Zur aktuellen Coronarkrise

20.3.2020

 

Liebe Freunde, liebe Besucher unserer Seminare,

liebe Leser dieses Briefes,

 

Wir sehen die Coronakrise nicht als virusbedingste Pandemie. Wir sehen sie - gemeinsam zum Beispiel mit den Psychoanalytikern Franz Renggli und Hans Joachim Maas - als kollektive psychiatrische Erkrankung, als Massenpsychose.

Und wir sehen die Regierenden und die derzeit von der Regierung zur Rate gezogenen medizinischen Experten als davon in besonderer Weise betroffene.

Die Menschheit wird sich derzeit einer ungeheuren Schuld bewusst: Sie hat über Jahrhunderte diesen Planeten immer mehr zerstört, ausgebeutet, mißhandelt - und nun steht sie sehr nahe an der Zerstörung  unseres Planten und damit auch der Selbstzerstörung.

Statt dieser Schuld zu begegnen und umzukehren, flieht sie derzeit in eine Psychose.

 

Ein anschauliches Beispiel: Man glaubt gemeinhin, 1918 habe es eine gigantische Virusepidemie gegeben, die "spanische Grippe"  die fast 100 Millionen Menschen hinweggerafft hat. Nie zuvor und nie danach hat ein Virus solches getan. Warum 1918? Und warum erwischte es vor allem die jungen Menschen und vor allem die Männer zwischen 20 und 40?

Es gibt dazu eine  Erklärungs-Hypothese, aber diese Hypothese würde eine solch ungeheure kollektive Schuld bedeuten, dass sie seit hundert Jahren, sobald man sie ein Mensch auch nur erwähnt,  sofort mit dem Wort "Verschwörungstheorie" vom Tisch gewischt wird.

Doch was wäre, wenn sie wahr ist? Die Schuld wäre so groß, dass man verstehen kann, dass sie kollektiv verdrängt wird.

Das wäre ja nicht zum Aushalten für die Ärzteschaft und für die Regierungen, wenn das wirklich wahr wäre, dann müsste sie nämlich ganz viel ändern von dem, was sie derzeit tun !!!

Die Hypothese ist:

Die "spanische Grippe" war gar keine Virusinfektion.

Sie war eine Folge der orgienhaften  fanatischen Impfkampangnen, die damals in der Angst und Not des ersten Weltkrieges insbesondere bei den Soldaten durchgeführt  wurden.

 

Es scheint, dass die Menschheit sehr lange Zeit ihre Angst  und ihre Schuld verdrängt hat und verlernt hatte, mit Angst und Schuld  auf gesunde Weise umzugehen. Nicht umsonst hatte Greta Thunberg kurz vor der Coronakrise noch vor der UNO zur ganzen Menschheit gesprochen: "Ich will, dass ihr Angst bekommt!"

Was sie meinte war, so verstehen wir es jedenfalls: "Wie wir Menschen mit unserer Erde umgegangen sind in den letzten hundert Jahren, das hat zu katastrophalen Umständen geführt, die müssen uns Angst machen, die müssen uns schuldbewusst machen,  wenn wir wirklich hinschauen.

Und nur wenn wir uns dieser Angst und Schuld stellen, werden wir die Kraft haben, das Notwendige zu tun, aufzuhören mit unserer Zerstörung der Natur. Mit unserer unmenschlichen Gelddiktatur. Und zurückkehren zur Liebe zur Erde und zur Menschlichkeit.

 

Betrachten wir auch die derzeit überall herrschende Überzeugung, Viren seien Todfeinde der Menschheit und müssten mit allen Mitteln bekämpft werden. Ist das wirklich intelligent? Entspricht das dem, was die Wissenschaft heute weiß?

Mikroorganismen wie Bakterien und Viren sind Lebewesen der Natur. Wir leben nur deswegen, weil wir 3 kg Bakterien in uns tragen. Wir bilden mit ihnen eine symbiotische Einheit - wir bieten ihnen Lebensraum, und sie erhalten uns gesund.  Bakterien und Viren sind gar nicht daran interessiert, ihren Wirt zu zerstören - dann würden sie ihren eigenen Lebensraum zerstören. Wie man weiß, mutieren Viren ständig - deswegen sind  die Effekte einer Grippeimpfungen auch sehr fragwürdig -  aber nicht, um uns zu ermorden, sondern um sich immer wieder so anzupassen, dass sie eine natürliche Lebensgemeinschaft mit ihren Wirten bilden können.

