihnen Zungen

wie Feuer, die sich verteilten, auf jeden von ihnen ließ sich

eine nieder. Alle wurden vom Heiligen Geist erfüllt..."

Apostelgeschichte Kapitel 2, 1-3, Neues Testament

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

wir wünschen Euch frohe Pfingsten - und die Erfahrung des heiligen Geistes.

Eigentlich müsste es "heilige Geistin" übersetzt sein, denn das hebräische Wort

Ruach, aus dem der Begriff Heiliger Geist entstammt, ist weiblich. Gemeint

ist das weiblich Göttliche, die große Mutter, die Liebe, die Intuition, das Mitgefühl,

die Kraft des Herzens.

Wie wird die Welt aussehen, wenn wir uns von dieser Kraft inspirieren lassen?

Wenn wir Andersdenkende wieder achten, wenn wir einander wieder zuhören,

wenn wir jeden wertschätzen, auch die, die die Welt anders sehen als wir, 

wenn statt Herrschsucht und Profitgier Freundlichkeit und Wohlwollen

unsere Politiker und Wissenschaftler wieder lenken, wenn unsere Gesetze

wieder die Gesetze der Liebe sind?

Diese Zeit ist eine besondere Gelegenheit: Die Gelegenheit, die eigene innere Stimme,

die eigene Intuition, das Wissen des eigenen Herzens zu entdecken, sich ihnen anzuvertrauen

und entschieden ihnen zu folgen.

Wer jetzt den Weg des geringsten Widerstandes geht, wer nur auf äußere Autoritäten oder

auf das hört, was die anderen um ihn herum tun, wird es nur scheinbar und nur vorübergehend

leichter haben.

Wer seiner inneren Stimme jetzt folgt, erlebt vielleicht Einsamkeit, vielleicht sogar Ausgrenzung,

Verachtung oder noch Heftigeres - aber wir glauben, dass auf lange Sicht der Weg des Herzens

viel leichter, einfacher und kraftvoller sein wird - denn es gibt eine mächtige Unterstützung aus 

der Welt des Himmels für alle, die jetzt den Weg des Herzens gehen.

 

Ich, Johannes, möchte Euch heute eine Geschichte weitererzählen. Die Geschichte von einem ungehorsamen Soldaten. Einst hat mein Großvater diese Geschichte erzählt:


„Es war im zweiten Weltkrieg. Ich war als Soldat eingezogen worden. Eines Tages erhielt meine Einheit den Befehl:
„Jeden sofort erschießen, den ihr finden könnt!"
Die ganze Kompanie war aufgebrochen, um den Wald zu durchkämmen - man hatte Partisanen gesichtet, und es war so gut wie sicher, dass  sich in diesem Wald noch welche verborgen hielten.
Der Wald war groß. Fremdartig wirkten diese Bäume hier in Jugoslavien und fast traurig, waren doch sogar sie jetzt vom Terror dieses sinnlosen Krieges erfasst.
Irgendwann hatte ich den Sichtkontakt zu meinen Kameraden verloren, ging allein durch diesen fremden Wald, das Gewehr im Anschlag.
Plötzlich ein Rascheln von oben. Ich riß mein Gewehr hoch und brachte es in Anschlag:
Nur zwei Meter über mir sehe ich in zwei Augen und darunter ein Gewehr, das auf mich gerichtet war. Warum schoss ich noch nicht? Sekundenbruchteile würden doch entscheiden, wer zuerst schießt. In diesem Augenblick entschied es sich.
Ich sah in die Augen der Ewigkeit. Zeit verging. Wir Männer sahen uns immer noch in die Augen.
Ganz langsam ließ ich das Gewehr sinken. Auch der Partisan tat es mir gleich. Keiner von uns beiden hatte abgedrückt. Beide hatten wir gerade unser Leben gelassen… Und neu geschenkt bekommen. Schweigend ging ich weiter.
An diesem Tag wurden keine Partisanen im Wald gefunden…“

Schon immer gab es Menschen, die dem heiligen Geist mehr vertrauten als den Befehlen der Mächtigen, den Stimmen der Angst und den Meinungen des Mainstreams. Und die im entscheidenen Augenblick ihrer inneren Stimme folgten - und nicht dem, was man ihnen von außen her auferlegte.

