Rundbrief Archiv

Prof. John Joannidis: In 6 Minuten sehr gut
zusammengefasst, was gerade geschieht:
https://www.bitchute.com/video/RtoHAvkqjlIQ/

 

Professor Bhattacharya aus Stanford:
Lockdowns helfen nur den Reichen. Sie schützen die Bevölkerung in keinster Weise,
richten aber unermesslichen Schaden an:
https://www.ntd.com/dr-bhattacharya-lockdowns-a-failure-of-imagination_554028.html

 

Website von Professoren aus Harvard, Stanford und Oxford über Studien
zu den Kollateralschaden der Maßnahmen:
https://collateralglobal.org/news/health

 

35.Sitzung des Corona-Aussschusses: Professor Jörg Spitz: Was wir anstelle der Maßnahmen

für unser Immunsystem tun sollten, um uns vor Krankheiten zu schützen:

https://www.bitchute.com/video/mcKkIJ5z6KLQ/

 

Paul Schreyer,
Minute 90-95: Thema:  Die Kraft der Ohnmacht und wie schlimm ist es eigentlich?
https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=EUTJSmRnNN8

Thema Impfung:
Nur 3 Minuten:
https://www.bitchute.com/video/hB35VtmCmQlA/

Auch zur Impfung kurz und klar:
die ersten 3 Minuten reichen schon… ( englisch)
https://uncut-news.ch/das-ist-kein-impfstoff-sondern-eine-unumkehrbare-genetische-veraenderung-sagen-aerzte/

Brief einer Ärztin:
https://www.comm4u.ch/?p=870&fbclid=IwAR2uPjhieH4CgJ4F_qHZWbr4wA7v4QA8NruMjgbQy8zufGGOWRMj_KJOG1w

Was erwartet unsere Wirtschaft? Ernst Wolff. Braucht starke Nerven.
Stunde 1.46 bis 2.30 des 34.Coronaauschusses (runtersrollen zu Nr. 34):
https://corona-ausschuss.de/sitzungen/

Abgetriebene Babys systematisch verwendet zur Impfstoffherstellung (heftige Info, braucht starke Nerven)
https://uncut-news.ch/die-ungeborenen-babys-die-fuer-die-entwicklung-des-impfstoffs-verwendet-wurden-waren-bei-der-gewebeentnahme-noch-am-leben/

 

Das Urteil eines peruanischen Gerichtes:

https://unser-mitteleuropa.com/gericht-in-peru-covid-19-erfindung-einer-globalen-kriminellen-elite/

 

 

*

Ein alter Freund und Lehrer, Paul Lowe, schickte uns zur gegenwärtigen Situation und zum Thema Freisein vom Urteilen diese Geschichte vom weißen Pferd (4 Minuten)

https://www.youtube.com/watch?v=SdqzYldDPYA

und diesen kurzen Kommentar: "Perhaps this video can be a reminder that it is possible that nothing is ever against us. It could be that everything is for us - even though it may not seem so at the time. We are suggesting to keep being open to mystery of the unknown."

 

Interessante Links und Infos:
*

Hatten wir 2020 eine Pandemie? Wir haben nach Statistiken gesucht, die die Sterblichkeit 2020 und 2019 anzeigen - leider konnten wir bislang nirgends einen direkten Vergleich in derselben Statistik finden, vielleicht gelingt das einem von Euch, das würde uns sehr interessieren.

In der Schweiz, in Schweden, Norwegen und Indien fanden wir 2020 im Vergleich zu 2019 absolut gesehen eine gering erhöhte Sterblichkeit. In Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, China, Japan, Brasilien und USA fanden wir 2020 eine gering erniedrigte Sterblichkeit im Vergleich zu 2019. Von einer auffälligen Erhöhung der Sterblichkeit können wir in keinem dieser Länder etwas erkennen.

Falls jemand einen Fehler in unserer Rechnung findet oder eine andere glaubwürdige Statistik, die die Sterblichkeit 2019 und 2020 vergleicht, sind wir sehr interessiert - aber bislang können wir in keinem der Länder eine Pandemie erkennen...

 

 

Die Sterblickeit in Deutschland im „Pandemiejahr“ 2020

Professor Harald Walach vergleicht angesichts der Zahlen des statistischen Bundesamtes die Sterblichkeit 2020 mit der Sterblichkeit der 4 Jahre zuvor:

https://harald-walach.de/2020/12/14/mortalitaet-in-deutschland-2020-und-die-letzten-vier-jahre/#more-2921

Seine Quintessenz:
"…insgesamt ist das Geschehen eben genau nicht in irgendeiner Weise extrem oder auffällig.
…. Es gibt keine außergewöhnliche Mortalität in Deutschland. Was es an Ausreißern in diesem Jahr gab, war früher im Jahr und dürfte, so wie in Schweden auch, eher durch eine Verschiebung der Mortalität über die Jahre zustande gekommen sein.
Ich wiederhole, was ich schon seit Wochen schreibe: In den Daten ist keine Spur eines Killervirus zu sehen. Nur im Fernsehen und in der Politik."

 

Die internationale  Sterblichkeit 2019 und im „Pandemiejahr“ 2020

( Leider fand ich keine Zusammenstellung aus ein und derselben Quelle. Falls jemand andere Zahlen  oder einen  Fehler findet, bin ich daran interessiert.

Todesfälle absolut 2019  nach United Nations World Mortality 2019:

https://www.un.org/en/development/desa/population/publications/pdf/mortality/WMR2019/WorldMortality2019DataBooklet.pdf

Deutschland 944 000
Frankreich   609 000
Schweiz 69 000
Österreich 88 0000
Italien 642 0000
Spanien  428 000
China 10 441 000
Japan 1 361 000
Indien 9 926 000
Schweden 91 000
Norwegen 43 000
Brasilien 1 377 000
USA 2 909 000
——————————————————————————————————————————
Todesfälle 2020 nach
https://countrymeters.info/de/Germany


Deutschland  904 270
Frankreich 580 298
Schweiz 69 934
Österreich 83 971
Italien  584 485
Spanien 411 831
China 10 041 616
Japan 1 269 207
Indien  10 175 769
Brasilien  1 281 442
Schweden  94 941
Norwegen 45 415
USA  2 719 522

*

Ein Interview mit Reiner Fuellmich: Update der aktuellen Lage:

https://www.youtube.com/watch?v=g9AZd7vr8kU

Brisant die zehn Minuten ab Minute 33-52

*

 Interview mit Sucharit Bhakti - ein Update betreffend Great Barrington Declaration am 24.12.2020 

https://www.youtube.com/watch?v=Ncqyia0voVc 

Besonders interessant die 4 Minuten - ab  Minute
19' zu Impfstoff-'Testung' bzw. 'Wirkungsgrad' der Impfung,
21' - Studie zu Infektionsketten' bei Symptomfreiheit,
23' Studie zur Wirkung der Masken bei Kindern und Erwachsenen  

*

Spannender als jeder Krimi:

Zum Verständnis des Begriffs "Plandemie" ein sehr gut recherchierter Vortrag von Paul Schreyer über geschichtliche Zusammenhänge der Entstehung der Coronakrise (eine Stunde, besonders brisant ab Minute 58):

Wie die gegenwärtige weltpolitische Situation seit Jahren schon in Planspielen eingeübt wurde

und wie sie möglicherweise Ablenkungsmanöver von der Wahrnehmung des globalen wirtschafltichen Zusammenbruch sein könnte:

https://www.youtube.com/watch?v=SSnJhHOU_28

Wer wenig Zeit hat, möge evtl. nur ab Minute 58 hören.

 

 

 

 

Weihnachten 2020

 

"In Zeiten wie diesen kann es uns große Hoffnung und Zuversicht schenken,

uns immer wieder daran zu erinnern, das wir nicht allein sind,

sondern dass es überall viele Menschen gibt, die genau wie wir

eine heile Welt wollen, und dass diese Welt mit Sicherheit kommen wird.

Denn so viel ist gewiss: Die Welt wird nicht untergehen,

und am Ende wird alles gut sein"

Christina von Dreien in ihrem neuesten Buch "Am Ende wird alles gut"

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

Die Autorin des lesenswerten Buches "Neun Tage Unendlichkeit", Anke Everts, spricht im Beitrag des Earth-Keepers-Summit- Online- Kongresses am ersten der drei Tage darüber, dass sie die Vorgänge in der äußeren Welt derzeit sehr gut verstehen kann: Sie führt aus, dass sie den Wandel, der sich gerade in der äußeren Welt vollzieht, deswegen verstehen kann, weil sie das Wesentliche dieses äußeren Wandels in ihrer inneren Welt bereits erlebt hat. Das war, als sie nach einer schweren Verbrennung neun Tage im Koma lag. Bei ihr dauerte dieses Erwachen nur neun Tage - seitdem lebt sie in einem völlig neuen Bewusstsein. Voller Zuversicht und Vertrauen spricht sie darüber, dass ein solcher Wandel uns allen jetzt bevorsteht.

 

Wir empfehlen sehr, diesen Beitrag anzuhören, zumindest von Minute 18 - 26, dort beschreibt sie das neue Bewusstsein, von dem sie sagt, dass es auf uns alle wartet. Wer Ruhe dazu hat, dem sei auch die anschließende geführte Meditation ans Herz gelegt.

 

Hier der Link zum Earth-Keepers-Summit- Online-Kongress, der kostenlos für alle noch bis zum 28.12. zugänglich sein wird und  an dem bislang schon über 150 000 Menschen teilnehmen.

https://www.theearthkeepers.online/earth-keepers-summit-2020-tag-1/

 

Der Kongress geht auf vielfache Weise auf die Wendezeit bzw. den bevorstehenden großen Wandel ein, die im Coronajahr eingeleitet wurde und jetzt mit der Wintersonnenwende und der seltenen Konjunktion von Jupiter und Saturn, die wir gerade am Himmel sehen können (wie damals zur Zeit der Geburt Jesu) sozusagen sich verdichtet.

 

Der Kongress verbreitet bewusst angesichts der allgemeinen Krise lauter gute Nachrichten und zeigt Wege auf ins neue Bewußtsein.

 

Wir konnten noch längst nicht alle Beiträge hören, doch empfehlen können wir zum Beispiel am zweiten Kongresstag auch

den Beitrag von Alberto Villoldo sowie den Beitrag von seiner Frau Marcela Lobos und auch den Beitrag der Peru-Schamanen. (Beiträge ca. 20 Minuten).

 

Bruce Lipton (ca. 50 Minuten) bringt in seinem Beitrag (erster Tag) einen interessanten Vergleich:

Die Menschheit ist wie eine Horde von Raupen, die alle Blätter der Sträucher ihrer Umgebung radikal abgefressen hat - und nun in eine Krise eingetreten, denn so wie bisher kann sie nicht mehr weiterfressen, weil sie mit ihrem Raubbau schon alles vernichtet hat. Die Horde wird depressiv, die Raupen halten Abstand und isolieren sich und hungern und müssen sich einspinnen in Kokons.

Aber sie sterben nicht! O Wunder - ein neues Wesen entsteht.

Allberto Villoldo spricht von Prophezeiungen indigener Völker, nach denen jetzt, am Ende eines 26 000 jährigen Zyklus, der zuletzt ein Eisen-Zeitalter gewesen sei, jetzt mit dieser Wintersonnenwende, ein neues goldenes Zeitalter beginnen wird, in dem sich im Menschen sein inneres Wesen, das voller Licht und Liebe ist, entfalten wird.

 

Viele von uns stecken allerdings derzeit noch in tiefem Leid und verstehen nicht, was gegenwärtig geschieht. Um die aktuelle Zeit zu verstehen, ist vielleicht eine alte Geschichte aus der Bibel hilfreich:

 

Das Buch Genesis 11, 1-9, erzählt von einer Zeit, in der die Menschen auf die Idee kamen,

einen Turm zu bauen, der so hoch sein sollte, dass er bis in den Himmel reichte. Theologen

interpretieren dies Unterfangen als einen Versuch der Menschen, hochmütig und arrogant

sich über alle Gesetze des Lebens und des Todes erheben zu wollen und Gott nicht mehr zu benötigen.

Die Geschichte erzählt, dass dieses Unternehmen scheiterte, aber dazu führte, dass die Menschen

plötzlich alle verschiedene Sprachen zu sprechen begannen und sich nicht mehr verstehen konnten.

 

Was wir gegenwärtig in der Welt erleben, erinnert an diesen gescheiterten Versuch des Turmbaus

zu Babel. Wir Menschen können uns derzeit nicht mehr miteinander verständigen, und viele leiden sehr darunter.

 

Eine noch wichtigere Frage als die Frage, wie bösartig Covid 19 oder die Maßnahmen denn nun wirklich sind,  ist vielleicht die Frage, warum Menschen nicht mehr miteinander reden und sich nicht mehr verstehen  können, warum eine so tiefe Spaltung in der Menschheit entstanden ist.

Der Corona-Untersuchungs-Ausschuss, ein Team von Anwälten mit Reiner Fuellmich und Vivane Fischer und anderen, geht allen oben genannten Fragen seit Monaten sehr gründlich nach, indem sie dazu Experten aus vielen Bereichen des gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Lebens genau befragen.

In ihrer 32. Sitzung befragen sie dazu Persönlichkeiten aus dem religiösen und spirituellen Leben, z. B. den Fernsehpfarrer Jürgen Fliege und den Pastor Christian Stockmann (ab Minute 16), einen orthodoxen Erzpriester (ab Stunde 1.00, im Gespräch bis Stunde 4.30), einen jüdischen Rabbi (ab Stunde 2.57 und einen kanadischen Experten in Schamanismus (ab Stunde 4.30).

https://www.youtube.com/watch?v=UulRSVfqw9E&feature=emb_logo

 

Die Sicht dieser Persönlichkeiten aus dem spirituellen und geistlichen Leben könnte man vereinfacht etwa so zusammenfassen:

Die gegenwärtige Krise ist ein Ausdruck dessen, dass die Menschheit ihre Verbindung zu ihrem innersten Wesen, zu den Gesetzen des Lebens und zu Gott verloren hatte.

 

Und damit kommen wir zur wohl allerwichtigsten Frage: Wohin steuern wir denn jetzt angesichts dieser Krise?

 

Im Gespräch klingt auf die eine oder andere Weise von allen Experten her an, dass es darum geht, diese Beziehung zum eigenen Wesen, zur Natur und zu Gott auf ganz neue, bisher nie dagewesene Weise wiederzufinden. Diese neue Weise nennen viele Menschen auch das Erwachen oder den großen Wandel.

Der kanadische Experte bringt es am Ende des Gespräches etwa so auf den Punkt: Wenn wir uns fragen, was wir denn selbst angesichts der gegenwärtigen kollektiven Herausforderungen tun können und wie wir beitragen können, dass die Menscheit ihren Weg aus der Krise herausfindet, so ist eine Antwort: Den großen Wandel zulassen, der jetzt im Inneren eines jeden von uns geschehen will. In dem wir uns selbst verändern, verändert sich auch die Welt.

 

Dieses Jahr war sehr herausfordernd, und das nächste wird es sicher auch sein. Trotzdem oder sogar gerade deswegen sind wir voller Dankbarkeit, Dankbarkeit auch Euch allen gegenüber, die Ihr Euch in diesem Jahr mit uns direkt im Zusammensein oder auch nur geistig verbunden habt.

Noch nie haben wir so viel Licht, so viel tiefe Verbundenheit, so viel gemeinsames Erwachen und und so viel Liebe im Zusammensein mit wachen Menschen erleben dürfen wie in diesem Jahr. Wir sind voller Zuversicht, ja wir sind gewiss, dass wir als Menschheit einem neuen Zeitalter entgegengehen, in dem Gemeinsamkeit, Gemeinschaft, Freude, Liebe, Naturverbundenheit und Friede in der Mitte des Lebens stehen.

 

Wir wünschen uns allen von Herzen, dass in dem tiefen Dunkel, in dem sich die Menschheit jetzt noch befindet, ein Licht in unseren Seelen geboren wird, dass nicht mehr erlöscht. Mögen die Rauhnäche uns inspirieren und der Name Jesu Christi unsere Herzen weit und frei werden lassen.

 

Frohe Weihnacht und ein gesegnetes neues Jahr wünschen Euch

Johannes und Susanne

 

9.12. 20

"Und möglicherweise wohnt er (der Teufel), meistens unerkannt,
in vielen, ja vielleicht sogar in allen menschlichen Seelen.
Die Erde wird nicht erlöst von den Tyrannen, bis der Tyrann im
Inneren der eigenen Seele erkannt und erlöst ist."

Aus dem Buch "Königin des Waldes", Johannes Latzel

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

Gibt es das Böse? Viele Menschen wollen mit dieser Frage nichts zu tun haben. Sie können und wollen sich mit dieser Frage nicht auseinandersetzen, und sie können und wollen es nicht erkennen, wenn es ihnen begegnet.

Aber wir können der Begegnung mit dem Bösen auf Dauer nicht ausweichen.

Denn spüren wir die Macht des Bösen nicht allzu deutlich überall da, wo wir Angst bekommen, wo wie wütend werden, wo wir bedrückt und verwirrt werden, wo wir uns getrennt fühlen - von andern, von der Natur, von der Welt, von uns selbst?

Geraten wir nicht ständig unter die Anziehungskraft des Bösen?

 

Diese Zeit ist eine außergewöhliche Gelegenheit dafür, wach zu werden, wann wir unter seine Anziehungskraft geraten. Wir können es leicht erkennen: Es geschieht überall dort, wo wir in Konflikt geraten, in Kampf und Streit. Denn das Böse versucht uns immer dazu zu verleiten, dass wir das Böse bekämpfen. Das ist seine paradoxe Raffinese: Es verlockt uns dazu, es bekämpfen zu wollen, und je mehr wir es bekämpfen, umso mächtiger wird es.

Wenn wir genau hinschauen, bemerken wir: Je mehr wir ins Bekämpfen geraten, je mehr geraten wir in den Strudel der Dunkelheit. Ob wir wie die Irrsinnigen neuartige bösartige Viren bekämpfen oder ob wir zu Felde ziehen gegen die neue Diktatur der Impfallianz oder ob wir schnell noch die letzten Goldvorräte kaufen, um die bald über uns kommende Armut zu bekämpfen - in jedem Bekämpfen geraten wir nur allzu leicht unter eine Macht, die uns hinunterzieht in die Finsternis.

 

Der raffinierteste Trick des Teufels ist eben, dass er es schafft, dass wir ihn zu bekämpfen suchen. Aber das Teufel lässt sich nicht durch Kampf besiegen. Er gewinnt mit jedem neuen Streit, den ein Mensch beginnt, neue Macht.

 

Wie wäre es, immer aufmerksamer darauf zu werden, wo wir der Versuchung erliegen, uns erfassen zu lassen von den Strömungen des Bösen - und immer wieder loszulassen davon? Wie wäre es, die feine aber entscheidende Unterscheidung zu lernen zwischen wütendem Kampf - und einem vertrauensvollen "Zu Sich selbst stehen?"

Lest doch dazu vielleicht auch den untenstehenden Brief von Sebastian Friedel, ein beherzter Mann, ein für mich überzeugendes Beispiel eines politisch klar denkenden und konstruktiven Menschen, der zu sich steht und den Dingen realistisch ins Auge schaut, ohne sich in trennenden Streit verwickeln zu lassen.

 

Wie wäre es, wenn wir lernen, wie die Medizinfrau Asi Rua sagte, statt die Dunkelheit zu bekämpfen, einfach das Licht zu nähren? Dazu braucht es vor allem immer mehr Wachheit! 

 

Eine Weisheitsgeschichte erzählt von einer Schlacht, in deren Verlauf es zu einem Zweikampf zwischen dem angreifenden Feldherrn und dem angegriffenen Fürsten kommt. Der Fürst besiegt den Angreifer, schließlich liegt der Angreifer am Boden, die Schlacht ist für den Fürsten gewonnen, alle Soldaten beenden den Kampf, der Fürst hebt sein Schwert und will dem Angreifer den Kopf abschlagen.

Im letzten Moment lässt der Fürst sein Schwert wieder sinken.

Am nächsten Tag wird der Angreifer gefesselt vor den Fürsten geführt, und er fragt diesen: "Warum hast du mir denn gestern nicht den Kopf abgeschlagen? Das ist doch in unseren Traditionen so üblich, dass der Sieger dem Besiegten den Kopf abschlägt?"

"Nun, als ich das gestern tun wollte, hast Du mir ins Gesicht gespuckt. Da wurde ich für einen Moment lang zornig. Mein Meister aber lehrte mich, niemals zu handeln, solange ich zornig bin...."

 

Diese Zeit ist eine Zeit des Erwachens. Wir können so wach werden, dass wir schließlich, und das ist eine sehr schreckliche Erfahrung, erkennen, wo die letzte Ursache des Bösen liegt:

Sie liegt nämlich in uns selbst, direkt vor unserem eigenen Herzen. Nur solange hat das Böse im Außen Macht über uns, bis wir das Böse in uns selbst erkennen. Und es mit aller Entschiedenheit in die Hände Gottes legen, es dem Licht anvertrauen, es hingeben an die Kraft der Liebe, denn nur sie kann es verwandeln.

Diese Hingabe zu lernen, dazu gibt uns diese Zeit jeden Tag neu Gelegenheit.

Eine spirituelle Praxis, in der man das übt, ist zum Beispiel

dieses kurze hawaianische Gebet, Hooponopono genannt

- man kann es mehrmals am Tag

und  immer wieder neu im Herzen bewegen:

 

Gott, es tut mir so leid,

dass ich in meinem eigenen Inneren noch immer das Böse antreffe -

zum Beispiel in meiner Wut, in meiner Angst, in meiner Bedrücktheit,

in meiner Scham.

Bitte verzeih mir, bitte  bewahre mich vor dem Bösen

und nimm das Böse von mir.

Danke, dass Du mich erlöst von der Macht des Bösen

und dass ich jetzt Deine Liebe spüren darf.

 

Mit herzlichem Gruss

Susanne und Johannes

 

Hier ein sehr provokanter Beitrag zum Thema des strukturellen Bösen

in der aktuellen gesellschaftlichen Situation:

Harte Kost, es fordert Mut, es anzuschauen. Es ist verständlich, warum die meisten Menschen so ein Video nach zwei Minuten
abschalten, man kann es nur anschauen, wenn man dem Bösen in sich selbst bereits begegnet ist, sonst versteht man es nicht:

https://www.youtube.com/watch?v=Asi0XpTxi7E

Hier ein schon früher einmal erwähnter künstlerischer Beitrag zum Thema

des Bösen:

https://vimeo.com/476613381/d206dc97be

Hier ein Professor, irgendwie erschütternd sein vor Stolz strahlendes Gesicht - Stolz darüber, dass er bald 3000 Kinder mit Chips versehen darf, mit denen man dann jeden ihrer Schritte überwachen kann:

https://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-spezial/wissen/corona-studie-der-universitaet-des-saarlandes-funk-chips-fuer-schueler_aid-54550439

 

Hier ein in sehr beherzter Brief von Sebastian Friebel, ehemaliger Berater des deutschen Bundestages:

[Weitergeleitet aus Wie soll es weitergehen?]

Die häufigste Frage die mich erreicht, ist folgende: "Was können wir
tun?". Das ist wohl auch die wichtigste Fragestellung in diesen Zeiten.
Hier meine Gedanken dazu:

Die Parlamente werden uns nicht schützen. Es macht deswegen wenig Sinn,
sich mit Bundestags- oder Landtagsabgeordneten abzumühen. Das sollte
daher nicht die oberste Priorität haben. Man kann diesen Wahnsinn nur
von unten nach oben stoppen, also zusammen mit den Mitbürgern, der
Polizei, den kommunalen Entscheidungsträgern etc. Deswegen machen wir
hier in unserer Region folgendes:

Meine Mitstreiter nehmen einen Landkreis, suchen alle Gemeinderäte,
Stadträte, den Landrat, die Bürgermeister etc. raus und schicken jeder
Person mehrere hochwertig gedruckte Exemplare von "Wie soll es
weitergehen?" mit der Post. Dazu kommt ein Anschreiben mit der Bitte,
sich mit den Inhalten des Berichts auseinanderzusetzen, auch wenn diese
auf den ersten Blick befremdlich wirken mögen. Man könnte den Kreis der
Empfänger noch um die örtliche Polizei, die Kirchen, Hochschulen etc.
erweitern, je nach Kapazitäten. An dieser Stelle ein großes Dankeschön
an meine Helfer, die hier unheimlich viel Zeit und Mühe investieren - es
wird sich am Ende lohnen.

Ich würde mich freuen, wenn ihr diese Vorgehensweise auch in eurer
Region umsetzt. Schließt euch zusammen, sucht die Anschriften raus,
formuliert ein nettes Anschreiben und erklärt eure Sorgen. Bei eurem
Bürgermeister findet ihr sicher mehr Gehör als bei einem
Bundestagsabgeordneten. Die Leute brauchen die Infos. Höchstens 5
Prozent der Bevölkerung haben überhaupt eine Ahnung, was gerade "hinter
den Kulissen" abläuft. Also muss das die oberste Priorität sein und
genau dafür habe ich den Bericht geschrieben.

Ich sehe tatsächlich zum jetzigen Zeitpunkt nur die Möglichkeit,
möglichst viele Mitbürger auf allen Ebenen mit den nötigen Informationen
zu versorgen. Solange die Leute nicht wissen, was im Hintergrund der
Krise abläuft, werden sie auch nicht verstehen, warum man sich gegen
etwas wehren sollte. Erst, wenn die Leute informiert sind, kann man
weitere Schritte unternehmen (z.B. gegen die digitale Totalüberwachung,
die gerade weltweit vorbereitet wird). Ich würde an dieser Stelle auch
vorschlagen, den gesamten Corona-Protest weniger gegen die Maßnahmen und
dafür mehr gegen die Instrumentalisierung der Krise durch Großkonzerne
und Banken zu richten. Denn deren Absichten sind weitaus schlimmer, als
alle Coronamaßnahmen es jemals sein könnten.

Und hier mein wichtigster Tipp: Hört auf, über das Virus zu sprechen!
Man kommt hier nicht weiter, die Fronten sind verhärtet und wer Angst
vor Corona hat, ist in dieser Debatte dann überhaupt nicht mehr
zugänglich. Sprecht stattdessen darüber, wie die Krise
instrumentalisiert wird. Erzählt den Leuten, was im Bereich der
digitalen Überwachung abgeht und dass diese Dinge (z.B. ID2020,
CommonPass) seit Jahren vorbereitet werden und NICHTS mit Corona zu tun
haben. Erklärt den Leuten die Auswirkungen der Bargeldabschaffung.
Erklärt ihnen den Great Reset. Erzählt ihnen von den perversen Fantasien
von Klaus Schwab und Elon Musk (Transhumanismus). Sagt ihnen, dass im
Saarland 3000 Kinder mit Sensoren ausgestattet werden (siehe Beitrag
oben). Macht ihnen klar, dass die Krise in ganz gemeiner Art und Weise
ausgenutzt wird, aber hört um Himmels Willen auf, über Fallsterblichkeit,
Intensivstationen oder den R-Wert zu diskutieren - man kommt hier nicht
weiter. Sucht den Konsens: Niemand will überwacht werden, niemand will
seinen Job und seinen Wohlstand verlieren und offensichtlich will auch
niemand mit einem de facto nicht erprobten Impfstoff geimpft werden.
Also sprecht über diese Dinge und ihr werdet merken, dass man hier etwas
erreicht.

Am Ende wird alles gut werden - aber die nächsten Jahre werden hart.
Sebastian Friebel

 

 

 

Aktuelle Links:

Berührendes Statement von Professor Gerald Hüther über das, was die Vorschriften den Kindern antun:

https://www.youtube.com/watch?v=fBIKBgFfhBg&feature=share&fbclid=IwAR2uWF-isSZPiNggglRgWvtmh_rrudVj0nVqyu9XEsYm4JwOVsFTIZJjIBE

https://nichtohneuns-freiburg.de/lockdown-nutzen-und-schaeden-ein-aufklaerungsvideo-fuer-aufwachende/

Der Bundessprecher der kritischen Polizisten:

https://www.youtube.com/watch?v=KnEqTC6yCeA&app=desktop

Ein Arzt zu den Coronamaßnahmen:

https://www.youtube.com/watch?v=qLwOm2MnMBU

Professor Hockertz zu den Gefahren den Covid-Impfung und zu den Lockdowns,

sehr interessant ab Minute 22.30:

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigten,

dass all die von den Regierungen verordneten

Maßnahmen keine medizinische Schutz-Wirkung erzeugt haben:

https://www.youtube.com/watch?v=0uuOqDy4TEo

 

26.11.2020

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

eine Patientin erzählte mir, Johannes, gestern von einem Traum: Ihr spiritueller Lehrer tauchte auf in ihrem Traum

und gab ihr einen Rat, wie sie mit der schwierigen Situation, die sie gerade erlebte, umgehen könnte: "Geh nur einfach in die liebende Wahrnehmung."

Die Quantenphysik weiß, dass die Qualität unserer Wahrnehmung die Welt erschafft. In dieser herausfordernden Lage, in der wir uns alle, ja die gesamte Menschheit, derzeit befinden, braucht es vielleicht vor allem jenen Ruhepunkt in unserem Inneren, von dem aus wir das, was in unserem Bewusstsein auftaucht, in Liebe und ohne Urteil anschauen können.

 

Ein Mensch, der uns mit seiner liebevollen und klaren Art, das gegenwärtige Zeitgeschehen anzuschauen,

immer wieder beeindruckt, ist der Psychotraumatologe Professor Dr. Franz Ruppert.

Wir empfehlen, Euch die Zeit zu nehmen, mal diesen Teil eines Interviews des Corona-Untersuchungsausschusses anzuschauen: Es vermittelt ein tiefes klares Sehen dessen, was derzeit mit der Menschheit geschieht. Es dauert 40 Minuten,

auch das Gespräch nach dem Referat ist noch hochinteressant, anschließend kommt noch Professor Hüther ( ab Stunde 2.10, aber wenn Ihr wenig Zeit habt, schaut zumindest die ersten Minuten an:


Ab Stunde 1.01:
https://www.youtube.com/watch?v=GwNXZFKCw_w&feature=emb_title

 

Diesen Vortrag, finden wir, lohnt es auch sehr, mit wachen Freunden zu teilen, weil er eine Gesamtschau vermittelt,

die das Wesentliche im Blick hat.

 

Mit herzlichem Gruss

Johannes und Susanne

 

Interessant auch:

Die Klage von Dr. Reiner Fuellmich zum Thema Betrug des Drosten-PCR-Testes und zum Thema Kernbehauptungen, mit denen die Welt im Angst gehalten wird:

— ab Minute 9
https://www.youtube.com/watch?v=NNA8r4aYfbE&feature=youtu.be

Es geht darum, dass dieser Test nachweislich tatsächlichlich nicht in der Lage ist, ein Krankheitsgeschehen nachzuweisen. Dieser Test ist aber die Grundlage der ganzen Pandemie-Hysterie und der Behauptung, wir hätten so viele "Infizierte".

 

 

 

 

20.11.2020

"Der Sturm wird immer stärker. Das macht nichts. Ich auch."

Pippi Langstrumpf

Aus einem Newsletter zweier Ärzte,

Dr. Gerlinde Laeverenz-Foti und Dr. Michel Foti, unten zu finden

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

letzte Woche kam mir - Johannes - in meiner Meditation ein sehr starkes inneres Bild, das mich ergriffen hat und das mir in den letzen Tagen immer wieder neu ins Bewusstsein kommt:

 

Ich sah ein großes Licht am Himmel.

Und aus diesem Licht sah ich Reiter kommen.

Sie waren voller Kraft und Schönheit, machtvoll wie unbesiegbare Krieger,

und gleichzeitig sanft und wohlwollend.

Ihrer wurden mehr und mehr.

Es schien ein schier unendliches großes Heer zu werden.

Und immer noch neue Himmelswesen erschienen aus dem Licht,

das Heer schien aus einer immer weiter strömenden Quelle

zu kommen.

Und es näherte sich der Erde.

Und landete schließlich auf der Erde.

Dort warteten Himmelswesen, die schon länger hier waren,

auf sie und geleiteten sie zu unzähligen Seelen überall

rund um die Erde, um sie zu unterstützen und ihnen 

zu helfen, sich auf das Licht auszurichten - Seelen, die bereit waren, aufzuwachen.

Und ich sah überall auf der Erde, wie Licht zu leuchten begann.

 

Wir fühlen, dass die Hilfe des Himmels in diesen Tagen immer mächtiger wird, und laden Euch nochmals herzlich dazu ein,

am kommenden Mittwoch, dem 18.11., von 19.30 Uhr bis 22 Uhr, Euch im Geiste mit uns zu verbinden und Euch

auf das Licht und auf die Kraft des Herzens auszurichten.

Und schaut die Links unten an, besonders den über Dänemark - wichtig zu wissen und zu teilen - und den über den Wahrheitskongress.

 

Die irische Mystikerin Lorna Byrne schreibt in ihrem Buch "Engel in meinem Haar"

von ihren persönlichen Erfahrung mit Engeln. Schon als Kind hat sie diese sehr real

erlebt. Sie sagt, dass so viele Engel auf dieser Erde bereit stehen, den Menschen zu

helfen - aber sie seien meist arbeitslos. Denn sie könnten ihre Hilfe nur dort geben,

wo die Menschen sich dafür bewusst öffnen und darum bitten.

Vielleicht kommt nun wirklich die Zeit, in der wir Menschen ganz ausdrücklich den Himmel

um Beistand bitten.

 

Dann ist es nicht mehr nötig, erbittert zu kämpfen. Ein Freund zitiert

in einem email  sinngemäß die buddhistische Nonne Pema Chödron: "Möchtest Du wissen ob eine Situation oder eine deiner Handlungen und deine Ausrichtung zu deinem und der Welt Wohl sind, dann prüfe, ob sie dich härter oder weicher macht. Werde weich, spüre deine Wunde, gehe an die Orte die Du fürchtest, dort liegt Heil(-ung)."

 

Wenn es uns gelingt, unsere Gefühle, zum Beipiel Angst, Wut, Scham, Traurigkeit, immer wieder zuzulassen

und zum Herzen zu führen, dann entsteht eine innere Kraft, die Hilfe aus der geistigen Welt wie ein Magnet an sich ziehen wird,

die es zur persönlichen und gesellschaftlichen Wandlung braucht. Und der Mut, die Wahrheit anzuschauen.

 

Ein Freund schickte uns diesen berührenden Brief der Kollegen Dr. Gerlinde Laeverenz-Foti und Dr. Michel Foti:


Liebe Menschen auf dem Weg zur Wahrheit,

manchmal möchte ich Ihnen einfach nur sagen: Behalten Sie Ihren Mut und den Glauben an sich selbst und daran, dass das Licht immer stärker ist als das Dunkel!

Wir wissen alle nicht, wohin uns die Entwicklungen in nächster Zeit führen.Gewiss ist nur: Sie führen uns immer dorthin, wohin WIR wollen. Wollen wir wachsen, wollen wir lernen, wollen wir uns weiter entfalten? Wollen wir unsere Ängste und Muster überwinden oder wollen wir unseren inneren Dämonen klein beigeben?

Was auch immer geschieht: Bleiben Sie im Vertrauen.Vertrauen Sie sich selbst und Ihrer Intuition. Einer weiblichen Stärke, die in diesen Zeiten wichtiger ist denn je, denn sie ist unser einziger Kompass, auf den wir uns zu 100 % verlassen können. Der Verstand kann fehl gehen, die Intuition niemals!
Nutzen wir also die Chance und schulen uns weiterhin. In der Wahrnehmung unserer Empfindungen, unserer Gefühle und unserer Intuition. Dann werden wir immer wissen, was zu welchem Zeitpunkt zu tun ist.

Zunehmend schreiben uns Menschen an, die z.B. Schwierigkeiten haben, weil unsere Mund-Nasenbedeckungs- Befreiungen nicht oder nicht mehr anerkannt werden. Dies zeigt, dass wir mittlerweile soweit sind, dass Gesetze, Verordnungen und Regeln willkürlich ausgehebelt werden und wir uns auf unser scheinbares Rechtssystem nicht mehr verlassen können.

Wir müssen gestehen, wir haben im Moment nicht die Kapazität, jeden Einzelnen an die Hand zu nehmen und zu beraten, was in der jeweiligen Situation am besten zu tun ist. Auch kommen wir derzeit nicht mehr hinterher, alle alten Atteste nachträglich mit einer Diagnose zu versehen. Es braucht also Zeit und Geduld. Von uns und von Ihnen.

Selbstverständlich können Sie nach wie vor auf uns als Ärzte zählen. Alles, was über unsere ärztlichen Möglichkeiten hinaus nicht in unserer Macht liegt, können wir jedoch nicht bedienen. Wie schon öfters erwähnt: Holen Sie sich ggf. rechtlichen Beistand.

Denn was in der einzelnen Situation zu tun ist, können nur Sie selbst entscheiden. Ich merke, es macht keinen Sinn, wenn wir Ihnen Handlungsempfehlungen oder Ratschläge geben zu Vorgehensweisen, wenn diese dann zwar rein formell von Ihnen umgesetzt werden, aber nicht mit Leben (= mit Ihnen selbst) gefüllt sind. Wenn diese Handlungen nicht aus Ihnen - Ihrem Innersten heraus - kommen und auf Ihrer eigenen Entscheidung fußen, sind sie oftmals zum Scheitern verurteilt.