Wie wäre es, Bakterien und Viren als bewusste, intelligente, vielleicht sogar liebenswerte Lebewesen zu betrachten, mit denen man sich anfreunden kann?

 

Es gibt angesichts der Coronakrise endlose kluge Diskussionen, wie real und wie gefährlich denn nun die Erkrankung wirklich ist und wie sinnvoll die Maßnahmen sind, die dagegen ergriffen werden.

Aber auf was kommt es jetzt wirklich an?

Sollen wir einfach immer noch hektischer und einfach noch heldenhafter und einfach noch gescheiter agieren und vor unserer Angst davolaufen?

 

Wir wissen, was wir jetzt schreiben, wird bei vielen Unmut hervorrufen oder als Resignation missverstanden: Doch wir schreiben es ganz bewusst, und wir sind überzeugt, es führt uns gerade nicht in die Mutlosigkeit, sondern in unsere Kraft und in das wirklich angemessene Handeln:

 

Aus unserer Sicht geht es jetzt darum

anzuerkennen, dass wir die Wirklichkeit nicht bekämpfen können.

Dass es weiser ist, sich von ihr ergreifen zu lassen

und sich ihr hinzugeben.

 

Unsere Atemschutzmasken, Desinfektionsmittel und Schutzanzüge oder all unser Zorn auf die Verursacher der Epidemie   haben die Angst nicht wirklich aufgehalten. All unsere Wut auf die unsinnige Panikmache oder auf die Hamsterkäufer haben die Angst nicht beschwichtigt.

Wir sind von Grund auf erschüttert.

Wie wäre es, diese Erschütterung mit jeder Faser unseres Wesens zu fühlen und zu schauen, wohin sie uns führt?

 

Es gibt in jedem von uns eine innere Stimme, die uns in dieser Krise zuruft,

was in jedem Augenblick konkret zu tun oder auch zu lassen ist.

Manchmal wird es das sein, uns genau an vorgegebene Regeln zu halten. Und manchmal wird die innere Stimme uns vielleicht auch zu einem anderen Verhalten raten als das, was wir als Mainstream um uns herum wahrnehmen.

Wie wäre es, jetzt auf diese innere Stimme zu achten - und auch einfach jeden anderen zu achten, die Regierung, die Panikmacher, die Verschwörungstheoretiker, die Hamsterkäufer, die Wichtigmacher - jeden zu respektieren, wie immer er sich auch verhält?

Und eben auch uns selbst...

 

Wie wäre es, sich von dieser Krise so tief ergreifen zu lassen, dass sie uns in unser innerstes Zentrum führt?

Es gibt in jedem von uns das Zentrum der Kraft, des Vertrauens, der Liebe, der Besonnenheit, der Hingabe: Unser Herz. Gehen wir mit aller Entschiedenheit den Weg zu unserem Herzen. Nur unser Herz weiß, wie wir in dieser Krise bestehen können.

Unser Herz läßt uns nicht untergehen vor lauter Todesangst: Ja, es gibt ihn, den Tod. Aber das Herz weiß auch, dass er für jeden von uns genau zur richtigen Stunde kommt, und dass wir uns gegen den Tod nicht wehren brauchen. Er ist tatsächlich unser Freund. Er hilft uns zu leben. Wenn wir der Tatsache ins Auge schauen können, dass wir sterblich sind, dann können wir sehr lebendig werden und das Beste machen aus jedem Augenblick.

 

Wir können schimpfen gegen die Ausgangsperren und jammern über die Finanzkrise.

Aber wir können auch die Einladung des Lebens annehmen, jetzt zur Besinnung zu kommen, zur Ruhe, zu uns selbst.

Wie wäre es, wenn wir uns jetzt täglich Zeit nehmen für Stille, für die Natur, für das Gebet, für die Meditation, für das Sich-Verbinden mit dem großen Geheimnis des Lebens? Und für die Menschen, die uns besonders am Herzen liegen?

Die Psychoneuroimmunologie weiß heute, dass Gebet, Meditation, Liebe tatsächlich das Immunsystem wesentlich beeinflussen.

Jetzt ist es Zeit. Duchaus auch, aber nicht nur aus medizinischen Gründen.

Wir werden entdecken, dass diese Krise unser eigenes Bewusstsein und das Bewusstsein der Menschheit so schnell und so stark verändern wird wie kaum etwas zuvor. Wir werden entdecken, dass wir ergriffen werden von einem neuen Bewusstsein.