Hätte mein Großvater damals in jenem Moment nicht so gehandelt, wäre ich heute ganz sicher nicht hier als der, der ich bin.

Danke, Großvater, für Deinen Mut!

Danke Euch allen, die Ihr auf Eure innere Stimme hört und ihr folgt. In allen, die dies tun, wird bald ein inneres Feuer entzündet, das nicht mehr erlischt.

 

Seid von Herzen gegrüßt

Susanne und Johannes

 

 

13.5.21

"Wir wissen: Denen, die Gott lieben, gereichen alle Dinge zum Besten..."

Aus dem Brief an die Römer, Kapitel 8, Vers 28

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

der oben zitierte Bibelvers mag befremdlich anmuten in dieser Zeit. Wie sollen alle Dinge zum

Besten gereichen in dieser verrückten Welt?

Wer in diesen Tagen eine Arztpraxis führt und ein Ohr hat für die seelische Not

der Menschen, der hört derzeit immer und immer wieder die Worte:

"Das Leben ist unerträglich geworden..."

Manche finden ja das Leben unerträglich, weil sie überzeugt sind, dass seit über einem Jahr ein bösartiges Virus die Menschheit bedroht, und sie meinen, würden die Regierungen doch nur noch strenger und härter durchgreifen,

und würden doch endlich alle mal richtig durchgeimpft sein, dann hätten "wir" es doch sicher bald geschafft.

Andere dagegen klagen verzweifelt darüber, dass sich unser Land in einen totalitären Polizeistaat verwandelt habe, in der jede von der Regierung abweichende Meinung unterdrückt und kritische Menschen und Querdenker gehasst werden wie die Juden im dritten Reich. Sie erleben sich als Opfer eines ungeheuren Machtmissbrauches.

So viele halten es einfach nicht mehr weiter aus, dass sie ihre Liebsten nicht mehr sehen dürfen, dass sie sich nicht mehr berühren dürfen, nicht singen, nicht tanzen, sich nicht fortbilden, keine Konzerte besuchen, sich nicht versammeln dürfen - dass ihnen fast alles verboten ist, was Freude und Kraft gibt. Sie fühlen sich wie Sklaven, die nur noch zum Konsumieren und zum Arbeiten gehalten werden.

Wieder anderen ist das Virus und die Maßnahmen dagegen ziemlich egal, aber sie haben ihre Arbeit oder ihr Geschäft verloren und wissen nicht, wie sie noch die Miete bezahlen und ihr Geld für das Essen zusammenraffen können.

Wieder andere haben den Eindruck, die Menschheit habe den Verstand verloren, sie sei wie geisteskrank geworden, und da sie an das Gute im Menschen glauben, können sie es sich nur so erklären, dass dunkle Mächte aus einer unsichtbaren Welt - Dämonen, Asuras, reptiloide Wesen oder wer auch immer die ganze Menschheit mit einer verborgenen raffinierten Technologie angegriffen hat und die Gehirne der Menschen so bestrahlt, dass sie die einfachsten Rechnungen nicht mehr rechnen können und sich Krankheiten so lange einbilden, bis sie sich tatsächlich manifestieren...

So unterschiedlich die Narrativen auch sind, es gibt eines, dass sie alle eint: Das Gefühl der Unerträglichkeit.

So wie wir es sehen, teilen auch sehr viele Ärzte dieses Gefühl: Einem Berufsstand anzugehören, dessen deutscher Ärztetag ohne jegliche wissenschaftliche Evidenz eine Zwangsimpfung für Kinder empfiehlt, die gerade für Kinder weitaus gefährlicher ist als die Krankheit, gegen die sie angeblich schützen soll - das treibt so manchem Arzt die Wut und die Schamröte ins Gesicht.