Daher sind Sie nun persönlich gefordert. Jeder in seinem Bereich, da, wo er gerade steht: Was hat Priorität, was muss unbedingt in aller Konsequenz verfolgt werden und was lässt man ggf. kommentarlos stehen?
Hier fängt Ihr Beitrag an, damit sich etwas verändern kann in dieser Welt. Es gibt ohnehin keine allgemeingültige Regel, was zu tun ist. Jede Situation ist komplex und einzigartig. Genau so, wie Sie es sind. Machen Sie sich die Mühe und vertrauen Sie auf sich selbst- es wird sich lohnen!

Und das ist letztendlich genau das, was es braucht, damit sich die aktuelle Misere in etwas Lichtvolles wandeln kann:

Eigenständige, kraftvolle und angebundene Menschen, die wissen ,wer sie sind.
Es müssen mehr werden!

Mehr Menschen, die nicht sagen „Ach, da geb ich mal nach und das halte ich mal eben aus, weil ich mag keine Auseinandersetzung.“

Das Fatale daran: Wer die Auseinandersetzung scheut, der scheut sich selbst.

Gehen wir also in die Stille und achten auf unsere Impulse. Lauschen wir in unser Innerstes und öffnen uns für die leisen (oder lauten) Antworten, wie auch immer sie ausfallen.

Und dann…

…folgen wir Ihnen.

Unerschrocken.

Komme, was wolle.

Das bedeutet Vertrauen. 

Der Winter hilft uns dabei. 

Mit warmen Herzensgrüßen aus Stefling,

Ihre Dr. Gerlinde Laeverenz-Foti
Dr. Michael Foti
Simon Graßl
und das Team vom Gesundheitshotspot

 

Links:

In Dänemark versuchte die Regierung, auf unbestimmte Zeit ein Infektionsschutzgesetz durchzusetzen, in dem die Behörden die Menschen zwangsweise hätten diagnostizieren, behandeln, impfen, isolieren und bei Widerstand einsperren hätten dürfen.

Das dänische Volk  ist aber aufgewacht und hat dieses Gesetz durch eine neuntägige Protestaktion zur Fall gebracht. Bezeichnend ist, dass das in den Medien weitgehend totgeschwiegen wurde:

https://www.youtube.com/watch?v=zadErfQ2pMY&feature=youtu.be

 

Ein heikles Thema: Die Wahrheit anschauen.

Einladung zum Wahrheitskongress, der mit dem heutigen Abend beginnt: Das Ende der großen Täuschung. Sehr lohnenswertes kurzes Video zur Einführung. Schon das erste Interview  über den Mut zur Wahrheit mit Bruno und Aline ist sehr hörenswert: Warum es so schwer ist, sich der Wahrheit zu stellen.

https://www.wahrheitskongress.de/

Das portugiesische Berufungsgericht hebt Quarantäneanordnungen der Behörden auf, da der PCR-Test unzuverlässig sei und nicht das teste, was er vorgibt zu testen:

https://querdenken-761.de/portugiesisches-berufungsgericht-haelt-pcr-tests-fuer-unzuverlaessig-und-hebt-quarantaene-auf/

 

Das Wunder von Madrid:

https://querdenken-761.de/das-wunder-von-madridoder-der-antigentest/

 

Das Gute am neuen Infektionsschutzgesetz: Die Maßnahmen gelten nur, wenn Infektionen nachgewiesen sind, wenn ein anzuchtfähiges Agens zu finden ist - und das ist es im PCR-Test nicht:

https://www.youtube.com/watch?v=rEuJkqE7Yp8&feature=youtu.be

 

Der Astrologe Vinzent Liebig über das dritte Gesetz zum Schutz vor der Bevölkerung:

https://www.vinzent-liebig-blog.de/das-3-gesetz-zum-schutz-vor-der-bevoelkerung/

 

Provokant und sehr zum Nachdenken anregend, für manche vielleicht schwer anzuschauen:

Schwarze Wahrheiten bei einer Kunstaktion Bern- Künstler über die Botschaften der Corona-Ideologie:

https://vimeo.com/476613381/d206dc97be

 

Vortrag von Daniele Ganser: Corona und die Angst

https://www.youtube.com/watch?v=zoagh8deyRo

 

Wer sich die Zeit nehmen mag: Der  Schweizer Dokumentarfilm "Unerhört" über Corona in der Schweiz, eine Stunde:

https://vimeo.com/471959768

 

Eine sehr engagierte mutige Frau, Lisa Fitz - von sehr vielen Menschen gesehen - im SWR-Spätschicht über den Lockdown light:

https://www.youtube.com/watch?v=o_wei7eIFWE

 

Mit herzlichem Gruss

Johannes und Susanne

 

16.November 2020

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

wenn sich Menschen in gleicher Ausrichtung verbinden, entsteht eine große Kraft: In diesem Sinne laden wir Euch ein, am Mittwoch, dem 18. November sowie am Mittwoch, dem 25. November, jeweils von 19.30 Uhr bis 22 Uhr, Euch mit uns im Geiste zu verbinden, zu meditieren, zu singen und zu tanzen und Euch mit uns gemeinsam auf die Kraft des Herzens und auf das Licht auszurichten.

Ein weiser Freund, der sich gründlich mit Astrophysik beschäftigt hat, erklärte uns, dass nach seiner Ansicht die Zeitenwende, von der die Mayas sprachen und die von vielen Ende des Jahres 2012 erwartet wurde, nach dem äthiopisch christlichen Kalender erst vor kurzem stattgefunden hat. Nach diesem Kalender beziehungsweise nach den Voraussagen der Mayas habe  erst vor wenigen Wochen das Jahr 2013 und damit eine neue Zeitepoche begonnen.

Unser Freund sagt voraus, das im Zusammenhang mit einem Ereignis, das er  "Eintritt der Erde durch die galaktische Scheibe" nennt und welches in der Zeit um den 25.11. kulminieren würde, die Menschheit in einen höheren Bewusstseinszustand erhoben wird. Wir verstehen zwar nichts von Astrophysik und galaktischen Scheiben, aber auch unsere Intuition und unsere Visionen sagen uns, dass es in den nächsten Wochen ganz wichtig und wesentlich sein wird, still zu werden und zu meditieren, weil sehr viel Licht auf die Erde einströmen wird. Wir laden Euch besonders in der Zeit vom 24.-26.11. ein, intensiv zu meditieren und Euch dem Licht des Herzens zu öffnen.

 

Das mag manchen von Euch merkwürdig erscheinen, erleben sie doch in dieser Zeit der Masken, Abstandsregelungen und zunehmenden Zwangsmaßnahmen vor allem extrem die Dunkelheit, zu dem der menschliche Geist fähig ist. Aber gerade wo viel dunkler Schatten ist, ist auch intensives Licht: Diese Zeit gibt uns vielleicht mehr als je zuvor die Gelegenheit, mit dem Licht in uns in Berührung zu kommen.

Eine Freundin berichtete uns von Prophezeihungen indigener Völker, nach denen in dieser Zeit der alte Mensch, der homo sapiens, sterben würde. Dass aber aus seinen Trümmern eine neue Art Mensch, der homo luminous, auferstehen würde. Wir erleben es jetzt schon so, dass die, die mutig die Wahrheit anschauen und durch die Ängste und Dunkelheiten durchgehen, tiefes Vertrauen und eine große innere Klarheit finden.

Sterben ist nicht einfach. Bei vielen, bei denen der Tod naht, kann man sehen, dass sie die Tatsache des nahen Sterbens mit aller Kraft verdrängen und sich in absurde Maßnahmen zur Bekämpfung ihrer Krankheit flüchten, die manchmal ihre Lebensqualität massiv verschlechtern. Wir sehen derzeit, wie die Menschheit geradezu besessen wird von der Wahnidee, Tod und Krankheit durch Zwangsmaßnahmen beherrschen zu können. Vielleicht ist dieser Kontrollwahn nichts anderes als ein verweifeltes Aufbäumen des "alten Menschen" gegen sein Sterben - und seine Furcht vor der Geburt des Neuen...

 

Im Umgang mit Sterbenden braucht es viel Geduld, viel Liebe und viel Gelassenheit. Und man muss selbst angesichts des Todes nicht immer todernst sein. Eine alte Geschichte aus dem Orient berichtet von einem Sufi-Heiligen, der von den Sittenwächtern auf dem Marktplatz enthauptet wurde, weil die religiösen Oberhäupter seine innige Beziehung zu Gott als Gotteslästerung ansahen. Als sein Kopf zu Boden rollte, warfen die weinenden Menschen Rosen über ihn. Da soll noch auf dem enthaupteten Kopf ein lachendes Gesicht gesehen worden sein, und aus seinem Mund seien noch die Worte gekommen:

"Au! Danke für die Rosen, die duften himmlisch. Aber die Dornen pieksen mich doch ein wenig!"

 

Wir hörten einen glaubwürdigen Bericht, nach dem in einer Klinik hier in der Nähe von Freiburg die Angestellten allen Ernstes durch ein Schreiben ermahnt wurden, in der Klinik und bei der Arbeit nicht mehr zu lachen, das erhöhe die Infektionsgefahr. Wie Ihr recht vermutet, sehen wir das etwas anders. Und empfehlen deswegen auch das folgende Video anzuschauen. Seid geduldig mit den ersten Minuten, sie spiegeln gut die Stimmung dieser Zeit. Aber dann kommt, was wir auch und gerade in dieser Zeit nicht vergessen sollten...

 

https://www.youtube.com/watch?v=GMsfSab5zPc

 

Und hier ein sehr guter Beitrag von Gopal über die Ursache des Desasters, das wir derzeit haben - und über die Lösung:

https://www.youtube.com/watch?v=BKpRjxA6E2g

 

Raphael Bonelli: Ich versteh´s nicht... Warum der 2. Lockdown?

https://www.youtube.com/watch?v=CIuCvMABhwg

 

Seid von Herzen gegrüßt

Johannes und Susanne

 

 

7. November

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

in unserem Retreat haben wir sehr viel inneres Licht erleben dürfen in dieser Woche. Es scheint uns in diesen Tagen wichtig, sich nicht herunterziehen zu lassen und sich blenden lassen von den Illusiionen, die die Welt zu verdunkeln scheinen, sondern sich ganz entschieden dem Licht, der Liebe, der Freude und dem Frieden zuzuwenden.

Es gibt eine homöopathische Arznei, die nach unserer Erfahrung eine große Unterstützung sein kann, sich in dieser Zeit auf die Wellenlänge des inneren Lichtes einzustellen, auf die neue Erde, für deren Entfaltung gerade in diesen Tagen Weichen neu gestellt werden. Die Arznei heißt Sananga. Wir empfehlen Euch, in diesem Monat täglich Sananga C 6  5 Globuli oder wöchentlich einmal Sananga C 30  3 Globuli einzunehmen. Diese Arznei schützt auch vor 5 G und anderen schädlichen Strahlungen. Ihr könnt Sie in der Engelapotheke in der Herrenstrasse in Freiburg bekommen.

 

Wir empfehlen Euch auch von Herzen, diese neue Musik von Nessie Gomes anzuhören - sie enthält für unser Empfinden sehr viel Licht und die Schwingung der neuen Erde.

https://www.youtube.com/watch?v=LDApTPYbP_g

 

Dies ist die englische Übersetzung des Textes:

The light of the celestial father
Is the light that guides us
It gives us food
Gives us life, gives us everything

God is in the sky
It’s in the earth and in the sea
It’s in the heart of man
Of those who seek

Wake up to see
This beautiful dawn
Bringing the hope
Of a new morning

 

Am 6. November ist uns dieser Text begegnet:

 

"Diese Zeiten sind keine gewöhnlichen Zeiten. Sieh, wie Mein unermesslicher und herrlicher Plan sich entfaltet. Jetzt ist die Zeit, in der die wunderbarsten Veränderungen geschehen, sei also jederzeit für alles bereit. Es ist kein Zufall, welche Seelen in dieser Zeit für die gewaltige Arbeit, die vor uns liegt, zusammengeführt werden. Ein genau bestimmter Plan entfaltet sich; entfalte Dich mit ihm. Mache dir um nichts Sorgen; verbanne jede Angst. Erkenne Meine Hand in allem; sieh, wie vollkommen alles ist, und sag ewig Dank dafür. Sei bereit und willens, Deine Verantwortung auf dich zu nehmen. Dieses Leben ist nicht für Drückeberger oder Seelen, die Angst vor Verantwortung haben. Das neue Zeitalter verlangt Stärke, Mut und Hingabe sowie felsenfesten Glauben und Vertrauen. Es ist ein wunderbares Abenteuer, und deshalb ist Abenteuergeist vonnöten, um sich geradewegs hineinzubegeben und teil daran zu haben. Geh ruhig und friedlich mit allem, was geschieht, ohne jede Anspannung, denn alles ist sehr, sehr gut."

Aus " Herzenstüren öffnen" von Eileen Caddy, Findhorn, im Text des Jahresbuches für den 6. November

 

Und für den morgigen - den 7. November-Tag hat Eileen Caddy - das war schon 1986 - diesen Text empfohlen:

 

"Warum irgendwelche Einschränkungen in Deinem Leben annehmen? Fühle, wie Dein Bewusstsein sich Tag für Tag erweitert.. Erwarte, dass das Neue sich in dir und um dich herum entfaltet, und wenn Veränderungen in dir nötig sind, sei bereit, dich ohne zu zögern zu verändern. Wenn du ein anderes Radioprogramm hören willst, musst du den Knopf drehen, bis du den Sender gefunden hast. Dann musst du den Apparat sorgfältig auf die neue Wellenlänge einstellen, bis der Empfang klar ist und keine Verzerrungen das Programm stören. Wenn dein Wunsch, dich aus dem Alten zu lösen, groß genug ist, wirst du keinen Stein auf dem anderen lassen, bis du es geschafft hast.. Du wirst an allen Knöpfen drehen, bis du dich auf die Wellenlänge des Neuen eingestellt hast und es laut und deutlich empfangen kannst. Bei klarem Empfang musst du dann still sein und horchen; und wenn du aufgenommen hast, was gesendet wurde, musst du es umsetzen und etwas dafür tun. Warum noch einen Tag warten? Stell dich jetzt richtig ein."

Aus " Herzenstüren öffnen" von Eileen Caddy, Findhorn, im Text des Jahresbuches für den 8. November

 

Seid von Herzen gegrüßt

Johannes und Susanne

 

Interessante Links:

Die Helios Kliniken veröffentlichen ihre täglichen Zahlen - krass anderes Bild als durch die RKI-Zahlen
https://kopp-report.de/helios-kliniken-veroeffentlichen-corona-fakten-keine-pandemie-von-nationaler-tragweite/

 

Ein sehr auffschlussreicher Link: Der PCR-Test einfach erklärt:

https://www.zeitpunkt.ch/panik-im-zapfenland-der-pcr-test-einfach-erklaert

 

1. November 2020

 

Ich sah die Erde bemalt mit großen schwarzen und weißen Quadranten

wie ein Damespielbrett. Als es anfing zu regnen, begann die schwarze Farbe auszulaufen,

und alles wurde schmutzig grau.

Dann fing es an, noch stärker zu regnen, und das Ganze verwandelte sich in reinstes Weiß.

Ich hörte die Worte:

 

"Hab Vertrauen. Bleib standhaft und wisse, dass die ganze Erde

und alles auf ihr durch einen gewaltigen Reinigungsprozess hindurchgehen.

Alles ist sehr, sehr gut, denn es entwickelt sich nach Meinem Plan.

Sei in vollkommenem Frieden."

 

Einführender Text zum Monat November im Jahresbegleiter von Eileen Caddy, Gründerin der Findhorn Gemeinschaft in Schottland

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

den obigen Text schickte uns ein Freund heute morgen zu. Das berührte mich, Johannes, ganz besonders, denn eine ganz ähnliche Vision und Botschaft habe ich auch selbst in der letzten Nacht während eines Rituals empfangen.

Was mir gesagt wurde, war:

 

"Hab Vertrauen. Auch wenn Euer Verstand das nicht begreifen kann: Es läuft alles richtig. Ich bin der eine Herr und die eine Herrin des Universums, der eine Schöpfer, der Euch unendlich liebt. Fürchtet Euch nicht. Alles dient mir, auch die Dämonen. Es gibt keinen Kampf zwischen den Mächten des Lichts und denen der Dunkelheit. Sie arbeiten zusammen. Sie tanzen miteinander. Und wenn Ihr Euch fürchtet, spürt Eure Angst, denn sie wird Euch tiefer zu Mir führen. Macht Euch bereit und empfangt das gewaltige Licht, das in diesen Tagen auf Eure Erde strömt..."

 

Solche Worte scheinen im Widerspruch zu stehen zu den Links, die wir weiter unten angeben. Der Verstand sieht immer Gegensätze. Nur das Herz versteht, dass alles zusammengehört.

Wir dürfen in dieser Zeit durchaus einen klaren Standpunkt einnehmen, und wir dürfen das auch energisch tun, ja, unser Herz ruft uns dazu. Wir dürfen unserer inneren Stimme folgen, auch und gerade wenn es Gegenwind gibt.

Doch tun wir das ohne Rechthaberei. Es ist kein Unglück, dass andere und auch viele andere die Welt derzeit ganz anders sehen als wir. Wir könnten einfach staunen, wieviel unterschiedliche Standpunkte und Meinungen Menschen gegenüber derselben Sache einnehmen. Wir könnten uns auch einfach wundern und es faszinierend finden, wie verschieden die Perspektiven sind, aus denen Menschen wahrnehmen.

Und wir könnten bei aller Klarheit des eigenen Standpunktes den des anderen respektieren und achten, einander wertschätzend begegnen, auch und gerade dort, wo man uns nicht wertschätzend begegnet. Wir könnten trotzdem und erst recht lieben, wenn man uns hasst...

Und es ist immer gut, sich ein Fünkchen Humor zu bewahren: Hier wieder eine ganz kurze zeitlose Weisheit aus Indien:

https://www.youtube.com/watch?v=9YRjX3A_8cM

 

Wir haben uns frei genommen und sind seit heute Sonntag bis einschließlich Samstag jeden Tag zwischen 10 Uhr und 13 Uhr und zwischen 16 Uhr und 19 Uhr im Retreat und richten uns auf das Licht und auf die Kraft des Herzens aus. Wenn Ihr mögt, verbindet Euch mit uns in diesem Sinne - und meditiert, geht in die Natur, singt, tanzt, betet, macht etwas Schönes. Um sich mit uns zu verbinden, braucht Ihr nicht unbedingt Zoom. Das geht auch einfach so durch die Kraft des Herzens...

 

Mit herzlichem Gruss

Johannes und Susanne

 

Links, die zum Miteinander aufrufen:

 

Martin Bucher, Personality-Trainer, zur Überwindung der Spaltung der Gesellschaft:

https://wandelfreund.de/2020/10/20/heile-die-spaltung-der-gesellschaft/

 

Raphael Bonelli im Kurzvideo (unter drei Minuten) über das Aufeinander- Zugehen

( Was ich über Corona wirklich denke...)

https://www.youtube.com/watch?v=-NfGWyKFv5o

 

 

1.12.

Aktuelle Links:

Berührendes Statement von Professor Gerald Hüther über das, was die Vorschriften den Kindern antun:

https://www.youtube.com/watch?v=fBIKBgFfhBg&feature=share&fbclid=IwAR2uWF-isSZPiNggglRgWvtmh_rrudVj0nVqyu9XEsYm4JwOVsFTIZJjIBE

Ein spannendes Video:

https://nichtohneuns-freiburg.de/lockdown-nutzen-und-schaeden-ein-aufklaerungsvideo-fuer-aufwachende/

Der Bundessprecher der kritischen Polizisten:

https://www.youtube.com/watch?v=KnEqTC6yCeA&app=desktop

Ein Arzt zu den Coronamaßnahmen:

https://www.youtube.com/watch?v=qLwOm2MnMBU

 

26.11.2020

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

eine Patientin erzählte mir, Johannes, gestern von einem Traum: Ihr spiritueller Lehrer tauchte auf in ihrem Traum

und gab ihr einen Rat, wie sie mit der schwierigen Situation, die sie gerade erlebte, umgehen könnte: "Geh nur einfach in die liebende Wahrnehmung."

Die Quantenphysik weiß, dass die Qualität unserer Wahrnehmung die Welt erschafft. In dieser herausfordernden Lage, in der wir uns alle, ja die gesamte Menschheit, derzeit befinden, braucht es vielleicht vor allem jenen Ruhepunkt in unserem Inneren, von dem aus wir das, was in unserem Bewusstsein auftaucht, in Liebe und ohne Urteil anschauen können.

 

Ein Mensch, der uns mit seiner liebevollen und klaren Art, das gegenwärtige Zeitgeschehen anzuschauen,

immer wieder beeindruckt, ist der Psychotraumatologe Professor Dr. Franz Ruppert.

Wir empfehlen, Euch die Zeit zu nehmen, mal diesen Teil eines Interviews des Corona-Untersuchungsausschusses anzuschauen: Es vermittelt ein tiefes klares Sehen dessen, was derzeit mit der Menschheit geschieht. Es dauert 40 Minuten,

auch das Gespräch nach dem Referat ist noch hochinteressant, anschließend kommt noch Professor Hüther ( ab Stunde 2.10, aber wenn Ihr wenig Zeit habt, schaut zumindest die ersten Minuten an:


Ab Stunde 1.01:
https://www.youtube.com/watch?v=GwNXZFKCw_w&feature=emb_title

 

Diesen Vortrag, finden wir, lohnt es auch sehr, mit wachen Freunden zu teilen, weil er eine Gesamtschau vermittelt,

die das Wesentliche im Blick hat.

 

Mit herzlichem Gruss

Johannes und Susanne

 

Interessant auch:

Die Klage von Dr. Reiner Fuellmich zum Thema Betrug des Drosten-PCR-Testes und zum Thema Kernbehauptungen, mit denen die Welt im Angst gehalten wird:

— ab Minute 9
https://www.youtube.com/watch?v=NNA8r4aYfbE&feature=youtu.be

Es geht darum, dass dieser Test nachweislich tatsächlichlich nicht in der Lage ist, ein Krankheitsgeschehen nachzuweisen. Dieser Test ist aber die Grundlage der ganzen Pandemie-Hysterie und der Behauptung, wir hätten so viele "Infizierte".

 

 

 

 

20.11.2020

"Der Sturm wird immer stärker. Das macht nichts. Ich auch."

Pippi Langstrumpf

Aus einem Newsletter zweier Ärzte,

Dr. Gerlinde Laeverenz-Foti und Dr. Michel Foti, unten zu finden

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

letzte Woche kam mir - Johannes - in meiner Meditation ein sehr starkes inneres Bild, das mich ergriffen hat und das mir in den letzen Tagen immer wieder neu ins Bewusstsein kommt:

 

Ich sah ein großes Licht am Himmel.

Und aus diesem Licht sah ich Reiter kommen.

Sie waren voller Kraft und Schönheit, machtvoll wie unbesiegbare Krieger,

und gleichzeitig sanft und wohlwollend.

Ihrer wurden mehr und mehr.

Es schien ein schier unendliches großes Heer zu werden.

Und immer noch neue Himmelswesen erschienen aus dem Licht,

das Heer schien aus einer immer weiter strömenden Quelle

zu kommen.

Und es näherte sich der Erde.

Und landete schließlich auf der Erde.

Dort warteten Himmelswesen, die schon länger hier waren,

auf sie und geleiteten sie zu unzähligen Seelen überall

rund um die Erde, um sie zu unterstützen und ihnen 

zu helfen, sich auf das Licht auszurichten - Seelen, die bereit waren, aufzuwachen.

Und ich sah überall auf der Erde, wie Licht zu leuchten begann.

 

Wir fühlen, dass die Hilfe des Himmels in diesen Tagen immer mächtiger wird, und laden Euch nochmals herzlich dazu ein,

am kommenden Mittwoch, dem 18.11., von 19.30 Uhr bis 22 Uhr, Euch im Geiste mit uns zu verbinden und Euch

auf das Licht und auf die Kraft des Herzens auszurichten.

Und schaut die Links unten an, besonders den über Dänemark - wichtig zu wissen und zu teilen - und den über den Wahrheitskongress.

 

Die irische Mystikerin Lorna Byrne schreibt in ihrem Buch "Engel in meinem Haar"

von ihren persönlichen Erfahrung mit Engeln. Schon als Kind hat sie diese sehr real

erlebt. Sie sagt, dass so viele Engel auf dieser Erde bereit stehen, den Menschen zu

helfen - aber sie seien meist arbeitslos. Denn sie könnten ihre Hilfe nur dort geben,

wo die Menschen sich dafür bewusst öffnen und darum bitten.

Vielleicht kommt nun wirklich die Zeit, in der wir Menschen ganz ausdrücklich den Himmel

um Beistand bitten.

 

Dann ist es nicht mehr nötig, erbittert zu kämpfen. Ein Freund zitiert

in einem email  sinngemäß die buddhistische Nonne Pema Chödron: "Möchtest Du wissen ob eine Situation oder eine deiner Handlungen und deine Ausrichtung zu deinem und der Welt Wohl sind, dann prüfe, ob sie dich härter oder weicher macht. Werde weich, spüre deine Wunde, gehe an die Orte die Du fürchtest, dort liegt Heil(-ung)."

 

Wenn es uns gelingt, unsere Gefühle, zum Beipiel Angst, Wut, Scham, Traurigkeit, immer wieder zuzulassen

und zum Herzen zu führen, dann entsteht eine innere Kraft, die Hilfe aus der geistigen Welt wie ein Magnet an sich ziehen wird,

die es zur persönlichen und gesellschaftlichen Wandlung braucht. Und der Mut, die Wahrheit anzuschauen.

 

Ein Freund schickte uns diesen berührenden Brief der Kollegen Dr. Gerlinde Laeverenz-Foti und Dr. Michel Foti:


Liebe Menschen auf dem Weg zur Wahrheit,

manchmal möchte ich Ihnen einfach nur sagen: Behalten Sie Ihren Mut und den Glauben an sich selbst und daran, dass das Licht immer stärker ist als das Dunkel!

Wir wissen alle nicht, wohin uns die Entwicklungen in nächster Zeit führen.Gewiss ist nur: Sie führen uns immer dorthin, wohin WIR wollen. Wollen wir wachsen, wollen wir lernen, wollen wir uns weiter entfalten? Wollen wir unsere Ängste und Muster überwinden oder wollen wir unseren inneren Dämonen klein beigeben?

Was auch immer geschieht: Bleiben Sie im Vertrauen.Vertrauen Sie sich selbst und Ihrer Intuition. Einer weiblichen Stärke, die in diesen Zeiten wichtiger ist denn je, denn sie ist unser einziger Kompass, auf den wir uns zu 100 % verlassen können. Der Verstand kann fehl gehen, die Intuition niemals!
Nutzen wir also die Chance und schulen uns weiterhin. In der Wahrnehmung unserer Empfindungen, unserer Gefühle und unserer Intuition. Dann werden wir immer wissen, was zu welchem Zeitpunkt zu tun ist.

Zunehmend schreiben uns Menschen an, die z.B. Schwierigkeiten haben, weil unsere Mund-Nasenbedeckungs- Befreiungen nicht oder nicht mehr anerkannt werden. Dies zeigt, dass wir mittlerweile soweit sind, dass Gesetze, Verordnungen und Regeln willkürlich ausgehebelt werden und wir uns auf unser scheinbares Rechtssystem nicht mehr verlassen können.

Wir müssen gestehen, wir haben im Moment nicht die Kapazität, jeden Einzelnen an die Hand zu nehmen und zu beraten, was in der jeweiligen Situation am besten zu tun ist. Auch kommen wir derzeit nicht mehr hinterher, alle alten Atteste nachträglich mit einer Diagnose zu versehen. Es braucht also Zeit und Geduld. Von uns und von Ihnen.

Selbstverständlich können Sie nach wie vor auf uns als Ärzte zählen. Alles, was über unsere ärztlichen Möglichkeiten hinaus nicht in unserer Macht liegt, können wir jedoch nicht bedienen. Wie schon öfters erwähnt: Holen Sie sich ggf. rechtlichen Beistand.

Denn was in der einzelnen Situation zu tun ist, können nur Sie selbst entscheiden. Ich merke, es macht keinen Sinn, wenn wir Ihnen Handlungsempfehlungen oder Ratschläge geben zu Vorgehensweisen, wenn diese dann zwar rein formell von Ihnen umgesetzt werden, aber nicht mit Leben (= mit Ihnen selbst) gefüllt sind. Wenn diese Handlungen nicht aus Ihnen - Ihrem Innersten heraus - kommen und auf Ihrer eigenen Entscheidung fußen, sind sie oftmals zum Scheitern verurteilt.

Daher sind Sie nun persönlich gefordert. Jeder in seinem Bereich, da, wo er gerade steht: Was hat Priorität, was muss unbedingt in aller Konsequenz verfolgt werden und was lässt man ggf. kommentarlos stehen?
Hier fängt Ihr Beitrag an, damit sich etwas verändern kann in dieser Welt. Es gibt ohnehin keine allgemeingültige Regel, was zu tun ist. Jede Situation ist komplex und einzigartig. Genau so, wie Sie es sind. Machen Sie sich die Mühe und vertrauen Sie auf sich selbst- es wird sich lohnen!

Und das ist letztendlich genau das, was es braucht, damit sich die aktuelle Misere in etwas Lichtvolles wandeln kann:

Eigenständige, kraftvolle und angebundene Menschen, die wissen ,wer sie sind.
Es müssen mehr werden!

Mehr Menschen, die nicht sagen „Ach, da geb ich mal nach und das halte ich mal eben aus, weil ich mag keine Auseinandersetzung.“

Das Fatale daran: Wer die Auseinandersetzung scheut, der scheut sich selbst.

Gehen wir also in die Stille und achten auf unsere Impulse. Lauschen wir in unser Innerstes und öffnen uns für die leisen (oder lauten) Antworten, wie auch immer sie ausfallen.

Und dann…

…folgen wir Ihnen.

Unerschrocken.

Komme, was wolle.

Das bedeutet Vertrauen. 

Der Winter hilft uns dabei. 

Mit warmen Herzensgrüßen aus Stefling,

Ihre Dr. Gerlinde Laeverenz-Foti
Dr. Michael Foti
Simon Graßl
und das Team vom Gesundheitshotspot

 

Links:

In Dänemark versuchte die Regierung, auf unbestimmte Zeit ein Infektionsschutzgesetz durchzusetzen, in dem die Behörden die Menschen zwangsweise hätten diagnostizieren, behandeln, impfen, isolieren und bei Widerstand einsperren hätten dürfen.

Das dänische Volk  ist aber aufgewacht und hat dieses Gesetz durch eine neuntägige Protestaktion zur Fall gebracht. Bezeichnend ist, dass das in den Medien weitgehend totgeschwiegen wurde:

https://www.youtube.com/watch?v=zadErfQ2pMY&feature=youtu.be

 

Ein heikles Thema: Die Wahrheit anschauen.

Einladung zum Wahrheitskongress, der mit dem heutigen Abend beginnt: Das Ende der großen Täuschung. Sehr lohnenswertes kurzes Video zur Einführung. Schon das erste Interview  über den Mut zur Wahrheit mit Bruno und Aline ist sehr hörenswert: Warum es so schwer ist, sich der Wahrheit zu stellen.

https://www.wahrheitskongress.de/

Das portugiesische Berufungsgericht hebt Quarantäneanordnungen der Behörden auf, da der PCR-Test unzuverlässig sei und nicht das teste, was er vorgibt zu testen:

https://querdenken-761.de/portugiesisches-berufungsgericht-haelt-pcr-tests-fuer-unzuverlaessig-und-hebt-quarantaene-auf/

 

Das Wunder von Madrid:

https://querdenken-761.de/das-wunder-von-madridoder-der-antigentest/

 

Das Gute am neuen Infektionsschutzgesetz: Die Maßnahmen gelten nur, wenn Infektionen nachgewiesen sind, wenn ein anzuchtfähiges Agens zu finden ist - und das ist es im PCR-Test nicht:

https://www.youtube.com/watch?v=rEuJkqE7Yp8&feature=youtu.be

 

Der Astrologe Vinzent Liebig über das dritte Gesetz zum Schutz vor der Bevölkerung:

https://www.vinzent-liebig-blog.de/das-3-gesetz-zum-schutz-vor-der-bevoelkerung/

 

Provokant und sehr zum Nachdenken anregend, für manche vielleicht schwer anzuschauen:

Schwarze Wahrheiten bei einer Kunstaktion Bern- Künstler über die Botschaften der Corona-Ideologie:

https://vimeo.com/476613381/d206dc97be

 

Vortrag von Daniele Ganser: Corona und die Angst

https://www.youtube.com/watch?v=zoagh8deyRo

 

Wer sich die Zeit nehmen mag: Der  Schweizer Dokumentarfilm "Unerhört" über Corona in der Schweiz, eine Stunde:

https://vimeo.com/471959768

 

Eine sehr engagierte mutige Frau, Lisa Fitz - von sehr vielen Menschen gesehen - im SWR-Spätschicht über den Lockdown light:

https://www.youtube.com/watch?v=o_wei7eIFWE

 

Mit herzlichem Gruss

Johannes und Susanne

 

16.November 2020

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

wenn sich Menschen in gleicher Ausrichtung verbinden, entsteht eine große Kraft: In diesem Sinne laden wir Euch ein, am Mittwoch, dem 18. November sowie am Mittwoch, dem 25. November, jeweils von 19.30 Uhr bis 22 Uhr, Euch mit uns im Geiste zu verbinden, zu meditieren, zu singen und zu tanzen und Euch mit uns gemeinsam auf die Kraft des Herzens und auf das Licht auszurichten.

Ein weiser Freund, der sich gründlich mit Astrophysik beschäftigt hat, erklärte uns, dass nach seiner Ansicht die Zeitenwende, von der die Mayas sprachen und die von vielen Ende des Jahres 2012 erwartet wurde, nach dem äthiopisch christlichen Kalender erst vor kurzem stattgefunden hat. Nach diesem Kalender beziehungsweise nach den Voraussagen der Mayas habe  erst vor wenigen Wochen das Jahr 2013 und damit eine neue Zeitepoche begonnen.

Unser Freund sagt voraus, das im Zusammenhang mit einem Ereignis, das er  "Eintritt der Erde durch die galaktische Scheibe" nennt und welches in der Zeit um den 25.11. kulminieren würde, die Menschheit in einen höheren Bewusstseinszustand erhoben wird. Wir verstehen zwar nichts von Astrophysik und galaktischen Scheiben, aber auch unsere Intuition und unsere Visionen sagen uns, dass es in den nächsten Wochen ganz wichtig und wesentlich sein wird, still zu werden und zu meditieren, weil sehr viel Licht auf die Erde einströmen wird. Wir laden Euch besonders in der Zeit vom 24.-26.11. ein, intensiv zu meditieren und Euch dem Licht des Herzens zu öffnen.

 

Das mag manchen von Euch merkwürdig erscheinen, erleben sie doch in dieser Zeit der Masken, Abstandsregelungen und zunehmenden Zwangsmaßnahmen vor allem extrem die Dunkelheit, zu dem der menschliche Geist fähig ist. Aber gerade wo viel dunkler Schatten ist, ist auch intensives Licht: Diese Zeit gibt uns vielleicht mehr als je zuvor die Gelegenheit, mit dem Licht in uns in Berührung zu kommen.

Eine Freundin berichtete uns von Prophezeihungen indigener Völker, nach denen in dieser Zeit der alte Mensch, der homo sapiens, sterben würde. Dass aber aus seinen Trümmern eine neue Art Mensch, der homo luminous, auferstehen würde. Wir erleben es jetzt schon so, dass die, die mutig die Wahrheit anschauen und durch die Ängste und Dunkelheiten durchgehen, tiefes Vertrauen und eine große innere Klarheit finden.

Sterben ist nicht einfach. Bei vielen, bei denen der Tod naht, kann man sehen, dass sie die Tatsache des nahen Sterbens mit aller Kraft verdrängen und sich in absurde Maßnahmen zur Bekämpfung ihrer Krankheit flüchten, die manchmal ihre Lebensqualität massiv verschlechtern. Wir sehen derzeit, wie die Menschheit geradezu besessen wird von der Wahnidee, Tod und Krankheit durch Zwangsmaßnahmen beherrschen zu können. Vielleicht ist dieser Kontrollwahn nichts anderes als ein verweifeltes Aufbäumen des "alten Menschen" gegen sein Sterben - und seine Furcht vor der Geburt des Neuen...

