Zur aktuellen Coronarkrise

20.3.2020

 

Liebe Freunde, liebe Besucher unserer Seminare, liebe Leser dieses Briefes,

 

wir empfehlen Euch zunächst, dieses Youtube anzusehen:

Botschaft vom Schöpfer des Virus:

https://youtu.be/lkXPfqCFwa4

 

Der Corona-Virus spricht

Ein anderes berührendes Video:

https://www.youtube.com/watch?v=6lvYwBvtCxA

 

Ja, es ist ernst.

Die Coronarkrise ist ernster, als wir alle bis vor kurzem noch glaubten. Es gibt sie wirklich, diese gespenstische Krankheit, die für manche Menschen tödlich ist, sie ist tatsächlich ansteckend. Und es gibt die unsagbare Angst, die uns in alle Zellen kriecht.

Es gibt endlose kluge Diskussionen, wie real und wie gefährlich denn nun die Erkrankung wirklich ist und wie sinnvoll die Maßnahmen sind, die dagegen ergriffen werden.

Aber auf was kommt es jetzt wirklich an?

Sollen wir einfach immer noch hektischer und einfach noch heldenhafter und einfach noch gescheiter agieren?

 

Wir wissen, was wir jetzt schreiben, wird bei vielen Unmut hervorrufen oder als Resignation missverstanden: Doch wir schreiben es ganz bewusst, und wir sind überzeugt, es führt uns gerade nicht in die Mutlosigkeit, sondern in unsere Kraft und in das wirklich angemessene Handeln:

 

Aus unserer Sicht geht es jetzt darum

anzuerkennen, dass wir die Wirklichkeit nicht bekämpfen können.

Dass es weiser ist, sich von ihr ergreifen zu lassen

und sich ihr hinzugeben.

 

All unsere Atemschutzmasken, Desinfektionsmittel und Schutzanzüge oder all unser Zorn auf die Verursacher der Epidemie   haben sie nicht wirklich aufgehalten. All unsere Wut auf die unsinnige Panikmache oder auf die Hamsterkäufer haben die Angst nicht beschwichtigt.

Wir sind von Grund auf erschüttert.

Wie wäre es, diese Erschütterung mit jeder Faser unseres Wesens zu fühlen und zu schauen, wohin sie uns führt?

 

Es gibt in jedem von uns eine innere Stimme, die uns in dieser Krise zuruft,

was in jedem Augenblick konkret zu tun oder auch zu lassen ist.

Manchmal wird es das sein, uns genau an vorgegebene Regeln zu halten. Und manchmal wird die innere Stimme uns vielleicht auch zu einem anderen Verhalten raten als das, was wir als Mainstream um uns herum wahrnehmen.

Wie wäre es, jetzt auf diese innere Stimme zu achten - und auch einfach jeden anderen zu achten, die Regierung, die Panikmacher, die Verschwörungstheoretiker, die Hamsterkäufer, die Wichtigmacher - jeden zu respektieren, wie immer er sich auch verhält?

Und eben auch uns selbst...

 

Wie wäre es, sich von dieser Krise so tief ergreifen zu lassen, dass sie uns in unser innerstes Zentrum führt?

Es gibt in jedem von uns das Zentrum der Kraft, des Vertrauens, der Liebe, der Besonnenheit, der Hingabe: Unser Herz. Gehen wir mit aller Entschiedenheit den Weg zu unserem Herzen. Nur unser Herz weiß, wie wir in dieser Krise bestehen können.

Unser Herz läßt uns nicht untergehen vor lauter Todesangst: Ja, es gibt ihn, den Tod. Aber das Herz weiß auch, dass er für jeden von uns genau zur richtigen Stunde kommt, und dass wir uns gegen den Tod nicht wehren brauchen. Er ist tatsächlich unser Freund. Er hilft uns zu leben. Wenn wir der Tatsache ins Auge schauen können, dass wir sterblich sind, dann können wir sehr lebendig werden und das Beste machen aus jedem Augenblick.

 

Wir können schimpfen gegen die Ausgangsperren und jammern über die Finanzkrise.

Aber wir können auch die Einladung des Lebens annehmen, jetzt zur Besinnung zu kommen, zur Ruhe, zu uns selbst.

Wie wäre es, wenn wir uns jetzt täglich Zeit nehmen für Stille, für die Natur, für das Gebet, für die Meditation, für das Sich-Verbinden mit dem großen Geheimnis des Lebens? Und für die Menschen, die uns besonders am Herzen liegen?

Die Psychoneuroimmunologie weiß heute, dass Gebet, Meditation, Liebe tatsächlich das Immunsystem wesentlich beeinflussen.

Jetzt ist es Zeit. Duchaus auch, aber nicht nur aus medizinischen Gründen.