 

Vielleicht ist die Frage: "Lasse ich mich impfen oder nicht ?"  eine noch nie dagewesene Gelegenheit. Eine Gelegenheit, statt nach außen zu schauen und sich leiten zu lassen von dem, was die anderen tun und meinen - ganz radikal nach innen zu gehen, ins eigene Herz, ins innerste Selbst - und von dort eine Entscheidung zu treffen. Es könnte sein, dass wir gerade jetzt die Gelegenheit haben, mehr als je zuvor in uns eine Kraft, eine Entschiedenheit, eine Klarheit, eine innere Sicherheit, ein inneres Vertrauen zu entdecken, das uns nicht mehr verlassen wird - sondern bald so sehr erblühen wird, dass es sich auswirkt auf diese Welt und diese verrückte Welt zu verwandeln beginnt.

In eine Welt der Menschlichkeit. Der Freude. Des Verbundenseins. Der seelischen und körperlichen Gesundheit. Der Schönheit. Einer Welt vor allem, in der wir die Freiheit eines jeden wieder achten.

Diese Krise, das ist jetzt schon deutlich, hat uns ein unermessliches Geschenk gemacht: Immer mehr von uns lernen, verlogene Deckmäntelchen im Namen von Fürsorge und Liebe von echter Liebe zu unterscheiden. Immer mehr von uns sehen auf den ersten Blick, wo Mißbrauch geschieht. Immer mehr von uns wissen ganz klar, was sie nicht wollen - und was sie wollen. Immer mehr von uns stehen ein für das, was sie in ihrem Herzen spüren. In diesem Sinne schreibt berührend der junge französiche Arzt Louis Fouché und seine Frau aus Marseille - am Ende unseres Rundbriefes  findet ihr noch eine Übersetzung eines Artikels der beiden.

 

Eine homöopathische Empfehlung: Wer sich wie in einem Spinnennetz gefangen fühlt und sich von der Angst und dem inneren Druck befreien möchte, den die gegenwärtige gesellschaftliche Situation im Zusammenhang mit der Coronaimpfung erzeugt, oder wer sich vielleicht noch unklar ist, wie er sich entscheiden möchte, dem sei empfohlen, zehn Tage lang täglich 5 Globuli die homöopathische Arznei Latrodectus mactans C 6, die schwarze Spinne, einzunehmen. Ihr könnt sie überall bestellen, die Engel-Apotheke in Freiburg/ Herrenstrasse hat sie vermutlich vorrätig.

 

Zwei Hinweise:

1.

Susanne bietet ab 24.9. wieder eine Ausbildung in Craniosacraler Berührung an:

Siehe Ausbildung bei

https://www.craniosacraleberuehrung.de/termine/

Die Ausbildung ist hier genauer beschrieben:

https://www.craniosacraleberuehrung.de/craniosacral-ausbildung-freiburg-emmendingen/

Hier finden sich die Termine der Einführungstage im Juni 21 für die Interessenten an der Ausbildung

und ein Flyer mit den Infos:

https://www.craniosacraleberuehrung.de/flyer-ausbildung/

 

2.

Wir weisen auch noch einmal auf "Beyond limits", den kostenlosen Online-Kongress

von Klaus Mori hin, der heute beginnt und bis zum 20. Mai andauert:

https://beyond.li/

Hier findet ihr spannende Gespräche über Erfahrungen an den Grenzen

unseres Daseins. Am Mittwoch gibt es ein Gespräch von Klaus mit Johannes

über Schamanismus und Homöopathie.

 

In herzlicher Verbundenheit

Johannes und Susanne

 

 

21.März 2021

 

"Du kannst alle Blumen beschneiden,

aber den Frühling kannst Du nicht davon abhalten,

dass er kommt."

Pablo Neruda

 

"Der Frühling ist da. Das neue Zeitalter ist da.

Wach aus deinem Schlummer auf und schaue das Wunder aller Zeiten,

denn diese Zeiten, in denen du lebst, sind wahrhaft wunderbar.

Sieh das Allerbeste in allem, was geschieht. Erwarte Veränderungen

und gehe mit ihnen mit.

Und lasse nicht zu, dass irgend etwas in dir sie aufhält.

Habe nie Angst vor dem Neuen,

vor dem Unbekannten, sondern gehe furchtlos hinein, im Wissen,

dass Ich immer bei dir bin und dich nie verlassen oder aufgeben werde.