 

Im Umgang mit Sterbenden braucht es viel Geduld, viel Liebe und viel Gelassenheit. Und man muss selbst angesichts des Todes nicht immer todernst sein. Eine alte Geschichte aus dem Orient berichtet von einem Sufi-Heiligen, der von den Sittenwächtern auf dem Marktplatz enthauptet wurde, weil die religiösen Oberhäupter seine innige Beziehung zu Gott als Gotteslästerung ansahen. Als sein Kopf zu Boden rollte, warfen die weinenden Menschen Rosen über ihn. Da soll noch auf dem enthaupteten Kopf ein lachendes Gesicht gesehen worden sein, und aus seinem Mund seien noch die Worte gekommen:

"Au! Danke für die Rosen, die duften himmlisch. Aber die Dornen pieksen mich doch ein wenig!"

 

Wir hörten einen glaubwürdigen Bericht, nach dem in einer Klinik hier in der Nähe von Freiburg die Angestellten allen Ernstes durch ein Schreiben ermahnt wurden, in der Klinik und bei der Arbeit nicht mehr zu lachen, das erhöhe die Infektionsgefahr. Wie Ihr recht vermutet, sehen wir das etwas anders. Und empfehlen deswegen auch das folgende Video anzuschauen. Seid geduldig mit den ersten Minuten, sie spiegeln gut die Stimmung dieser Zeit. Aber dann kommt, was wir auch und gerade in dieser Zeit nicht vergessen sollten...

 

https://www.youtube.com/watch?v=GMsfSab5zPc

 

Und hier ein sehr guter Beitrag von Gopal über die Ursache des Desasters, das wir derzeit haben - und über die Lösung:

https://www.youtube.com/watch?v=BKpRjxA6E2g

 

Raphael Bonelli: Ich versteh´s nicht... Warum der 2. Lockdown?

https://www.youtube.com/watch?v=CIuCvMABhwg

 

Seid von Herzen gegrüßt

Johannes und Susanne

 

 

7. November

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

in unserem Retreat haben wir sehr viel inneres Licht erleben dürfen in dieser Woche. Es scheint uns in diesen Tagen wichtig, sich nicht herunterziehen zu lassen und sich blenden lassen von den Illusiionen, die die Welt zu verdunkeln scheinen, sondern sich ganz entschieden dem Licht, der Liebe, der Freude und dem Frieden zuzuwenden.

Es gibt eine homöopathische Arznei, die nach unserer Erfahrung eine große Unterstützung sein kann, sich in dieser Zeit auf die Wellenlänge des inneren Lichtes einzustellen, auf die neue Erde, für deren Entfaltung gerade in diesen Tagen Weichen neu gestellt werden. Die Arznei heißt Sananga. Wir empfehlen Euch, in diesem Monat täglich Sananga C 6  5 Globuli oder wöchentlich einmal Sananga C 30  3 Globuli einzunehmen. Diese Arznei schützt auch vor 5 G und anderen schädlichen Strahlungen. Ihr könnt Sie in der Engelapotheke in der Herrenstrasse in Freiburg bekommen.

 

Wir empfehlen Euch auch von Herzen, diese neue Musik von Nessie Gomes anzuhören - sie enthält für unser Empfinden sehr viel Licht und die Schwingung der neuen Erde.

https://www.youtube.com/watch?v=LDApTPYbP_g

 

Dies ist die englische Übersetzung des Textes:

The light of the celestial father
Is the light that guides us
It gives us food
Gives us life, gives us everything

God is in the sky
It’s in the earth and in the sea
It’s in the heart of man
Of those who seek

Wake up to see
This beautiful dawn
Bringing the hope
Of a new morning

 

Am 6. November ist uns dieser Text begegnet:

 

"Diese Zeiten sind keine gewöhnlichen Zeiten. Sieh, wie Mein unermesslicher und herrlicher Plan sich entfaltet. Jetzt ist die Zeit, in der die wunderbarsten Veränderungen geschehen, sei also jederzeit für alles bereit. Es ist kein Zufall, welche Seelen in dieser Zeit für die gewaltige Arbeit, die vor uns liegt, zusammengeführt werden. Ein genau bestimmter Plan entfaltet sich; entfalte Dich mit ihm. Mache dir um nichts Sorgen; verbanne jede Angst. Erkenne Meine Hand in allem; sieh, wie vollkommen alles ist, und sag ewig Dank dafür. Sei bereit und willens, Deine Verantwortung auf dich zu nehmen. Dieses Leben ist nicht für Drückeberger oder Seelen, die Angst vor Verantwortung haben. Das neue Zeitalter verlangt Stärke, Mut und Hingabe sowie felsenfesten Glauben und Vertrauen. Es ist ein wunderbares Abenteuer, und deshalb ist Abenteuergeist vonnöten, um sich geradewegs hineinzubegeben und teil daran zu haben. Geh ruhig und friedlich mit allem, was geschieht, ohne jede Anspannung, denn alles ist sehr, sehr gut."

Aus " Herzenstüren öffnen" von Eileen Caddy, Findhorn, im Text des Jahresbuches für den 6. November

 

Und für den morgigen - den 7. November-Tag hat Eileen Caddy - das war schon 1986 - diesen Text empfohlen:

 

"Warum irgendwelche Einschränkungen in Deinem Leben annehmen? Fühle, wie Dein Bewusstsein sich Tag für Tag erweitert.. Erwarte, dass das Neue sich in dir und um dich herum entfaltet, und wenn Veränderungen in dir nötig sind, sei bereit, dich ohne zu zögern zu verändern. Wenn du ein anderes Radioprogramm hören willst, musst du den Knopf drehen, bis du den Sender gefunden hast. Dann musst du den Apparat sorgfältig auf die neue Wellenlänge einstellen, bis der Empfang klar ist und keine Verzerrungen das Programm stören. Wenn dein Wunsch, dich aus dem Alten zu lösen, groß genug ist, wirst du keinen Stein auf dem anderen lassen, bis du es geschafft hast.. Du wirst an allen Knöpfen drehen, bis du dich auf die Wellenlänge des Neuen eingestellt hast und es laut und deutlich empfangen kannst. Bei klarem Empfang musst du dann still sein und horchen; und wenn du aufgenommen hast, was gesendet wurde, musst du es umsetzen und etwas dafür tun. Warum noch einen Tag warten? Stell dich jetzt richtig ein."

Aus " Herzenstüren öffnen" von Eileen Caddy, Findhorn, im Text des Jahresbuches für den 8. November

 

Seid von Herzen gegrüßt

Johannes und Susanne

 

Interessante Links:

Die Helios Kliniken veröffentlichen ihre täglichen Zahlen - krass anderes Bild als durch die RKI-Zahlen
https://kopp-report.de/helios-kliniken-veroeffentlichen-corona-fakten-keine-pandemie-von-nationaler-tragweite/

 

Ein sehr auffschlussreicher Link: Der PCR-Test einfach erklärt:

https://www.zeitpunkt.ch/panik-im-zapfenland-der-pcr-test-einfach-erklaert

 

1. November 2020

 

Ich sah die Erde bemalt mit großen schwarzen und weißen Quadranten

wie ein Damespielbrett. Als es anfing zu regnen, begann die schwarze Farbe auszulaufen,

und alles wurde schmutzig grau.

Dann fing es an, noch stärker zu regnen, und das Ganze verwandelte sich in reinstes Weiß.

Ich hörte die Worte:

 

"Hab Vertrauen. Bleib standhaft und wisse, dass die ganze Erde

und alles auf ihr durch einen gewaltigen Reinigungsprozess hindurchgehen.

Alles ist sehr, sehr gut, denn es entwickelt sich nach Meinem Plan.

Sei in vollkommenem Frieden."

 

Einführender Text zum Monat November im Jahresbegleiter von Eileen Caddy, Gründerin der Findhorn Gemeinschaft in Schottland

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

den obigen Text schickte uns ein Freund heute morgen zu. Das berührte mich, Johannes, ganz besonders, denn eine ganz ähnliche Vision und Botschaft habe ich auch selbst in der letzten Nacht während eines Rituals empfangen.

Was mir gesagt wurde, war:

 

"Hab Vertrauen. Auch wenn Euer Verstand das nicht begreifen kann: Es läuft alles richtig. Ich bin der eine Herr und die eine Herrin des Universums, der eine Schöpfer, der Euch unendlich liebt. Fürchtet Euch nicht. Alles dient mir, auch die Dämonen. Es gibt keinen Kampf zwischen den Mächten des Lichts und denen der Dunkelheit. Sie arbeiten zusammen. Sie tanzen miteinander. Und wenn Ihr Euch fürchtet, spürt Eure Angst, denn sie wird Euch tiefer zu Mir führen. Macht Euch bereit und empfangt das gewaltige Licht, das in diesen Tagen auf Eure Erde strömt..."

 

Solche Worte scheinen im Widerspruch zu stehen zu den Links, die wir weiter unten angeben. Der Verstand sieht immer Gegensätze. Nur das Herz versteht, dass alles zusammengehört.

Wir dürfen in dieser Zeit durchaus einen klaren Standpunkt einnehmen, und wir dürfen das auch energisch tun, ja, unser Herz ruft uns dazu. Wir dürfen unserer inneren Stimme folgen, auch und gerade wenn es Gegenwind gibt.

Doch tun wir das ohne Rechthaberei. Es ist kein Unglück, dass andere und auch viele andere die Welt derzeit ganz anders sehen als wir. Wir könnten einfach staunen, wieviel unterschiedliche Standpunkte und Meinungen Menschen gegenüber derselben Sache einnehmen. Wir könnten uns auch einfach wundern und es faszinierend finden, wie verschieden die Perspektiven sind, aus denen Menschen wahrnehmen.

Und wir könnten bei aller Klarheit des eigenen Standpunktes den des anderen respektieren und achten, einander wertschätzend begegnen, auch und gerade dort, wo man uns nicht wertschätzend begegnet. Wir könnten trotzdem und erst recht lieben, wenn man uns hasst...

Und es ist immer gut, sich ein Fünkchen Humor zu bewahren: Hier wieder eine ganz kurze zeitlose Weisheit aus Indien:

https://www.youtube.com/watch?v=9YRjX3A_8cM

 

Wir haben uns frei genommen und sind seit heute Sonntag bis einschließlich Samstag jeden Tag zwischen 10 Uhr und 13 Uhr und zwischen 16 Uhr und 19 Uhr im Retreat und richten uns auf das Licht und auf die Kraft des Herzens aus. Wenn Ihr mögt, verbindet Euch mit uns in diesem Sinne - und meditiert, geht in die Natur, singt, tanzt, betet, macht etwas Schönes. Um sich mit uns zu verbinden, braucht Ihr nicht unbedingt Zoom. Das geht auch einfach so durch die Kraft des Herzens...

 

Mit herzlichem Gruss

Johannes und Susanne

 

Links, die zum Miteinander aufrufen:

 

Martin Bucher, Personality-Trainer, zur Überwindung der Spaltung der Gesellschaft:

https://wandelfreund.de/2020/10/20/heile-die-spaltung-der-gesellschaft/

 

Raphael Bonelli im Kurzvideo (unter drei Minuten) über das Aufeinander- Zugehen

( Was ich über Corona wirklich denke...)

https://www.youtube.com/watch?v=-NfGWyKFv5o

 

 

 

Und hier noch ein aktueller Text von Markus Stockhausen zum Thema Entscheidung:

 

Zwei Wege - eine Entscheidung

Es ist soweit. Wir stehen an einer Weggabelung. Ich sehe zwei Wege. Jede(r) von uns wird sich entscheiden müssen, welchen Weg sie/er geht. Es gibt keinen Mittelweg. Die sogenannte Apokalypse geschieht meiner Meinung nach genau jetzt. Bald wird jeder aufgefordert das Mal auf der Stirn zu tragen*, will sagen, sich chippen zu lassen, um mit allen persönlichen Daten eine Nummer im weltumspannenden Datennetz zu werden. Mit dem Chip im Körper können wir auch beeinflusst werden über 5G. Elektrische Signale/Frequenzen könnten in unseren Körpern aktiviert werden.

Der eine Weg ist der Weg der Angst, der Unbewusstheit:
Ich mache alles mit, was mir suggeriert oder gesagt wird. Ich unterstelle mich freiwillig dem Diktat der Machtstrukturen.
Ich überlasse das Denken anderen, folge dem Trend. Ich übergebe die Verantwortung für mein Leben anderen, unterwerfe mich dem Zwang des „Alternativlosen“. Ich lebe relativ kontaktlos, digital, ohne Nähe, Berührung und Empathie.
Ich lasse mich bereitwillig chippen (ID2020), lasse mich impfen, weil alle es machen, weil man das muss, so wird es ja gesagt. Ich gebe meine Privatsphäre willig preis, all meine Daten, und wo immer ich gerade bin kann verfolgt und gespeichert werden. Mein „digitaler Zwilling“ lebt im Netz: „Macht doch nichts, denn ich hab ja eh nichts zu verbergen“ - auch wenn das juristisch relevant werden könnte...


Der andere Weg ist der Weg der Liebe, der Selbst-Bewusstheit:
Ich denke und handele selbstständig. Nicht konform mit der Masse. Ich gehe meinen eigenen Weg, im Vertrauen auf meine innere Kraft. Ich aktiviere und nutze mein ganzes schöpferisches Potential, bin lebendig in allen Fasern meines Seins.
Ich bin und lebe frei, unabhängig, übernehme die volle Verantwortung für mein Leben. Und ich fühle mich mitverantwortlich für alles Leben auf der Erde, denke und handele zum Wohle allen Lebens. Ich lebe bestmöglich im Einklang und natürlichen Kontakt mit allem Leben, mit den Menschen um mich herum, mit der Natur. Ich vertraue meiner natürlichen Immunkraft, stärke sie durch bewusste, gesunde Lebensführung.

Zwei Wege - eine Entscheidung.
Es gibt da keinen Mittelweg. Vielleicht musste sich der Mensch schon immer entscheiden, nur wird es heute viel deutlicher und dringender. Werden wir bewusst. Nur gemeinsam erschaffen wir eine Welt, in der alle Menschen harmonisch und respektvoll miteinander leben können. Aber nicht aus Zwang, mit zahlreichen Überwachungskameras und Reglementierungen (wie bereits in China), sondern aus freiem Willen. Wir unterlassen alles, was anderen schadet.
Wenn die meisten von uns in ihrer Kraft sind und persönlich Verantwortung übernehmen für sich und das Ganze, könnte es ein Fest auf Erden werden. Liebe, Freude, Respekt, Wertschätzung, Mitgefühl und Verständnis füreinander wären anerkannte Werte und überall spürbar. Musik und alle kreativen Tätigkeiten würden überall hoch geschätzt und gefördert.

Und jetzt: Wie entscheidest DU dich?


von Markus Stockhausen, Oktober 2020

*Offenbarung des Johannes, 13:16
Und es macht, daß die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Knechte-allesamt sich ein Malzeichen geben an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, daß niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen, nämlich den Namen des Tiers oder die Zahl seines Namens.

 

31.10.20

 

Wie möchtet ihr denn euren Tee?

Milarepa, der tibetische Weise, ist in tiefer Meditation. Da erscheinen am Eingang seiner Höhle drei kriegslüsterne Dämonen.
Sie lassen ihre blutigen Schwerter rasseln, klappern mit verfaulenden Totenschädeln und dringen unter Kreischen und Heulen mit wüsten Beschimpfungen, umgeben vom Gestank verwesenden Fleisches, in die Höhle ein.
Milarepa lädt sie mit einem liebenswürdigen Lächeln ein, an seinem Feuer Platz zu nehmen und mit ihm Tee zu trinken.
„Versetzt dich denn unser Anblick nicht in Angst und Schrecken?“ fragen die Dämonen.
„In keinster Weise“, antwortet Milarepa.
„Ich bin dankbar, dass ihr gekommen seid, denn ich befinde mich auf dem Pfad der Heilung und euer Erscheinen gibt mir die Möglichkeit, meine Angst und Zweifel zu untersuchen. Kommt her und trinkt Tee mit mir, macht es euch bequem. Wie möchtet ihr denn eueren Tee?"

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

eine Freundin las uns kürzlich den obigen Text von Stephen Levine vor, der uns genau in die gegenwärtige gesellschaftliche Situation zu passen scheint. Das, was der menschlichen Seele als extrem bedrohlich erscheint, beschreibt er anschaulich in dem poetischen Bild vom Angriff der "Dämonen." Wie immer man sie nun gerade wahrnehmen mag, die Dämonen, ob uns das Virus als dämonisch erscheint oder die Maßnahmen gegen das Virus - wir erleben jedenfalls gegenwärtig fast alle etwas "Dämonisches", falls wir nicht überhaupt einfach nur die Augen und Ohren vor der Welt verschließen. Und die Frage ist, wie wir mit den Dämonen umgehen.

Im MBSR-Training Stressbewältigung durch Achtsamkeit nach Jon Kabat Zinn lernt man unter anderem, wie man mit einem Angriff umgehen kann. Man kann fliehen, andere beschuldigen, kämpfen gegen den Angreifer - oder aber, und das ist der Weg der Achtsamkeit, man kann sich mit der angreifenden Kraft verbinden und sie dann auf den Weg des Herzens führen, den zu gehen man sich entschlossen hat. Ein wahrer Kampfkunstmeister der asiatischen Traditionen ist unbesiegbar, heißt es. Er könne die Kraft eines jeden Angreifers in seine eigene Kraft verwandeln....

Eines ist sicher: Wir werden nur dann einen segensreichen Weg finden, wenn wir bereit sind, die Gefühle wirklich zu spüren, die die Dämonen in uns hervorrufen:

Dazu ein heiteres und dennoch sehr tiefsinniges Video von Mr Ramesh zum Umgang mit der Angst aus Indien:

https://www.youtube.com/watch?v=CDlILJoYA3E

 

Es wird uns vor allem dann gelingen, so heftige Gefühle wie Angst und Wut in segensreiche Kraft zu verwandeln, wenn wir uns immer wieder an das erinnern, was die brasilianische Medizinfrau Asi Rua sagt: "Do not fight the shadows. Feed the light! Kämpft nicht mit den Schatten. Nährt das Licht!"

Denn die Schatten sind nur so dunkel, weil das Licht immer stärker wird!

Freut Euch an der Sonne und der Schönheit des Herbstes. Verbindet Euch mit wachen Menschen! Folgt der Stimme Eures Herzens! Und seid gewiss, auch wenn es draußen auf den Strassen noch nicht so aussieht: Immer mehr Menschen beginnen zu erwachen...!

 

Mit herzlichem Gruss

Johannes und Susanne


Wir empfehlen Euch auch,
mal diesen Astrologen anzuhören - wenn Ihr ganz wenig Zeit habt,
dann zumindest die ersten 8 Minuten und den Schluss.

https://www.youtube.com/watch?v=j2nYDvhYRbo

Mit herzlichem Gruss
Susanne und Johannes

 

 

25.10.2020

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

"Was ist Wahrheit", fragte Pilatus Jesus? Und Jesus schwieg. Wir denken jetzt öfters über das Wort Wahrheit nach.

Was ist das für eine Wahrheit bei Lufthansa? Als ich, Johannes, kürzlich im Flughafen in Frankfurt war, wurde alle 5 Minuten durchgegeben, man müsse unbedingt Abstand halten und die Maske tragen. Im Flugzeug saß man dicht an dicht wie immer, und gleich nach dem Start setzten alle die Maske ab, es gab Butterkekse, Wein, Cafe.... Was haben die Menschen, die derzeit die Vorschriften erlassen, für einen Begriff von Wahrheit?

Schaut Euch doch mal dieses sehr kurze Video an: Heiter und ernst zugleich:

https://nichtohneuns-freiburg.de/youtube-lehnt-dieses-video-ab-und-loescht-es-das-macht-es-interessant/

 

Wir werden jetzt in unserem geliebten Freiburg, der Stadt der Freiheit, in der Innenstadt mit Polizeigewalt gezwungen werden, an der frischen Luft Masken zu tragen - obwohl die WHO selbst erklärt hat, dass das generelle Tragen von Masken in der Öffentlichkeit keinen Zweck erfüllt. Und obschon der meistzitierte Wissenschaftler der Welt, John Joannidis, der für seine äußerst kritischen Analysen bekannt ist, aktuell nach aller Prüfung der Fakten noch einmal klar sagt: Die Gefährlichkeit des Covid19 - Virus liegt im Bereich einer normalen Grippe.

 

Viele scheinen das ja nicht so zu sehen, aber soweit wir es erkennen können, sind in manchen der vergangenen Jahre in unserem Land sogar deutlich mehr Menschen an Viruserkrankungen erkrankt und gestorben sind als in diesem Jahr. Mit anderen Worten: Wir sehen keine Pandemie in unserem Land. Unser Gesetz sagt, dass nur in Zeiten eines nationalen Notstandes durch eine Pandemie die Regierung kurzfristig einmal mit Notstandgesetzen ohne Parlament regieren darf.

Dass sie das nun eine halbes Jahr schon tut und sogar die Daumenschrauben noch weiter anzieht, obwohl die Grundlage dieser Notstandsgesetze, die sogenannte Pandemie, nachweislich gar nicht besteht - das ist  aus unserer Sicht rechtswidrig.

Was wir spannend finden, dass paradoxerweise ausgerechnet das dichtbesiedelte Weltreich China, in dem doch angeblich die Pandemie ausgbrochen ist, nur insgesamt unter 5000 Corona-Tote dieses Jahr meldet, und dass die Chinesen offenbar munter fröhlich auf dichteste gedrängt und ohne Masken sich vergnügen dürfen - siehe den Link von Daniele Ganser im Rundbrief vom 18.10..

Offenbar haben die Chinesen sehr früh verstanden, was  Professor John Joannidis sagt: "Hätten wir diesen Covid-Test nicht, hätten wir von einer Pandemie nichts bemerkt..."

 

Und wir verstehen, dass so viele Menschen der Wahrheit einfach nicht ins Auge sehen können. Wir verurteilen nichts und niemanden als böse. Doch wir erleben es so, dass es einige wenige gibt, die sich wirklich ernsthaft um die Wahrheit bemühen, sehr viele, die derzeit offenbar einfach überfordert darin sind, die Wahrheit anzuschauen. Wir hatten Euch zu diesem Thema schon im letzen Rundbrief einen sehr aufschlussreichen Link von Gopol Nikolaus Klein geschickt.

 

Heute bekamen wir zwei hochinteressante ausgezeichnete Analysen von Vinzig Liebig, einem Astrologen aus Freiburg, zugesandt.

Einer eröffnet einen erweiterten Blick in die Zeitqualität. Der andere deutet den aktuellen sozialen Transformationsprozess. Wer sich die Zeit nehmen mag, wird hier ein sehr tiefes Verständnis der gegenwärtigen Situation finden.

https://www.vinzent-liebig-blog.de/blick-in-die-zeitqualitaet/

https://www.vinzent-liebig-blog.de/uranus-im-stier/

 

Wir wünschen Euch noch einen schönen Sonntag! Geht viel hinaus in die Natur. In der Natur ist die Wahrheit am leichtesten zu finden. Und dort spüren wir auch besonders deutlich, wie das Licht des Bewusstseins und der Liebe auf dieser Erde jetzt mit jedem Tag zunimmt...

 

Mit herzlichem Gruss

Johannes und Susanne

 

 

Erfreulich ist, dass doch mehr und mehr auch in den Medien Beiträge erscheinen, die auch andere Perspektiven zeigen als das, was täglich in der Tagesschau gesagt wird. Hier ein Beitrag von Bild - der Journalist muss am Ende zwar artig darauf hinweisen, dass nun auch in Schweden die Zahl der Infizierten wieder steigen würde - aber vorher ist es ihm offenbar möglich, über Schweden auch einmal etwas Positives zu sagen:

https://www.youtube.com/watch?v=JvckbsObANY

 

Kurz und knapp zum PCR-Test, der Basis aller Pandemie-Maßnahmen:

https://www.youtube.com/watch?v=hEqhdanQJxI

 

Genaueres zum Fall Drosten vom Corona-Untersuchungsausschuss:

https://www.youtube.com/watch?v=QkuUSAwi3cM&feature=youtu.be

 

Rechtsanwalt Ralf Ludwig über die Wende im Gerichtswesen:

Unerträgliches Unrecht hat keine Rechtsgrundlage:

https://www.youtube.com/watch?v=Gquw2rbnYRw

 

Eine gute informative Website aus der Schweiz:

https://corona-transition.org/

 

Es gibt derzeit aus unserer Sicht eindeutig rechtswidrige Angriffe auf die ärztliche Schweigepflicht:

Was wichtig ist zu wissen: Es stimmt nicht, dass in Baden-Württemberg eine Diagnose auf einem Maskenattest zu stehen hat!

https://www.bitchute.com/video/s6iqDqG7vjmc/

 

23.10.2020

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

kürzlich fiel uns ein Buch in die Hände mit dem Titel: Lieben heißt die Angst verlieren. Welch treffender Satz gerade für diese Zeit. Wir haben jetzt jeden Tag mehr die Gelegenheit, unsere Ängste loszulassen und uns immer neu der Liebe und unserem Herzen zuzuwenden.

 

Wir haben schon einmal das Zitat von Rumi erwähnt: "Alles wird durch sein Gegenteil erkannt".

 

So wie wir es spüren, ermöglicht uns diese Zeit, immer mehr unsere Herzen zu öffnen und weit zu werden - gerade deswegen müssen wir uns gerade mit so viel Verschlossenheit und Enge auseinandersetzen. Wir gehen auf eine Zeit zu, in der wir uns sehr viel freier fühlen werden - gerade deswegen erleben wir jetzt noch einmal den Versuch von Unterdrückung und Gängelung. Wir gehen auf eine Zeit zu, in der wir uns ganz natürlich an menschlicher  Nähe und Verbundenheit freuen dürfen - gerade deswegen erleben wir jetzt noch einmal Abstand und Trennung. Wir gehen auf eine Zeit zu, in der wir einander vertrauen können - gerade deswegen erleben wir jetzt noch einmal die Wahnidee, der Mensch an sich sei gefährlich. Wir gehen auf eine Zeit zu, in der uns Fülle und Beschenktsein begegnen - gerade deswegen erleben wir jetzt noch einmal den Terror der Angst um das Geld. Wir gehen auf eine Zeit zu, in der wir wieder von unserer Unsterblichkeit wissen und uns unserer zeitlichen körperlichen Existenz in Gesundheit erfreuen dürfen - gerade deswegen erleben wir jetzt noch einmal eine maßlos übertriebene Angst vor Krankheit und Tod. Wir gehen auf eine Zeit zu, in der die Erkenntnis und die Gegenwart des göttlichen Lichtes in der Mitte unseres Bewusstseins steht - gerade deswegen erleben wir um uns herum noch einmal so drastisch die Tänze um goldene Kälber - die Wahnidee, Virusbekämpfung, Geld und Macht wären die Götter, denen wir zu dienen hätten.

Wir stehen unmittelbar vor der Wende in ein neues Zeitalter, in dem Liebe und Lebensfreude das Grundgefühl in unserem Leben sein können.

Esoterische Spinnerei angesichts der krassen Verhältnisse gerade in unserer Gesellschaft? Nun, wir sehen sehr deutlich jeden Tag das Leid um uns herum, zum Beispiel die vielen Kinder, die die Maske einfach nicht vertragen, die Kopfschmerzen, Angstzustände, Konzentrationsstörungen, Kreislaufkollapse bekommen davon - und denen gesagt wird: "Da musst du halt durch..." Und das tut uns weh.

Und wir sehen auch, dass viele Menschen, da man es ihnen gebetsmühlenartig jeden Tag in der Tagesschau gesagt hat,  tatsächlich glauben, das Maskentragen sei ein Akt der Nächstenliebe und der menschlichen Solidarität! Wir sehen realistisch, dass es den meisten Menschen derzeit noch einfach nicht gelingt, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen.

Dennoch sind wir voller Zuversicht. Denn wir spüren, dass das Neue mit jeder Stunde wächst...

Und es braucht dafür keinen Kampf. Es geschieht einfach. Es braucht nur die Entscheidung, dem Herzen zu folgen.

 

Das Herz weiß auch, dass es  andere nicht missionieren muss. Es lädt - zum Beispiel mit den foldengen Worten von Rumi -, einfach nur immer wieder neu ein, die Wahnidee, wir müssten immerzu Angst haben, die Welt und jedes Menschenwesen sei furchtbar gefährlich, loszulassen, und zur Liebe zurückzukehren:

"Komm, komm, wo immer Du gerade bist! Wanderer, Andächtiger, Liebhaber des Abschieds, es spielt keine Rolle. Unsere Karavane ist kein Ort der Verzweiflung. Komm, komm, selbst wenn Du Dein Gelübde schon tausendmal gebrochen hast. Komm, komm trotzdem wieder. Komm!"

 

Heute Nachmittag von 16 - 17 Uhr gibt es wieder die Stunde der Stille in der Ludwigskirche, Starkenstrasse, Freiburg Herdern.

Wir sitzen zweimal 25 Minuten in Stille und richten uns auf die Liebe und auf unser Herz aus.

 

In Verbundenheit

Johannes und Susanne

 

Links:

Sehr hörenswert:

Der Traumtherapeut Gopal Nikolaus Klein zur Wichtigkeit  des Fühlens und der menschlichen Begegnung- und wie ehrliche Kommunkation uns vom gegenwärtigen Alptraum befreien wird:

https://www.youtube.com/watch?v=3l6tclydCPk

 

Hier ein sehr schöner Link, weil hier einfach mal  die beiden Seiten der gegenwärtigen gesellschaftlichen Situation gleichzeitig gehört werden und im Gespräch miteinander sind:

 

https://www.youtube.com/watch?v=YWOLsC31grI

 

Hier ein Links zur Great Barrington Declaration, eine Erklärung von Epidemiologie-Professoren der Universtitäten von Harvard, Oxford und Stanford. Sie ist unterschrieben von über 30 000 Ärzten. Darin wird auf die verheerenden Auswirkungen der derzeitigen Lock-Down-Politik hingewiesen und vorgeschlagen, stattdessen doch eine Herdenimmunität aufzubauen:

 

https://gbdeclaration.org/die-great-barrington-declaration/

 

Und hier die neuesten Einsichten von Helga und Marianne:

https://www.youtube.com/watch?v=2zNzqIXpIWM

 

 

18.10. 2020

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

ist es wirklich so, dass jeden Tag alles immer schlimmer wird?

Wir sehen es so: Diese Zeit gibt uns die wunderbare Gelegenheit,

uns voll und ganz für das Licht, für die Liebe, für den Frieden - für die Wahrheit zu entscheiden.

Es gibt nur zwei Wege:

Den Weg der Illusionen und den Weg der Wahrheit.

Wer jetzt weiter den Weg der Illusionen gehen will - vielleicht erscheint es am Anfang bequemer, man ist in der Masse  scheinbar geborgen, und viele glauben besonders schlau zu sein, dass sie aus dem Chaos und der Angst der Menschen auch noch großen Profit schlagen können.

Aber solche Euphorie trügt: Wer der Weg der Illusionen geht, landet in tiefem Leid. Sein Weg wird mehr und mehr bestimmt von der Angst, von der Enge, vom beständigen untergründigen Gefühl des Mangels, von unterdrückter Scham und Schuld, von Wut und irgendwann von tiefer Melancholie. Er fühlt sich, auch wenn er es sich nicht eingesteht, immer tiefer getrennt - von sich, von den anderen, von der Natur, vom Leben.

Wer den Weg der Wahrheit geht, findet tiefes und irgendwann auch unerschütterliches Glücklichsein. Sein Weg ist bestimmt von der Liebe - und Lieben bedeutet Loslassen von aller Angst. Er erfährt Weite, überströmende Fülle, Freiheit, Kraft und Freude.

Er fühlt sich mehr und mehr eins mit sich, mit den anderen, mit der Natur, mit dem Leben.

Es ist die Zeit der Entscheidung.

Es wird auf dieser Erde eine Zeitlang wie zwei Welten geben - die der Dunkelheit und die des Lichtes. Wohin möchten wir gehen?

Der Weg der Wahrheit fordert Engagement. Doch wer sich engagiert dafür, wird reich gesegnet. Die Wesen des Lichtes sind so kraftvoll mit uns! Jeder, der sich wirklich der Wahrheit hingibt, wird das erfahren.

 

In der gegenwärtigen Situation wird ihm auch noch eine besondere Gabe geschenkt: Der Humor. Ja, es ist ernst, was da so vor sich geht in der Welt. Und trotzdem kann man einfach auch herzhaft lachen.

In diesem Sinne:

Schaut Euch mal die Links unten an....

Ihr werdet Tränen lachen...

 

Seid von Herzen gegrüßt

Johannes und Susanne

 

Helga und Marianne über Corona:

https://www.youtube.com/watch?v=ZkC-Z2mSVC8

 

Die Echse spielt Corona nach:

https://www.youtube.com/watch?v=M8cBaXL3QOI

 

Daniele Ganser erklärt, warum die Menschheit sich so leicht zum Narren halten läßt:

https://www.youtube.com/watch?v=3gertJ5VFfM

 

 

3.10.2020

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

vielleicht ist es Euch ähnlich ergangen wie uns in den letzten Montaten: Vielleicht seid auch ihr immer wieder durch Phasen von Angst und Wut gegangen. Und vielleicht ergeht es auch Euch jetzt ähnlich wie uns: Wir spüren, nachdem wir uns immer wieder der Angst und der Wut gestellt und sie gespürt haben, dass nun etwas Neues kommt.

Das Neue spüren wir zum Beispiel, wenn wir diese Website anklicken:

https://www.friedenskette-bodensee.de/home

Sie berichtet von der Friedenskette am Bodensee, die heute um 15 Uhr um den Bodensee herum gebildet wird - trotz aller Behinderungsversuche wird sie zustande kommen. Wir fühlen uns mit den Menschen, die heute dorthin fahren, tief verbunden. Sie verzichten auf politische Parolen und Fahnen und focusieren sich einzig auf das: Auf Frieden und Freiheit.

Was gerade gesellschaftlich geschieht, kennen wir aus der Traumatherapie: Wenn ein Mensch sich lange und konsequent genug immer wieder seinen Ängsten und seiner Wut gestellt hat, beginnt irgendwann das Herz aufzugehen, und er bewegt sich hin auf eine neue innere Freiheit und die Erfahrung des inneren Friedens.

Es mag so aussehen, als ob die Mächte der Dunkelheit, Herrschsucht, Ausbeutung, Zerstörung, Entzweiung, Streit und Unterdrückung die Welt gerade mehr beherrschen als je zuvor. Aber schaut genau hin: Was wir erleben, ist das Gegenteil: Diese Mächte gebärden sich nur deshalb jeden Tag so ungestüm, weil sie spüren, dass ihre Zeit zu Ende geht. Weil überall Inseln des Lichtes entstehen... Das leiderzeugende Treiben wird auf der einen Seite derzeit zwar noch heftiger, aber auch das machtvolle Handeln der Wesen des Lichts wird für uns jeden Tag erlebbarer.

Ja, es noch braucht noch viel Geduld und Zuversicht. Es braucht immer wieder den Mut, genau hinzuschauen, auch wenn das oft schwer auszuhalten ist.

Doch es braucht nicht mehr den Kampf. Wer sich in der Angst oder im wütenden Kampf findet, den haben die Mächte der Dunkelheit wieder einmal gefangen.

Es braucht stattdessen immer wieder neu das Innehalten, genau hinschauen, fühlen, gegenwärtig sein. Dann wird sich das Herz immer mehr öffen. Und der Weg des Herzens führt zur Heilung und zum Frieden. Wenn unser Herz sich öffnet, wird unser Dasein 1000 mal wirkungsvoller und segensreicher als in der Angst und im Kampf.

Uns kommt in dieser Zeit oft der Dalai Lama in den Sinn.

Wie viele schreckliche Nachrichten musste er verkraften von frühester Jugend an, wenn er Tag für Tag die Verbrechen der chinesischen Diktatur an seinem Volk hören musste - und dass die Welt dazu schwieg, ja es einfach auch gar nicht mitbekam.

Aber er lies sich nicht gefangen nehmen von der Angst und von der Wut.

Er wandte sich wieder und wieder und wieder an die Kraft des Herzens. So viel wir wissen, steht er in der Regel jeden Tag morgens um 4 Uhr schon auf und praktiziert die Meditationen des Mitgefühls.

Es sind die Liebenden, die diese Erde verwandeln. Und nicht erst in Zukunft. Schon jetzt. Heute, am Bodensee und an tausenden von anderen Orten zur selben Zeit leuchten sie wieder, die überall neu entstehenden Inseln des Lichts.

 

Seid von Herzen gegrüßt

Johannes und Susanne

 

 

 

26.9.2020

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

unser Freund und Lehrer Bruder David Steindl-Rast, derzeit mit 94 Jahren in Argentinien lebend, immer noch fleißig als Buch-Autor tätig, erzählte uns einmal: "Die am häufigsten im neuen Testament ausgesprochene Botschaft ist: "Fürchtet Euch nicht!"

Im Johannesevangelium wird erzählt, wie Jesus den Jügern, als sie die beginnende große Krise spürten, sagte: "Euer Herz sei ohne Angst. Glaubt an Gott und glaubt an mich!"