Wir werden entdecken, dass diese Krise unser eigenes Bewusstsein und das Bewusstsein der Menschheit so schnell und so stark verändern wird wie kaum etwas zuvor. Wir werden entdecken, dass wir ergriffen werden von einem neuen Bewusstsein.

Ein Bewusstsein, dass sich im Herzen verankert. Ein Bewusstsein, das aus der Hingabe an die Wirklichkeit, aus dem Vertrauen, aus der Liebe, aus der Freude, aus der Verbundenheit kommt.

Jetzt ist die Zeit, sich mit aller Entschiedenheit diesem neuen Bewusstsein zu öffnen.

 

Wir laden Euch ein, wenn Ihr könnt und mögt,

Euch mit uns zu verbinden in unserer täglichen Meditation.

Vielleicht um 19 Uhr - oder auch zu einer anderen Zeit.

 

Ich setze mich aufrecht hin.

Und spüre in Dankbarkeit die Erde unter mir.

Ich öffne mich für die Liebe, die vom Himmel zu mir kommt.

Im Hineinfühlen in meine Hände verlasse ich das Tun und trete ein ins Sein.

Und dann spüre ich meinen Atem.

Ich nehme wahr, wie es in mir von selbst einatmet und ausatmet.

Ich spüre den Atem im Raum meines Herzens.

Ich atme ein den Namen Jesus.

Und sammle beim Einatmen im Namen Jesus ein

alle Angst, alle Sorge, alles Bedrückende, alles Schwere, das in mir ist,

sowie das, was aus der Welt um mich herum kommt,

sammle es ein und führe es bis in das Zentrum meines Herzens,

wo es sich auflöst im Feuer der Liebe.

Und dann atme ich aus im Namen Christus.

Ich atme den Namen Christus aus in Licht, Freude, Liebe, Heilsein, Glücklichsein, Frieden.

Und bei jeden neuen Einatmen in dieser Weise:

Jesus.

Beim Ausatmen:

Christus.

 

Wir wünschen uns allen den Mut des Herzens!

In herzlicher Verbundenheit

 

 Johannes und Susanne Latzel

 

24.3.

 

Wir empfehlen in dieser Krise allen, die Unterstützung brauchen 
für ihr Immunsystem oder für ihren Weg von der Angst ins Vertrauen
und in die Kraft die homöopathische Arznei Kambo.
 
Wir haben sie in der Engelapotheke Freiburg Herrenstrasse 
herstellen lassen.
Ihr könnt entweder Kambo C 6 oder Kambo C 30 nehmen.
Man kann Kambo in der Apotheke kaufen oder sich von dort
zuschicken lassen.
Dosierung:
Für die Stärkung des Immunsystems: Täglich 2 mal 5 Globuli Kambo C 6
Für die Stärkung des Immunsystems und als Training der seelischen Kraft gemeinsam:
Kambo C 30 alle drei Tage 3 Globuli, 14 Tage lang
Eine kurze Information noch zu Kambo:
Kambo ist das Gift des Kambo-Frosches, 
der im Urwald des Amazonasgebietes lebt.
Er hat keine Feinde, da jede Schlange sofort sterben würde,
wenn sie in fressen würde. Er läßt sich leicht einfangen,
da er jeder Herausforderung vollkommen gelassen gegenüber steht
und weiß, dass es sowie mit niemanden kämpfen braucht.
Wenn man ihn am Hals streichelt, sondert er sein Gift ab -
das sammeln die Indianer aus dem dann auf einem Stück Holz
und impfen sich damit.
Sie boostern damit ihr Immunsystem und gewinnen in herausfordernden
Situationen körperliche und seelische Kraft.

 

25.3.

Eine Geschichte aus Indien:

Bei einem alten indischen Mönch, der als Einsiedler nahe einer großen Stadt gelebt hat, kam eines Tages der Seuchengott vorbei. Die beiden kannten sich gut und der Mönch begrüßte ihn freundlich mit den Worten: Ich segne die Göttlichkeit in dir, wohin führt dich dein Weg? Der Seuchengott antwortete: Du Lieber, ich bin gerade auf dem Weg in die Stadt um 100 Menschen zu töten.
 
Nach 3 Wochen kam der Seuchengott wieder zurück und der Einsiedler fragte ihn mit leicht ungehaltenem Unterton: Du hast mir gesagt du möchtest in der Stadt 100 Menschen töten, wie ich jedoch von Reisenden erfahren habe hast du mehrere
Tausend Menschen getötet, warum hast du die Unwahrheit gesagt? Daraufhin der Seuchengott: Ich habe nicht die Unwahrheit gesagt, wegen mir sind nur 100 Menschen gestorben, die anderen sind aus Angst gestorben.

 

26.3.