Erkenne Mich in allem und überlasse Mir die Ehre und den Ruhm.

Wisse, dass du in das goldene Zeitalter hineingehst,

also mache dir keine Sorgen und kämpfe nicht gegen die Veränderungen an,

die in dieser Zeit geschehen.

Die dunkelste Stunde schlägt vor der herrlichen Morgenröte.

Der junge Morgen ist da; er bricht in vollkommenem Rhythmus an,

und nichts kann ihn aufhalten.

Das ganze Universum funktioniert in diesem vollkommenen Rhythmus,

warum nicht auch du ? "

Aus "Herzenstüren öffen" von Eileen Caddy, Findhorn,

Text für den 21. März

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

wer auch immer in eine Krise oder Krankheit gerät, hat eine Entscheidung zu treffen.

Vielleicht ist es nicht einmal das Allerwichtigste, wie genau er seine Krise oder Krankheit

interpretiert.

Ist es wirklich ein neuer bösartiger Virus, der die gegenwärtige gesellschaftliche Krise ausgelöst hat?

Ist es die Pharmaindustrie, die sich ins Fäustchen lacht, da sie das größte Geschäft aller Zeiten macht?

Sind es die Eliten um Klaus Schwab und das World Econimic Forum,

die absichtlich die Welt in ein Chaos stürzen wollen, um mit einem glorreichen

New Reset eine Weltherrschaft der totalitären Kontrolle zu errichten?

Sind es die Dämonen, die noch einmal alles aufbieten, was sie auf dem Programm haben,

da sie spüren, dass das dunkle Zeitalter auf der Erde zu Ende geht?

 

So uneinig sich die Menschheit auch sein mag, wie sie die gegenwärtige Krise interpretiert -

dass die Krise derzeit immer heftiger und beängstigender wird, darin sind sich die meisten einig.

Die entscheidende Frage ist nun: Bekämpfen wir die Krise und all die Angst, die die Krise mit sich bringt,

unterdrücken wir sie, wollen wir sie kontrollieren, beherrschen, die Ursachen eliminieren, ausmerzen -  versinken

wir in Ohnmacht und Pessimismus oder lassen uns betäuben und lähmen - oder

sehen wir die Krise als Gelegenheit, als Chance?

 

Eine persönliche Krise oder Krankheit -  wie auch jede gesellschaftliche - 

ist eine Möglichkeit innerlich zu wachsen,

das eigene Potential weiterzuentwickeln und zu erkennen, wer wir wirklich sind.

 

Martin von Staveren, der von sich erzählt, er habe von Kind an zahlreiche Kontakte

zu intelligenten Wesen von anderen Sternensystem und empfange von ihnen viele Informationen,

beschreibt in einem Vortrag, dass wir Menschen derzeit nur etwa 1 % dessen wahrnehmen, was wir wirklich sind -

dass aber die kommende Zeit uns einen Quantensprung ermöglicht, in dem wir vielleicht

bald auf 20% unserer Wahrnehmungsfähigkeit anwachsen werden.

Er spricht sehr berührend von der Kraft und der Aufgabe, die einem jeden Menschen

innewohnt. Und davon, dass das, was jetzt in uns Menschen geschieht, sich auswirkt

auf das ganze Universum. Wenn ein jeder von uns Menschen, so gut er es vermag,

seinem Herzen folgt, haben wir  in uns eine unermessliche Kraft,

die nicht nur uns selbst und unser persönliches Leben,

sondern auch die ganze Welt verändern kann.

Diese Kraft ist nach seinen Worten hinter unserer Angst verborgen:

Wenn es uns gelingt, unserer Angst zu begegnen,

finden wir zum Kern unserer Schöpferkraft:

Vielleicht mögt Ihr einfach mal Minute 12-15 dieses Videos auf Euch wirken lassen:

https://www.youtube.com/watch?v=CAKPnN6h97s&list=PLfkr23qE11vWDAvtuhvmdXFLMcC0qQD2u&index=2

Seid von Herzen gegrüßt

Susanne und Johannes

 

 

7. März 2021

 

"Zur Freiheit hat uns Christus befreit!