Ein Bewusstsein, dass sich im Herzen verankert. Ein Bewusstsein, das aus der Hingabe an die Wirklichkeit, aus dem Vertrauen, aus der Liebe, aus der Freude, aus der Verbundenheit kommt.

Jetzt ist die Zeit, sich mit aller Entschiedenheit diesem neuen Bewusstsein zu öffnen.

 

Wir laden Euch ein, wenn Ihr könnt und mögt,

Euch mit uns zu verbinden in unserer täglichen Meditation.

Vielleicht um 7 Uhr morgens oder um 19 Uhr abends - oder auch zu einer anderen Zeit.

 

Ich setze mich aufrecht hin.

Und spüre in Dankbarkeit die Erde unter mir.

Ich öffne mich für die Liebe, die vom Himmel zu mir kommt.

Im Hineinfühlen in meine Hände verlasse ich das Tun und trete ein ins Sein.

Und dann spüre ich meinen Atem.

Ich nehme wahr, wie es in mir von selbst einatmet und ausatmet.

Ich spüre den Atem im Raum meines Herzens.

Ich atme ein den Namen Jesus.

Und sammle beim Einatmen im Namen Jesus ein

alle Angst, alle Sorge, alles Bedrückende, alles Schwere, das in mir ist,

sowie das, was aus der Welt um mich herum kommt,

sammle es ein und führe es bis in das Zentrum meines Herzens,

wo es sich auflöst im Feuer der Liebe.

Und dann atme ich aus im Namen Christus.

Ich atme den Namen Christus aus in Licht, Freude, Liebe, Heilsein, Glücklichsein, Frieden.

Und bei jeden neuen Einatmen in dieser Weise:

Jesus.

Beim Ausatmen:

Christus.

 

Wir wünschen uns allen den Mut des Herzens!

In herzlicher Verbundenheit

 

 Johannes und Susanne Latzel

 

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Ich empfehle in dieser Zeit der Corona- Krise allen, die Unterstützung brauchen,
für ihr Immunsystem oder für ihren Weg von der Angst ins Vertrauen
und in die  seelische Kraft,die homöopathische Arznei Kambo.
 
Ich habe sie in der Engelapotheke Freiburg Herrenstrasse
herstellen lassen.
Man kann entweder Kambo C 6 oder Kambo C 30 nehmen.
Man kann Kambo in der Apotheke kaufen oder sich von dort
zuschicken lassen.
Dosierung:
Für die Stärkung des Immunsystems: Täglich 2 mal 5 Globuli Kambo C 6
Für die Stärkung des Immunsystems und als Training der seelischen Kraft gemeinsam:
Kambo C 30 alle drei Tage 3 Globuli, 14 Tage lang

Danach besteht aus unserer Sicht für mindestens  6 Wochen ein guter Schutz für das Immunsystem und eine Hilfe für die seelischen Herausforderungen dieser Zeit.
Man kann dann, um das Immunsystem und die seelische Kraft noch  weiterhin zu stärken, weitere 6 Wochen lang täglich 5 Globuli Kambo C 6  morgens vor dem Frühstück zu sich nehmen. Über noch längere Zeit sollte man homöopathische Mittel nur nach Absprache mit einem homöopathischen Arzt einnehmen.

Eine kurze Information noch zu Kambo:
Kambo ist das Gift des Kambo-Frosches,
der im Urwald des Amazonasgebietes lebt.
Er hat keine Feinde, da jede Schlange sofort sterben würde,
wenn sie in fressen würde. Er läßt sich leicht einfangen,
da er jeder Herausforderung vollkommen gelassen gegenüber steht
und weiß, dass es sowie mit niemanden kämpfen braucht.
Wenn man ihn am Hals streichelt, sondert er sein Gift ab -
das sammeln die Indianer aus dem dann auf einem Stück Holz
und impfen sich damit.
Sie boostern damit ihr Immunsystem und gewinnen in herausfordernden
Situationen körperliche und seelische Kraft.

 

Dr. Johannes Latzel

 

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Botschaft vom Schöpfer des Virus:

https://youtu.be/lkXPfqCFwa4

 

Das Corona-Virus spricht:

https://www.youtube.com/watch?v=6lvYwBvtCxA

 

Eine Geschichte aus Indien:

Bei einem alten indischen Mönch, der als Einsiedler nahe einer großen Stadt gelebt hat, kam eines Tages der Seuchengott vorbei. Die beiden kannten sich gut und der Mönch begrüßte ihn freundlich mit den Worten: Ich segne die Göttlichkeit in dir, wohin führt dich dein Weg? Der Seuchengott antwortete: Du Lieber, ich bin gerade auf dem Weg in die Stadt um 100 Menschen zu töten.
 