 

Derzeit geraten fast alle Menschen in Angst. Die einen - ihre Informationsquelle ist dann meist die Tagesschau - haben noch immer Angst vor dem Virus und glauben noch immer, dass die Infektionszahlen steigen. Die anderen haben sich in alternativen Medien genau informiert und haben Angst vor der Übermacht einer neofaschistischen Finanzdiktatur, die von Hintermännern der Pharmaindustrie über die Regierungen der Welt ausgeübt wird. Andere wiederum erschrecken, wenn sie von den Kindern hören, die an den Masken leiden oder gar schon gestorben sind oder verzweifeln, wenn sie an die Klimakatastrophe denken, wenn sie über die Chemtrails erfahren und sich über 5G informieren - oder verfallen gar in blinde Wut.

 

Wie immer man es sehen will, was oder wer dahintersteckt: Die angstmachenden und wuterzeugenden Kräfte sind derzeit sehr, sehr mächtig. In schwierigen Zeiten können uns tatsächlich Geschichten aus der Bibel Mut machen. Zum Beispiel die Geschichte vom Seesturm:

Markus 4:35-41

 

Am selben Tag, als es Abend geworden war, sagte er zu ihnen: „Lasst uns ans andere Ufer fahren.“

Nachdem sie sich also von der Menschenmenge verabschiedet hatten, nahmen sie ihn, so wie er war, im Boot mit,

und es fuhren noch andere Boote mit ihm.

Auf einmal kam ein gewaltiger Sturm auf, und die Wellen schwappten ständig ins Boot, sodass es fast volllief.

Doch er schlief hinten im Boot auf dem Kissen.

Also weckten sie ihn und sagten: „Lehrer, macht es dir nichts aus, dass wir untergehen?“

Da stand er auf, sprach ein Machtwort zu dem Wind und sagte zu dem See:

„Ruhe! Sei still!“

Da legte sich der Wind und alles war ganz still.

 

Wir können jammern und klagen, dass die Welt so schlecht geworden ist. Aber in Wahrheit ist sie gar nicht anders geworden, das Dunkel, was sie bislang beherrscht hat, wird nur mehr und mehr offenbar. Wir können diese Situation - den Seesturm, den wir gerade erleben - nun als Gelegenheit entdecken, die Christuskraft in uns aufzuwecken. In ihr ist - mitten im Sturm - Ruhe und Frieden.

 

Und es ist unser innerer Friede, den diese Welt jetzt braucht. Wenn wir Angst oder blinde Wut in uns spüren - finden wir heraus, wie wir sie gleichsam als Sprungbrett nutzen können, um zu springen ins Vertrauen - um uns jenen Wassern des Lebens anzuvertrauen, in denen der Friede wohnt.

 

Schaut Euch mal dieses kurze Video an zur geplanten Friedenskette am Bodensee an, es braucht nur 3 Minuten.

Es ist im Geist des Friedens gemacht, und so man auch versucht, diese Menschenkette zu verhindern, sie wird wieder eine Lichtsäule des Friedens sein:

https://www.friedenskette-bodensee.de/home

 

Und nehmt Euch doch mal 23 Minuten Zeit für die ganz aktuell ins Netz gestellte Gehirnmeditation von Anthony Williams zur Befreiung von Angst: Eine, wie wir finden, aktuell sehr hilfreiche Meditation:

https://www.youtube.com/watch?v=1u_XH9i0j_E

 

Schauen wir nicht nur auf das Schreckliche - schauen wir auch auf die vielen lichtvollen Initiativen, die es überall gibt,

z.B.
https://angstfrei-kongress.ch/

 

Seid von Herzen gegrüßt

Susanne und Johannes

 

Weitere Links zur gegenwärtigen gesellschaftlichen Situation

Zunächst zu unserem letzten Rundbrief: Die Aufzeichung des Arztes Dr. Mathias Poland war durch Zensur gelöscht worden.

 

Hier ein Kommentar zu dieser Linkentfernung:

https://www.youtube.com/watch?v=qaBdh8Sev_I

Und hier der wiedergefundene Link:

https://www.bitchute.com/video/DK0bKwmN013Y/


Hier ein sehr berührendes Video einer alten Freundin,
der Neurologin Dr. Margareta Griez-Brisson aus Müllheim.

Es geht um die Beurteilung der Zwangsmaßnahmen aus neurologischer Sicht.
Schaut es Euch an, bevor es gelöscht wird, besonders den Schluss:
https://www.youtube.com/watch?v=R5FjKIpkvIE&feature=youtu.be

Nachtrag: Das Video wurdre bereits gelöscht,

aber hier wiedergefunden:

https://www.youtube.com/watch?v=NTatUThK-As

Auch wieder gelöscht,

aber hier noch mal gefunden:

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/neurologin-margareta-griesz-brisson-kritisiert-maskenpflicht-kindern-und-jugendlichen-den-sauerstoff-zu-rauben-ist-kriminell-a3344105.html

 

Die Botschaft Dr. Heiko Schöning von Ärzte für Aufklärung: Habt Mut!

https://www.youtube.com/watch?v=cLjjGqbELEU

 

Juristen klagen gegen Professor Drosten und sein Umfeld. Sie sagen:

Dieser PCR-Test kann und darf keine Infektionen feststellen. Er sei ein Betrug und gehört vor Gericht.

https://www.youtube.com/watch?v=gvB0vuM5bek&feature=youtu.be

 

Clemens Arvays Kommentar zur drohenden Zwangsimpfung und dazu,

dass die Regierung bereits 80 Millionen Impfstoffe bestellt hat - obschon alle Ärzte sich einig waren, dass Impfstoffe bislang immer 5 Jahre Testung brauchten:

https://www.youtube.com/watch?v=-rY-M_pBFDI

 

Zu den Meldungen von angeblich steigenden Infektionszahlen Professor Walach:

https://harald-walach.de/

 

Braucht 8 Minuten: Fernsehpfarrer Fliege zur gegenwärtigen Situation:
https://www.youtube.com/watch?v=dTce6bnDOLE

Und ganz unten im PDf noch etwas zur drohenden Zwangsimpfung von den Ärzten für Aufklärung.

Die alten Rundbriefe findet Ihr auf unserer Website im Rundbriefarchiv

 

23.9.2020

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

der Arzt Dr. Mathias Poland spricht in seiner sehr kürzlich auf dem Schopfheimer Marktplatz gehaltenen hochinteressanten Rede (ab Minute 13) von der Riesenenergie, die das gegenwärtige gesellschaftliche Geschehen in uns erzeugt - und die wir so lenken können, dass sie am Ende der Liebe und der Weiterentwicklung der Gesellschaft dient:

https://www.youtube.com/watch?v=LZ3IC8930L8

 

Dieser Link wurde entfernt: Hier ein Kommentar zu dieser Linkentfernung:

https://www.youtube.com/watch?v=qaBdh8Sev_I

Aber hier der wiedergefundene Link:

https://www.bitchute.com/video/DK0bKwmN013Y/

 

Uns erscheint es sehr wichtig, gerade in der jetzigen Situation immer wieder in einen liebevollen respektvollen achtsamen Dialog mit allen zu gehen, denen wir begegnen.

Der Umgang des Giraffenengels mit der Maskenpflicht ist dazu ein inspirierendes Beispiel:

http://kendragettel.de/blog/2020/08/16/maskenpflicht/.

Die große Herausforderung dieser Zeit ist es, nicht in Wut und Widerstand steckenzubleiben, sondern den Ort in uns zu finden, von dem wir dem, was auf uns zukommt, in festem Vertrauen, im inneren Frieden und in geduldiger Liebe begegnen können.

 

Wir laden wieder ein zur Stunde der Stille am Freitag, dem 25.9., von 16-17 Uhr, in der Ludwigskirche in Freiburg Herdern, Starkenstrasse: Wir sitzen da 2 mal 25 Minuten in Stille, unterbrochen von einer kurzen stillen Gehmeditation.

Und wenn es nicht regnet, werden anschließend von 17-19 Uhr Aniketa und Till wieder auf dem Platz der alten Synagoge eine Tanzdemo anleiten.

 

Auch erinnern wir nochmals daran, dass wir bald in Freiburg eine 14tägige Gruppe beginnen werden, in der wir gemeinsam meditieren und uns austauschen und wachsen in der Achtsamkeit.

Die Gruppe trifft sich montags ab 12.10. von 20 Uhr bis 22 Uhr.

 

Ebenso erinnern wir daran, dass wir vom 1.-7. November in Freiburg ein Achtsamkeitsretreat halten werden, bei dem wir uns zweimal täglich vormittags und nachmittags treffen. Man kann die ganze Zeit oder auch nur zeitweise dabeisein.

 

Wer an der regelmäßigen Gruppe oder am Retreat interessiert ist, möge mit uns Kontakt aufnehmen.

 

Mit herzlichem Gruss

Susanne und Johannes

 

14.9.2020

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

kennt Ihr die Begriffe "Provokative Therapie" und "paradoxe Intervention"?

Man bezeichnet damit eine Methode der Psychotherapie.

Ein Beispiel wäre:

Als Psychotherapeut sage ich zu meinem depressiven Patienten, der klagt,

er fühle sich so minderwertig und alles liefe schief in seinem Leben:

"Ja, jetzt habe ich Sie genauer kennengelernt, und ich merke:

Es stimmt wirklich, was Sie immer sagen: Sie sind einfach weniger wert als die anderen Menschen.

Sie haben keine Talente. Sie werden ganz sicher immer erfolglos bleiben. Sie müssen einfach

immer scheitern. Und es ist klar, niemand kann sie lieben,

sie haben einfach nichts an sich, was man lieben kann...."

Wenn ich das als Psychotherapeut sage, gleichzeitig aber einen Schalk in den Augen

und sehr viel Liebe im Herzen habe und tief in mir spüre, wie wunderbar dieser Mensch ist

und wie begabt und wie liebenswert -

dann wird diese paradoxe Intervention möglicherweise dazu führen, dass der Patient

ganz aufgebracht ruft:

"Das stimmt aber nicht! Ich weiß, dass ich etwas wert bin und Talente habe und liebenswert bin!"

Das wäre dann ein Beispiel einer gelungenen provokativen Therapie.

 

Das Leben hat immer Liebe im Herzen und oft so etwas wie einen Schalk in den Augen.

Es sagt gerade zur Menschheit:

 

"Das Leben ist jetzt plötzlich seit Januar 2020

tausendmal lebensgefährlicher als früher!

Ihr müsst den großen Medien glauben, denn die Tagesschau sagt immer die Wahrheit!

Ihr müsst jetzt Tag und Nacht Angst vor Krankheit und Tod haben!

Der Teufel in Gestalt eines Virus will Euch alle hinwegraffen!

Ja, Ihr Menschen seid selbst alle lebensgefährlich!

Darum müsst Ihr jetzt immer Abstand voreinander halten!

Ihr müsst Masken tragen, denn Euer Gesicht zu wahren, ist hoch gefährlich!

Tanzen ist gefährlich! Das müsst Ihr Euch verbieten.

Und um Gottes Willen dürft Ihr nicht mehr singen! Singen ist lebensgefährlich!

Und Ihr dürft Euch nicht mehr in größeren Gemeinschaften sammeln.

Gemeinschaft ist lebensgefährlich.

Ihr Frauen, Gebären ist lebensgefährlich! Ihr müsst unbedingt eine Maske aufsetzen beim Gebären!

Ihr Männer, ihr müsst Euch das gefallen lassen, wenn Eure Frauen beim Gebären Masken aufsetzen müssen.

Ihr müsst das gut finden, wenn Sie dabei fast ersticken und eine Kohlenmonoxidvergiftung bekommen.

Ihr müsst neuerdings auch beim Sex Masken tragen, habt Ihr gehört, auch beim Sex, sonst ist Sex gefährlich!

Aber Ihr dürft glauben, wir haben bald das Sakrament der Erlösung für Euch: Die Impfung!

Sie ist das Wichtigste auf der Welt, und alles muss sich dem unterordnen!

Die wird Euch selig machen!"

 

Und die Engel, bei allem Mitgefühl, welches ja ihr Wesen ist, können sich kaum den Bauch halten vor Lachen,

wenn sie sehen, wie viele Menschen das widerspruchslos glauben!

 

Aber es gibt auch jene, die diese Botschaft als Gelegenheit sehen, dazu zu stehen,

dass sie sich in ihrem Leben für eine andere Haltung entscheiden -

Menschen, die auf diese Provokation antworten mit der Überzeugung:

 

"Leben ist immer gefährlich, aber ich habe auch einen gesunden Menschenverstand

und kann unterscheiden zwischen wirklicher Bedrohung und raffinierter Psychologie derer,

die die Angst um die Gesundheit als Millardengeschäft entdeckt haben.

Ich sehe klar, dass so viele große Medien eingekauft sind von Milliardären und einhellig einseitig,

ja schlicht und einfach die Unwahrheit berichten.

Ich stelle mich ins Vertrauen, und was Infektionsgefahr angeht, stärke ich mein Immunsystem,

anstatt mich zu isolieren und zu verstecken.

Ich liebe menschliche Nähe. Und ich bin entschlossen, mich zu zeigen, wie ich bin.

Ich liebe es, zu tanzen und zu singen und anderen zu begegnen.

Und wenn ich höre, dass Frauen zum Masken tragen gezwungen werden, dann bezeichne ich

das als das, was es ist: Als Verbrechen und als Ausdruck einer Geisteskrankheit der Herrschenden.

Ich glaube nicht an Impfungen als das neue Sakrament der Erlösung.

Ich stehe dazu: Ich glaube an die Liebe."

 

 

Bei der Querdenker- Demo am Samstag - sie findet meist samstags um 14.30 auf dem Platz der alten Synangoge statt -

gab es viele ausgezeichnete Beiträge. Einer Rednerin sprach davon, dass es, bevor sich die Menschheit insgesamt verändert, zunächst einmal vielleicht zwei Parallelwelten geben würde:

Die eine sei wie eine finstere Stadt mit dicken Mauern, in der nur Sklaven und Sklaventreiber wohnen, alle mit Masken herumlaufen wie Zombies und ein trauriges Schattendasein führen.

Die andere sei wie ein wunderschöner Garten vor den Toren der Stadt, voller blühender Pflanzen, Tiere, herrlicher Düfte - und dort leben Menschen in Liebe und Freude und Freiheit und Glücklichsein.

Aber immer wieder wagt jemand aus der Stadt, sie zu verlassen, sieht den Garten - und wagt es, hineinzugehen. Er wird herzlich willkommen geheißen von denen, die schon dort sind.


 Zwei Links legen wir Euch heute besonders ans Herz:
1. Einen Link zur achtsamen Kommunikation und Versöhnung
 zwischen den streitenden Gruppen in unserer Gesellschaft:
Die amüsante Geschichte vom Giraffenengel

http://kendragettel.de/blog/2020/08/09/giraffenengel1/

2. Der Dialog Wirtschaft - Armut - Lebensqualität:
Ein Gespräch zwischen einer Frau, die über Ihre Hartz IV-Erfahrungen berichtet,
einem Mann, der über seine Erlebnisse als Milliardär erzählt, einer Unternehmerin,
die angesichts der gegenwärtigen Krise Angst vor Insolvenz der Selbstständigen hat,
und dem Psychotraumatologen Professor Franz Ruppert, dessen Beiträge wir ganz besonders
wertschätzen.

https://www.youtube.com/watch?v=i6tAhg4WKxQ

Dieser Beitrag dauert zwar 1 Stunde und 40 Minuten, aber es ist spannender als ein Krimi,
denn er beleuchtet sehr deutlich die vielfältigen Zusammenhänge der Coronakrise und
den Ernst und die Brisanz der gegenwärtigen gesellschaftlichen Situation.Wenn möglich -  schaut ihn Euch an!

Mit herzlichem Gruss
Johannes und Susanne

 

Ein Hinweis auf unsere Retreats und Kurse:

 

Stadtretreat im November - eine Woche der Achtsamkeit

Vom 1.-7. November - in der Zeit, in der in diesem Jahr die Woche der Stille ausfällt -
werden wir uns - im privaten Rahmen - täglich morgens von 10-13 Uhr - anschließend gemeinsame Mahlzeit -
und nachmittags von 16-19 Uhr zu einem Retreat Achtsamkeit und Frieden treffen,
bei dem wir MBSR-Übungen machen, still sitzen, uns im achtsamen Dialog
austauschen und auch singen und Friedenstänze tanzen werden.
Wir freuen uns über alle, die die ganze Zeit dabei sein können. Es ist aber auch möglich,
nur an einzelnen Tagen oder sogar nur an einzelnen Vormittagen oder Nachmittagen zu kommen,
soweit noch Plätze frei sind.
Die Plätze für das Retreat sind begrenzt, deswegen ist es gut, sich frühzeitig anzumelden.
Bei der Anmeldung teilen wir Euch dann noch Einzelheiten mit.

Wer sich für unsere Achtsamkeitskurse, MBSR - Stressbewältigung durch Achtsamkeit - interessiert:

Ab dem 5.10.2020 beginnt ein neuer Kurs.

 

 

 

7.9.2020

Zur Erinnerung:

"Do not fight the shadows. Feed the light.
Bekämpfe nicht die Schatten. Nähre das Licht."
Asi Rua, brasilianische Medizinfrau

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

zunächst möchten wir Euch herzlich einladen zur Stunde der Stille am Freitag, dem 11.9.2020

von 16-17 Uhr in der Ludwigskirche, Starkenstrasse, Freiburg.

Wir werden diese Meditation anleiten.

 

Wir hoffen, Ihr hattet einen erholsamen und friedvollen Sommer mitten in dieser herausfordernden Zeit.

Uns war es geschenkt, ein längeres Retreat zum Thema Achtsamkeit und Natur gemeinsam mit vielen Freunden

erleben zu dürfen. Am Anfang des Retreates stellte ein Teilnehmer die Frage: Was ist die fünfte Dimension?

Christina von Dreien zum Beispiel spricht ja davon, dass es nicht nur die dritte Dimension gibt, in der wir Menschen leben, sondern auch noch höhere, und dass die Menschheit auf dem Weg sei in die fünfte Dimension.

Keiner wusste eine genaue Antwort zu Anfang unseres Retreates auf die Frage, was die fünfte Dimension nun eigentlich sei.

Aber wir haben dann im Laufe des Retreats sehr viel getanzt, gesungen, uns mitgeteilt, einander zugehört,

uns von der Kreativität und den Talenten überraschen lassen, die ein jeder einbrachte. Wir haben sauniert, im Wildbach gebadet, Massagen genossen, uns an der Schönheit der uns umgebenden Natur erfreut, der Weisheit von Märchen gelauscht, am Lagerfeuer gesessen, herrliches biologisches Essen genossen, die Heilkraft natürlicher Medizin erforscht, uns mit den Bäumen unterhalten, Berge erklommen. Und uns immer wieder in der Stille getroffen.

Am Ende des Retreates konnten wir zwar noch immer nicht mit unserem Verstand die fünfte Dimension definieren.

Aber alle hatten wir das Gefühl, die Antwort, was sie sei, erfahren zu haben. Wir haben Vertrauen erleben, Wohlwollen, Lebensfreude, Freiheit, Verbundenheit, Sicherheit, Klarheit.

Wir haben in unseren Herzen eine tiefe Liebe gespürt.

 

In dieser besonderen Zeit sind viele Menschen in großer Angst. Die einen fürchten noch immer den Virus und glauben sich durch Maskentragen und Abstandregeln und großen Mengen von Desinfektionsmitteln schützen zu müssen. Die anderen fürchten eine raffinierte Manipulation durch die Mächtigen und bangen um ihre Freiheit. Gemeinsam ist vielen das Gefühl, dass sie kämpfen müssen - die einen gegen den Virus, die anderen gegen die Zwangsmaßnahmen der Regierung und die Lüge der Medien. Und gemeinsam ist vielen das Gefühl, dass sie in diesem Kampf ohnmächtig sind, dass sie einer unheimlichen bedrohlichen Übermacht ausgeliefert sind. Und manchen kommt es vor, als käme diese Bedrohung wie aus einer höheren Ebene - manche nennen sie die vierte Dimension. Sie deuten das gegenwärtige Weltgeschehen als Angriff aus der vierten Dimension. Nur so ist für sie erklärbar, dass die ganze Menscheit derzeit so anhaltend bebt vor Angst.

 

Wir meinen: Die angstmachenden Phänomene sind nicht wirklich neu. Mit Krankheit und Tod hatte die Menscheit sich schon immer auseinanderzusetzen. Und soweit wir in unserer Menschheitsgeschichte zurückschauen können, war sie auch schon immer geprägt von gewissenlosem Treiben der Mächtigen, von Lüge, Manipulation, dem Willen zu immer mehr Macht, dem Versuch, die Freiheit der Menschen zu unterdrücken, sie in Konflikte und Kämpfe zu verwickeln, Gegeneinander und Trennungen hervorzurufen und auf diese Weise Menschen zu versklaven, zu kontrollieren und zu beherrschen.

Was neu ist, ist vielleicht nur, dass die angstmachenden Phänomene sich sozusagen zuspitzen und derzeit sehr eindrucksvoll ins Bewusstsein sehr vieler Menschen kommen.

 

Im dritten Jahrhundert und auch später gab es in Nordafrika und im Orient eine Bewegung, die von den Geschichtsschreibern die Wüstenväter und Wüstenmütter genannt wird. Diese Menschen litten schon damals an der Oberflächlichkeit der Gesellschaft und an den angstmachenden Phänomenen, die oben benannt sind. Sie suchten einen Ausweg. Und suchten nach etwas, das sie von all dem befreien könnte.

Sie wandten sich dem achtsamen Dialog miteinander und der Meditation, der Schau nach innen, Gott und dem Kern der eigenen Seele zu. Und machten eine erschreckende Erfahrung: Je mehr sie auf den Weg der größeren Bewusstheit gingen, umso heftiger erlebten sie zunächst so etwas wie ein Angegriffenwerden aus einer höheren Dimension. Sie nannten es damals nicht Angriff aus der vierten Dimension. Sie nannten es Angriffe der Dämonen.

Mathias Grünewald hat so einen Angriff der Dämonen eindrucksvoll dargestellt auf dem Bild des Isenheimer Altars in Colmar.

https://de.wikipedia.org/wiki/Isenheimer_Altar#/media/Datei:Isenheimer_Altar_(Colmar)_jm01229.jpg

Die Wüstenväter und Wüstenmütter berichten, dass ihnen die Dämonen furchtbar zugesetzt haben. Sie kämpften mit aller Kraft gegen sie an, aber die Dämonen wirkten immer nur noch heftiger auf sie ein.

Bis es ihnen gelang, sich in vollkommener Hingabe ganz und gar auf die Liebe auszurichten. Dort fanden sie tiefe Sicherheit, Klarheit und Geborgenheit. Und konnten dann auch der Welt und insbesondere den Mächtigen der Welt in aller Klarheit - doch immer  in der Liebe des Herzens - begegnen.

Viele der Wüstenväter und Wüstenmütter - und in späteren Jahrhunderten zahlreiche Menschen, die von ihnen inspiriert waren-  wurden darin so beständig und verankerten sich so tief in der Liebe, dass sie große Ausstrahlung entwickelten, manchen Mächtigen die Stirn boten und zum Segen für Tausende wurden.

 

Wir glauben, dass die gegenwärtige Situation der Menschheit kein Unglück, sondern eine nie dagewesene Gelegenheit ist, das Angstmachende - sieht man es nun als eine plötzlich ausgebrochene Viruserkrankung, sieht man es als die Bedrohung durch eine globale Dikatur, als Machenschaften aus einer vierten Dimension oder gar als Dämonen - zu nutzen für eine entscheidende Transformation:

Die Verankerung in der Liebe.

In der Sprache der Wüstenväter und Wüstenmütter gesprochen: Über die Liebe haben die Dämonen keine Macht. Aber - in neuerer Sprache gesprochen - wer in die fünfte Dimension eintaucht, der ist geschützt vor allem, was aus der vierten kommt. In der Liebe ist Sicherheit und Frieden.

 

Liebe nimmt voller Wachheit wahr, wo Trennung, Wut, Streit, Konflikt, Unwahrheit entsteht. Doch sie bekämpft niemanden. Sie steht einfach zu sich. Sie wendet sich ihrem eigenen Ursprung zu und verankert sich angesichts all dieser Herausforderungen immer mehr in ihrem göttlichen Grund. Die Kriegerenergie nutzt sie nicht, um Feinde zu besiegen. Denn sie hat keine Feinde. Sie wendet sich mit aller kriegerischen Energie dem Herzen zu und wird dort beständig und unerschütterlich stark.

Sie wendet sich dann nicht ab von der Welt und ist nicht gleichgültig, wo sie leiderzeugendes Verhalten sieht. Sie schaut durchaus hin auf die Tatsachen, kann durchaus auch einen Standpunkt einnehmen und zeigt denen, die es hören wollen, durchaus auch auf, was sie für wahr hält und was nicht. Sie unterwirft sich nicht dem Unrecht und nennt klar beim Namen, wenn sie Betrug und Unterdrückung sieht. Aber indem sie alles vom Herzen her, mit den Augen der Liebe, und in Geduld und  Gelassenheit anschaut, verwandelt sich Stück für Stück die von ihr angeschaute äußere Welt.

Vielleicht gab es auf dieser Erde noch nie eine Zeit, in der es so vielen Menschen möglich ist wie jetzt, zur Liebe, zu unserem wahren Wesen, zu erwachen.

 

Wir wünschen Euch einen Herbst voller Wachsen in der Liebe.

 

Johannes und Susanne

 

Interessante Links:

 

Unsere früheren Rundbriefe findet ihr unter

https://www.tanzmitderstille.de/rundbrief-aktuell/rundbrief-archiv/

 

Die Ansicht einer Epidemiologin zur gegenwärtigen Situation von Corona. Wir teilen diese Ansicht. In knapp 3 Minuten auf den Punkt gebracht.

https://www.youtube.com/watch?v=tFIBu3SWrso

 

Ein Beispiel eines wertschätzenden respektvollen Interviews des ORF

mit einem kritischen Epidemiologen:

https://www.youtube.com/watch?v=Z8v0c4dmQiw

 

Eklat im spanischen Staatsfernsehen: Ein Arzt wagt, seine Meinung zu sagen:

https://www.youtube.com/watch?v=GYONsnEV4EE

 

Interview mit Robert F. Kennedy jr :

( Seine Stimme ist sehr angegriffen, aber es lohnt sich zu hören, was er sagt):

https://www.youtube.com/watch?v=H0RKtq1jTeI&feature=youtu.be

 

Ein bayrischer Polizist zum Thema Grundgesetz:

https://www.youtube.com/watch?v=UTNq5msasFc

 

 Einige Eindrücke von der Demo in Berlin am 29.8.:

https://kenfm.de/kenfm-am-set-demo-berlin-29-08-2020-teil-3-auszuege-die-redebeitraege/

 

 

Samstag, 15.8.

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

in letzter Zeit kommt uns oft der Kokon in den Sinn, in den sich die Raupe verpuppt, wenn sie spürt, dass ihre Zeit zu Ende geht

und etwas Neues beginnt. Im Kokon löst sich die gesamte alte Ordnung des Raupenorganismus auf. Und es entwickelt sich in dieser Flüssigkeit, die aus die alten Raupenzellen entstanden ist, eine neue Art von Zellen: Die ersten Schmetterlingszellen.

Allerdings: Das alte Immunsystem der Raupe ist noch immer aktiv, und verbissen bekämpft es diese neuen Zellen. Es denkt, das sei eine Art Krebs, eine Störung der Ordnung. Es tötet die neuen Zellen immer wieder ab. Doch sie auferstehen immer wieder neu. Sie verbinden sich, vernetzen sich. Dieser "Kampf" dauert seine Zeit. Doch irgendwann ist das altes System erschöpft. Das neue wächst,  wird stark. Und irgendwann ist er da, der Schmetterling.

 

Wir glauben, dass Ähnliches gerade in unserer Gesellschaft geschieht. Für manche fühlt es sich an wie ein Kampf. Aber wir sehen es eher so: Das Licht kämpft gar nicht mit der Dunkelheit. Die Dunkelheit  der Nacht bereitet das Licht vor. Wenn dann der Morgen graut, braucht es keinen Kampf. Es ist dann einfach an der Zeit. Die Dunkelheit vergeht. Und das Licht des neuen Tages erstrahlt hell und klar.

 

Wir leben in einer sehr interessanten Zeit. Medizin - das Wissen um Heilung -, Spiritualität - das Wissen um Lebendigsein - ,

und Politik - die Kunst des glücklichen Miteinanders - verweben sich zu einer Einheit. Wir sind herausgefordert, klar sehen und zu uns stehen zu lernen.

 

Wir schicken Euch ein paar sehr berührende Links heute, spanndender als jeder Krimi:

 

Michael Fritsch, Kriminalhauptkommissar,  bei einer Demo in Dortmund.

Welcher Mut, welche Zivilcourage beweist dieser Mann !

Ausschnitt aus seiner Rede ( 10 Minuten):

https://www.youtube.com/watch?v=3OF4gnnbKhI

Die ganze Rede (23 Minuten):

https://www.youtube.com/watch?v=Fqs5xtCn-p8

 

Genauso mutig: Polizist Bernd Baierlein bei einer Demo in Augsburg:

https://www.youtube.com/watch?v=6s0I3R4WRoU

 
Die Demo in Berlin - schaut diese Bilder an. Seht, welche Menschen diese Demo organisiert haben.

Schaut nach Minute 9 das innere Ringen des Polizisten an,

der  den Befehl erhalten hatte, die Demonstration  aufzulösen:
https://www.youtube.com/watch?v=kv820poKq8g

 

Die "öffentlich-rechtlichen" Medien berichteten von 10 bis 20 000 Geisteskranken und Rechtsradikalen, die in Berlin demonstriert haben sollen.

Wie weit das von der Wahrheit entfent ist, davon kann sich jeder ein Bild machen, der die Beiträge im Internet verfolgt. Mit anderen Worten: Die öffentlich rechtlichen Medien lügen in gigantischem Ausmaß und haben das jetzt jedem Blinden und Tauben bewiesen.

Welches sind die Menschen, die eine solche Macht über die Medien gewinnen konnten, dass sie so systematisch und so anhaltend die Menschen anlügen? Und wie können  unsere Journalisten das Tag für Tag mitmachen? Schämen die sich eigentlich nicht? Wir glauben schon...

Kurt Tucholksy soll gesagt haben: Das Volk versteht das meiste falsch. Aber es spürt das Meiste richtig. Wir Deutschen, die wir das Dritte Reich in unserer gar nicht so fernen Geschichte erlebt haben, wir werden uns  nicht auf Dauer belügen lassen.

 

Im letzten Rundbrief machten wir aufmerksam auf einen Beitrag von Franz Ruppert. Dort ist  auch der Satz enthalten:

Das Corona-Narrativ („neuartiger Virus“, „hochinfektiös“, „Millionen von Toten“, „Gesundheitssysteme werden überlastet“) ist in all seinen Bestandteilen bereits zigfach widerlegt worden, unter anderem auf erfrischende Weise von einem Psychologiestudenten aus Ulm. Dahinter steht der Verweis auf einen Link.

Wenn man den dahinterstehenden Link ann anklickt, sieht man das, was man so oft sieht bei kritischen Beiträgen der letzten Monaten: "Der Beitrag wurde entfernt, weil er nicht den Richtlinien der Communaute entspricht".

Aber wie bei den Schmetterlingszellen, er kommt unter anderen Ziffern dann meist doch wieder zurück ins Internet.

Hier der gelöschte und wiedergefundene Beitrag:

Analyse eines Ulmer Psychologiestudenten zur Corona.
https://www.youtube.com/watch?v=n_Naeh0VYZU

Wir jeden zu empfehlen, der noch Zweifel und Unklarheit in sich spürt, was es mit dieser Coronageschicht auf sich hat !!!

 

Weitere Links:

Der  außerparlamentarische Corona-Untersuchungsausschuss:

https://corona-ausschuss.de/sitzungen/

 

Ein hörenswerter Beitrag einer Journalistein über die Krise der Medien:
https://www.youtube.com/watch?v=XTSDTb20omU

 

Eine Corona-Schulstudie des Kultusministeriums Sachsen:
https://www.youtube.com/watch?v=oXuFN7WpuT4

Eltern, wo bleibt ihr ?
https://www.youtube.com/watch?v=78KfqQydoIE

Bericht: Gesundheitsamt terrorisiert Kinder:
https://www.youtube.com/watch?v=k0bC66pH0pI

Impfzwang in Österreich:
https://www.youtube.com/watch?v=IWsdrc-wKOk

 

Bleibt dabei, Euch zu informieren und Euch auszutauschen mit wachen Menschen. Es ist unser Bewusstsein, was unsere Welt verwandelt wird. Wir wünschen Euch einen segensreichen Sommer in wachsender innerer Freiheit

 

Susanne und Johannes

 

 

 

 

Samstag, 9.8.2020

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes

 

Zunächst möchte ich Euch einfach mal danken, dass Ihr diesen Brief lest. Danke für die Verbundenheit.

Und bevor wir in unser Sommerretreat gehen, noch einige wenige Worte:

 

Gestern wollte ich einen neuen Akku für mein teures Handy kaufen - es war beim Kauf  - und so lange ist das nun auch nciht her - so ziemlich das beste und teuerste auf dem Markt. "Die Firma stellt keine mehr her. Wegen der Sicherheit...." "Was kann ich denn da jetzt tun?" "Ein neues Handy kaufen..."

Muss man ein Verschwörungstheoretiker sein, um die Menschenverachtung, ja die Unmenschlichkeit zu sehen, die hinter einer solchen Geschäftsstrategie steht? Profitgier über alles, eiskalt. Das Wohl der Menschen ? Wenn kümmert das schon..

Aber voller Heuchelei wird dann auch noch gesagt: Aus Sicherheitsgründen. Weiß doch heute jedes Baby, dass man die neuen Handys noch besser  tracken und abhören kann als die alten.

Handy, Corona - derselbe Geist, der unsere Gesellschaft beherrscht. Ein wahrer Ungeist.

 

Ja, es ist richtig,  die ungeheure Wut in uns zu spüren, die dieser Ungeist des Spätkapitalismus in uns entfacht. Doch Achtung -

es geht nicht darum, diese Wut gegen jemanden zu richten. Es geht darum, sie wirklich ganz zu fühlen. Dann wandelt sie sich

in Kraft, in Mitgefühl, in Lieben, ja in Frieden - und ein ein ganz tiefes Vertrauen.

Dann erkennen wir, welches kostbares Geschenk diese Zeit ist, in der wir leben. Es ist die Zeit des Erwachens. Die Zeit, in der wir anfangen, die Wahrheit zu sehen. Und frei zu sein.

 

Ich möchte Euch sehr noch einmal den schon im letzten Rundbrief genannten Artikel des Psychotraumatologen Professor Dr. Franz Ruppert ans Herze legen.

Hier seine Website, wer etwas über ihn selbst wissen möchte.

https://www.franz-ruppert.de/index.php/de/

 

Empfehlen möchte ich wärmstens diesen Artikel, der auch als Audiodatei gehört werden kann:

https://kenfm.de/was-waere-wenn-der-schlimmste-fall-wahr-ist-von-franz-ruppert/

Wenn Ihr wenig Zeit habt, lest zumindest den Artikel ab Kapitel " Mein persönlicher Worst-Case"

Und  gerade wenn Ihr therapeutisch arbeitet, lest ihn bitte.

 

Wenn wir verstehen, hören wir auf zu urteilen. Wir sehen klar und nennen die Dinge auch beim Namen.

Aber wir bekämfen niemanden. Wir gehen den Weg der Einheit.

 

Seid von Herzen gegrüßt, auch von Susanne,

Johannes

 

Gestern, 8.8.,  am Platz der alten Synagoge

 

Mittwoch,  5.8. 2020

 

" .. und hinter ihnen erschien die Wahrheit,

und alle hatten ihr Gesicht von der Wahrheit abgewendet.

Jeder trug am Herzen ein großes Gebresten,

wie zwei Fäuste zusammen.

Dieses Gebresten war der Eigennnutz,

der verführte die Menschen so sehr...,

und sie fuhren vor grimmiger Angst durcheinander

und fuhren rückwärts hinweg in Schimpf und Schande...

Die Wahrheit, die hinter ihnen erschienen war, die blieb da."

 

Aus der Pilgervision des Klaus von Flüeli

 

Liebe Freunde unsere Rundbriefes,

 

zunächst möchten wir Euch auf die Tanzdemonstration mit Aniketa und Till am Freitag dem 7.8. hinweisen, die

um 18 - 20 Uhr auf dem Platz der alten Synagoge stattfinden wird. Wir werden dabei sein. Unten nach unserem Brief genauere Infos dazu.

 

Und des Weiteren möchten wir Euch ein paar Fragen mitteilen, die uns bewegen.

Wir wissen: Wer bestimmte Fragen stellt, wird heute oft diffamiert als Verschwörungstheoretiker - siehe dazu unten den Beitrag von Axel Burkhard. Aber wir stellen diese Fragen trotzdem und bewusst...

 

Sind wir hilflos einer unglückseligen Übermacht ausgeliefert, die jetzt unser Leben unerträglich machen wird?

 

Viele Menschen kommen derzeit zu uns, die in existentiellen seelischen und wirtschaftlichen Krisen stecken. Manche möchten wie der Vogel Strauss ihren Kopf in den Sand stecken und nicht sehen und hören, was in ihnen und um sie herum geschieht. Sie möchten oft gar nicht wissen, was die Wahrheit ist.