 

Hier ein Ausschnitt aus dem Buch Königin des Waldes- ein schamanischer Heilungsweg mit der homöopathischen Arznei Santo Daime ( Ayahuasca), Johannes Latzel

 

"Malaria

Mein Gott, ist das eine Achterbahn. Gerade noch war ich fast überzeugt, jetzt endlich hätte meine ultimative Erleuchtung stattgefunden. Und was ist das jetzt?
Mitten im Ritual wird mir klar, dass ich mich in einem Malariagebiet befinde. Der Malariaprophylaxe traue ich ja nicht. Und dieser Wolfgang, den ich hier traf? Ist er nicht immer noch ganz gelb? Ja, er hat es selbst gesagt: Er war schon mal hier und hat Malaria bekommen! Und habe ich es nicht deutlich von ihm gehört: Nicht nur er, sondern auch viele andere Gäste hätten bei ihrem Aufenthalt hier schon Malaria bekommen?
Tatsächlich, die Gegend besteht fast nur aus Sümpfen und verschlungenen Wasserläufen. So viele Moskitos! Mein Gott, wenn ich hier Malaria bekomme und elend dahinsieche? Heiße Angst beschleicht mich. „Konzentriere dich auf die Gesänge, konzentriere dich auf das Gebet", ruft eine innere Stimme. „Du weißt doch, wo das hinführt:  Energie folgt der Aufmerksamkeit. Konzentrierte Aufmerksamkeit ist Schöpferkraft. Wenn du jetzt weiter an Malaria denkst, könntest du sie am Ende wirklich bekommen, also hör damit auf und konzentriere dich auf die Gesänge!“

Keine Chance. Der Gedanke „Malaria!“, erst nur ein kleines Pflänzchen, wird zum Baum, der zum Himmel wächst. Und wächst und wächst. Mit rasender Geschwindigkeit. Der hochkonzentrierte Gedanke „Malaria“  füllt mich ganz aus, füllt jede Faser, jede Zelle meines Seins.
„Halt ein! Sei mit der Aufmerksamkeit bei den Liedern!", ruft wieder die innere Stimme.
Unmöglich.

Plötzlich weiß ich mit untrüglicher Sicherheit: Meine Aufmerksamkeit ist in den Urgrund der Kreation gefallen, in den tiefsten Grund der Seele, dort, wo meine Wirklichkeit entsteht, in die Matrix der Schöpfung. Ich weiß, ich werde Malaria bekommen. Und nichts wird die Erkrankung aufhalten können. Das ist die Hölle! Das ist unsagbare Qual angesichts der unerträglichen Ohnmacht. Der Teufel hat meine Seele gefangen. Es gibt keinen Ausweg mehr ... Alles in mir wird dunkel, rabenschwarz …
Und trotzdem singe ich, tanze ich mit letzter Kraft weiter, halte ich mich wie ein Ertrinkender an das Singen und Tanzen der Gemeinschaft, die ihre Aufmerksamkeit nach bestem Vermögen unaufhörlich auf Gott richtet.

Da. Ein winzig kleines Licht. Ein ganz kleiner, zarter Gedanke: „Dann liegst du im Bett, vielleicht wirst du sterben und vielleicht auch nicht, aber auf jeden Fall war es das dann mit deiner Erforschung der Rituale, dann kannst du an keinem mehr teilnehmen. Du kannst nicht mehr weiter studieren an deiner Universität!"
„An keinem Ritual mehr teilnehmen? Nicht mehr weiterlernen, wenn ich schon mal hier bin, an dieser unglaublichen Universität? Ich möchte das aber! Ich möchte so gern weiter von der Königin des Waldes gelehrt werden!"

Königin des Waldes!
Das ist ein anderer Gedanke als Malaria. Tausend Teufel mühen sich, das Licht dieses Gedankens wieder auszublasen, meine Aufmerksamkeit wieder von der Königin abzulenken. Aber es gelingt nicht. Ich spüre, das hat mit meinem wahrhaften Interesse zu tun. Oder soll ich es gar Liebe nennen?

Plötzlich ahne ich: Unsere Welt wird in jedem Moment neu erschaffen. Sie wird erschaffen in unserem eigenen Seelengrund  durch das, was wir lieben und fürchten. Unser Interesse ist unsere Schöpferkraft.
Dem, was uns interessiert, dem haben wir zu begegnen.  Wir werden ihm nicht entrinnen. Außer unser Interesse ändert sich.
Auf jeden Fall ist eines sicher: Die Königin des Waldes ist mir wichtiger als die Malaria.

Ganz langsam wächst das Licht. Der riesige Baum der Krankheit beginnt zu schrumpfen. Irgendwann weiß ich: Ich werde nicht an Malaria erkranken. Ich werde die ganze Zeit hier gesund bleiben. Tiefe Dankbarkeit erfüllt mich. Die Dankbarkeit eines Menschen, der soeben erlebt hat, dass jemand sein Leben rettet."