Nach 3 Wochen kam der Seuchengott wieder zurück und der Einsiedler fragte ihn mit leicht ungehaltenem Unterton: Du hast mir gesagt du möchtest in der Stadt 100 Menschen töten, wie ich jedoch von Reisenden erfahren habe hast du mehrere
Tausend Menschen getötet, warum hast du die Unwahrheit gesagt? Daraufhin der Seuchengott: Ich habe nicht die Unwahrheit gesagt, wegen mir sind nur 100 Menschen gestorben, die anderen sind aus Angst gestorben.

 

 

 

Hier ein Ausschnitt aus dem Buch Königin des Waldes- ein schamanischer Heilungsweg mit der homöopathischen Arznei Santo Daime ( Ayahuasca), Johannes Latzel

 

"Malaria

Mein Gott, ist das eine Achterbahn. Gerade noch war ich fast überzeugt, jetzt endlich hätte meine ultimative Erleuchtung stattgefunden. Und was ist das jetzt?
Mitten im Ritual wird mir klar, dass ich mich in einem Malariagebiet befinde. Der Malariaprophylaxe traue ich ja nicht. Und dieser Wolfgang, den ich hier traf? Ist er nicht immer noch ganz gelb? Ja, er hat es selbst gesagt: Er war schon mal hier und hat Malaria bekommen! Und habe ich es nicht deutlich von ihm gehört: Nicht nur er, sondern auch viele andere Gäste hätten bei ihrem Aufenthalt hier schon Malaria bekommen?
Tatsächlich, die Gegend besteht fast nur aus Sümpfen und verschlungenen Wasserläufen. So viele Moskitos! Mein Gott, wenn ich hier Malaria bekomme und elend dahinsieche? Heiße Angst beschleicht mich. „Konzentriere dich auf die Gesänge, konzentriere dich auf das Gebet", ruft eine innere Stimme. „Du weißt doch, wo das hinführt:  Energie folgt der Aufmerksamkeit. Konzentrierte Aufmerksamkeit ist Schöpferkraft. Wenn du jetzt weiter an Malaria denkst, könntest du sie am Ende wirklich bekommen, also hör damit auf und konzentriere dich auf die Gesänge!“

Keine Chance. Der Gedanke „Malaria!“, erst nur ein kleines Pflänzchen, wird zum Baum, der zum Himmel wächst. Und wächst und wächst. Mit rasender Geschwindigkeit. Der hochkonzentrierte Gedanke „Malaria“  füllt mich ganz aus, füllt jede Faser, jede Zelle meines Seins.
„Halt ein! Sei mit der Aufmerksamkeit bei den Liedern!", ruft wieder die innere Stimme.
Unmöglich.

Plötzlich weiß ich mit untrüglicher Sicherheit: Meine Aufmerksamkeit ist in den Urgrund der Kreation gefallen, in den tiefsten Grund der Seele, dort, wo meine Wirklichkeit entsteht, in die Matrix der Schöpfung. Ich weiß, ich werde Malaria bekommen. Und nichts wird die Erkrankung aufhalten können. Das ist die Hölle! Das ist unsagbare Qual angesichts der unerträglichen Ohnmacht. Der Teufel hat meine Seele gefangen. Es gibt keinen Ausweg mehr ... Alles in mir wird dunkel, rabenschwarz …
Und trotzdem singe ich, tanze ich mit letzter Kraft weiter, halte ich mich wie ein Ertrinkender an das Singen und Tanzen der Gemeinschaft, die ihre Aufmerksamkeit nach bestem Vermögen unaufhörlich auf Gott richtet.

Da. Ein winzig kleines Licht. Ein ganz kleiner, zarter Gedanke: „Dann liegst du im Bett, vielleicht wirst du sterben und vielleicht auch nicht, aber auf jeden Fall war es das dann mit deiner Erforschung der Rituale, dann kannst du an keinem mehr teilnehmen. Du kannst nicht mehr weiter studieren an deiner Universität!"
„An keinem Ritual mehr teilnehmen? Nicht mehr weiterlernen, wenn ich schon mal hier bin, an dieser unglaublichen Universität? Ich möchte das aber! Ich möchte so gern weiter von der Königin des Waldes gelehrt werden!"