Aber gerade jetzt ist es sehr wichtig für uns alle, genau hinzuschauen. Uns zu informieren. Und dazu zu stehen, was uns am Herzen liegt.

Wenn wir klar sehen und zu uns stehen, werden wir gerade nicht mutlos und resigniert. Und wenn wir uns entscheiden, der Liebe, dem Frieden und der Verbundenheit - kurz, dem neuen Bewusstsein, das die Erde jetzt braucht - zu dienen, werden wir feststellen, dass von überall her Hilfe kommt. Und dass das, was uns so bedrohlich erscheint, uns in Wirklichkeit hilft, immer mehr zu erwachen und in die Kraft der Liebe zu kommen.

Es ist höchste Zeit für uns, für uns als einzelne, als Gemeinschaften und für uns als die Menschheit, Verantwortung zu übernehmen. Verantwortung zu übernehmen für das, was jetzt diese Erde wirklich braucht, anstatt uns mit melodramatischen Maskentheatern zu Gunsten der Impfstoffindustrie vom Wesentlichen abzulenken.

Wenn wir unsere Verantwortung wahrnehmen, werden wir dazu alle Unterstützung bekommen, die es braucht.

Jeder, der den spirituellen Weg geht, weiß, dass wir selbst es sind, die unsere Welt erschaffen.

Wir sind eben keine hilflosen Opfer des Spätkapitalismus oder wie immer man die dunklen Mächte nennen will, die sich gerade so aufplustern auf dieser Erde. Sie gehen ihrem Ende entgegen, eben deswegen gebärden sie sich derzeit so wild.

Doch davon brauchen wir uns nicht einschüchtern lassen. Im Gegenteil - das, was gerade geschieht, kann uns trainieren, immer stärker und klarer zu werden. Und zu erfahren, dass wir tatsächlich unsere Welt verändern können, wenn wir Verantwortung übernehmen. Gerade jetzt. Wir sind nicht schwach und klein und ohnmächtig und unwissend einer bösen Übermacht ausgeliefert. Wenn wir jetzt die Chance wahrnehmen, uns tiefer und tiefer mit dem Kern unseres Wesens zu verbinden, werden wir eine Kraft entwickeln, die diese Erde in 20 Jahren völlig verändern wird.

 

Was geschah beim Tag der Freiheit in Berlin?

 

Wir waren tief berührt, all die Berichte vom Tag der Freiheit in Berlin am 1. August zu hören. Dieser Tag erscheint uns ein Wendepunkt der Geschichte zu sein. Die großen Medien berichteten von 17 000 Teilnehmern.  (Angeblich lauter Rechtsradikale und Querköpfe).

Wie viele waren es wirklich? Die Organisatoren berichten im Internet, die Polizei habe schon früh Busunternehmern die Einfahrt verweigert mit der Begründung, es seien bereits 800 000.

Die Polizei selbst sprach dann  nach Angaben aus den Kreisen der Organisatoren später von 1,3 Millionen Teilnehmern.

Jeder mag sich selbst ein Urteil bilden, Bilder gibt es ja genug im Internet.

Das ganze Gelände vom Brandenburger Tor bis zum Siegesdenkmal einschließlich der Grünflächen des Tiergartens war jedenfalls  voller Menschen. Wer einmal dort war weiß, wie ausgedehnt dieser Platz ist. Es gab nach den Worten von Pastor Christian Stockmann nie eine größere Demonstration für Freiheit und Frieden in Deutschland.

Die Demonstration, obschon angemeldet und genehmigt, wurde nach dem zweiten Redebeitrag von der Polizei beendet. Ganz unvergesslich für alle Teilnehmer muss dann die Reaktion Michael Ballwegs gewesen sein, der alle aufforderte, ihre Hand auf das Herz zu legen und eine Minute zu schweigen.

Die Menschen blieben, obwohl manche verhaftet wurden, weil sie nicht gingen. Sie blieben noch stundenlang, und es war natürlich auch der Polizei nicht möglich, die Leute von der Strasse zu schaffen. Manche Polizisten hatten Tränen in der Augen. Sie spürten das tiefe Unrecht, das sie auf Befehl ausführen mussten. Doch die Menschen blieben vollkommen friedlich.

Wer oder was ist in unsere Regierung und in all die Medien gefahren, die für Freiheit und Frieden demonstrierenden Menschenso erbittert zu bekämpfen?

Doch gerade so, wie es gelaufen ist, war dieser Tag ein ganz großer Schritt in Richtung Frieden und Freiheit.

 

Ein Eindruck bei der Live Übertragung von Samuel Eckert.

https://youtu.be/htDrDieOgh0

Dr. Bodo Schiffmann, mit Tränen in den Augen, einen Tag nach der Demo

https://youtu.be/WYJwUCLi-Lg

 

Wie viele Opfer hat Covid 19 tatsächlich gefordert ?

 

Wir werden wegen unserer kritischen Einstellung zu den Zwangsmaßnahmen immer wieder kritisiert und hören immer wieder, der Virus habe doch so viele Todesopfer gefordert und unsere Regierung wolle uns doch nur schützen.

Dabei staunen wir immer wieder, wie selbst intelligente Menschen an eine Sterblichkeit von 6% der Infizierten glauben

und überzeugt sind, dass massenweise Menschen durch den Virus gestoren seien.

Nach den wissenschaftlichen vorliegenden Untersuchungen liegt die Mortalität bei Covid 19 bei 0,1-0,38 %, also im Bereich einer Grippe.

(Siehe die Untersuchungen von Prof. John Joannidis an der Stanford University oder das zusammenfassende Buch "Corona- Fehlalarm?" von Prof. Bhakdi.)
Und wie viele Todesopfer hat denn dieser angebliche Killervirus, der die ganze Menschheit in Atem hält, denn nun insgesamt auf dem Gewissen? Dazu ist es aufschlussreich, einfach einmal die absolute Sterberate dieses Jahr mit der von letztem Jahr zu vergleichen, denn wenn ein Killervirus die Menschheit heimsucht, wäre zu erwarten, dass dieses Jahr viel mehr Menschen starben, zumindest in manchen Ländern, als im letzten.

 

Wir haben uns einmal die Sterblichkeitsstatistiken der verschiedenen Länder angeschaut und verglichen, wie viele Menschen bislang in diesem Jahr im Vergleich zum letzen gestorben sind.

Ihr könnt das auch tun:

https://countrymeters.info/de/Germany

Hier findet ihr die Zahlen der Verstorbenen 2019 und vorausberechnet nach der bisherigen Sterblichkeit auch für 2020. Ihr könnt jedes Land einstellen: Deutschland, Schweden, Italien, Spanien, Brasilien, USA, China usw.:

Ihr werdet zu Eurem Erstaunen feststellen, dass in keinem Land signifikant mehr Menschen starben als letztes Jahr, auch nicht in den Ländern mit den angeblich so vielen Toten wie Italien, Spanien, Brasilien, USA.

 

Was ist geschehen, dass fast alle Medien berichten, wir wären von einer tödlichen Seuche bedroht und könnten uns nur retten, wenn wir weiterhin Masken tragen, unsere Kultur und unsere Versammlungen ausrotten, die Künstler- und Eventbranche vollends vernichten, nicht mehr singen, nicht mehr tanzen, nicht mehr in Gottesdienste gehen, unsere Wirtschaft ruinieren,  unser Kinder mit Zwängen noch heftiger zu drangsalieren, schulklassenweise Quarantänen verhängen, weil eine Lehrerin, die in der Klasse eine Stunde unterrichtete, Schnupfen hatte und dann Corona positiv testete, am besten nur noch im Zimmer verweilen - obschon für jeden leicht nachweislich dieses Jahr gar nicht mehr Menschen starben als in früheren Jahren?

 

Wie verhältnismäßig angemessen sind die angeordneten Maßnahmen?

 

Welcher Arzt, welcher Richter, welcher Polizist, welcher Lehrer, welcher Erzieher, welcher Psychotherapeut und Psychiater, welcher Künstler, welcher Geschäftsmann kann sich dem unsäglichen Leid noch verschließen, dass er täglich als Folge der immer weiter anhaltenden Zwangsmaßnahmen mit ansehen muss?

Selbst, wenn man glaubt, dass eine ansteckende Krankheit die Menschheit bedroht:

Wie ist es mit der Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen?

In der Medizin gilt das Gesetz: Eine medizinische Maßnahme darf nicht mehr Schaden zufügen, als sie nützt. Und sie muss angemessen sein. Wir Ärzte sind durch den Eid des Hippokrates dazu verpflichet, darauf zu achten. Wer, der ernsthaft auf die jetzige gesellschaftliche Situation hinschaut, kann jetzt noch behaupten, die angeblich zum Schutze der Bevölkerung auferlegten Einschränkungen seien angemessen angesichts der Gefahr durch den Virus?

Ist das wirklich angemessen, wenn Herr Spahn jetzt allen Flugreisenden  aus "Risikogebieten" befiehlt, sich testen zu lassen?

Wer will jetzt noch immer leugnen, dass dieser Test, der angeblich die wieder steigende Gefahr der zweiten Welle beweisen soll, erstens nur deswegen wieder mehr positive Ergebnisse liefert, weil man mehr testet als vorher - je mehr ich teste, umso mehr falsch positive Ergebnisse habe ich absolut, dass ist bei jedem Test so.

Und außerdem: Wer kann wirklich noch glauben, dass dieser Test eine zuverlässige Aussage macht?

Haben wir nicht alle bemerkt, dass die allermeisten positv getesteten keinerlei Kranheitssymptome entwickeln, andererseits negativ getestete oft sehr wohl Krankheitssymptome entwickeln, und obendrein zuhauf Berichte gehört, nach denen bei denselben Menschen, wenn sie über längere Zeiträume öfters testen oder die Teste unter verschiedenen Namen einschicken, abwechselnd positiv und negativ testen?

Hat dieser Test irgendeinen medizinischen Sinn?

 

Welche Absicht steckt dahinter, wenn jetzt schon begonnen wird, Menschen zum Impfen zu zwingen?

 

Schwebt nicht geradezu überwältigend deutlich über unserer Gesellschaft die Absicht einiger weniger sehr reicher und sehr mächtiger Menschen, alle Menschen mit einem neuen Impfstoff zu impfen, sie zu tyrannisieren - und immer noch mehr Profit zu machen?

Wir sind tief betroffen vom Leid der vielen Eltern, die ratlos zu uns kommen, weil sie gezwungen sind, ihre Kinder gegen Masern zu impfen. Sie sind tief davon überzeugt, dass Impfungen Schaden anrichten können - was auch die Schulmedizin ohne Frage anerkennt - und sie glauben, dass im Falle ihres Kindes der Schaden größer sein könnte als der Nutzen, wenn sie das Kind gegen Masern impfen.

Man kann ja darüber durchaus unterschiedlicher Meinung sein. Aber was ist in die Regierung gefahren, dass sie Eltern jetzt zwingt, gegen ihre Überzeugung ihre Kinder impfen zu lassen, ja dass sie sogar Gesetze erläßt, die den Eltern eine private Organisation von Kinderbetreuung verbietet?

Ja, Masern haben bei manchen Kindern Komplikationen hervorgerufen.

Aber wird Herrn Spahn morgen befehlen dürfen, alle Hunde zu erschießen, weil Hunde manchmal beißen?

Eine medizinische Maßnahme muss verhältnismäßig sein!!!

Nebenbei, was die Masern betrifft: Eine großangelegte schwedische Studie zeigt, dass die Anzahl der Gehirnhautentzündungen durch Masern tatsächlich zurückging nach der Masern- Impfung. Aber die absolute Anzahl der Gehirnhautentzündungen blieb gleich. Es waren dann eben andere Viren, die die Gehirnhautentzündung hervorriefen.

Im Grunde weiß die Medizin, dass es das Milieu ist, das Krankheiten hervorruft, und eben nicht der Virus selbst.

Es gibt auch durchaus viele wissenschafltiche Argumente, die den Sinn der Masernimpfung infrage stellen.

 

Gibt es eine Pandemie - oder eine Plandemie?

 

Gibt es sie denn wirklich, diese Pandemie - oder ist sie in Wahrheit eine Plandemie? War sie seit langem generalstabsmäßig geplant? Was ist wahr an den Berichten, dass in Laboratorien jahrelang geforscht wurde, wie man Coronaviren für Menschen gefährlicher machen und gegen Menschen einsetzen könnte?

Haben Menschen vielleicht sogar ganz absichtlich Viren in die Welt gesetzt?

Haben bestimmte Kreise gar noch gefährlichere Viren im Koffer, die man aussetzen kann, falls die Leute nicht nicht genügend gefügig sind?

 

Wer ist verantwortlich für diese Pandemie- Plandemie - wirklich ein Virus?

Zum Verständnis dessen, was gerade in unserer Gesellschaft geschieht, begegnete uns der sehr spannende, allerdings auch sehr herausfordernde Beitrag des Psychotraumatologen Professor Dr. Franz Ruppert.

Er spricht unter anderem davon, dass gerade ganz besonders tief traumatisierte Menschen in unserer Gesellschaft Führungsposititonen erlangen - und dann all das Unerlöste, das sie in sich haben, in hochpathologischer Form in die gesellschaftlichen Strukturen hineintragen.

Franz Ruppert: Was wäre, wenn der schlimmste Fall wahr ist?

https://www.youtube.com/watch?v=RxNrvoxqyD4&feature=share&fbclid=IwAR3Lc7TJtj9ZkHSaF-EA0COTQxtzmAXYW1hK673C5r7J3B63ZXjWxXVws3w

 

Was können wir in dieser Situation tun?

 

Viele fragen sich: Was können wir den angesichts all dieser Herausforderungen tun?

Christina von Dreien, fast noch ein Kind, sagt es uns: "Erhöht einfach die Frequenz Eures Bewusstseins!"

Anders gesagt: Verhaltet Euch so, dass Ihr mehr und mehr von Liebe, Freude, Verbundenheit und Frieden erfüllt werdet! Das strahlt dann aus auf diese Welt .

Und so entwickelt sich in uns die Fähigkeit, die innere Stimme zu hören, die in jeder Situation zeigt, wo es Ja und wo es Nein zu sagen gilt und wo es konkret etwas zu tun oder zu lassen gilt.

 

Um mit dieser inneren Stimme in Verbindung zu kommen,

laden wir Euch ein, wenn Ihr könnt und mögt,

wie wir im Artikel Coronakrise auf dieser Website schon zu Anfang der Krise geschrieben haben,

Euch mit uns zu verbinden in unserer täglichen Meditation.

Vielleicht um 7 Uhr morgens oder um 19 Uhr abends - oder auch zu einer anderen Zeit.

 

Ich setze mich aufrecht hin.

Und spüre in Dankbarkeit die Erde unter mir.

Ich öffne mich für die Liebe, die vom Himmel zu mir kommt.

Im Hineinfühlen in meine Hände verlasse ich das Tun und trete ein ins Sein.

Und dann spüre ich meinen Atem.

Ich nehme wahr, wie es in mir von selbst einatmet und ausatmet.

Ich spüre den Atem im Raum meines Herzens.

Ich atme ein den Namen Jesus.

Und sammle beim Einatmen im Namen Jesus ein

alle Angst, alle Sorge, alles Bedrückende, alles Schwere, das in mir ist,

sowie das, was aus der Welt um mich herum kommt,

sammle es ein und führe es bis in das Zentrum meines Herzens,

wo es sich auflöst im Feuer der Liebe.

Und dann atme ich aus im Namen Christus.

Ich atme den Namen Christus aus in Licht, Freude, Liebe, Heilsein, Glücklichsein, Frieden.

Und bei jeden neuen Einatmen in dieser Weise:

Jesus.

Beim Ausatmen:

Christus.

 

Wir wünschen Euch einen Sommer voller Mut, der Wahrheit ins Gesicht  zu sehen, voller Freude am Miteinander, voller  Vertrauen, den eigenen Weg zu gehen, und voller Kraft für das Wesentliche.

 

In Verbundenheit

Johannes und Susanne

 

 

Interessante Links:

 

Samuel Eckert: Wir stehen vor einem Herbst, der es in sich hat

https://www.youtube.com/watch?v=Iqbt55F3I50

 

Teilnehmer der Demonstration in Berlin bei eine anschließenden Treffen

am 5.8. in Schwäbisch Gmünd: Sehr interessant darin auch die Aussage eines Rechtsanwaltes:

Es gäbe in diesem Land de facto keine Maskenpflicht.

https://www.youtube.com/watch?v=1Cva9M37zlQ

 

Ein weiterer Beitrag eines Rechtsanwaltes zum Thema Maskenpflicht:

https://www.youtube.com/watch?v=ExL1kxqbwn0


-Axel Burkhard:Geisteswissenschaft TV - Wer erfand die Verschwörungstheoretiker?
https://www.youtube.com/watch?v=_5pKGmMqves&feature=share&fbclid=IwAR0Z2x5MKtDBiQ1u7dPicT6S5GRledtlS5feVcSIfvpf40AmN0jqwniFBsk

Hier geben wir den Brief der Organisatoren der Tanzdemo am Freitag nachmittag weiter:

 

 Ihr lieben, wunderbaren Tänzerinnen und Tänzer, lieber Dance Tribe.

Tanzdemos werden im politischen Diskurs nach wie vor kritisch betrachtet.
Ein Mal bisher hatten wir keine Genehmigung erhalten. Nach intensivem und wohlwollendem Austausch mit dem Amt für öffentliche Ordnung konnten wir eine Einigung erzielen und haben auch für diesen Freitag wieder eine Genehmigung. Wenn ihr weiter mit uns auf die Straße gehen wollt, braucht es ein klares Bewusstsein, dass wir ein Zeichen mit unserem öffentlichen Tanzen setzen.
Bitte lest alle Infos durch, wenn ihr kommen möchtet.

Wir laden euch herzlich zur nächsten Tanz-Demo ein:

Diesen Freitag, 7.8.2020, 18-20 Uhr auf dem Platz der Alten Synagoge, mit 1,5 m Mindestabstand.
Aniketa und Till sind da für alles ;-), die Musik und die Worte.

Tanzmeditation

Wir stehen zwischen Himmel und Erde. Wir öffnen unsere Herzen. Wir treten ein in den Kontakt mit uns selbst. Wir verbinden uns mit der Unschuld unserer Seele und mit den Möglichkeiten unseres Menschseins.
Du bist eingeladen, mit uns still zu werden, dich zu bewegen, wie du magst und zu tanzen. Du bist eingeladen, ganz du selbst zu sein. Einzigartig, unvergleichlich und lebendig. Im Respekt vor der Einzigartigkeit eines jeden von uns.

Demonstration

Wir treten für Werte ein, die wir für unverzichtbar in einer funktionierenden sozialen Gemeinschaft halten: Frieden und friedliches Miteinander, Solidarität mit Minderheiten, gewaltfreie, empathische Kommunikation, Verbundenheit unter allen Menschen, Menschlichkeit, Freiheit, Respekt und Wertschätzung für sich selbst und andere.

Liebe Community, ihr wisst, dass wir immer für diese Werte tanzen. Für die Stadt/das Amt für öffentliche Ordnung muss noch deutlicher sichtbar werden, was unser Statement ist. Wer sich gerufen fühlt kann gerne für diese Werte ein Transparent gestalten.

Spenden

Hey wir genießen diese wichtige und wunderbare Arbeit, die Tanzdemos vorzubereiten und möglich zu machen. Das ist etwas, wofür wir brennen!
Und: Wir sind selbst auch Menschen, müssen unsere Miete zahlen und unsere Familien ernähren. Weiterhin bitten wir euch, dass ihr unsere Arbeit durch eure Spenden unterstützt.
Danke von Herzen!

Die momentane Auflage zum Infektionsschutz ist: Mindesabstand von 1,5 m. Wir haben auch, um die Versammlungsvorschriften zu erfüllen, Helfer vor Ort (im städtischen Sprachgebrauch: “Ordner”) und bitten euch für das Ganze entspannt, liebevoll und wohlwollend mit der besonderen Situation umzugehen.

Kurz gefasst:

Freitag, 7.8.2020
Ankommen ab 17:45 Uhr
Gemeinsamer Beginn : 18:00 (bitte pünktlich kommen!)
Gemeinsames Ende: 20:00 Uhr
Ort: Platz der Alten Synagoge , Freiburg
Bitte mitbringen: Trinkflaschen, Sonnenhüte, Sonnencreme, Tanzschuhe (barfuß Tanzen auf dem Steinboden könnte nach einer Weile schmerzhaft werden),

Spenden (Spendenboxen und Künstlerhüte vor Ort)

Wer mag mitwirken als Helferin oder Helfer ?
Ihr habt die Aufgabe, beim Tanzen auch ein bisschen präsent zu sein, ob irgendwo Unruhe oder Stress entsteht und in diesem Falle uns zu informieren. Ansonsten könnt ihr ganz normal tanzen.

Als Raumhalterin oder Raumhalter:
Wer von euch hat Lust, unseren gemeinsamen herzoffenen und “heiligen” Tanzraum, energetisch zu unterstützen und von außen zu “halten”? 


Wir freuen uns wieder auf euch! Toll, dass ihr dabei seid!
Aniketa, Benno, Janos, Till und Ursula

24.7.

"Alles wird durch sein Gegenteil erkannt"

Rumi

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

schon der Mystiker Rumi hat darauf hingewiesen, dass die gegenteiligen Pole auf geheimnisvolle Weise zusammengehören.

In der gegenwärtigen gesellschaftlichen Situation sehen wir das so:

 

Gerade die politisch mit so großer Medienmacht erzeugte Angst gibt uns Gelegenheit,

uns tief im Vertrauen zu verwurzeln.

Gerade der mittelalterlich anmutende Aberglaube an Masken als magische Abwehr gegen Krankheit kann uns helfen,

uns an unserem gesunden Menschenverstand zu orientieren.

Gerade die massive Manipulation von außen kann uns dazu führen, unsere innere Stimme immer deutlicher zu hören.

Gerade die unmenschlichen Kontaktverbote, die in den letzten Monaten gegenüber alten Menschen, Kindern und Kranken zwangsverhängt wurden, können uns aufmerksam machen, wie kostbar menschliche Nähe und Kontakt  sind.

Gerade wenn autoritär hierarische Strukturen, Profitgier und diktatorische Macht weltweit Leid erzeugen,

wird den Menschen deutlich, wie so viel wohltuender Begegnungen auf Augenhöhe, Miteinander, Ethik und Demokratie wären.

Und die Irreführung über die Gefahr des Todes, die die Medien so permanent betreiben, kann uns deutlich machen,

wie sehr unsere Gesellschaft bislang die Phänomene des Todes und der Krankheit verdrängt hatte. Und kann uns motivieren, doch mal genau hinzuschauen: De facto hatten wir trotz aller Panik, die allein ja auch schon krank macht und Todesfälle verursacht, nicht mehr Atemwegserkrankungen oder nicht signifikant mehr Todesfälle als in früheren Jahren in Deutschland-  das sagen nicht Verschwörungstheoretiker, sondern das RKI.

Eine Pandemie ist eine Seuche, die massenhaft Menschen hinwegrafft. Wo bitte war die Pandemie?

"Ja gut, bei uns nicht, wegen unserer genialen Maßnahmen", sagen die Medien.

Wo war sie dann in den Ländern ohne diese Maßnahmen, Schweden, Weißrussland, Südkorea?

Darüber schweigen die Medien besser, denn eine Pandemie läßt sich auch dort nicht finden. Aber Brasilien! Brasilien. Da ist die Katastrophe!

... Leute, schaut doch mal hin! Letztes Jahr sind in Brasilien in zwölf Monaten 1298 328 Menschen gestorben. Dieses Jahr sind es nach sieben Monaten 736 928. ( https://countrymeters.info/de/Brazil). Wo ist der große Unterschied, der die Pandemie anzeigt?

 

Vor zwei Wochen gab es im Stadtpark in Freiburg eine wunderschöne Tanzdemonstration: Ca 400 Menschen trafen sich in Freude und Lebenslust und haben zwei Stunden ekstatisch getanzt.

Letzen Freitag wurde diese Demostration dann nicht erlaubt. Aber diesen Freitag gibt es sie wieder auf dem Platz der alten Synagoge.

Wir geben unten noch Infos dazu.

Und zuvor noch das Märchen, das Gidon Horowitz gerade verschickt hat.

Wir sehen darin einen sehr aktuellen Bezug: Was als Weisheit von Autoritäten verkündet wird, ist oft alles andere als Weisheit.

Es braucht manchmal eine Weile, bis einem das wirklich klar wird.

Seid von Herzen gegrüßt

Johannes und Susanne

 

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9.7.20

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

kürzlich beim achtsamen Dialog in unserem Tanz mit der Stille sprach eine Teilnehmerin von einer systemischen Aufstellung, in der einige Mitglieder der neuen Partei Wir 2020 die gegenwärtige gesellschaftliche Situation mit Repräsentanten aufgestellt haben. Dabei dominierte nach kurzer Zeit eine bestimmte Repräsentatin, die die Macht verkörperte. Und sie war bedrückend und betonhart und schwarz und zunächst durch nichts zu verändern. Was auch immer die anderen Repräsentanten taten - sie wurde durch nichts beeindruckt. Aber irgendwann begann eine Repräsentantin, die bedingungslose Liebe zu verköpern. Das begann alles zu verwandeln.

"Die Quintessenz unserer Aufstellung war", so berichtete die Teilnehmerin abschließend, "die bedingungslose Liebe ist die einzige Lösung".

 

Ja, viele von uns sind erschüttert, wie nun über Monate so viele Menschen gegen ihren Willen zu etwas gezwungen werden, was ihrer Überzeugung widerspricht, wie eine Gruppe von Menschen den anderen ihren Willen aufzwingt. Wie im Namen medizinischer Fürsorge, unter dem Deckmanten des Guten, knallhart Macht über Menschen ausgeübt wird, wirtschaftliche Existenzen zerschlagen, unmenschliche Isolationen befohlen und durchgedrückt werden.

Manche von uns erleben diese Zeit sogar als eine Art Krieg, als Krieg von Superreichen und Mächtigen gegen die Armen und gegen alle, die sich ihrer Herrschaft nicht beugen wollen, ein Krieg, der dazu dient, die Reichen noch reicher zu machen, die Armen noch mehr zu beherrschen, ja sogar ein neues Sklaventum zu erschaffen.

Tatsache ist, dass es in der Geschichte der Menschheit noch nie eine solche Konzentration von Macht und Reichtum auf wenige Personen gegeben hat wie in dieser Zeit.

Ein recht aufwühlender Link dazu:

Ernst Wolff Rede in einer Rede in Stuttgart:
https://www.youtube.com/watch?v=SOiTYOEWW8o

 

Eine andere leidenschaftliche Rede

zum Thema "die Wahrheit ist unsere Pflicht" stammt von Samuel Eckert:

https://www.youtube.com/watch?v=rVi0eYnWJ80&feature=youtu.be

 

Wir sind sehr betroffen, jedesmal, wenn wir uns genauer informieren über die derzeitigen

Maßnahmen in unserer Gesellschaft, die im Namen der Gesundheitsfürsorge getroffen werden,

so viel Dunkelheit zu entdecken, die derzeit ans Licht kommt.

 

Aber ist Kampf die Antwort auf das, was wir gerade erleben?

In dieser konfliktreichen Zeit kommt uns der Satz in den Sinn:

"Stell die vor, es ist Krieg, und keiner geht hin..."

Ist es möglilch, im Frieden zu bleiben, selbst wenn man angegriffen wird? Wir werden oft angegriffen. Und aus Beweis, wie falsch wir liegen, wird dann auch noch oft Schweden angeführt!

Was findet man heraus, wenn man genauer hinschaut?

https://telegra.ph/Die-Wahrheit-%C3%BCber-Schweden-und-Covid-19-07-01

 

Wir verstehen, dass Menschen, die sich an den Mainstreammedien orientieren, gar nicht anders können als glauben, was ihnen da erzählt wird. Allerdings bleiben sie dabei immer weiter in Angst und Spannung, ohne es zu bemerken.

Wir erleben paradoxerweise, dass diese Coronakrise uns zu einem Ort in uns hinführt, an dem wir uns sicher fühlen. Von dem aus wir nicht verbissen oder intolerant werden müssen.

 

Jenseits der gegensätzlichen Informationen und Meinungen, jenseits der Polarität gibt es in unserem Herzen einen Ort, von dem aus wir allem mit Vertrauen, Zuversicht und Freundlichkeit begegnen können. Von dem aus wir das Wirken des Göttlichen wahrnehmen können, selbst im tiefsten Dunkel: Wir vertrauen darauf: In der Hingabe an das Göttliche können wir jeder Herausforderung begegnen. Sogar - poetisch gesprochen - dem Wirken des Teufels selbst. Denn auch der Teufel, wie unzählige Märchen erzählen, kann nicht anders als am Ende der Entwicklung dem großen Ganzen zu dienen. So ist es zwar sehr wichtig, den Teufel zu erkennen und sein Wirken - aber wir brauchen nicht einmal den Teufel zu fürchten. Und darum brauchen wir auch niemanden bekämpfen und können jeden respektieren.

 

Wir legen Euch dazu eine Erzählung des Märchenerzählers Gidon Horowitz ans Herz:

 

https://www.youtube.com/watch?v=j4tM6A7SnjY

 

Für unser Empfinden hat sich in den letzten beiden Wochen die Energie hier auf der Erde wesentlich verändert. Wir haben das Gefühl, dass das Licht und die Liebe jetzt täglich zunehmen auf dieser Erde. Und für uns ist in den letzten Tagen wieder ein  wesentlicher Aspekt unseres spirituellen Weges in den Vordergrund gerückt: Die Dankbarkeit.

Wir glauben, dass es in allen Situationen möglich ist, ohne etwas zu verdrängen oder zu beschönigen, auf das Geschenk zu schauen, das jeder Moment mit sich bringt, selbst wenn er noch so brenzlig ist - und dass man aus dieser Haltung heraus an jeder Schwierigkeit oder Bedrohung wachsen kann - und den inneren Frieden sogar am Ende noch tiefer erleben kann. 

So auch in dieser Krise.

So sind wir dankbar, dass die Natur in den letzten Monaten aufatmen konnte. Dass so viele dunkle Seiten, die schon so lange für die meisten Menschen unser gesellschaftliches Leben weitgehend geprägt haben, ans Licht kommen. Dass wir mit immer mehr wachen Menschen in Kontakt kommen und mit ihnen tiefe Verbundenheit erleben. Dass wir gelernt haben, einen klaren Standpunkt einzunehmen, auch wenn die Mehrheit ihn nicht teilt. Dass wir Regeln noch viel mehr als früher hinterfragen und den Mut haben, der Stimme unseres Herzens zu folgen, auch wenn wir Anfeindungen erleben und verurteilt werden.

Dass wir die Wahrheit noch viel weniger als bisher im Außen suchen, sondern in unserem eigenen Herzen.

 

Um die Stimme des Herzens zu hören, ist es hilfreich, immer wieder in die Stille zu gehen. Aus der Stille wächst eine große Kraft. Vielleicht mögt Ihr Euch mit unserer täglichen Meditation um sieben Uhr morgens oder abends verbinden  - oder zum Beispiel auch zur Stunde der Stille kommen, die ab nächsten Freitag, dem 10.7. von 16 bsi 17 Uhr in der Ludwigskirche und später vielleicht auch an anderen Orten stattfinden wird. Infos dazu unten als PDF-Download.

Unten auch Infos zu einem Tanztreffen am kommenden Freitag um 17.45 Uhr im Stadtgarten- das ist ja ganz in der Nähe der Ludwigskirche.

 

Wir wünschen Euch weiterhin den Mut, die eigene Wahrheit zu erkennen und zu ihr zu stehen und Euch zu engagieren - und gleichzeitig, selbst wenn Tod und Teufel zu drohen scheinen, weiter in die Freude, die Dankbarkeit und den inneren Frieden zu gehen.

 

Mit herzlichem Gruss

Johannes und Susanne

 

 Hier noch ein Hinweis auf ein Tanztreffen am 10.7 um 17.45 im Stadtgarten.:

 

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Sonntag, 21.6.2020 - zur Sommersonnenwende 2020

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

wir sind zwar keine Hellseher oder Astrologen, aber unsre Intuition sagt uns, das dieses Wochenende -  Sommersonnenwende 2020 - und die nächste Woche ein Wendepunkt sein wird. Wir werden die Möglichkeit haben, uns von jetzt an noch viel kraftvoller, entschiedener und eindeutiger auf die Zukunft einer neuen Erde einzustellen, in der Freude, Verbundenheit, Liebe, Friede und der Einklang mit der Natur mehr und mehr im Mittelpunkt unseres Bewusstseins fließen können.

Die Einflüsse des unlichten Geistes werden uns von jetzt an weniger erreichen, und die Erschütterungen, die in Zukunft kommen werden, werden uns, wenn wir uns ausrichten auf das Licht, nicht mehr in die Sklaverei der Angst stürzen können. Sie werden sogar für uns die Gelegenheit sein, tiefer ins Vertrauen und in das Bewusstsein der neuen Erde zu gehen. Und wir werden immer mehr lernen, uns von Diktaten äußerer Autoritäten zu lösen und unserer inneren Stimme zu vertrauen.

 

Wir schicken Euch einen Text, den uns eine Freundin aus einer unbekannten Quelle zugeleitet hat, der uns berührt, weil er das ausdrückt, was auch unser Herz spürt.

 

In Verbundenheit und Freude

 

Susanne und Johannes

 

Dies ist eine Botschaft der Anden-Schamanen über die Energie der Veränderung, die die Erde zur Sommersonnenwende bringen wird...
Die Ureinwohner kannten sie, sie haben nie die Verbindung mit der Erde und der Quelle verloren, sie wussten, wie die Botschaften des Universums zu interpretieren sind, und sie tun es immer noch...
Die Sommersonnenwende ist für sie immer ein heiliger Moment gewesen, der Moment der Wiederverbindung mit der Quelle.
Dieses Mal kündigen sie jedoch eine ungewöhnliche Zeit am Himmel und einen entscheidenden Moment im Schicksal der Menschheit an.
An diesem einundzwanzigsten Juni - der Sommersonnenwende - wird sich die Erde in direkter und präziser Ausrichtung auf das Zentrum der Galaxie und die Zentralsonne von Alcyon befinden.
Zu diesem einzigartigen Zeitpunkt wird die Erde den direkten Zufluss sehr subtiler und hochgradiger Energien aus göttlicher Quelle erhalten.
Dies sind die Energien der Evolution, die Energien, die in der Lage sind, unsere genetischen Codes zu verändern und evolutionäre Veränderungen in den Arten und Planeten herbeizuführen.
An diesem Tag können wir uns auf das Höchste des Friedens, der Liebe, unter allen Lebewesen der Erde einstimmen.
"Wir dürfen uns eine strahlende Zukunft für die Menschheit vorstellen"
Ureinwohner auf der ganzen Welt wissen von diesem astronomischen und göttlichen Ereignis.
Die Anden-Schamanen, Hüter des Wissens der Vorfahren und der Pachamama (Erde) senden uns die folgende Botschaft mit einem Ton von Geschwisterlichkeit und Dringlichkeit...
Wir teilen dies mit euch, was für die Menschheit und den Planeten sehr wichtig ist:
"Synchron zu diesem Moment versammeln sich viele großväterliche Hüter der andinischen Tradition der Ahnenreihen...
Ins Gebet eingestimmt und Zeremonien und Rituale für die Heilung aller durchführend.
Die Wächter sagen uns, dass es sehr wichtig ist,  vereint zu bleiben und dem Universum positive und kreative Energie der Liebe zu senden.
Sie bitten uns, sieben Tage lang eine Haltung der Toleranz, Brüderlichkeit und Verbundenheit zu bewahren...
Interagieren ohne zu streiten, liebevoll kommunizieren und unseren Geist beruhigen, loslassen und jeder Situation verzeihen...
Wir sind aufgefordert, die Harmonie in uns selbst zu wahren, nicht zu kämpfen, nicht zu urteilen, nicht zu widerstehen und nicht zu konfrontieren, damit die Summe all dieser Energie unseren Großeltern hilft, ihre Rituale, die sie zum Schutz und zur Bewahrung unseres Lebens durchführen, schneller zu stärken.
Sie bitten uns zu singen und unsere Schwingung zum Licht, zum Schöpfer, zu erheben, um das Gleichgewicht unserer Mitwelt zu verschönern.
Bitten wir folglich um den Schutz jedes Lebewesens.
Wenn Sie jemanden kennen, der als Heiler, Ganzheitspraktiker, spiritueller Meister, Lehrer des Hier und Jetzt, Lichtarbeiter, ökologische Gemeinschaft arbeitet, teilen Sie diese Botschaft mit ihm.
"Es ist wichtig, in diesem entscheidenden Moment unserer Geschichte vereint zu sein"
Danke für eure Liebe, denn mit dem Mitwirken jedes einzelnen unserer Sandkörner können wir dazu beitragen, unseren Heimatplaneten und unsere geliebte Menschheit zu schützen!
Mehr denn jemals zuvor wollen wir jetzt in Frieden und Liebe zusammen sein!
🌞🌕✨🌍✨🌕🌞

 

Und hier noch ein Link zu einem inspirierenden Video, gestaltet aus einer intuitiven Wahrnehmung über der Zukunft der Erde.

https://youtu.be/4RIIZEM4618

 

15.6.