So steht nun fest und lasst euch nicht wieder

das Joch der Knechtschaft auflegen!"

Aus dem Brief an die Galater, Neues Testament, Kap.5, 1)

 

Liebe Freunde unsere Rundbriefes,

 

In dieser Zeit erscheint es uns deutlicher als je zuvor, dass wir die Gelegenheit haben, uns für unsere innere Freiheit zu entscheiden. Innere Freiheit wird nicht von jemand anderem gewährt oder verhindert - sie ist unsere Natur, und wir können sie erleben, wenn wir einfach stehen zu dem, was wir wirklich sind.

Viele fragen sich derzeit: Wer wird uns endlich retten von dem Wahnsinn, der uns umgibt? Wo sind die Befreier, die uns aus all der Not, die wir gerade erleben, erlösen werden? Diese Frage stellt Axel Bukhart in einem aktuellen Video, das wir empfehlen,  etwa ab Minute 13.50 anzuschauen:

https://www.youtube.com/watch?v=juCYXq0tIAo&t=6s

 

Uns für unsere Freiheit zu entscheiden, heißt aus unserer Sicht aber gerade nicht, mit Pauken und Trompeten in einen Kampf  gegen die Unfreiheit zu ziehen. Denn wogegen müssen wir kämpfen, wenn wir erkennen, dass wir von Natur aus frei sind?

Solange wir Irrtum, Täuschung oder auch bewusstes Lügen verurteilen, sind wir gefangen im Streit zwischen Gut und Böse.

Wer frei ist, sieht die Dinge, wie sie sind, doch er verankert sich an dem Ort in sich selbst, an dem kein Konflikt mehr besteht.

Nur dort sind wir frei. Und nur von dort wirken wir wirklich segensreich und dienen der Liebe und der Wahrheit.

 

Wie angreifbar ist unsere Freiheit?

Es gibt einen Puppentrickfilm aus dem Jahre 2003, der die jetzige Situation der Menscheit auf visionäre Weise vorhersieht. Sein Titel ist: "Der dunkle Kristall". Der spannende Film erzählt den Mythos von dunklen Wesen, die sich die ganze Erde unterworfen haben und sie mit ihrer Schreckenherrschaft tyrannisieren. Besonders haben sie es abgesehen auf die Rasse der Gelflinge, denn es gibt eine Prophezeihung, dass zu einer ganz bestimmten Zeit - und die naht gerade - durch den Mut eines Gelflings die Diktatur der dunklen Wesen zu Ende gehen wird.

An einer Stelle wird Kira, die Gelflingsfrau, von den dunklen Herrschern auf einen Folterstuhl gesetzt, damit man ihr Blut abzapfen und damit Lebenselixier für die dunklen Herrscher gewinnen kann. Denn diese haben von sich aus keine Lebenskraft mehr, sie müssen sie anderen rauben. Und in dieser verzweifelten Situation hört Kira eine Stimme : "Wehre Dich, Kira! Du bist ein Gelfling! Du kannst Dich wehren!" Da glaubt sie wieder an ihre Kraft und ihre Freiheit, erbittet Hilfe, erhält sofort Hilfe und tut, was sie zu tun hat - bis zur vom Schicksal genau festgesetzten Zeit durch die Magie der Sterne etwas Ungeheuerliches geschieht: Die dunklen Wesen und die Lichtwesen vereinigen sich, die Trennung zwischen Gut und Böse endet, ein neues Zeitalter der Einheit beginnt.

Entdecken wir diesen Ort jenseit der Polarität in uns.

Wir erkennen ihn auch daran, dass eine große unverwüstliche Freude in uns erwacht.

Zum Beispiel wie bei diesen Franzosen:

https://www.francesoir.fr/politique-france/gare-du-nord-veut-danser-encore-la-mobilisation

 

Ein Bekannter von uns, Martin Bucher, der sich auf seine Weise für die Heilung der Trennung in unserer Gesellschaft einsetzt,

bat uns, einen Link weiterzugeben, was wir gern tun, da wir sein Anliegen teilen:

https://wandelfreund.de/social-healing/

Seid von Herzen gegrüßt

 

Johannes und Susanne