Königin des Waldes!
Das ist ein anderer Gedanke als Malaria. Tausend Teufel mühen sich, das Licht dieses Gedankens wieder auszublasen, meine Aufmerksamkeit wieder von der Königin abzulenken. Aber es gelingt nicht. Ich spüre, das hat mit meinem wahrhaften Interesse zu tun. Oder soll ich es gar Liebe nennen?

Plötzlich ahne ich: Unsere Welt wird in jedem Moment neu erschaffen. Sie wird erschaffen in unserem eigenen Seelengrund  durch das, was wir lieben und fürchten. Unser Interesse ist unsere Schöpferkraft.
Dem, was uns interessiert, dem haben wir zu begegnen.  Wir werden ihm nicht entrinnen. Außer unser Interesse ändert sich.
Auf jeden Fall ist eines sicher: Die Königin des Waldes ist mir wichtiger als die Malaria.

Ganz langsam wächst das Licht. Der riesige Baum der Krankheit beginnt zu schrumpfen. Irgendwann weiß ich: Ich werde nicht an Malaria erkranken. Ich werde die ganze Zeit hier gesund bleiben. Tiefe Dankbarkeit erfüllt mich. Die Dankbarkeit eines Menschen, der soeben erlebt hat, dass jemand sein Leben rettet."

 

 

Message from White Eagle, Hopi Indian, North American tribe, March 16, 2020

"This moment that humanity is going through can now be seen as a portal and a
hole.
The decision to fall into the hole or go through the portal is up to you.
If you regret the problem and consume the news 24 hours a day, with little energy,
nervous all the time, with pessimism, you will fall into the hole.
But if you take this opportunity to look at yourself, rethink life and death, take care
of yourself and others, you will cross the portal.
 
Take care of your homes, take care of your body. Connect with your spiritual home.
When you are taking care of yourself, you are taking care of everything else.
Don't lose the spiritual dimension of this crisis; have the look of the eagle, which from
above, sees the whole; sees more broadly.

There is a social demand in this crisis, but there is also a spiritual demand. The two go
hand in hand.
Without the social dimension, we fall into fanaticism. But without the spiritual dimension,
we fall into pessimism and meaninglessness.
They were prepared to go through this crisis. Take your toolbox and use all the tools you
have at your disposal.
 
Learn about resistance with indigenous and African peoples: we have always been and
continue to be exterminated. But we have not stopped singing, dancing, lighting a fire
and having fun.
Don't feel guilty for being happy during this difficult time. It does not help at all to be sad
and without energy. It helps if good things come out of the Universe now. It is through joy
that one resists. Also, when the storm passes, each of you will be very important in
rebuilding this new world.
 
You need to be well and strong. And, for that, there is no other way than to maintain a
beautiful, joyful and luminous vibration. This has nothing to do with alienation.
This is a strategy of resistance. In shamanism, there is a rite of passage called the quest
for vision.
They spend a few days alone in the forest, without water, without food, without protection.
When they pass through this portal, they get a new vision of the world, because they've
faced their fears, their difficulties...
 
This is what is asked of them:
Allow yourself to use this time to carry out your vision quest rituals. What world do you want
to build for yourself? For now, this is what you can do: serenity in the storm. Calm down, pray
every day.
Establish a routine for meeting the sacred every day.
Good things come out; what comes out of you now is the most important. And sing, dance,
resist through art, joy, faith and love.
Resist -Renew

 

 

Ein provokativer Link von einem, der seine Angst ausdrückt:

https://www.youtube.com/watch?v=GLG94aRX4C4

 

 

Hier eine berührende Ansprache von
Wakya Un Manee, Häuptling und spiritueller Führer der Lakota:
( auf Englisch)
https://www.youtube.com/watch?v=R6XbXM_Gn_E

Auch diese Meditation mit Namen Metara  macht Hoffnung und Zuversicht
( auch auf Englisch):
https://soundcloud.com/search?q=kokopelli%20kailash&query_urn=soundcloud%3Asearch-autocomplete%3A1bf4b4e242374017a7674691643c1ba4

Wer sich sehr gründlich und intelligent mit den Hintergründen der  Coronakrise  auseinandersetzen möchte,
dem sei der Text von Charles Eisenstein empfohlen.
https://www.tanzmitderstille.de/eisenstein/

 

4.4.

Christina von Dreien zur Coronakrise

https://www.youtube.com/watch?v=wwlNNyEA4dk&app=desktop

 

Eckhardt Tolle zum Thema das Haus, das auf einem Felsen erbaut ist:
https://www.youtube.com/watch?v=wKpmXhGVMxI