"Das Neue ist schon da.

Das Alte macht nur noch

viel Lärm beim Sterben"

Eckhart Tolle

 

Pharisäertum und Corona

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

Seit der Zeit unseres Pfingstretreates beschäftigen wir uns immer wieder mit dem alten hawaianischen

Heilungsritual Hooponopono. Dies ist ein kleines Ritual, das man in der hawaianischen Tradition anwenden kann,

wenn man außen in der Welt etwas Schwerwiegendes erlebt, das viel Leid erzeugt.

Dem Ritual liegt die Überzeugung zugrunde, dass wir keine Opfer sind, sondern dass unsere Welt sich verwandeln kann,

wenn wir selbst uns verwandeln.

Das Ritual vollzieht sich in 4 Schritten, sozusagen vier Bewegungen der Seele.

1. Ich schaue das an, was ich als leiderzeugend draußen in der Welt sehe:

Zum Beispiel starrsinniges Festhalten an Irrtümern, opportunistisches Mitschwimmen mit der Allgemeinheit,

heuchlerisches Vorgeben, man würde fürsorglich sein, und tatsächlich unterdrückt man Menschen und beraubt sie ihrer Grundrechte und ihrer Freiheit, Intoleranz gegenüber und Diffamierung von Andersdenkenden - in alter biblischer Tradition nennt man so ein Verhalten Pharisäertum (Vgl. Math. 23, 4: Sie binden aber schwere und unerträgliche Bürden und legen sie den Menschen auf den Hals; ...)

Dann tauche ich ein in meine eigene Seele und erforsche sie, bis ich erkenne, dass ich im Tiefsten meiner Seele

die leiderzeugende Haltung - in diesem Fall das Pharisäertum- auch in mir trage.

2. Ich wünsche mir von Herzen, von dieser Haltung frei zu werden

3. Ich spüre, wie ich für diese Befreiung Hilfe bekomme.

4. Ich fühle mich dankbar für diese Hilfe.

 

Traditionellerweise wird dieses Ritual durch 4 Kernbegriffe vollzogen, die im Zusammenspiel mit dem Hineinspüren in die leiderzeugende Haltung immer wieder innerlich gesprochen werden:

1. Es tut mir leid (dass ich diese leiderzeugende Haltung in mir trage)

2. Bitte vergib mir (Ich wünsche mir, davon frei zu werden)

3. Ich liebe Dich (Ich spüre ein liebevolle Kraft, die mir dabei hilft)

4. Danke (Dafür, dass ich in mir eine Verwandlung spüre - und weiß, sie wird sich auch auf die äußere Welt auswirken)

 

Verschwörungsmythos

 

Es ist gut, sich in dieser Zeit mit wachen Menschen zu verbinden. Ein wacher Mensch, der uns immer wieder berührt, ist Charles Eisenstein. Wir empfehlen zumindest die erste Seite seines Artikels über den Verschwörungsmythos zu lesen:

Charles Eisenstein

Er beschäftigt sich in diesem Artikel mit dem Phänomen, dass jeder, der etwas anderes als gut begründete medizinische Fürsorge und Nächstenliebe hinter den in der Coronakrise verordneten Maßnahmen sieht - also zum Beispiel die gezielte Angstverbreitung zur Steigerung wirtschaftlicher Profite-  als Verschwörungstheoretiker bezeichnet wird. Er sieht die Ideen über die Kräfte, die hinter der Coronakrise wirken, als Mythen an und beschäftigt sich mit der Wahrheit in den Mythen.

 

Der Mythos der zehn Plagen Ägyptens

 

Die gegenwärtige Situation der Menscheit läßt uns an einen anderen sehr alten Mythos denken: An die Geschichte der Befreiung des Volkes Israel aus der Sklaverei Ägyptens. In der alten biblischen Geschichte wird berichtet, dass eine Gruppe von Menschen, die lange Zeit an der Versklavung durch den Pharao gelitten hatten, in die Freiheit ziehen wollte - und dass der Pharao mit großem Starrsinn diesen Aufbruch in die Freiheit zu verhindern suchte und jene Menschen, die die Freiheit gewählt hatten, bis aufs Blut zu quälen begann.

Daraufhin musste der Pharao und jene, die ihm folgten, aber bald selbst eine Plage nach der anderen erleben, bis schließlich die zehnte Plage so schrecklich wurde, dass der Pharao nicht mehr anders konnte, als die Menschen in die Freiheit ziehen zu lassen. Als er das doch noch zu verhindern suchte und ihnen nachstellte, versank seine ganze Streitmacht im Meer.

In einer modernen Variation dieses alten Mythos sprechen viele hellsichtige Menschen derzeit davon, dass die Schwingung der Erde sich ständig erhöht.  Viele von den 5 % der Menschen, die 95% des Reichtums der Erde besitzen und damit über die anderen herrschen, wehren sich dagegen.   Sie versuchen mit allen Mitteln , eine Terrorherrschaft und eine noch rücksichtslosere Ausbeutung zu etablieren. Aber sie werden bald abstürzen, da sie sich in dieser Schwingung nicht mehr halten können.

Mythen und Märchen sind nicht wörtlich zu nehmen  - aber sie enthalten oft eine tiefe Wahrheit.

 

Mit herzlichem Gruß,

Johannes und Susanne

 

Hier noch einige Links:

Herziges Coronalied aus der Schweiz:

https://www.youtube.com/watch?v=3ckdoORKMFc

 

Wo Spaltung und Trennung verbreitet wird,

kann man dennoch auf Verbundenheit setzen.

Es ist wichtig, Andersdenkende zu akzeptieren:

Viele glauben wirklich daran, dass der Lockdown sie geschützt hat

und eine fürsorgliche Maßnahme war.

 

Zwei schöne Experimente zum Thema Verbundenheit:

https://www.youtube.com/watch?v=TX94T3T6o3w

https://www.youtube.com/watch?v=UQ15cqP-K80

 

 

---------

 

Der renommierte Epidemiologe

Professor Dr. Sucharid Bhakdi hat ein Buch zum Thema

"Corona- Fehlalarm" - geschrieben:

https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID148546540.html

 

Zwei Quellen von Ärzten zum Thema Corona:

 

Ärzte für Aufklärung
https://www.ärzte-für-aufklärung.de/


Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie
https://www.mwgfd.de/

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Jürgen Holler: Jetzt reichte es mir
https://www.youtube.com/watch?v=78aoBa4Wo5g

 

Dr. Rüdiger Dahlke am 7.6.
Die inszenierte Orgie der Angst bei Corona. Wo die Freude nicht ist, ist dein Weg nicht
https://www.youtube.com/watch?v=xqL-bRK0y94

Professor Gerald Hüther:

Masken als Maßnahme, unsere natürlichen Bedürfnisse zu unterdrücken
https://www.youtube.com/watch?v=PyJO8W9qmAQ

 

Professor Stefan Homburgs klare Rede vom 9.5.:
https://www.youtube.com/watch?v=I1oLA2jTXww

 

Die angeblich so vielen Toten in Südamerika

und auch bei uns?:
https://www.youtube.com/watch?v=PnNBqGyh6Tc

 

Unser Finanzsystem: Gespräch mit Ernst Wolff
https://kenfm.de/m-pathie-ernst-wolff/

 

Freiheit schädlich für die Gesundheit? Professor Christoph Hueck.
Die Fackel des Menschseins
https://www.youtube.com/watch?v=5Eas8i1nAQg&feature=youtu.be

Gunnar Kaiser: Wie der Staat uns liebt? Die Menschenverachtung des technischen Staates. Der andere Mensch als Erreger, als Risiko
https://www.youtube.com/watch?v=u11Dx9s3FQs

Was wir wissen über Covid:
https://www.youtube.com/watch?v=aCSJKC9PtTw

Dr. Wodarg über das Menschheitsverbrechen  Hyddroxy-Chloroquin

bzw. warum an manchen Orten viele dunkelhäutige Menschen starben:
https://www.youtube.com/watch?v=HMU-qEu1K8s

 

 

30.5.

Liebe Freunde unsere Rundbriefes,

 

etwas in uns allen ist langsam coronamüde. Wir alle möchten uns nicht ständig

mit Problemdenken herumschlagen, lieber zurückkehren zum Alltag, wieder normal

sein, sich wieder gemütlich im Cafe treffen oder ein Bier trinken gehen.

Das ist nur allzu menschlich. Ja, auch Susanne und ich fragen uns, ob auch wir zukünftig

nicht vor allem positive, aufbauende Links verschicken sollten, zum Beispiel den Talk "Druck raus- Frieden rein"

von Sonja Arien von Staden:

https://www.youtube.com/watch?v=9Qoeehf4zvA

 

Ist es wirklich weiterhin notwendig, sich mit kritischen Links zu beschäftigen -

sollten wir nicht lieber eine gute Flasche Wein trinken? Wir werden wohl in Zukunft keine so langen Rundbriefe mehr

schreiben, sondern eher in die Natur gehen und meditieren, singen, tanzen. Doch heute wollen wir noch einmal

gleichsam zusammenfassend einige Gedanken zu dieser Zeit teilen.

 

Verschwörungstheorien

Wer kritische Links im Internet anschaut oder wer sich erdreistet zu fragen, ob hinter politischen Entscheidungen

wirtschaftliche Interessen und Einflussnahmen stehen, wird heute als Verschwörungstheoretiker

bezeichnet.

Früher hielten auch wir die sogenannten "Verschwörungstheorien" für völlig abgehoben.

Wir fanden es völlig abwegig zu hören, dass Papst Johannes Paul ermordet worden sein soll,

als er dunkle Machenschaften im Vatikan aufzudecken begann.

Wir glaubten es nicht, als wir hörten, dass das amerikanische Militär selbst die Ölfelder in Brand steckte im Irak,

um dann der Welt zu sagen, sie müsse den Machenschaften

Sadam Husseins Einhalt gebieten und im Irak einmaschieren.

Wir fanden es unglaublich zu hören, dass in amerikanischen Labors absichtlich daran

geforscht wurde, wie man Coronaviren richtig gefährlich machen könnte für Menschen,

und dass Forscher, die es an die Öffentlichkeit bringen wollten, im Gefängnis landeten.

Vgl:

https://www.kla.tv/16330

Und wir hielten es auch für übertrieben, wenn wir hörten: Die Medien, und eben vor allem auch die öffentlichen Medien, ständen  fast alle unter dem Einfluss ganz bestimmter Wirtschaftsinteressen, die dafür sorgen würden, dass alles, was diesen Interessen dient, verbreitet, und was sie hindert, unterdrückt würde in der Berichterstattung.

 

Heute können wir solche Aussagen nicht mehr einfach für unmöglich erklären. Leider nicht.

Und in der jetzigen Situation wagen wir ganz ernsthaft zu fragen: Werden die politischen Entscheidungen bezüglich der Coronakrise wirklich von medizinischem Sachverstand geleitet - oder stehen dahinter ganz massive Wirtschaftsinteressen?

 

Ist der Coronavirus für uns aus medizinische Sicht wirklich so lebensgefährlich, dass es rechtens ist, weiterhin Gottesdienste auf 30 Minuten zu beschränken, Singen zu verbieten, Versammlungen zu verbieten, Atemmasken zwangszuverordnen?

Sind das Entscheidungen, getroffen aus medizinischem Sachverstand?

 

Wir sehen es so:

Ja, es gab Viruserkrankungen bei uns, wir sprachen mit vielen Patienten, die sie hatten.

Im Unterschied zur Grippewelle vom letzten Jahr hatten viele dabei enorme Angst und glaubten,

da sie es jeden Tag hörten, dem Tode nahe zu sein.

Allerdings hatten sie dann bei homöopathischer Behandlung eben Grippesymptome

und waren nach einigen Tagen wieder gesund.

Wie viele waren sehr krank oder starben? In meinem Umfeld sahen wir niemanden an Corona sterben. Nun,

unser Umfeld ist begrenzt

Aber ist dieses Virus bei uns wirklich so todbringend gefährlich, dass der Lockdown noch immer weitergehen muss?

Fragen wir doch dazu das Robert-Koch- Institut selbst, zitiert nach Dr. Wordarg.

Dr. Wodarg:

https://www.youtube.com/watch?v=GDKVAvq6QAQ&feature=youtu.be

Mit anderen Worten: Weder in Deutschland noch in der Schweiz noch in Österreich starben während der Coronakrise mehr Menschen als sonst, was eigentlich verwunderlich ist, denn vor lauter Angst und Einsamkeit kann man sehr wohl sterben.

Was wir wissen, ist, dass bei der letzten großen Grippewelle bei uns ca. 25 000 Menschen gestorben sind.

Und dass die Coronatoten in Deutschland jetzt auf ca. 8000 gezählt werden (mit und durch Corona zusammengezählt).

Mit anderen Worten:

Die politischen Entscheidungen, die den Umgang mit der Coronakrise bestimmt haben, scheinen uns nicht von medizinischem Sachverstand bestimmt. Wovon dann? Wir kommen am Ende dieses Briefes noch einmal auf diese Frage.

 

Lag es am Lockdown, dass bei uns alles so gut gelaufen ist?

Dazu der Psychiater Dr. Raphael Bonelli:

https://www.youtube.com/watch?v=_f8W_c58VNg

 

Aber warum hat es dann in anderen Ländern so viele Tote gegeben?

 

Wie viele Tote es wirklich in anderen Ländern gegeben hat und wieviele Falschmeldungen

darüber verbreitet wurden, dass wissen wir nicht. Was wir wissen ist, dass jedes Jahr ca.

eine halbe Million oder auch mehr Menschen an Influenza oder ca. 1,5 Millionen Menschen an Tuberkulose

sterben. Davon redet kaum jemand.

Was wir glauben ist, dass es derzeit viele Einflüsse gibt, die für die Menschheit extrem gefährlich sind: Mobilstrahlung,

falsche medizischen Behandlungen, Abbau des Gesundheitssystems, Umweltbelastungen, vergiftete Nahrung.

Was wir glauben ist, dass in den Medien extrem einseitig berichtet und oft einfach glatt aber mächtig gezielt gelogen wird.

Und dass durch Massenhysterie sehr wohl Krankheit und Tod entstehen kann. Aber vielleicht waren da auch tatsächlich noch ganz andere Dinge im Spiel als nur die durch die Medien erzeugte Angst.

 

Interessant finden wir diesen Link über eine wissenschaftliche Untersuchung von Coronainfektionen und

der Installation der neuen 5G-Technologie.

 

https://www.youtube.com/watch?v=_-2PcdhwVu4

 

Möglicherweise wird sich die still und heimlich weltweit eingeführte 5-G-Technologie als eines der größten Irrtümer,

als eine der die Menscheit am meisten krankmachenden Maßnahmen, ja als eines der größten Verbrechen

der Menschheit erweisen.

 

Was sind die Ursachen von epidemischen Krankheiten?

Zum Vergleich: Was war eigentlich bei der spanischen Grippe los?

 

Man kann sich über die Ursache von Krankheiten sehr täuschen,

wie jeder Arzt weiß - und auch das ganze Kollektiv kann sich täuschen.

Hat das Virus der "spanischen Grippe" 1918 damals wirklich 100 Millionen Tote gefordert?

Nie zuvor und nie danach hat jemals ein Virus so verheerende Wirkungen gehabt,

1918 fällt da in gigantischem Maße aus der Reihe dessen, was von Viren bekannt ist. Warum?

Und warum waren die Toten vor allem jüngere Leute, ja sogar vor allem jüngere Männer?

 

Dazu eine  Hypothese, die uns bis vor kurzem unbekannt war, aber viel

einleuchtender ist als das, was bislang in den Medien über die Ursache dieser Katastrophe 1918 

verbreitet wurde (braucht nur wenige Minuten):

Zusammengefasst ist diese Hypothese: Bei der sogenannten spanischen Grippe starben die Menschen

damals gar nicht an einer Viruserkrankung, sondern an der Schwäche ihres Immunsystems nach massenhaft

durchgeführten Impfungen.

 

https://www.youtube.com/watch?v=aGVcXBr4kRQ&feature=youtu.be

 

Wenn diese Hypothese stimmt, liegt da, in dieser Zeit des ersten Weltkrieges, nicht eine geradezu dämonische Dynamik vor:  Menschen verfeinden sich, machen sich gegenseitig enorme Angst und bringen sich durch Konflikte in größte Not, in dieser Not werden Impfstoffe als Heilmittel verabreicht, und dadurch erkranken und sterben die Menschen in nie gekanntem Ausmaß.

Steht uns derzeit eine ähnliche Dynamik bevor, wenn die Impfwelle gegen Corona anrollt? Ehrlich gesagt machen uns weniger die Diskriminierungen Sorgen, die den Impfgegnern drohen, als die vielen Menschen, die sich von diesem Impfstoff werden impfen lassen.

 

Impfungen und Mobilfunk

 

Wir sind keine generellen Impfgegner und keine Gegner der modernen Kommunkationstechnik. Aber wir glauben, dass Impfungen und Kommunkationstechnologien seit Jahren in krimineller Weise mißbraucht werden, um Profit zu machen - und dabei schon unermeßliche Schäden enstanden sind. Und dass wir unmittelbar davor stehen, dass durch gewissenlose Zwangsmaßnahmen bezüglich Mobilfunk und Impfungen große Gefahr droht.

Siehe:

https://www.youtube.com/watch?v=dsYC5dE2vZ8

 

Als man mich, Johannes, als Kind gegen Pocken impfen wollte - ich war damals etwa 12 Jahre alt und verstand nichts von Medizin - sagte mir meine innere Stimme: Nein! Das darfst Du Dir nicht antun lassen. Das ist gefährlich. So rannte ich einfach davon, ging zu meinem Hausarzt - und der sagte mir damals schon: "Johannes, wenn Du in Deinem Alter schon verstehst, welcher Betrug das ist, dann schreibe ich Dir ein Attest." Triumphierend ging ich mit dem Attest wieder in die Schule: Die Impfärzte und Lehrer ärgerten sich damals grün und blau, aber ich war der Einzige, der nicht geimpft wurde.

Erst viel später erfuhr ich von den verheerenden Schäden, die diese Impfungen bei Tausenden von Kindern auf Dauer hervorgerufen haben:

http://www.j-lorber.de/heilg/impfung/pockenimpfung.htm

Vor einiger Zeit besuchte ich einen Ärztekongress, es waren ca. 300 Ärzte beisammen. Wir kamen auf das Thema Impfungen und wann sie angezeigt sind. Da stand eine Kollegin auf und berichtete, sie würde in Spanien arbeiten, und dort hätte sie erlebt, wie direkt nach der Gebärmutterhalskrebsimpfung einer Abitursklasse zwei Mädchen ins Koma gefallen seien. Seit einem Jahr lägen sie auf der Intensivstation und seien nicht wieder aufgewacht.

Da standen mehrere andere Kollegen auf und berichteten, auch in ihrer Praxis seien Patienten unmittelbar nach dieser Impfung bewusstlos geworden. Zum Glück seien sie wieder aufgewacht.

Als ich nach Hause kam, lag eine Ärztezeitung auf meinem Tisch. Was las ich da auf der ersten Seite?

Ich traute meinen Augen nicht: "Wir haben jetzt gründlichst recherchiert, ob es jemals Nebenwirkungen der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs gegeben hat. Wir sind jetzt ganz sicher: Es gibt niemals Nebenwirkungen."

 

Es ist noch nicht lange her, da besuchten Susanne und ich eine Fortbildungsveranstaltung zur Verbesserung des Praxisbetriebes. Wir trauten unseren Ohren nicht, was wir da hörten:

"Ja, wir wissen, Sie armen Ärzte haben immer weniger Einnahmen durch das neue System. Aber es gibt einen Ausweg: Impfen Sie mehr, impfen sie, impfen sie! So können sie elegant Ihre Einnahmen erhöhen! Wir zeigen Ihnen jetzt, wie Sie ihre Patienten überzeugen können, sich noch viel mehr impfen zu lassen, und Sie werden sehen, Sie werden wesentlich mehr verdienen"!

 

Noch einmal: Wir sind nicht gegen jede Impfung. Sogar die Indianer des Urwaldes impfen auf traditionelle Weise. Doch man kann Impfungen furchtbar mißbrauchen.

 

Die herrschende Religion des Geldes, die Corona-Religion und das Sakrament der Impfung

 

Der Glaube an die Macht des Geldes erscheint uns auf unserem Planeten als die derzeit herrschende Religion. Interessanterweise verbindet sich dieser Glaube bei manchen der ganz Reichen und Mächtigen gleichsam mit der Idee von Impfungen als Sakrament, als Heils-bringer. Und Tatsache ist, dass mit der Idee, ein gefährliches Virus bedrohe die Menschheit, schon in der Zeit der Schweinegrippe und der Vogelgrippe ein Schweinegeld auf Kosten der Steuerzahler verdient wurde.

Wer den Film Profiteure der Angst noch nicht kennt - er ist wirklich zu empfehlen:

https://www.youtube.com/watch?v=vRtfhb9-Wf8

 

Die Parallelen zur jetzigen Situation sind ja wohl nur schwer von der Hand zu weisen: Damals wie jetzt wurde mit massivem Medieneinsatz die Idee einer Bedrohung verbreitet und damit Unsummen verdient.

Dass die Bedrohung damals nicht oder nur sehr gering bestand, ist heute historisch gesichtert - und wird weitgehend totgeschwiegen. Derzeit glaubt die Mehrheit, dass die Bedrohung besteht, und pflichtet gar Frau von Leyden begeistert Beifall, wenn sie freudestrahlend verkündet, dass gerade 7.4. Milliarden Steuergelder von den euroöpäischen Regierungen als Spende an die Pharmaindustrie gesammelt werden konnten: (Siehe vor allem ab Minute 2.40)

https://kenfm.de/me-myself-and-media-57/

 

 

Ist der Lockdown wirklich eine wohlltätige Maßnahme fürsorglicher Regierungen? Wieweit stehen die politischen Entscheidungen über den Umgang mit der Coronakrise unter dem Einfluss von Strategien zu Profitsteigerungen durch Massentäuschungen und Angstmache? Und wie kommen Menschen dazu, solche Strategien zu verfolgen?

Wieweit sind sie tiefenpsychologisch im Kontext einer Massenpsychose aus ärztlicher Sicht zu verstehen?

 

Sehr hilfreich erscheint uns die Analyse von Hans-Joachim Maaz. Er war von 1980 bis 2008 Chefarzt der Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik im Diakoniewerk Halle an der Saale sowie langjähriger Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für analytische Psychotherapie und Tiefenpsychologie.

Er spricht in seinem Artikel von der neuen Corona-Religion. Sehr lesenswert. Dauert nur sieben Minuten.

 

https://www.rubikon.news/artikel/die-corona-religion

 

Wir machen die Erfahrung:

In dem wir uns diesen Fragen gestellt haben, können wir jetzt mehr und mehr

die alte, versinkende Welt hinter uns lassen und

unsere ganze Energie

dem Neuen zuwenden,

an das wir glauben und dem wir dienen wollen.

 

Seid von Herzen gegrüßt

Johannes und Susanne

 

22.5.

 

"Alles wird durch sein Gegenteil erkannt"

Mevlana Celaleddin Rumi

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

gestern haben wir mit Freunden den Zweribachwasserfall besucht. Hunderte von Menschen pilgerten an diesem schönen Tag dorthin. Die Leute grüßten freundlich, lachten, waren sich nahe, freuten sich, manche badeten oder vesperten gemütlich auf der grünen Wiese - es war eine ganz ungewöhnliche Verbundenheit spürbar.

Wir haben eine Zeit hinter uns, in der viele von uns sehr heftig soziale Distanziertheit, Getrenntheit, Angst, Wut, Traurigkeit, Versteckspiele, Lügen, Manipulationn, Willkürherrschaft, das Gefühl von Ohnmacht und Hilflosigkeit erlebt haben - es war eine heftige Krisenzeit. Doch das Wort Krise hat mit Entscheidung zu tun. Wir spüren, dass viele von uns sich jetzt entschieden haben, ihrem Blick auf etwas Neues zu richten - und so dazu beizutragen, dass dieses Neue wirklich kommt:

Menschliche Nähe, Verbundenheit, Vertrauen, Kraft, Freude, Aufrichtigkeit, Wahrheit, Respekt und die Bereitschaft, die volle Verantwortung zu übernehmen für das eigene Leben in jedem neuen Augenblick.

Man hatte uns verboten zu singen und zu tanzen. Wir beginnen jetzt in einer Qualität zu singen und zu tanzen, wie wir sie nie zuvor gekannt haben. Es braucht Entschiedenheit, denn es gibt sehr mächtige Kräfte, die uns zurückziehen wollen in die Wellenlänge von Angst und Gespaltentheit: Wir können daran festhalten, die  Krise als Unglück zu betrachten, das wir so oder so bekämpfen müssen. Oder wir können - auch mit der ganzen Kraft, die aus der Wut kommt -

die gegenwärtige Situation als Tor in ein neues Bewusstsein betrachten.

 

Nun, man kann auf einer Treppe nicht alle Stufen einfach so überspringen. Man muss erst mal die Polarität genau anschauen, bevor man in das Bewusstsein der Verbundenheit und Einheit hineingehen kann.

Es macht mich, Johannes, so wütend, dass ich meinen 89jährigen Freund, der mit Schlaganfall im Krankenhaus liegt, seit vier Wochen nicht besuchen darf - absolutes Besuchsverbot - sogar für mich als Arzt! - ich fürchte, er wird bald an Einsamkeit verstorben sein. Es macht mich so wütend, wenn ich höre, dass ab dem 120. Gottesdienstbesucher niemand mehr das Münster besuchen darf, es sei dafür zu klein, und dass man im Gottesdienst mal gerade noch Amen sagen darf, aber singen ist verboten.

Es macht mich so wütend zu hören, dass die Massenmedien sogar gute Freunde so weit manipulieren konnten, dass sie, an sich intelligente Menschen, jetzt tatsächlich glauben, sie müssten sich jetzt in ihrer Wohnung verbarrikadieren und warten, bis endlich der Impfstoff sie retten wird! Es macht mich wütend, wenn ich daran denke, wieviel man gerade die wenigen noch  wirtschaftlich selbständigen Menschen geschädigt hat und wieviel andererseits Milliarden damit verdient werden, dass man  Menschen gezielt mit Horrormärchen und sinnlosen Impfkampagnen verdummt und verwirrt. Und dass diese Strategie derzeit noch weit erfolgreicher ist, als sie es damals in der Zeit der Schweinegrippe und der Vogelgrippe war, als das auch schon gigantische Summen einbrachte. Es macht mich so wütend, wenn ich höre, dass den Kindern in der Schule Schuldgefühle gemacht werden, weil sie nun angeblich schuld seien, dass die Replikationsrate sich weiter erhöht - und man ihnen erstens gar nicht erklärt, was die Replikationsrate eigentlich ist, und  natürlich verschweigt, dass diese nur deswegen noch steigen konnte, weil das Robert Koch Insittut die Anzahl der Getesten wesentlich erhöht hatte ( vgl.Brief Professor Christoph Kuhbandner, Uni Regensburg, im Brief  vom 10. Mai an Ärzte für indivduelle Impfentscheidung). Es macht mich wütend, wenn ich mir das Gespräch mit Dr. Rashid A. Buttar ( siehe Link unten) ansehe und ahne, dass dieser mutige Mann leider, leider erschreckend recht hat mit dem, was er da sagt).

 

Und ich denke in dieser Zeit oft an eine Geschichte: Ein Feldherr griff mit seinem Heer einen anderen Feldherrn an. Der Angegriffene aber war stärker, und im Laufe der Schlacht gelang es dem angegriffenen Feldherrn, den Angreifer im Zweikampf zu besiegen, und schließlich kniete er über ihm und wollte ihm den Kopf abschlagen. Da spuckte ihn der Besiegte mit letzter Kraft ins Gesicht. Der Sieger lies daraufhin sein Schwert sinken und befahl seinen Kriegern, den Angreifer nicht zu töten, sondern nur gefangen zu nehmen. Am nächsten Tag - die Schlacht war vorbeit, das angreifende Heer besiegt - wurde der Angreifer dem siegreichen Feldherrn vorgeführt.

"Warum hast Du mir den Kopf gestern nicht abgeschlagen?" fragte der Besiegte voller Verwunderunge. "Das ist doch so üblich in unserer Kultur in so einer Situation".

"Nun", antwortet der Sieger,"Du hast mir gestern ins Gesicht gespuckt. Das hat mich für einen Moment lang wütend gemacht. Mein Meister aber hat mich gelehrt, niemals zu kämpfen, solange ich wütend bin."

 

Mögen wir den Mut und die Geduld haben, unsere Gefühle, seien es Traurigkeit, Angst oder Wut oder Scham, solange zu fühlen, bis sie sich in eine konstruktive Kraft verwandelt haben - eine entschiedene Kraft, die Nein sagen und Widerstand leisten kann, wo es nötig ist. Doch eine  Kraft, die immer tiefer in der  Liebe,  in der Freude und im Friedens  gründet.

 

Wir verbinden uns in dieser Zeit immer wieder  - seelisch, oder auch durch Einnahme der Arznei, wie auf der Website unter dem Stichwort Coronakrise beschrieben, - mit dem Wesen des Kambo-Frosches aus dem Regenwald des Amazonas. Der Kambo-Frosch hat keine Feinde - er weiß, niemand wird ihm wirklich schaden können, da sein Gift jedes Tier sofort töten würde, und das wissen alle Tiere des Urwaldes. So blickt Kambo ganz offen und freundlich auf jedes Tier, das ich ihm nähert, auch auf den Menschen.

Wenn wir uns mit der inneren Kraft des Herzens verbinden, werden wir nicht von der Macht des Bösen überwältigt werden. Wir entdecken dann und transformieren dann das Böse erst einmal in uns selbst. Dann ist es zwar erschreckend, was wir in diesen Tagen über dunkle Machenschaften überall in der Welt erfahren. Aber wir brauchen dennoch niemanden anklagen und als Feind betrachten: Wir wissen, wenn die Kraft unserer Herzen weiter wächst, wird das alte  hierarchische System der Herrschaft von Geld und Macht zusammenbrechen. Und wir dürfen mitbauen an dem Neuen, das jetzt beginnt.

 

Mit herzlichem Gruss

Susanne und Johannes

 

Links:

 

Sonja Ariel von Staden:Heraus aus dem Labyrinth
https://www.youtube.com/watch?v=0cOjqJm4bxA

Sonja Ariel von Staden: Die Krise ist vorbei
https://www.youtube.com/watch?v=gPw5J9UXAmg

 

Martin Bucher:
Verbundenheit
https://wandelfreund.de/2020/05/17/corona-aufruf-zur-verbundenheit/


Flammende Rede von Dr. Hans Joachim Maaz ( ab 6. Minute bis 26. Minute)
https://www.youtube.com/watch?v=eScAxp3i2-o&feature=youtu.be

 

Flammende Rede von Dr. Rashid A. Buttar:

Covid 19 als ein seit langer Zeit schon eingefädeltes Verbrechen

(es braucht starke Nerven, dieses Video anzuschauen.

Alles nur Verschwörungstheorie? Ja, das wäre schön, wenn

es so wäre...  Aber Achtung, nicht in die Angst und die Anschuldigung, sondern erst recht

in die Kraft des Vertrauens und der Liebe gehen)

https://www.kla.tv/16330

Dr. Thomas Fein:
Die sogenannte zweite Welle:
http://www.pi-news.net/2020/05/erfahrener-landarzt-ich-habe-noch-nie-eine-zweite-welle-erlebt/?utm_referrer=https%3A%2F%2Fzen.yandex.com&utm_campaign=dbr

 

Ärzte zum Thema Corona und Kinder
https://eliant.eu/aktuelles/stellungnahme-zur-situation-von-kindern-und-jugendlichen-in-der-corona-pandemie-2020/?fbclid=IwAR24LNAawN_43BqemXbsLZyKLr9Mr9AaS0ecJE69bSZP-ua93jGA0KPAGxM


Die kritische Expresszeitung  hat ein 80 S.- pdf  zu Corona kostenlos herausgegeben.
Die Inforamationen sind journalistisch und visuell aufbereitet. Ein kritisches Kompendium, eine Art historisch kritisches Dokument zum Covid-19 Phänomen.

https://www.regenbogenkreis.de/media/pdf/bd/8a/08/Corona-ExpressZeitung-Nr-32-kostenlosdnznpdRnOm9vC.pdf

 

Zitat aus Dr. Thomas Hardtmudt in seinen „Anmerkungen zum Coronasyndrom“:

Etwa 10 Millionen Menschen infizieren sich jedes Jahr mit Tuberkulose, was für 1,5 Millionen tödlich endet. Ein Großteil der Todesfälle ließe sich durch relativ einfache Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensverhältnisse (Ernährung, Hygiene, Wohnverhältnisse) verhindern. 80.000 Kinder sterben jedes Jahr in Afrika an der fürchterlichen Noma-Krankheit, bei der die Gesichter der Kinder von Infektionen regelrecht zerfressen werden und zu entsetzlichen Entstellungen führen. Der Krankheit liegt schlicht ein Vitamin- und Proteinmangel zugrunde, dem sich mit minimalem Aufwand vorbeugen ließe. Wie wäre das allgemeine Empörungsniveau, wenn die Medien über Wochen täglich mehrfach darüber berichten würden? Aber die meisten Menschen kennen diese Krankheit nicht einmal.
8 Millionen sterben jedes Jahr weltweit an den direkten Folgen der Luftverschmutzung, in
Deutschland sind das circa 80.000 Menschen – 220 jeden Tag. Fast genauso hoch ist die Zahl der Todesfälle durch Medikamenten-Nebenwirkungen. Obwohl all diese Todesursachen nicht selbstverschuldet sind und bei entsprechendem politischem Willen erheblich reduzierbar wären, findet eine öffentliche Diskussion darüber im Vergleich zur Corona-Krise nicht statt.
Jährlich sterben weltweit etwa 650.000 Menschen an Grippe, in Deutschland sind es
zwischen 20.000 und 25.000, das entspricht etwa 60 jeden Tag. Ob wir in diesem Jahr
insgesamt mehr Todesfälle durch Influenza + Corona haben werden, wissen wir noch nicht, aber alles deutet daraufhin, dass sich die Endbilanz bei Corvid 19 nicht gravierend von anderen jährlichen Grippewellen unterscheiden wird.
Im Winter 2018 starben in Deutschland innerhalb von nur 8 Wochen 25.000 Menschen an
Grippe, worüber in den Medien de facto nichts berichtet wurde; sondern man hat diese
Sterberaten als noch im Rahmen der normalen Schwankungsbreite verbucht. Hinsichtlich der gegenwärtigen Situation hat Prof. Carsten Scheller, Virologe von der Universität Würzburg, folgenden Vergleich angestellt:
In der 1. Woche starben 100, in der zweiten 1000, in der 3.Woche 5000, danach ging die Sterbekurve so wieder zurück, wie sie angestiegen war. Von solchen Zahlen sind wir bei Corona meilenweit entfernt, aber die Maßnahmen und das allgemeine Erregungsniveau sind unverhältnismäßig viel höher. Warum?

 

Ein wütender Pastor:

https://www.youtube.com/watch?v=SnW7zUL6IFg

 

Eine streng verbotene Frage: Könnte das Virus absichtlich hergestellt sein?:
https://www.kla.tv/2020-05-21/16450&autoplay=true

 

Zum Schluss möchten wir für die, die es noch nicht gesehen haben,

noch einmal auf das Interview mit Renggli hinweisen, der die Coronakrise

sozusagen aus der Vogelsperspektive heraus in einen größeren Zusammenhang

stellt. Sehr zu empfehlen:

https://vimeo.com/405593310

 

 

15.5.

"Wenn ich ganz die Verantwortung

übernehme für mich und mein Leben,

dann verwandelt sich mein Zorn

in Liebe".

 

Mitteilung eines Patienten

gestern in der Anamnese

 

Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

 

wir legen Euch heute den aktuellen Newsletter der achtzehnjährigen

jungen Frau Christina von Dreien ans Herz:

 

https://christinavondreien.ch/web/content/35066

 

In diesem Sinne wollen wir auch an diesem Samstag wieder

in der Innenstadt meditieren - wir werden um 15.30 Uhr vor

dem Münster (Nähe Haupteingang) und ca. ab 16 Uhr ( bei

schlechtem Wetter schon vorher) im Münster in Stille sitzen

und freuen uns über alle, die sich mit uns verbinden.

 

In dieser Zeit spüren wir, dass uns Hilfe und Kraft zukommt,

wenn wir uns mit dem indischen Weisen Ramana Maharshi verbinden,

dessen Grab in Indien wir schon oft besucht haben. Dieser Film

gibt einen berührenden Einblick in  sein Leben:

https://www.youtube.com/watch?v=hVYv9ktilQw

 

Und hier ein paar Links von Ärzten, mit denen wir uns gerade sehr verbunden fühlen:

 

Ein Intensivmediziner, der klare Worte spricht - entspricht genau auch unserer Überzeugung:

https://www.youtube.com/watch?v=kizj3uocpAc&t=75s

 

Humoristisch Ernstes über das derzeit meistverwendete Medikament:

https://www.youtube.com/watch?v=cE4BWvJDCGc&t=20s

 

 Die Allgemeinärztin Dr. Kathrin Kolb:

https://www.youtube.com/watch?v=0Nkr2-ZlmCs

 

Ein Musikvideo mit mutmachender und witziger Energie:

https://www.youtube.com/watch?v=QISxkpwvhjE

 

Hier ein Brief unseres Kollegen und Freundes

Dr. Wolf Bergmann:

 

Liebe Freundinnen und Freunde,

mit dieser Extrapost möchte ich etwas teilen, was mir in der gegenwärtigen Krise am meisten am Herzen liegt: die Frage, wie die gegenwärtige Krise nutzen für den dringend notwendigen Wandel hin zu einer nachhaltigen, mit der Natur im Einklang stehenden Lebensweise.

Ich wende mich damit an alle, mit denen ich durch verschiedene Themenbereiche über email verbunden sind. Möglicherweise führt das dazu, dass manche diese Nachricht 2 mal bekommen. Dafür bitte ich um Nachsicht.

Spontan neige ich immer wieder dazu, meine Energien in den Kampf gegen diesen ganzen aktuellen Wahnsinn zu bündeln. Gegen die aktuelle totalitäre Willkürdiktatur, die wir uns in Nullkommanix haben überstülpen lassen. Gegen all das, was jetzt hinter der Nebelwand von Corona durchgezogen werden soll: anhaltende Entrechtung und Enteignung, Totalkontrolle, Bargeldabschaffung, „digitale Revolution“ mittels 5 G, Machtkonzentration bei wenigen Superbanken, Zwangsimpfung, gnadenlose Spaltung, Isolierung und Vereinzelung der „Untertanen.“ usw.

Ein befreundeter Mann hat genau deswegen entschieden, seine Kräfte jetzt da zu bündeln, wo “die Hütte brennt.“

Um bei dem Bild zu bleiben: „Die Hütte brennt“: da stellt sich mir eine ganz radikale und tiefergehende Frage: Ist es nicht eine ganz große Chance, wenn die bisherige, alte Hütte „endlich“ abbrennt?! Dass wir endlich das alte, todbringende System des globalen Raubkapitalismus loslassen und zu Grabe tragen? Und wollen / müssen wir nicht unsere ganze Kraft in den notwendigen Wandel, in die anstehende Transformation fließen lassen? In ein nachhaltiges, verbundenes, kooperatives Leben, eingebettet in die Gesetze und Kreisläufe der Natur, statt sie beherrschen zu wollen?!

Und immer treibt mich die Frage um: gehen meine Kräfte in den Kampf gegen das globale Profitsystem mit dem unvermeidlichen Wachstumszwang, in die Rettung der (Schein-) demokratischen Anteile unseres Systems? Verlängern wir nicht gerade damit das, was lebenszerstörend ist und beendet werden muß. ("Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende!“) Wie können wir Widerstand leisten und Sand im Getriebe der Zerstörungsmaschine sein, ohne deren Leben für eine weitere Runde in diesem Wahnsinnskarussel zu verlängern und ohne unsere Kräfte im „Kampf gegen...“ zu verschleißen?

Ist nicht genau jetzt die Zeit für eine Freisetzung aller Energien für die Entwicklung und Verwirklichung kraftvoller Visionen, für eine lebensdienliche Kultur, in der „das Viel-Haben dem Gut-Sein endlich Platz macht" Noch radikaler: Die Frage ist nicht mehr, ob der Zusammenbruch kommt - sondern wie wir uns darauf vorbereiten und danach leben wollen. (s.u. Post Kollaps Gesellschaft)

Aktuell versuche ich wieder einmal, von diesem „Kampf gegen...“ bewußt loszulassen und mich auf die Kraft und Weisheit meines Herzens zu konzentrieren, das in Verbindung steht mit einer viel größeren Weisheit. Mit Vertrauen. Mit Liebe. „Und singe, tanze, zeig Widerstand durch Kunst, Freude, Vertrauen und Liebe.“ (White Eagle)

Dazu möchte ich einige Impulse mit Euch / Ihnen teilen, die mir helfen, meinen Kompass neu auszurichten. Sie bewegen sich aus verschiedenen Blickwinkeln alle um die Frage, wie können wir uns in die aktuelle Krise so hineinbegeben („Hingabe“!), daß wir - bewußter - Teil des notwendigen anstehenden Wandels werden und die so tief in uns verwurzelten Geschichte des Getrenntseins und des Verbindungsverlustes in eine Geschichte des Einfügens in die Kräfte des Lebens und der Natur, von der wir ein Teil sind, verwandeln. Hier die Impulse, die mir am Herzen liegen:



1.) Ein wunderbarer Text von 18 Ältesten aus der Lebensgemeinschaft Schloß Tempelhof: „Schützt uns Ältere nicht um diesen Preis. Selbstbestimmt Altern und Sterben.“ Ein wunderbarer Text, um die mit der Coronapolitik betriebene Spaltung zu überwinden, der eigenen Stimme und den gemeinsamen Visionen Kraft zu verleihen. http://chng.it/MkMHjj8T

2.) Ein Offener Brief aus der Lebensgemeinschaft Tamera. Ein Aufruf, sich in die Bewegung für eine neue Lebensordnung einzufügen. „Der globale Kapitalismus zerbricht....ENDLICH. Endlich der Gedanke, dass ein System zu Ende gehen könnte, unter dem so viel gelitten werden mußte.“ Eine der Botschaften, die wahrgenommen wurde: „Ich habe euch Corona geschickt, damit ihr in diesem Stillstand der Welt noch einmal nachdenkt und zu Besinnung kommt...Errichtet jetzt die Fundamente für eine neue, lebenswerte Zukunft“. Ein Aufruf, sich an der Entwicklung und Ausbreitung von „Heilbiotopen“ zu beteiligen. https://de.verlag-meiga.org/corona-und-zeitenwende/

3.) Ein anderer besonderer Impuls kommt aus dem uma-Institut mit der „Transformation in natura“. „Die Verbindung mit der äußeren Natur hilft uns, die Verbindung zu unserer inneren Natur wieder zu finden.“ Mit einer Darstellung des „Rades der Transformation“, das die Gesetzmäßigkeiten von Transformationen in den Jahreszyklen der Natur zeigt. Daraus entsteht eine Landkarte für den Umgang mit Krisen, die uns befähigt, mit den spezifischen Herausforderungen umzugehen, „die uns die Corona-Krise geschickt hat.“ Zu den einzelnen Stationen des Rades finden sich jeweils Themenvideos. https://umainstitut.net/videos

4.) Ein Buch von 2012 hat eine unglaubliche Aktualität bekommen: Johannes Heimrath: „Die Post-Kollaps-Gesellschaft. Wie wir mit viel weniger viel besser leben werden - und wie wir uns heute schon darauf vorbereiten können.“ (Scorpio-Verlag) „Egal, was wir tun - der Weg in eine nachhaltige Welt wird durch ein Tal der Tränen führen. Statt weiter auf den Erfolg immer verzweifelterer Rettungsmaßnahmen zu hoffen, müssen wir jetzt die Grundlagen für die Zeit nach dem Zusammenbruch legen.“ J.H. skizziert das Szenario einer enkeltauglichen Welt. https://www.scorpio-verlag.de/Buecher/91/DiePostKollapsGesellschaft.ht

Und jetzt ein „Zwischenruf“: ein Link für ein Video, das mir sehr deutlich vor Augen führt, dass das konkrete Wissen um Gefahren den konkreten Widerstand nicht überflüssig macht: es geht um das von Bill Gates, WHO, EU und Bundesregierung mit aller Macht vorangetriebene Impfprojekt. Dabei geht es nicht wie früher um einen Impfstoff aus abgeschwächten oder abgetöteten Erregern. Es geht um einen sog RNA-Impfstoff, der auf Basis von Nanotechnologie genmanipulierte Informationen wie einen Virus in unsere Zellkerne einschleust. Das entspricht dem Geist und der Technologie bei der Gewinnung genmanipulierter Pflanzen: wir bekommen das „Unkrautvernichtungsmittel“ gleich mit der Impfung eingepflanzt. Dazu kommt die permanente Schwächung der Zellkernenergie durch immer mehr Mobilfunkbelastung. Das alles hat unabsehbaren Folgen für unsere gesamte Lebenssteuerung und bedeutet u.a. eine dauerhafter Schwächung der natürlichen Immunkräfte. https://www.youtube.com/watch?v=LfbbikCPoHk&t=324s

Zu guter Letzt einen weiteren Impuls für eine neue Nachhaltigkeit:

5.) 20 Punkte zur Gemeinwohlökonomie. Ein möglicher Türöffner, um im alten System das Neue erproben und wachsen zu lassen. (Wie aus der Raupe ein Schmetterling werden kann) s. Anhang

Vielen Dank für die Geduld, bis hierhin gefolgt zu sein.

In der Hoffnung auf viele alte und neue Impulse, das Heilende (in) der Krise einzuladen und mit Energie zu füllen


Herzliche Grüße aus Freiburg
Wolf Bergmann

Dr. med. Wolf Bergmann
Tel. Praxis: 0761 / 51918803
Tel. privat: 0761 / 70783556
Fax privat: 0761/ 70783582
eMail: wb@wolfbergmann.de   
www.wolfbergmann.de

 

Anhang:

Gemeinwohl-Ökonomie
Eine demokratische Alternative wächst
Stand: Januar 2016


Laut einer Umfrage der Bertelsmann-Stiftung vom Juli 2010 wünschen 88 Prozent der Deutschen und 90
Prozent der ÖsterreicherInnen eine „neue Wirtschaftsordnung“. Die Gemeinwohl-Ökonomie ist eine
vollständige alternative Wirtschaftsordnung, die sich aus 20 Grundbausteinen zusammensetzt. Dabei
handelt es sich jedoch nicht um Positionen oder inhaltliche Forderungen der internationalen Bewegung,
sondern im Inspirationen und Diskussionsanstöße, die sich mit anderen Ideen und Alternativen befruchten
und in demokratischen Prozessen von unten diskutiert und systemisch konsensiert werden sollen. Das
könnten zunächst kommunale, später nationale oder EU-weite Wirtschaftskonvente sein, in denen die
energiereichsten Vorschläge für die finale Abstimmung aufbereitet werden. Diese obliegt dem
demokratischen Souverän. So könnte die erste demokratische Wirtschaftsordnung entstehen.
Hier sind die – ständiger Diskussion und Weiterentwicklung unterworfenen – Eckpunkte:
1. Die Gemeinwohl-Ökonomie beruht auf denselben Verfassungs- und Grundwerten, die unsere
Beziehungen gelingen lassen: Vertrauensbildung, Wertschätzung, Kooperation, Solidarität und Teilen. Nach
aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen sind gelingende Beziehungen das, was Menschen am stärksten
motiviert und am glücklichsten macht.
2. Der rechtliche Anreizrahmen für die Wirtschaft wird umgepolt von Gewinnstreben und Konkurrenz auf
Gemeinwohlstreben und Kooperation. Unternehmen werden für gegenseitige Hilfe und Zusammenarbeit
belohnt. Kon(tra)kurrenz ist möglich, bringt aber Nachteile.
3. Wirtschaftlicher Erfolg wird nicht länger mit an den Mitteln des Wirtschaftens gemessen (Geld, Kapital,
Finanzgewinn), sondern an den Zielen (Bedürfnisbefriedigung, Lebensqualität, Gemeinwohl). Auf der
Makroebene (Volkswirtschaft) wird das BIP als Erfolgsindikator vom Gemeinwohl-Produkt abgelöst, auf
der Mesoebene (Unternehmen) der Finanzbilanz eine Gemeinwohl-Bilanz vorangestellt; auf der
Mikroebene (Investition) werden alle Kreditansuchen einer Gemeinwohl-Prüfung unterzogen.
4. Die Gemeinwohl-Bilanz wird zur Hauptbilanz von Unternehmen. Je besser die Gemeinwohl-Bilanz-
Ergebnisse der Unternehmen in einer Volkswirtschaft sind, desto größer
ist das Gemeinwohl-Produkt. Unternehmen mit guten Gemeinwohl-Bilanzen erhalten rechtliche Vorteile:
niedrigere Steuern, geringere Zölle, günstigere Kredite, Vorrang beim öffentlichen Einkauf und bei
Forschungsprogrammen et cetera. Dadurch werden ethische, ökologische und regionale Produkte und
Dienstleistungen billiger als unethische; und ethische Unternehmen setzen sich auf dem Markt durch.
5. Die Finanzbilanz wird zur Mittelsbilanz. Finanzgewinn wird vom Zweck zum Mittel und dient dazu,
den neuen Unternehmenszweck (Beitrag zum allgemeinen Wohl) zu erreichen. Bilanzielle Überschüsse
dürfen verwendet werden für: reale Investitionen (mit sozialem und ökologischem Mehrwert), Rückzahlung
von Krediten, Rücklagen in einem begrenzten Ausmaß; begrenzte Ausschüttungen an die MitarbeiterInnen
sowie für zinsfreie Kredite an Mitunternehmen. Nicht verwendet werden dürfen Überschüsse für:
Investitionen auf den Finanzmärkten (diese soll es gar nicht mehr geben), feindliche Aufkäufe anderer
Unternehmen, Ausschüttung an Personen, die nicht im Unternehmen mitarbeiten sowie Parteispenden. Im
Gegenzug entfällt die Steuer auf Unternehmensgewinne.
6. Da Gewinn nur noch Mittel, aber kein Ziel mehr ist, können Unternehmen die aus ihrer Sicht optimale
Größe anstreben. Sie müssen nicht mehr Angst haben, gefressen zu werden und nicht mehr wachsen, um
größer, stärker oder profitabler zu sein als andere. Alle Unternehmen sind vom allgemeinen Wachstumsund
wechselseitigen Fresszwang erlöst.
7. Durch die Möglichkeit, entspannt und angstfrei die optimale Größe einzunehmen, wird es viele kleine
Unternehmen in allen Branchen geben. Da sie nicht mehr wachsen wollen, fällt ihnen die Kooperation und
Solidarität mit anderen Unternehmen leichter. Sie können ihnen mit Wissen, Know-how, Aufträgen,
Arbeitskräften oder zinsfreien Krediten helfen. Dafür werden sie mit einem guten Gemeinwohl-Bilanz-
Ergebnis belohnt – nicht auf Kosten anderer Unternehmen, sondern zu deren Nutzen. Die Unternehmen
bilden zunehmend eine solidarische Lerngemeinschaft, die Wirtschaft wird zu einer Win-win-Anordnung.
8. Die Einkommens- und Vermögensungleichheiten werden in demokratischer Diskussion und
Entscheidung begrenzt: die Maximal-Einkommen auf zum Beispiel das Zehnfache des gesetzlichen
Mindestlohns; Privatvermögen auf zum Beispiel zehn, zwanzig oder dreißig Millionen Euro; das
Schenkungs- und Erbrecht auf zum Beispiel 500 000 Euro pro Person; bei Familienunternehmen auf zum
Beispiel zehn Millionen Euro pro Kind. Das darüber hinaus gehende Erbvermögen wird über einen
Generationenfonds als „Demokratische Mitgift“ oder „negative Erbschaftssteuer“ an alle Mitglieder der
Folgegeneration verteilt: gleiches „Startkapital“ bedeutet höhere Chancengleichheit. Die genauen Grenzen
sollen von einem Wirtschaftskonvent demokratisch ermittelt werden.
9. Bei Großunternehmen gehen ab einer bestimmten Größe (zum Beispiel 250 Beschäftigte) Stimmrechte
und Eigentum teil- und schrittweise an die Beschäftigten und die Allgemeinheit über. Die Öffentlichkeit
könnte durch direkt gewählte „regionale Wirtschaftsparlamente“ vertreten werden. Die Regierung soll
keinen Zugriff/kein Stimmrecht in öffentlichen Unternehmen haben.
10. Das gilt auch für die Demokratischen Allmenden, die dritte Eigentumskategorie neben einer Mehrheit
(kleiner) Privatunternehmen und gemischt-besessenen Großunternehmen. Demokratische Allmenden (eine
Form von „Commons“) sind Gemeinwirtschaftsbetriebe im Bildungs-, Gesundheits-, Sozial-, Mobilitäts-,
Energie- und Kommunikationsbereich: die „Daseinsvorsorge“.
11. Eine wichtige Demokratische Allmende ist die Demokratische Bank. Sie dient wie alle Unternehmen
dem Gemeinwohl und wird wie alle Demokratischen Allmenden vom demokratischen Souverän kontrolliert
und nicht von der Regierung. Ihre Kernleistungen sind sichere Vollgeld-Konten, Zahlungsverkehr, ethische
Sparanlagen und Kredite sowie die Beteiligung an regionalen Gemeinwohl-Börsen. Der Staat finanziert
seine Schulden primär über zinsfreie Zentralbankkredite. Die Zentralbank erhält das
Geldschöpfungsmonopol („souveränes Geld“) und wickelt den grenzüberschreitenden Kapitalverkehr ab,
um Steuerflucht zu unterbinden. Die Finanzmärkte in der heutigen Form wird es nicht mehr geben.
12. Nach dem Vorschlag von John Maynard Keynes wird eine globale Währungskooperation errichtet mit
einer globalen Verrechnungseinheit („Globo“, „Terra“) für den internationalen Wirtschaftsaustausch. Auf
lokaler Ebene können Regiogelder die Nationalwährung ergänzen. Um sich vor unfairem Handel zu
schützen, initiiert die EU eine Fair-Handelszone („Gemeinwohl-Zone“), in der gleiche Standards gelten
oder die Zollhöhe sich an der Gemeinwohl-Bilanz des Hersteller-Unternehmens orientiert. Langfristziel ist
eine globale Gemeinwohl-Zone als UN-Abkommen.
13. Der Natur wird ein Eigenwert zuerkannt, weshalb sie nicht zu Privateigentum werden kann. Wer ein
Stück Land für den Zweck des Wohnens, der Produktion oder der Land- und Forstwirtschaft benötigt, kann
eine begrenzte Fläche kostenlos oder gegen eine Nutzungsgebühr nutzen. Die Überlassung ist an ökologische
Auflagen und an die konkrete Nutzung geknüpft. Damit sind Landgrabbing, Großgrundbesitz und
Immobilienspekulation zu Ende. Im Gegenzug entfällt die Grundvermögenssteuer.
14. Wirtschaftswachstum ist kein Ziel mehr, hingegen die Reduktion des ökologischen Verbrauchs /
Fußabdrucks von Personen, Unternehmen und Staaten auf ein global nachhaltiges Niveau. Zu den
politischen, sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen gesellen sich ökologische Menschenrechte: Das
jährliche Geschenk des Planeten Erde an Bioressourcen wird auf alle Menschen aufgeteilt und als
ökologisches Nutzungsrecht verteilt jährlich auf das Öko-Konto aufgeladen. Diese Rechte sind gleichzeitig
Schutzrechte des Planeten. Gleiche ökologische Rechte für alle – ein liberaler und nachhaltiger Ansatz.
15. Die Regel-Erwerbsarbeitszeit wird schrittweise auf ein mehrheitlich gewünschte Maß von zum Beispiel
20 bis 30 Wochenstunden reduziert. Dadurch wird Zeit frei für drei andere zentrale Arbeitsbereiche:
Fürsorgearbeit (Kinder, Kranke, SeniorInnen), Eigenarbeit (Persönlichkeitsentwicklung, Kunst, Garten,
Muße) sowie politische und Gemeinwesenarbeit. Infolge dieser ausgewogeneren Zeiteinteilung würde der
Lebensstil konsumärmer, suffizienter und nachhaltiger.
16. Jedes zehnte Berufsjahr ist ein Freijahr und wird durch ein bedingungsloses Grundeinkommen
finanziert. Menschen können im Freijahr tun, was sie wollen. Diese Maßnahme entlastet den Arbeitsmarkt
um zehn Prozent – die langfristig durchschnittliche Arbeitslosigkeit in der EU.
17. Die repräsentative Demokratie wird ergänzt um Elemente direkter und partizipativer Demokratie und
weiterentwickelt zu souveräner Demokratie (lat. superanus = „über allem stehend“). Der Souverän erhält
„Souveränsrechte“ wie zum Beispiel: die Verfassung schreiben und ändern; eine konkrete Regierung wählen,
abwählen und korrigieren; selbst Gesetze initiieren und beschließen, Grundversorgungsbereiche – Geld,
Energie, Wasser – selbst kontrollieren; internationale Verträge in Auftrag geben und abstimmen.
18. Alle zwanzig Bausteine der Gemeinwohl-Ökonomie sollen in einem breiten Basisprozess durch intensive
Diskussion ausreifen, bevor sie in einen direkt gewählten Wirtschaftskonvent eingespeist und mit anderen
Alternativen diskutiert werden. Der Konvent bereitet die Alternativen für die finale Entscheidung auf. Die
finalen Varianten werden vom demokratischen Souverän systemisch konsensiert. Die angenommenen
Vorschlge gehen als Wirtschaftsteil in die Verfassung ein. Die Verfassung kann – jederzeit – vom Souverän
geändert werden. Zur Vertiefung der Demokratie können weitere Konvente einberufen werden: Bildungs-,
Medien-, Daseinsvorsorge-, Demokratiekonvent …
19. Um die Werte der Gemeinwohl-Ökonomie von Kind an vertraut zu machen und zu praktizieren, muss
auch das Bildungswesen gemeinwohlorientiert aufgebaut werden. Das verlangt eine andere Form von Schule
mit anderen Inhalte, z. B. Gefühlskunde, Wertekunde, Kommunikationskunde, Demokratiekunde,
Naturerfahrenskunde, Körpersensibilisierung und Kunsthandwerk.
20. Da in der Gemeinwohl-Ökonomie unternehmerischer Erfolg eine ganz andere Bedeutung haben wird als
heute, werden auch andere Führungsqualitäten gefragt sein: Nicht mehr die rücksichtslosesten,
egoistischsten und „zahlenrationalsten“ Manager werden gesucht, sondern Menschen, die sozial
verantwortlich und -kompetent handeln, mitfühlend und empathisch sind, Mitbestimmung als Chance und
Gewinn sehen und nachhaltig langfristig denken. Sie werden die neuen Vorbilder sein.
Die Gemeinwohl-Ökonomie ist weder das beste aller Wirtschaftsmodelle noch das Ende der Geschichte, nur
ein nächster möglicher Schritt in die Zukunft. Sie ist ein partizipativer und entwicklungsoffener Prozess
und sucht Synergien mit ähnlichen Ansätzen. Durch das gemeinsame Engagement zahlreicher mutiger und
mitverantwortlicher Menschen kann etwas grundlegend Neues geschaffen werden. Die Umsetzung erfordert
intrinsische Motivation und Eigenverantwortung, rechtliche Anreize, einen ordnungspolitischen Rahmen
sowie Souveränsbewusstsein. Alle Menschen, Unternehmen, Gemeinden, Organisationen und Institutionen
können sich an der Weiterentwicklung der Wirtschaftsordnung in diese Richtung beteiligen und sind herzlich
dazu eingeladen!
„Engagiert Euch für konkrete Alternativen! Engagiert Euch für die Gemeinwohl-Ökonomie!"
Stéphane Hessel
Weitere Infos:
www.ecogood.org
Das Buch „Gemeinwohl-Ökonomie“ liegt in 9 Sprachen vor:
http://www.christian-felber.at/buecher/gemeinwohl-neu.php

 

 

9. Mai

"Ihr Krieger des Regenbogens,

Ihr Krieger des Friedens und der Liebe,

bleibt wach!

Erinnert Euch: Ihr kennt keine Feinde.

Niemand kann Euch besiegen.

Ihr verurteilt niemanden.

Denn Ihr wisst: Alle Wesen,

sei es Ihnen bewusst oder unbewusst,

dienen immer dem großen Ganzen.

Doch schaut genau hin, was geschieht !

Unterscheidet die Lüge von der Wahrheit.

Und setzt Eure Kraft ein, entschieden

und von ganzem Herzen"

Indianische Weisheit

 

Der heutige Tag wird für Freiburg ein besonderer Tag werden. Wie schon angekündigt, wir sind mit Meditationskissen und Decke ca. um 15.30 am Platz der alten Synagoge,  ca um 16 Uhr am Müns,terplatz und ca. ab 16.30 Uhr im Münster ( Eingang Südseite).

Und noch mal zur Erinnerung: Am Mittwoch, dem 13.5., sind wir von 17 bis 18 Uhr im Münster zur stillen Meditation.

 

In diesem Geist wollen wir meditieren:

https://www.youtube.com/watch?v=l2hIZaBy-iY

 

The great awakening worldwide:

https://www.youtube.com/watch?v=2cmPhUAXsU0

 

Hört Euch doch mal dieses Lied an: (Bleib wach!)

https://www.youtube.com/watch?v=X2K3QxV3NNU&feature=youtu.be&fbclid=IwAR0iJa0tJgr2Gf3ZsyW8d6bgH69hD33BeAY6pq0mg47TpW4aJL_1q7Ang9M

 

Vielleicht zur Erinnerung auch das( Resistiré):

 https://www.youtube.com/watch?v=hl3B4Ql8RtQ&feature=youtu.be

 

Und schaut Euch doch mal dieses Video von Dr. Klinghardt an - sehr wichtig ! ( Die Religion des Impfens und

der ausdrückliche Wille, die Bevölkerung jetzt  mit Hilfe von Impfungen zu reduzieren.)

https://www.youtube.com/watch?v=5jUXxcaZegQ

 

In Verbundenheit

Johannes und Susanne

 

 

8. Mai

Morgen, am Samstag, dem 9. Mai, werden überall in Deutschland ab 15.30 Uhr meist in den Stadtzentren Demonstrationen stattfinden von Menschen, die auf die Grundrechte, wie die Freiheit sich zu bewegen, die Versammlungsfreiheit, das Recht auf freie Meinungsäußerung und das Recht auf freie Religionsausübung aufmerksam machen wollen.

Auch wir werden morgen in der Innenstadt sein. Wir möchten singen und in Stille meditieren. Wir möchten uns dabei vor allem auf das einstimmen, was uns alle verbindet. Alle Menschen sehnen sich im Grunde ihres Herzens derzeit danach, aus der Angst wieder ins Vertrauen, aus dem Gegeneinander wieder in ein wertschätzendes Miteinander, aus der Getrenntheit wieder in die Verbundenheit zu finden.

Wir werden uns eine Decke und ein Kissen mitbringen, für eine Weile um 15.30 Uhr auf dem Platz der alten Synagoge meditieren, dann bis gegen 16 Uhr zum Münsterplatz ziehen in einer Gehmeditation, um dort zunächst auf dem Münsterplatz und ab ca. 16.30 Uhr im Inneren des Münsters die Meditation fortzusetzen. Das Münster ist auf der Südseite geöffnet.

Da unser Tanz mit der Stille noch immer verboten ist, werden wir am kommenden Mittwoch, dem 13.5, den Tanz mit der Stille ausfallen lassen und stattdessen von 17 bis 18 Uhr im Münster in Stille meditieren.

Wir freuen uns über alle, die sich innerlich oder auch äußerlich mit uns verbinden wollen.

 

In herzlicher Verbundenheit

Johannes und Susanne

 

Und hier noch ein paar links:

 

Neue Zahlen- Gespräch mit Professor Homburg, Universtiät Hannover:

https://www.youtube.com/watch?v=WFkMIlKyHoI

 

Gespräch mit Professor Walach, den wir kennen und sehr schätzen:

https://www.youtube.com/watch?v=Xy9xROC134E

 

Von einem, der mal gründlich recherchiert hat:

https://www.youtube.com/watch?v=8TUv07vNZAA&feature=youtu.be

 

Von einem, der sich große Sorgen macht und der sehr zornig ist:

https://www.youtube.com/watch?time_continue=7&v=DxzMpNoZOL0&feature=emb_logo

 

Es gibt eine neue Partei, die in wenigen Tagen über 100 000 Mitglieder zählte. Doch seit Tagen wird durch Hackerangriffe unmöglich gemacht, daß weitere Mitglieder sich anmelden können:

https://www.widerstand2020.de/

 

Ein Lied für diese Zeit ?

https://www.youtube.com/watch?v=pNFGKfBhtUk&feature=youtu.be

 

Humoristisches:


Damit du alles über Corona weisst…. *Corona Regeln* ...ganz wichtig... 😉 😉 😉

1. Im Prinzip dürfen Sie das Haus nicht verlassen, aber wenn Sie es möchten, dann dürfen Sie es schon.

2.Masken sind nutzlos, aber Sie sollten unbedingt eine tragen, denn sie kann Leben retten.

3.Alle Läden sind geschlossen, außer die, die geöffnet sind.

4.Dieses Virus ist tödlich, aber dennoch nicht allzu beängstigend, außer dass es eventuell zu einer globalen Katastrophe führt, bei der dann sehr viele sterben.

5.Jeder muss ZU HAUSE bleiben, aber es ist wichtig auch RAUSZUGEHEN, besonders bei Sonnenschein, aber es ist besser, nicht rauszugehen, außer natürlich für Sport, aber eigentlich NEIN.

6.Es gibt keinen Mangel an Lebensmitteln im Supermarkt, aber es gibt viele Dinge, die fehlen, und andere sind zur Zeit nicht da.

7.Das Virus hat keine Auswirkungen auf Kinder, außer auf diejenigen, auf die es sich auswirkt.

8.Tiere sind nicht betroffen, aber es gibt immer noch eine Katze, die im Februar in Belgien positiv getestet wurde, als sonst noch niemand getestet wurde, plus ein paar Tiger hier und da und selten Hunde, eigentlich keine Hunde, aber manchmal doch auch schon. Jegliche Oberflächen, außer das Fell ihres Haustieres, können die Krankheit natürlich übertragen.

9.Sie werden viele Symptome haben, wenn Sie krank sind, aber Sie können auch ohne Symptome krank werden, Symptome haben, ohne krank zu sein, oder ansteckend sein, ohne Symptome zu haben, sowie visa versa.

10.Man kann nicht in Altersheime gehen oder seine Großeltern besuchen, aber man muss sich um die Alten kümmern und am besten Lebensmittel und Medikamente mitbringen.

11.Das Virus bleibt auf verschiedenen Oberflächen zwei Stunden lang aktiv, nein, vier, nein, sechs, nein, habe ich Stunden gesagt, vielleicht Tage? Aber es braucht eine feuchte Umgebung. Aber eigentlich nicht unbedingt.
Das Virus bleibt eigentlich nicht in der Luft, aber öfter mal schon. Vor allem in einem geschlossenen Raum. Es handelt sich hier grundsätzlich nicht um Schmierviren aber eine Schmierinfektion wäre möglich.

12.Wir sollten so lange eingesperrt bleiben, bis das Virus verschwindet, aber es wird nur verschwinden, wenn wir eine kollektive Immunität erreichen, also wenn es zirkuliert.
Dafür dürfen wir nicht zuviel eingesperrt sein, deswegen bleiben Sie besser die meiste Zeit über zu Hause.

13.Sollten Sie erkrankt gewesen sein, werden Sie möglicherweise später wieder erkranken, dazwischen sind Sie aber immun.

14.Goldene Regel: Benutzen Sie ihr Gehirn und wenn nicht, halten sie einen enorm großen Vorrat an Mehl, Hefe, Nudeln und Toilettenpapier bereit - das wird helfen.


In diesem Sinne... nehmt Euch das zu ♥️, das wird Euch retten, oder auch nicht. (Text von unbekanntem Autor)

 

 

Rundbrief 3. Mai

 

Keine Sorge, Ihr werdet nicht jeden Tag einen Rundbrief von uns bekommen. Doch heute schreiben wir Euch noch einmal, weil eine von Euch uns einen tief berührenden Link  über ein Gespräch mit dem Traumatherapeuten Franz Renggli zu geschickt hat, der die Coronakrise aus einer historischen und tiefenpsychologischen Perspektive beleuchtet und uns ein so tiefes Verständnis vermittelt, das sich unser Zorn mehr und mehr in Frieden und Mitgefühl verwandelt:

 

https://vimeo.com/405593310

 

Es geht in diesem Gespräch um den Zusammenhang der Coronakrise mit der Urwunde der Menschheit, die sie sich seit dem Beginn unserer historisch erforschbaren sogenannten Hochkulturen vor ca.3000 Jahren zugefügt hat:

Damals begann nach Franz Renggli  in den Hochkulteren - im Gegensatz zu den wenigen verbliebenen indigenen Kulturen - die Gewohnheit der Menschen, ihre Kinder ganz früh schon von den Müttern zu trennen und sie allein und weinen zu lassen, wenn sie weinten: So wurde nach Renggli den menschlichen Seelen tief einprägniert die Erfahrung, dass das Leben Trennung, Verlassenheit, Isolierung und Todesangst bedeutet. Die Hochleistungen der Zivilisationen kann man als Kompensation dieses tiefen Urschmerzes verstehen, mit dem der Mensch sich vom Fühlen dieser Urwunde abzulenken versucht. Die Pest im Mittelalter wie auch die gegenwärtige Krise sieht Renggli nicht erregerbedingt, sondern als Anzeichen dafür, dass diese Urwunde aufbrecht und der Mensch diese tiefste innere Getrenntheit wieder zu fühlen beginnt.

 

In diesem Sinne verstehen wir auch alle Masken und Kontaktverbote als eine Art Abwehrversuch gegen überflutende Gefühle, wie wir sie bei Zwangspatienten kennen, die zum Beispiel durch häufiges Händewaschen versuchen, die Angstspannung abzubauen, in der sie leben. Sie brauchen Mitgefühl, nicht Verurteilung.

 

Als wir gestern nach dem Demonstration auf dem Münsterplatz vor dem Hauptportal des Münsters noch Om Shanti sangen -nur zu siebt - kam die Polizei, sprach von Kontaktverbot und befahl uns, sofort aufzuhören, sonst müssten wir 500 Euro bezahlen.

Ein Beispiel des Gefühles von Trennung, wie es jetzt ständig hervorgerufen wird duch das aktuelle Geschehen.

Doch es war dem Polizisten und seiner Begleiterin anzusehen, dass sie alles andere als glücklich waren, so etwas sagen zu müssen. Auch sie litten am Wahnsinn dieser Massenpsychose und sehnten sich wieder nach Verbundenheit.

 

Viele von Euch haben derzeit nicht so sehr Angst vor dem Virus, aber vor der Impfpflicht.

So klingt der tatsächlich gerade beschlossene Impfzwang ja schon bedrohlich:

 

https://www.youtube.com/watch?v=gQyCuR9kbbk&feature=youtu.be

 

Ich glaube nicht, dass sich das durchsetzen kann. Wir werden einfach in aller Gelassenheit und Liebe Nein sagen.

 

Derzeit kommen sehr viele Schatten ans Licht: Gewissenlose, ja kriminelle Impfpraktiken an einer großen Zahl von Menschen in Afrika und Indien.

Ich denke, das die bestehenden Fakten über diese Ereignisse nicht mehr vertuscht werden können und immer mehr Menschen davon erfahren, da auch prinzipiell impfbefürwortende Ärzte und Wissenschaftler ganz klar davor warnen, unerforsche Impfstoffe massenhaft zu impfen, da es das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit bei uns immer noch gibt:

Eine Impfpflicht wird sich in Deutschland nicht erzwingen lassen.

Genügend viele werden das rigoros verweigern. Und bei unseren Richtern gibt es sehr viele integre unbestechliche Menschen.

Wer im Frieden ist, dem wird auch Kraft und Schutz geschenkt.

 

Seid von Herzen gegrüßt

Johannes und Susanne

 

Weiter Links:

 

Die  Zahlen-Fakten:

https://www.youtube.com/watch?v=WFkMIlKyHoI

 

Sehr spannend, erschütternd, so viel Manipulation und finanzielle Verstrickungen:

https://www.youtube.com/watch?v=L_w1hbu5_i4

 

Professor Harald Walach über die relativ geringe Infektionsrate und die Unwirksamkeit von Impfungen bei Sars CoV 2 ( = Covid 19) Virus:

 

https://harald-walach.de/2020/05/02/infektionsrate-von-sars-cov-2-und-die-aberwitzige-hoffnung-auf-impfung/#more-2623

 

Undabhängige wissenschaftliche Untersuchungen von prinzipiell impfbefürwortenden Experten zeigen:

In Afrika 10 mal mehr Kindersterblichkeit nach DTP-Impfungen als ohne. Bis zu 50 % der Kinder starben nach DTP-Impfungen

https://www.youtube.com/watch?v=cvcm3TvFkCA

 

Dr. Shiva Ayyadurai über die Hintegründe der Bedrohung aus seiner Sicht:

Nicht der Virus bedroht uns, sondern...

https://www.youtube.com/watch?v=fdXd--E6LnU

 

Energie Udate Mai von Lee Harris:

https://www.leeharrisenergy.com/may-2020-energy-update

 

Meditationsreise (englisch) zur Kraft, die aus der Begegnung mit der Angst kommen kann:

https://www.youtube.com/watch?v=0eqOXGUgBWY

 

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Rundbrief 2. Mai 2020


Liebe Freunde unseres Rundbriefes,

wir möchten heute, Samstag, den 2. Mai,  gegen 15.30 vor der Martinskirche  etwa 10 Minuten lang
im Stehen meditieren, dann in einer Gehmeditation über den Kartoffelplatz zum Münster gehen,
und noch vor 16 Uhr an der Nordseite des Münsters die Meditation im Stehen fortsetzen.
Ab 16.30, bis 17.30,  möchten wir dann im Münster in Stille sitzen.

Am Samstagabend und Sonntagabend ist wieder unser  neuer Meditationsraum in der Seitzstrasse 20
von 19-20 Uhr für  stille Meditation - und evtl. ein kurzes Singen - geöffnet.
Der Raum ist groß - man kann dort vorschriftsmäßig sitzen.

Vielleicht mögt Ihr Euch mit uns verbinden.

Eine interessante Nachricht gestern aus der Tagesschau, wörtlich zitiert:

"Die Corona-Verordnungen der Länder verbieten große Demonstrationen in diesem Jahr.
 Ein Umstand, der auch das Bundesverfassungsgericht beschäftigt.
 Nach zwei Eilentscheidungen zur Versammlungsfreiheit in den vergangenen Wochen
 durften zunächst verbotene Versammlungen in Stuttgart und Gießen doch stattfinden.
In beiden Entscheidungen hat das Gericht betont:
Die Versammlungsfreiheit ist ein wichtiges Grundrecht und für eine funktionierende Demokratie unerlässlich. Ein pauschales Verbot von Versammlungen jedenfalls ist verfassungswidrig."

Wir sehen derzeit eine drohende Spaltung in der Gesellschaft.
Die einen haben weiterhin Angst vor dem Virus und beharren auf den Zwangsmaßnahmen,
da sie sich dadurch ein wenig geschützt fühlen. Eine gerissene Propaganda nutzt diese Menschen aus:
Vermutlich wird man bald hören, es gäbe nun eine zweite Welle, und jetzt wären auch noch die Kinder
betroffen, und schuld daran seien die linksradikalen und rechtsradikalen
Querköpfe, die den Ernst der Lage nicht sehen wollten.
Die anderen geraten immer mehr in  Wut, weil sie sich angelogen und
in ihren Grundrechte und in ihrer Freiheit unterdrückt fühlen. Jene, die
Krawall und Ärger lieben, nutzen wiederum diese Situation aus.

Verbinden wir uns  in unserer Meditation mit dem, was alle verbindet.
Trennung ist die Welt der Illusion. In der Wahrheit ist die Verbundenheit,
ja die Einheit.

Seid von Herzen gegrüßt
Susanne und Johannes

 

 

 

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Rundbrief 1. Mai 2020


Auch wenn ich angegriffen werde:
Ich bin nicht im Krieg.
Ich bin im Frieden.“

Asi Rua,
brasilianische Medizinfrau


Liebe Freunde unseres Newsletters,

heute schreiben wir Euch einen etwas längeren Brief. Vielleicht mögt Ihr ihn trotzdem lesen - es ist das, was uns derzeit bewegt.

Vorab ganz praktisch:
Am kommenden Samstagnachmittag, 2. Mai,  möchten wir gern gemeinsam mit vielen anderen
auf dem Münsterplatz Nordseite-  von 15.30 bis 16.30 Uhr meditieren.
- ausgerichtet auf die Haltung der Freiheit,  des Mitgefühls und des Friedens.

Es werden voraussichtlich recht viele Menschen da  sein, da auch andere Gruppen dazu eingeladen haben. Wir halten
dabei den vorgeschriebenen  Abstand ein und bleiben im Frieden, was auch immer geschieht.

Ab 16.30 möchten wir dann für eine Stunde noch im Münster meditieren.
Wir freuen uns über alle, die sich mit uns verbinden möchten - geistig oder auch physisch.
 Die Kirchen sind groß. Es ist mit Sicherheit möglich, den vorgeschriebenen Abstand zu halten.
Und solange man sich nicht bewegt, braucht man, soweit wir hörten, auch keine Masken zu tragen.

Schön, dass die Kirchen für das Gebet geöffnet sind.
Wir werden heute, Freitag Abend,
unseren neuen Meditationsraum in der Seitzstrasse 20 in Freiburg Haslach öffnen
und von 19 bis 20 Uhr dort meditieren. Dort ist sehr viel Platz, so dass man in gebührendem Abstand sitzen kann.
Meditationskissen sind vorhanden. Handys bitte zu Hause lassen.

Und nun zu unserem längeren Brief.
Vermutlich ergeht es Euch ähnlich: Die gegenwärtige Krise
 lässt uns in kurzer Zeit durch ganz verschiedene und heftige Gefühlszustände wandern.

Die Dankbarkeit

Das Grundgefühl dieser Zeit - trotz, ja mitten in der Krise - ist für uns die Dankbarkeit.
Dankbarkeit, dass der Himmel wieder so schön blau ist und kaum Flugzeuge fliegen.
 Dankbarkeit für die Zeiten der Stille. Dankbarkeit für unseren neuen Meditationsraum.
Dankbarkeit für das Aufatmen und Aufblühen der Natur, die reine Luft, den fröhlichen Gesang der Vögel,
die Freude der Naturwesen darüber, dass viel weniger Luftverschmutzung besteht. Dankbarkeit für die Zeit für Wesentliches.
Dankbarkeit für so viele authentische und berührende Begegnungen. 
Dankbarkeit für so viele wache Patienten.
Dankbarkeit für das Feuer der Auseinandersetzung mit der Wahrheit.
Dankbarkeit für die Erfahrung tiefer Verbundenheit.
Dankbarkeit für wundervolle Freundschaften, die sich gerade jetzt bewähren.
Dankbarkeit für die Liebe und die Menschlichkeit direkt vor unseren Augen.
Dankbarkeit für den inneren Frieden inmitten eines äußeren Chaos.
Es ist wirklich möglich:  Auch in widrigen Umständen zunächst auf das zu sehen, wofür wir dankbar sind.

Die Angst

Doch auch wir hatten anfangs Sorge, ja Angst, wir wären von einer gefährlichen Erkrankung bedroht.
Spätestens, als wir uns viel Zeit für die Stille und für das Wandern in der Natur nahmen, sahen wir klar:
Die  große Gefahr, von der die Medien fast alle tagaus und tagein berichten,  geht nicht von diesem Virus aus,
an den so viele glauben. Aufschlußreich waren für uns die Fakten,
die auf  https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/ zusammengetragen sind.
Und aus unserer Sicht hat sich die Einschätzung „ das Virus ist etwa so gefährlich wie die Influenza“ 
auch für das rationale wissenschaftlichen Denken bestätigt.
In England wurde  schon vor Wochen Covid 19 von der Liste der gefährlichen Krankheiten gestrichen.
Bestätigt hat sich unsere Sicht auch durch die Interviews mit  vielen namhaften Professoren und Wissenschaftlern,
zum Beispiel Professor Walach und Professor Bhakti, der sich lebenslang als Experte in diesem Gebiet bewährt hat.
Beide sind  für uns ein berührendes Beispiel ist, wie sich klares 
sachliches wissenschaftliches Denken und das Herz verbinden kann.

Der Zorn

Unsere Angst wich aber dann dem Zorn. Wir hörten von einem Ehepaar, das 13000 Euro Strafe zahlen soll,
weil es kürzlich für sieben Kinder einen Kindergeburtstag feiern wollte. So etwas erinnert uns an das Dritte Reich.

Wir hörten von einem Mädchen, dem die Polizei streng untersagte, in einem Park ein Vesperbrot zu essen.
Wir hörten von einer Frau, die in Berlin friedlich demonstrieren wollte, von der Polizei daran gehindert wurde. Sie sagte zur Polizei,
sie habe ein Recht auf ihre Meinungsfreiheit. Ein Polizist entgegnete: „ Bei uns gibt es keine Meinungsfreiheit mehr!“.
Wir hörten von unzähligen kranken und alten Menschen, deren Isolation  unsägliches Leid oder gar den Tod hervorriefen.
Wir sehen einen unermesslichen wirtschaftlichen Schaden und massenhafte Existenzangst, ja die Vernichtung vieler  selbständiger Unternehmen,
das noch Ärmerwerden der Armen und das noch Reicherwerden der wenigen ganz Reichen,
die durch die Arbeits- und Versammlungsverbote hervorgerufen werden.
Wir sehen die Depressionen und die vielen psychischen Erkrankungen,
die durch das Kontakt- und Versammlungsverbot hervorgerufen werden,
die Verstörung der Kinder durch das Maskentheater. Sogar die Spielplätze sind immer noch gesperrt.

Ja, es erscheint manchen krass, aber wir fühlen uns derzeit sehr an die Atmosphäre des dritten Reichs erinnert.
Damals war der Feind das Judentum, und die deutsche Regierung hat damals angeblich Zwangsmaßnahmen durchsetzen müssen,
um das Volk vor dem angeblich bösen Judentum, dem angeblichen Wurzel allen Übels, zu schützen.
Das deutsche Volk hat damals diese Ungeheuerlichkeit in der Mehrheit mitgemacht und dazu geschwiegen. Gehorsam der Obrigkeit.
Heute drängt sich uns der Vergleich mit dem Virus auf: Genauso irrational, wie man damals die Juden für die Feinde Deutschlands erklärt hat,
erscheint es uns, derzeit Covid 19 als den Todfeind der Menschheit zu erklären.
Es scheint in der Veranlagung des Menschen zu liegen, in Krisenzeiten immer einen Sündenbock zu suchen -
um sich von den wahren Ursachen der Krise abzulenken.

Wir sehen, dass es in Deutschland nicht mehr Atemwegserkrankungen gab als in früheren Jahren
 und dass  während der ganzen Krise bislang weit weniger Menschen gestorben sind als bei früheren Grippewellen.
Dennoch werden in den Medien permanent Horrormeldungen vor allem über die Tödlichkeit
der angeblich für alle gefährlichen Erkrankung gemeldet. Aus unserer Sicht haben die Todesfälle in anderen Ländern ganz andere Ursachen.

Ein führenden Arzt aus den USA, der mir sagte, dass er den Chef der New Yorker Gesundheitsbehörden
persönlich kenne, erklärte mir: „Dieser Mann  ist charakterlich außerordentlich wenig integer.
Er hat die hohen Todeszahlen gefälscht, weil er Trump ärgern wollte.
Nach den mir vorliegenden sicheren Informationen hatte er die von ihm gemeldeten Corona-Toten gar nicht vorher auf Corona getestet.“

Wir wissen nicht, ob das wahr ist. Aber in erster Linie erscheinen uns als durchaus plausible Erklärungen für hohen Todesziffern in diesen Ländern:
Die Massenhysterie selbst, dann die politische Intrigen und Medienmanipulationen,
die Einführung der neuen aus unserer Sicht hochgradig gesundheitsschädigenden 5G- Technologie
 für die angeblich noch besseren Handsysteme 
sowie die katastrophalen gesundheitlichen Versorgungssysteme in Spanien, Italien und den USA.
Auch Behandlungsfehler durch nicht indizierte Medikamente oder der unangebrachte
oder sogar unsachgemässe Einsatz der Beatmungsgeräte -
wie auch einfach die Isolierung der Kranken ohne Besuchsmöglichkeit durch Angehörige mögen einen gehörigen Teil beigetragen haben zu den Todesziffern.

Was uns berührt, ist das Land Schweden:
Es geht ganz entspannt und menschlich und ohne rigorose Zwangsmaßnahmen
und Verletzung der Grundrechte mit der Krise um, was den anderen Regierungen  ein Dorn im Auge ist,
und so versuchten aus unserer Sicht die Medien, dieses Land zu diskreditieren.
Aber allen Falschmeldungsversuchen zum Trotz: Dieses Land hat durch Corona nicht mehr Probleme als zu anderen Grippezeiten…
Siehe https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/


Das Coronakrisenmanagement wird von der WHO gelenkt. Tief hat uns erschüttert, was wir über das Vorgehen der WHO
 bei Impfungen in vergangenen Jahren erfuhren. Schon der Arte-Dokumentations- Film „Profiteure der Angst“ 
über das Impfmarketing durch die Erzeugung von Pandemie-Illusionen bei der Schweinegrippe läßt einem fast den Atem stillstehen.
Doch als wir durch die mutigen Aktionen der katholischen Bischofskonferenz von Ostafrika erfuhren,
dass die WHO in Ostafrika über eine Million ausgesucht junger Frauen angeblich Tetanus geimpft hat -
und sie dabei heimlich unfruchtbar machte-  als wir durch die Botschaft von John F. Kennedy jr. über die Impfagende der WHO  hörten,
welch ungeheuren Schaden die bis zu 50 für Kinder vorgeschriebenenen Impfungen der WHO in Indien angerichtet haben -
da begannen unsere mit uns befreundeten Drachen Feuer zu speien.

Nein, wir werden uns ganz gewiss nicht zwangsimpfen lassen,
und wir werden einen jetzt als den großen Retter der Menschheit plötzlich in einigen Wochen
endlich gefundenen Impfstoff ganz gewiss nicht empfehlen !!!
Und wir sind sicher, dass sich mindestens eine halbe Million Menschen,
vermutlich deutlich mehr,  in Deutschland dieser Impfung rigoros verweigern werden.

Mitgefühl und  Erfahrung von Traumaheilung

Inzwischen ist für uns der Zorn weiterhin eine Aufgabe. Wir arbeiten daran, ihn zu verwandeln in die Kraft der Liebe.
So kommt gerade für uns noch ein ganz anderer Gefühlszustand. Es ist das Mitgefühl.
Wir glauben, Kampf ist keine Lösung. Die Lösung kommt aus dem Mitgefühl, aus der Liebe, aus dem Frieden.
Wir sehen es gerade so: Die ganze Menschheit geht gerade durch einen sehr hohen sogenannten „Arousel-Zustand.“
Arousel nennt man der Psychologie eine Zustand erhöhter Anspannung des Nervensystems.
Der Begriff Arousel spielt zum Beispiel in der Traumatherapie eine wesentliche Rolle:
Wenn in einem früher traumatisierten Menschen die Wunden der alten Traumen berührt, also getriggert und aktiviert werden,
dann entsteht der Arousel-Zustand:
Dann wird der Mensch extrem nervös, das Großhirn mit dem klaren rationalen Denken wird ausgeschaltet,
alles wird vom Stammhirn und seinen archaischen Impulsen wie zum Beispiel Angst gesteuert.
Der Mensch ist dann unzugänglich für vernünftiges Denken und handelt  instinktiv wie ein Tier
 entweder durch Kampf oder durch Flucht oder fällt in Erstarrung.
Heilung geschieht  gemäß der Polyvagaltheorie für  Menschen im Traumaheilungsprozess, wenn es gelingt, den zentralen Vagusnerv
 bzw. das ganze social engagement system heilsam zu aktivieren
und so in einen Zustand der Entspanntheit, der Verbundenheit, der Sicherheit, der Freude, des Friedens zu kommen.
Und dazu braucht es vor allem liebevolle Begegnung und Verbundenheit.

Wie ein Traumapatient in einen Arousel-Zustand geraten kann, so kann es auch ein ganzes Kollektiv.
Wir glauben, dass die ganze Menschheit und die meisten Regierungen - eine Ausnahme zum Beispiel ist  Schweden- 
kollektiv derzeit von diesem Arousel-Zustand weitgehend erfasst sind.
Viele  Deutschen  setzen sich  in der gegenwärtigen Situation mit den Wunden auseinander,
die der Terror der Nazi in unserem Volk hinterlassen hat. Sie fühlen, was die Deutschen damals gefühlt haben - und
in sich verdrängt haben.
Wir glauben auch, dass diese Coronakrise sich auf lange Sicht als ein Teil der Heilung,
ja des Erwachens der Menschheit erweisen wird:
Wir gehen auf eine Zeit zu- und wir werden sie erleben -
in der liebevolles Zusammensein und Verbundenheit die Grundstimmung des Lebens sind.


In herzlicher Verbundenheit
Johannes und Susanne


Hier noch ein paar inspirierende Links:

Professor Walach und andere Professoren stellen Fragen an den Deutschen Bundestag:

https://harald-walach.de/2020/04/29/gemeinsame-anfrage-an-die-fraktionen-des-deutschen-bundestages-zu-den-regierungsmassnamen-in-der-corona-krise/?lang=de

Nach wie vor superinteressant und in kurzer Zeit informativ:
Fakten zu Corona
https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/

Erstaunlicher Kommentar vom Chef der Bildzeitung:
https://www.youtube.com/watch?v=4AHUTRqUaTk

Humor: Quarantäne ( geht nur 1 Minute lang):
https://www.youtube.com/watch?v=lnYm13XuqFE

Humor: Der österreichische Bundestag und die Masken:
https://www.youtube.com/watch?v=LOQ4fkVEBUQ

Neues Interview mit Prof Bhakti: Wie ein wissenschaftlich denkender Mensch die Gefährlichkeit eines Virus einschätzt und warum eine Impfung sinnlos ist
https://www.youtube.com/watch?v=bxVFqZnDHkA

Ich bin da anderer Meinung: Lothar Hirneise über eine neue Bürgerbewegung
https://www.youtube.com/watch?v=5CTF57VxNMU&feature=emb_logo

Aufruf zur Meditation: Öffnet die Gotteshäuser jetzt
https://www.youtube.com/watch?v=Snsj6hOlTMg&feature=youtu.be

Thema: Die groteske Maskenpflicht:
https://pflege-prisma.de/2020/04/25/mundschutz-das-kleinere-uebel/

Rechtsmediziner Professor Klaus Püschel, Direktor des Institutkkks für Rechtsmedizin an der Universität Hamburg Eppendorf über die Gefährlichkeit des Virus:
https://www.youtube.com/watch?v=170lOpoIu-k

Demo kürzlich in Hannover: (erstes Interview, braucht nur kurze Zeit)
https://www.youtube.com/watch?v=1SY1vdEbXcg&feature=youtu.be

Zum Thema Traumaheilung:
Das Buch von Stanley Rosenberg: Der Selbstheilungsnerv:

So bringt der Vagus-Nerv Psyche und Körper ins Gleichgewicht.


Ein Text von Dr. Wolf Bergmann:
Ein Blick hinter die (Corona-) Maske


Was sie verbirgt:
- Das Platzen der Spekulations- und Finanzblase https://youtu.be/aYZ2gVs9U7o

- Die schlagartige Entrechtung und kommende Enteignung. Die Abschaffung der Grund- und Freiheitsrechte
- Einführung der Totalüberwachung und Totalkontrolle
-  Den raschen Ausbau von 5G
- Den unhinterfragten Ausbau der Digitalisierung des Unterrichts
- Das Unterlaufen der stärker werdenden demokratischen Bewegungen
-Die Abschaffung des Bargeldes
- Den Ausbau und Ausrichtung von Polizei und Militär auf Bürgerkriegsführung
- Die Unterwerfung unter die Pläne von Menschen wie GottVater Bill Gates – weltweite Zwangsimpfung, „Wohltätigkeits“ - Projekte zur Bevölkerungsreduzierung, Monopol der Weltbank


Was sie bewirkt:
- Die Maske erhöht die Gesundheitsgefahren. https://impfen-nein-danke.de/u/2020-04-23-widerspruch-zur-maskenpflicht.pdf
- Verlängert die aktuelle Grippewelle (genannt Corona)- 

- Verlängert die Isolierung und Kontaktsperre
- Hält die unrechtmäßige Entrechtung und Einschüchterung am Leben

- Nutzt der Einübung von Gehorsam, Unterwerfung und Ent-Mündigung
-  Untermauert die Vorstellung von der Natur als Feind und von dem Mitmenschen als Bedrohung

- Verhindert ein Lächeln


Was sie für Chancen eröffnet:
-  Innehalten und Visionen entwickeln: Wie wollen wir zukunftsfähig leben
-  Einfügen in die Naturkreisläufe statt Beherrschung der Natur
-  Kooperation statt Konkurrenz
-  Teilen statt Herrschen
- Gemeinschaft statt Herrschaft
- Impulse für lebensdienliches Wirtschaften – Kreislaufwirtschaft, Gemeinwohlwirtschaft, Solidarische Landwirtschaft, Ernährungssouveränität, Permakultur, Tauschökonomie, Ökodorfbewegung, Decroissant - statt Profitwirtschaft und Wachstumswahn

- Kollektives Eigentum, Allmende, Commons statt Privatbesitz
-  Rechte der Erde und Natur statt Vorrecht der Besitzenden
-  Konsensprinzip statt Mehrheitsprinzip
-  Ganzheitliches Wissen statt reduktionistische Wissenschaft
- Spiritualität statt Kirchenhierarchie
-  Wiederverbindung statt Trennung

 

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Rundbrief 25.4. 2020

 

Liebe Freunde unserer  Rundbriefe,

wir haben unser Retreat beendet und arbeiten wieder.
Es war interessant zu sehen: Solange wir Nachrichten schauten, waren wir nur  verwirrt.
Als wir begannen, uns näher über die alternativen Medien zu informieren, sahen wir schon einiges etwas deutlicher.
Nachdem wir aber dann viel Zeit  im Wald und viel in der Stille der Natur verbraucht haben, sehen
wir jetzt ziemlich klar, was um uns geschieht.
Wir halten die Zwangsmaßnahmen, mit denen Menschen , nachdem erwiesen ist, dass das Erkrankungsrisiko durch Covid 19
weit, weit geringer ist als von der WHO propagiert, noch immer mit Poliziestaatmethoden isoliert
und Millionen in wirtschaftliche und seelische Not getrieben werden,
für völlig unangemessen, ja für unmenschlich und verfassungswidrig.

Auch wenn mir, Johannes, vieles, was ich sehe, den Zorn in die Adern treibt, so sehe ich es doch weiterhin so:
Es geht nicht darum, etwas oder jemanden zu bekämpfen, sondern mit ganzer Kraft und Entschlossenheit der
inneren Stimme zu folgen und sich in das neue Bewusstsein führen zu lassen, das von Mitgefühl, Freude,
Liebe und Frieden geprägt ist.

Was uns gefreut hat, war eine Nachricht im Pfarrblatt der Johanneskirche:
Ganz aktuell hat das Bistum Erfurt das bestehende Gottesdienstverbot aufgehoben.

Und auch in Freiburg sollen ganz bald die Gottesdienst wieder gefeiert werden.
Wir haben uns sehr gefreut, dass der Bischof  vom ersten Tag der Verbote an das Münster
für Meditation und Gebet offen gehalten hat. Gerade in diesen Tagen können wir von Herzen empfehlen, Zeiten der Stille und
der Meditation im Münster oder in der Martinskirche zu verbringen.

Wir gehen kollektiv als Menschheit gerade durch heftigste Erschütterungen, und es ist gut,
genau hinzuschauen, auch wenn das sehr herausfordernd ist.

Wir empfehlen Euch dazu - schaut keine Nachrichten im Fernsehen,  hört und schaut lieber  folgende Links:

Ein heiter ernstes Lied eines Freundes:
Andreas Zöllner: Was können wir tun ?
https://www.youtube.com/watch?v=NHan3ho64YI&feature=youtu.be

Hier kann man sich gut  und in kurzer Zeit umfassend  informieren:
https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/

Ein neueres Interview mit Professor Bhakti: Wir empfehlen es sehr.
Selten sieht man klares wissenschaftliches Denken und das Leben aus dem Herzen so gut
vereint:
https://www.youtube.com/watch?v=Y6W-JIMCfmo

Unglaubliche Verbrechen der WHO mit Impfungen:
Über 1 Million afrikanischer Frauen gegen ihren Willen und ohne sie aufzuklären
unfruchtbar gemacht im Rahmen einer Tetantusimpfung. Aufgedeckt von der Bischofskonferenz
der katholischen Kirche
https://www.youtube.com/watch?v=MOdkGBYFYzQ

Robert F. Kennedy Junior über die Nebenwirkungen von Impfungen in Indien:
https://www.youtube.com/watch?v=YAr1siOY7JY

Sehr guter Beitrag über wirtschaftlichen Hintergründe des gegenwärtigen Geschehens:
https://www.youtube.com/watch?v=iat3x0Nvrmo


Ein erschütternder Rückblick: Der Film "Profiteure der Angst."
In der Zeit der Schweinegrippe hatten wir das Ganze ja schon mal !
Nur in vergleichsweise kleinerer Dimension.
Da es schon Geschichte ist, sieht man jetzt aber vieles klarer -
was auch die Gegenwart deutlicher verständlich werden lässt:

https://www.youtube.com/watch?v=1--c2SBYlMY

Zum Thema Atemmaske: wir finden es  geradezu grotesk, das sich ausgerechnet jetzt, wo
klar ist, dass die Intensivstationen leer geblieben sind und wir nicht mehr Verstorbene haben wie jedes Jahr,
eine Atemmaske befohlen wird - der noch dazu aus  medizinischer Sicht die Infektionsgefahr erhöht, statt  erniedrigt !!!

https://impfen-nein-danke.de/u/2020-04-23-widerspruch-zur-maskenpflicht.pdf

Wir meinen, dass es jetzt Zeit ist, klar Position zu beziehen, Nein zu Sagen zur Unmenschlichkeit,
und dem zu folgen, was das Herz sagt - wenn wir warten, bis das wieder erlaubt ist, können wir möglicherweise
noch Jahre warten.

Mit herzlichem Gruss
Johannes und Susanne

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Rundbrief 3.4.2020

 

Liebe Leserinnen und Leser unseres Rundbriefes,

hier schicken wir Euch eine berührende Ansprache von
Wakya Un Manee, Häuptling und spiritueller Führer der Lakota:
(auf Englisch)
https://www.youtube.com/watch?v=R6XbXM_Gn_E

Auch diese Meditation mit Namen Metara  macht Hoffnung und Zuversicht
(auch auf Englisch):
https://soundcloud.com/search?q=kokopelli%20kailash&query_urn=soundcloud%3Asearch-autocomplete%3A1bf4b4e242374017a7674691643c1ba4

Wer sich sehr gründlich und intelligent mit den Hintergründen der  Coronakrise  auseinandersetzen möchte,
dem sei der Text von Charles Eisenstein empfohlen.
https://www.tanzmitderstille.de/eisenstein/

 

Christina von Dreien zur Coronakrise:

https://www.youtube.com/watch?v=wwlNNyEA4dk&app=desktop



Fühlt Euch umarmt
Johannes und Susanne

 

31.3.2020

Liebe Leserinnen und  Leser unseres Rundbriefes,

 

in der gegenwärtigen emotional aufgeheizten Atmosphäre werden unterschiedliche Positionen vertreten. Manche weisen auf konkrete Fälle von heftigen Atemwegserkrankungen hin, sogar von jungen Menschen, und auf Todesfälle durch Atemwegserkrankungen. Viele habe große Angst, zu erkranken oder gar zu sterben, und sind der Regierung dankbar, dass sie sich nach Kräften bemüht, das Coronavirus mit rigorosen Maßnahmen zu bekämpfen. Andere weisen auf die tatsächliche Sterberate und auf den Unterschied zwischen "Infizierten" und "tatsächlich Kranken" hin, darauf, dass nicht jeder positiv auf Coronavirus geteste, der stirbt, an Corona gestorben ist, und schimpfen gegen die Panikmache. Wieder andere wüten voller Zorn dagegen, dass in wenigen Tagen demokratische Grundgesetze wie Versammlungsfreiheit und Bewegungsfreiheit außer Kraft gesetzt werden und kritische Beiträge schon nach kurzer Zeit durch offensichtliche Zensur wieder aus dem Internet verschwinden. Sie wittern in den Massenmedien den Einfluss einer beispiellosen gezielten Manipulation  und vermuten, dass sie von Macht- und Wirtschaftsinteressen gelenkt sind. Wieder andere fordern endlich eine aussagekräftige wissenschaftliche Untersuchung über die wirkliche Gefährlichkeit des Coronavirus oder argwöhnen gar, dass die Regierung sie noch immer nicht durchführt, weil sie Angst habe, ihr Gesicht zu verlieren, da dann die Unangemessenheit der Maßnahmen offensichtlich würde. Wieder andere blicken fassungslos auf die Flut von Werbung für Atemmasken und schütteln den Kopf darüber, dass offenbar manche nichts anderes im Sinn haben, als aus der Krise für sich Profit zu schlagen.

 

Uns scheint, dass gegenwärtig vor allem Besonnenheit und innere Ruhe angesagt sind. Und Demut. Vermutlich sieht niemand von uns klar die ganze Wahrheit.

 

Aus unserer Perspektive ist die Coronakrise der Anfang eines Prozesses, in dem die Menschheit in einen tiefen Transformationsprozess eintritt - in einen Prozess des spirituellen Erwachens.

 

Aus der Psychotherapie kennen wir das Phänomen, dass einzelne Menschen in der Anfangsphase ihres spirituellen Erwachens in eine psychische Erkrankung hineingeraten. Sie entwickeln beispielsweise eine Angstpsychose oder eine Manie oder eine Depression oder gar wechselnd alle drei dieser Spielarten von Psychosen. Für den Therapeuten eines solchen Patienten ist es dann entscheidend, auf das Phänomen der "Übertragung" zu achten und sich nicht von der Psychose seines Patienten anstecken zu lassen, sondern wachsam zu sein: Allzu leicht verfällt sonst der Psychotherapeut  in der Beziehung zum Patienten selbst der Angst oder gar dem Zorn.

 

Uns erscheint es so, dass derzeit fast die ganze Menscheit kollektiv in eine Angstpsychose geraten ist. Wir sehen darin den Anfang eines kollektiven Heilungsprozesses. Die Gelegenheit, in nie geahnter Weise zu erwachen. Der Prozess des Erwachens bedeutet, den Widerstand gegen die Wirklichkeit mehr und mehr loszulassen. Fähig zu werden, die Wirklichkeit mehr und mehr in Liebe anzunehmen wie sie ist. Niemanden zu verurteilen. Jeden zu verstehen. Und sich mit dem Ort im Kern der Seele zu verbinden, der immer gesund, immer heil, immer im Frieden ist.

 

Wir laden Euch alle von Herzen ein, täglich mit uns morgens und abends in Stille zu meditieren, wer mag in der Weise, wie wir es in unserem Text zur Coronakrise auf dieser Website vorschlagen, oder wie immer ihr es gern tun mögt. Wir mediteren wenn möglich morgens und abends um sieben Uhr für eine Viertelstunde oder auch länger. Und wenn es um sieben Uhr nicht möglich ist, dann zu einer anderen Zeit.

 

"Energie folgt der Aufmerksamkeit", sagt ein Leitwort aus der hawaianischen Philosophie. In Zeiten der Krise ist es entscheidend, wohin wir unsere Aufmerksamkeit lenken. Wir weisen in diesem Zusammenhang noch einmal auf den Buchausschnitt hin, den wir am Ende unseres Textes zur Coronakrise auf dieser Website zitieren.

 

Vielleicht mögt Ihr auch einmal diese beiden ganz unterschiedlichen Aussagen von Autoritäten auf Euer Herz wirken lassen.

 

Professor Sucharit Bhakdi:

https://m.youtube.com/watch?v=LsExPrHCHbw

Professor Christian Drosten:

https://www.youtube.com/watch?v=gZk8JCxjrEU

 

Vielleicht mögt Ihr Euch auch an dieser Petition beteiligen, die Frau Merkel um eine wissenschaftliche Untersuchung der Gefährlichkeit des Coronavirus bittet:

https://www.openpetition.de/petition/online/fuehren-sie-die-baseline-studie-durch-wir-brauchen-endlich-saubere-corona-daten

 

 

Die Verbundenheit in der Stille ist eine große Kraft. Danke, dass Ihr Euch miteinander und mit Eurem Herzen verbindet.

 

Johannes und Susanne

 

Message from White Eagle, Hopi Indian, North American tribe, March 16, 2020

"This moment that humanity is going through can now be seen as a portal and a
hole.
The decision to fall into the hole or go through the portal is up to you.
If you regret the problem and consume the news 24 hours a day, with little energy,
nervous all the time, with pessimism, you will fall into the hole.
But if you take this opportunity to look at yourself, rethink life and death, take care
of yourself and others, you will cross the portal.
 
Take care of your homes, take care of your body. Connect with your spiritual home.
When you are taking care of yourself, you are taking care of everything else.
Don't lose the spiritual dimension of this crisis; have the look of the eagle, which from
above, sees the whole; sees more broadly.

There is a social demand in this crisis, but there is also a spiritual demand. The two go
hand in hand.
Without the social dimension, we fall into fanaticism. But without the spiritual dimension,
we fall into pessimism and meaninglessness.
They were prepared to go through this crisis. Take your toolbox and use all the tools you
have at your disposal.
 
Learn about resistance with indigenous and African peoples: we have always been and
continue to be exterminated. But we have not stopped singing, dancing, lighting a fire
and having fun.
Don't feel guilty for being happy during this difficult time. It does not help at all to be sad
and without energy. It helps if good things come out of the Universe now. It is through joy
that one resists. Also, when the storm passes, each of you will be very important in
rebuilding this new world.
 
You need to be well and strong. And, for that, there is no other way than to maintain a
beautiful, joyful and luminous vibration. This has nothing to do with alienation.
This is a strategy of resistance. In shamanism, there is a rite of passage called the quest
for vision.
They spend a few days alone in the forest, without water, without food, without protection.
When they pass through this portal, they get a new vision of the world, because they've
faced their fears, their difficulties...
 
This is what is asked of them:
Allow yourself to use this time to carry out your vision quest rituals. What world do you want
to build for yourself? For now, this is what you can do: serenity in the storm. Calm down, pray
every day.
Establish a routine for meeting the sacred every day.
Good things come out; what comes out of you now is the most important. And sing, dance,
resist through art, joy, faith and love.
Resist -Renew

 

Botschaft von Weißer Adler, Hopi-Indianer, nordamerikanischer Stamm, 16. März 2020
 
"Dieser Moment, den die Menschheit durchlebt, kann nun als ein Portal und oder als ein Loch empfunden werden. Die Entscheidung, in das Loch zu fallen oder durch das Portal zu gehen, liegt allein bei Dir. Wenn Du das Problem bedauerst und 24 Stunden am Tag die Nachrichten mit niedriger Energie konsumierst, ständig nervös und im Pessimismus bist, wirst Du in das Loch fallen. Aber wenn Du diese Gelegenheit nutzt, Dich selbst zu betrachten, Leben und Tod neu zu überdenken, auf Dich und andere aufpasst, wirst Du das Portal durchqueren.
 
Kümmere Dich um Dein Zuhause, kümmern Dich um Deinen Körper. Verbinde Dich mit Deiner spirituellen Heimat.
Wenn Du Dich um Dich selbst kümmerst, kümmerst du Dich um alles andere.
Verliere nicht die spirituelle Dimension dieser Krise aus den Augen; sieh Dir den Adler an, der von oben das Ganze sieht – weiter als andere.
 
In dieser Krise gibt es eine soziale Forderung, aber auch eine geistige Forderung. Die beiden gehen Hand in Hand. Ohne die soziale Dimension fallen wir in den Fanatismus. Aber ohne die geistige Dimension, fallen wir in Pessimismus und Bedeutungslosigkeit. Du warst bereit, diese Krise durchzustehen. Nimm Deinen Werkzeugkasten und nutze alle Werkzeuge, die Du zu Deiner Verfügung hast.
 
Du kannst über den Widerstand von den indigenen und afrikanischen Völkern lernen: Wir waren und sind immer weiterhin ausgerottet werden. Aber wir haben nicht aufgehört zu singen, zu tanzen, ein Feuer zu machen und Spaß zu haben.
Fühle Dich nicht schuldig, weil Du in dieser schwierigen Zeit glücklich bist. Es hilft überhaupt nicht, traurig zu sein und ohne Energie. Es hilft, wenn jetzt gute Dinge aus dem Universum kommen. In der Freude zu sein, ist es, dass man sich widersetzt. Wenn der Sturm vorbei ist, wird jeder von Euch sehr wichtig sein für den Wiederaufbau dieser neuen Welt.
 
Du musst gesund und stark sein. Und dafür gibt es keinen anderen Weg als die Aufrechterhaltung einer schönen, freudigen und leuchtenden Schwingung. Das hat nichts mit Entfremdung zu tun. Dies ist eine Strategie des Widerstands. Im Schamanismus gibt es einen Übergangsritus, den man die Suche nach Visionen nennt: Sie verbringen ein paar Tage allein im Wald, ohne Wasser, ohne Nahrung, ohne Schutz. Wenn sie durch dieses Portal gehen bekommen sie eine neue Vision der Welt, denn sie habe sich ihren Ängsten, ihren Schwierigkeiten gestellt...
 
Das ist es, was von Dir verlangt wird: Erlaube Dir, diese Zeit zu nutzen, um Deine Rituale der Visionssuche durchzuführen. Welche Welt willst Du für Dich selbst erschaffen? Im Moment kannst Du nur das tun: Gelassenheit im Sturm. Beruhige Dich, bete jeden Tag.
Stelle Dir eine Routine für die tägliche Begegnung mit dem Heiligen auf.
Gute Dinge kommen hervor; was jetzt aus Dir herauskommt, ist das Wichtigste. Und singen, tanzen - durch Kunst, Freude, Glauben und Liebe Widerstand leisten.
Widerstehe – Erneuere“